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Zählen e-Mail-Bewerbungen für die Erstattung von Bewerbungsk

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silvermoon

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#1
Guten Morgen,

ich möchte gerne meinen Antrag auf Bewerbungskosten bei der Arge abgeben und frage mich nun, ob ich auch Kopien von e-Mail-Bewerbungen mitgeben kann? Gibts hier auch 5 Euro pro Bewerbung? :kinn:
 

Xanari

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#2
Moin,

Ich hatte das damals beim ALG1-Antrag angeklärt, und da werden - verständlicherweise - E-Mails in der Rückerstattung nicht berücksichtigt.
Die Rückerstattung betrifft nur Bewerbungen auf klassisch-postalischem Wege, ggf. mit Kopie des Anschreibens für das Amt.

Bei ALG2 dürfte das ziemlich ähnlich aussschauen.
 

silkem

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#3
Xanari sagte :
Bei ALG2 dürfte das ziemlich ähnlich aussschauen.
Aus eigener Erfahrung: ja leider :cry: :cry:
nicht mal mit einem geringerem Erstattungssatz :cry:

LG

Silke
 

Martin Behrsing

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#4
das kommt immer auf die Behörde an. Es gibt welche, die erstatten andere wiederum nicht. Allerdings stellt sich wirklich die Frage, welche Kosten denn bei einer Email-Bewerbung tatsächlich entstehen. Sicher keine 5 EUR. Von daher reicht es doch m.E. völlig aus, wenn man das Geld für die schriftlichen Bewerbungen bekommt.
 

TheRaven

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#5
Aus eigener Erfahrung: die Lahn-Dill-Arbeit erstattet E-Mail-Bewerbungen mit 5 € nur dann, wenn vom Arbeitgeber ausdrücklich keine andere Bewerbungsform erwünscht ist. Ansonsten gibt es keinen Cent. (Es entstehen aber ja auch kaum Kosten ...)
 

Bruno1st

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#6
Mir hat mein erster FM für die Mail Bewerbungen den gleichen Satz zugesagt (per Mail) wie für normale Bewerbungen. Als ich ihm daraufhin über 80 beantwortete Mails (von Firmen, unbeantwortete hatte ich noch viel mehr) gegeben habe, kam plötzlich eine Mail "Die Arge erstattet diese Bewerbungen nicht". Danach wollte er es nochmals abklären. Aber keine Antwort mehr.
Der nächste FM hat dieses Thema einfach unter den Tisch fallen lassen und mir großzügigerweise angeboten, alle Bewerbungen ab ALGII Beginn (vor 11 Monaten) zu zählen. Die Zusage des Vorgängers und die abgegebenen Bewerbungen hat er weiter ignoriert - ich habe seinen Neuantrag ebenfalls ignoriert und gegen die vermutliche Ablehnung durch aussitzen Widerspruch eingelegt. Seitdem geschah nichts mehr - inzwischen habe ich den dritten FM.

Die Kosten für die Mailbewerbung stufe ich genau so ein, wie die für die schriftliche Bewerbung. Die Kosten für den PC sind ebenso zu berücksichtigen, wie Strom, usw. Bei schriftlichen Bewerbungen würde ich auf ca. 15-20 € kommen und dafür fehlt mir das Geld. Bei Mails habe ich den Vorteil, daß es einfach schneller geht. Außerdem trudeln bei mir so ca. 150 Angebote pro Tag ein, aus denen ich mir die passenden raussuche und dann nur per Mail bewerben kann.
Leider fehlt in den beschränkten Beamtenhirnen etwas anderes wie eine schriftliche Bewerbung. Aber wie sagte bereits der große Vorsitzende der BA : "Unsere Vermittler müssen lernen, wie die Firmen ticken" Spiegel Online Interview 15.09.05
 

heuschrecke

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#7
Da ja bei eMail-Bewerbungen keine Portokosten und keine teuren Mappen und Passbilder anfallen dürfte es wohl IMHO mit dem vollen Satz eher schwierig werden. Im Zeifelsfall einfach vorher anfragen oder alternativ mal ausprobieren. Ist mit Sicherheit wie mittlerweile fast alles vom Gesetzgeber als Kann-Bestimmung geregelt, damit der "Kunde" ja keine Rechtssicherheit hat... :dampf: Hängt also immer vom Fallmanager und dessen Teamleiter ab, wie die gerade gelaunt sind wenn Dein Bewerbungskosten-Antrag gerade reinflattert.
 
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