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Yello Strom will ab dem Jahr 2002 bis jezt rückwirkend Geld

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kuddel54

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#1
Hallo, kennt sich jemand aus? Yello Strom will von01.09. 2002 bis 31.03.2009 rückwirkend Geld von mir. Bis zu welchem Datum muss ich rückwirkend zahlen (wie viele Jahre zurück)? Ich habe erst mal um Überprüfung gebeten.

MfG
kuddel54
 

Arania

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#2
01.09. 2002 bis 31.03.2009:eek:
das stimmt so?

Dann ist das natürlich nicht verjährt, zumindest nicht für die letzten 4 Jahre
 

franzi

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#3
Gab es da zwischendurch keine Jahresabrechnungen?
Wenn du immer alles korrekt bezahlt hast, können die Nachforderungen doch gar nicht so weit zurück reichen.
Oder hat sich bei dir so viel "angesammelt" an Altforderungen+Zinsen usw.?:icon_pause:
 

kuddel54

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#4
Keine Altforderungen und keine Zinsen. Sie behaupten, ich hätte seit 2002 keinen Zählerstand eingereicht. Leider habe ich nur noch für das Jahr 2004 den Zählerstand. Sie hätten also die ganzen Jahre den Verbrauch nur geschätzt.
 

behinderte

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#5
wenn ich die fristen jetzt richtig im kopf habe sind alle forderungen bis einschließlich 31.12.2005 verjährt. heißt ab 01.01.2006 wäre zu überprüfen ob die forderung zu recht besteht. es sei denn es bestehen titel, für die früheren forderungen, die laufen 30 jahre.

behinderte
 

kuddel54

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#6
Das macht mir ein bischen Hoffnung. Es bestehen keine Fristen und auch kein Titel. Wie sieht es aus wenn es nicht mein Verschulden ist? Weisst du was darüber?

MfG

kuddel54
 

Nur_mal_So

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#7
Leider ist das was einigfe Vorposter so geschrieben haben nicht ganz richtig...

Wenn noch keine Jahresabrechnung erstellt wurde, dann gibt es auch keine Forderung die verjähren könnte!

So viel kann das ja auch nicht sein wenn denn immer die Abschläge gezahlt wurden aufgrund der Schätzungen...
Es geht ja dann nur um den Mehrverbrauch gegenüber der Schätzung.

So ganz lässt sich auch ein eigenes Verschulden nicht von der Hand weisen, denn wenn ich seit Jahren nur noch Schätzungen auf den Rechnungen meines Energieversorgers sehe, dann frage ich doch nach warum meine Zählerstandsablesungen nicht berücksichtigt worden sind.

Sollte seit Jahren keine Rechnung/Mahnung/Hinweis auf fehlende Ablesungen oder ähnliches gekommen sein, dann könnte möglicherweise tatsächlich etwas verjährt sein...nur ob man das alleine durchstehen möchte?
Die meisten Energieversorger sind da wenig zimperlich.

Zumal die Energie ja auch nachweislich verbraucht wurde...oder wurde zwischendrin auch noch der Zähler getauscht und der Verbrauch rührt angeblich vom alten Zähler?

Dann würde ich da erstmal wirklich nix zahlen...denn nachweisen dass eine Leistung in Anspruch genommen wurde müssen die Versorger schon.

Ich weise allerdings noch vorsorglich darauf hin dass Yellow ja kein Grtundversorger ist, das bedeutet es gibt auch noch einen Netzbetreiber, der da sein Finger drin hat.
Auch wenn Yellow selber keine Zählerstände erhalten haben will, so ist ganz deutlich davon auszugehen dass der Netzbetreiber jährlich abgelesen hat und bei Yellow in Rechnung gestellt hat, es existieren dann also auf jeden fall Zählerstände.

Gruß
 

kuddel54

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#8
Die Zähler wurden 2 mal getauscht . Was kann ich denn jetzt tun?
 

lupe

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#9
Sie behaupten, ich hätte seit 2002 keinen Zählerstand eingereicht. Leider habe ich nur noch für das Jahr 2004 den Zählerstand. Sie hätten also die ganzen Jahre den Verbrauch nur geschätzt.
Eigentlich totaler Quark. Es kommt darauf an, wer im Hause den Zählerstand abliest. Oft ist das der Hausmeister, weil nur der an die Zähler rankommt.

Bei mir (Vattenfall) steht in der jährlichen Stromabrechnung auch drin, wer abgelesen hat. Das kann der Hausmeister sein, od. auch ich selber.

Schaue doch mal auf Deiner Abrechnung nach ob Du auf Deiner letzten Abrechnung solch Position entdeckst, aus der hervorgeht, wer da abgelesen hat.
 

Martin Behrsing

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#11
Stelle ganz einfach die Einrede der Verjährung.

Dies geht ganz einfach.

Einrede der Verjährung


Aktenzeichen:


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schreiben vom machen Sie die oben genannte Forderung gegen
mich geltend.

Da diese Forderung bereits verjährt ist, mache ich hiermit von der Einrede der
Verjährung gem. § 214 Abs. 1 BGB Gebrauch.
 
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#12
Da hier Zähler getauscht wurden liegen für die Jahre ab 2002 min. ver gesicherte Werte vor.
Der Stand in 2002, je einer zum Zählerwechsel, und der akuelle ggf. noch ein er von einer YelloAblesung.

Es geht hier nicht nur um den absoluten Verbrauch in dem Zeitraum sondern auch um die Verbrauchsverteilung. Yello dürfte hier in arge Argumentationsnöte geraten wenn denn die Frage kommt, warum denn schon heute, nach erst sieben Jahren was auffällt.
Ein Richter würde versuchen, eine Einigung zu erzielen. Diese ist allerdings mit Kosten verbunden.

Ein Studium der alten AGB kann auch noch Munition bringen.
 
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