Wurden mir falsche Infos zwecks Mitwirkungspflicht/Einsicht Krankenakte beim Jobcenter gegeben? (1 Betrachter)

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Infinit

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Das ist leider richtig - ich habe es mit meinen Töchtern immer wieder so erlebt ... daher habe ich die Schweigepflichtsentbindungen immer eingeschränkt und einen Passus eingebaut, in dem ich festlegte, dass VOR der Weitergabe des Teil B an das JC EINBLICK gewährt wird - denn wenn man da Diagnosen oder was Falsches liest, kann man die Weitergabe untersagen.
Hallo nochmal, gila. Ich habe jetzt alle meine Unterlagen fertig und habe in einem Anhang aufgelistet, welche Befunde ich einreiche. Bezügliches deines Textes, den ich ebenfalls dem ÄD vorlegen möchte: Ich würde diesen jetzt drucken und meinen Befunden beilegen, wenn das so okay ist. Ich weiss ja nicht, ob du die Klausel schriftlich vielleicht erst beim Gutachten Termin überreicht hast. Ob bei mir nach Aktenlage oder Untersuchung entschieden wird, kann ich noch nicht wissen.

So oder so, wollte ich mich sowieso noch mal bei allen hier bedanken! Ich werde morgen berichten, wie die Termine beim SB und in der LE gelaufen ist. Liegen ja zeitlich sehr eng bei einander.
 

Infinit

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Kurzes Update:

Der SB war sehr direkt, aber überhaupt nicht unhöflich. Meinte zu mir, ich würde meinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und nannte mir mein Alter. Er fragte mich dann schon im zweiten Satz, ob ich den Gesundheitsfragebogen dabei habe und dass ich ihm diesen übergeben kann. Darauf anwortete ich schlicht, dass ich ihn selber beim ÄD abgeben werde. Da sagte er sofort, dass das auch okay sei und fragte, wann ich das machen kann. Ich könnte ihn heute noch verschicken, sagte ich. Er bot mir dann an, mich zum ÄD zu laufen (gleiches Gebäude) und ihn dort abzugeben. So dann auch sofort geschehen. Ich glaube, da ist meiner Mutter ein reisen Stein vom Herzen gefallen. Da hatte sie sich richtig Sorgen gemacht. Ich mir ehrlich gesagt nicht mehr, ich wusste ja, was ich darf und was ich will. Auch dass ich einen Beistand mitbrachte hat ihn überhaupt nicht gestört, er hat dieses nicht mal kommentiert.

Er wartete draussen mit meiner Mutter, während die Sekretärin des ÄD meinen Umschlag öffnete und den Gesundheitsfragebogen insofern "bearbeitete", als das die das Infoblatt und die nicht erteilten Schweigepflichtsentbindungen entfernte und sofort wieder alles andere zusammenpackte. Dabei fragte sie mich ganz verdutzt, dass ich doch garnicht die SPE unterschrieben hätte. Daraufhin meinte ich nur "Nein, habe ich nicht". Da kam der SB um die Ecke und lehnte sich in die Tür, und meinte, dann könnte der ÄD auch kein Gutachten über mich erstellen. Ich weiss natürlich, dass das absoluter Quatsch ist und habe dazu garnichts gesagt.

Meinte Mutter lockte ihn dann sofort weg von der Tür, indem sie ein Gespräch mit ihm den Flur runter anfing, gerade damit er nicht mithören kann. Sie erzählte mir später, dass er sie anregte, ich sollte mir sehr viele Gedanken über meine berufliche Zukunft machen, damit wir keine Zeit mit sinnlosen Massnahmen verschwenden und das es problematisch wäre, wenn ich nicht wissen würde, wie es weitergehen soll. Ich sei noch jung genug und meine Lage ist nicht das Ende der Welt. Okay, wir haben meine Lage bisher aber ja garnicht besprochen. Hmm.

Die Sekretärin erwiderte auf meine völlige Gelassenheit gegenüber der nicht erteilten SPE "Ach ja, da ist ja eine Krankenakte dabei"... Ich habe meine gesamte Akte eingereicht. Die ist sehr dick. Ja, war wohl mit dabei... Dann meinte sie "Müssen wir sehen, ob wir den Hausarzt fragen". Zur Info, ich habe überhaupt nicht angegeben, ob ich derzeit einen Hausarzt habe. Und hätte diesen hiermit ja immer noch nicht von der SP entbunden. Den Text zwecks Zustimmung der Weitergabe eines Gutachtens im von mir schriftlich erteilten Einzelfall habe ich mit zu meiner Krankenakte gelegt, hatten die aber wohl nicht beim Aufmachen gesehen. Musste ich ja auch nicht noch mal mündlich drauf verweisen, ist im Anhang mit aufgeführt.

Ich kam beim ÄD raus und da meinte er, wir wären schon durch und das ich bitte nächste Woche einen Lebenslauf einreichen soll. Er ginge überhaupt nicht davon aus, dass ich Erwerbsunfähig sei. Fand ich jetzt nicht angebracht, habe ich aber auch nicht kommentiert. Er war bereits informiert, dass ich jetzt bei der LE einen Termin hatte und wünschte mir alles Gute.

Jetzt kam noch ein Aufreger. Die Bekannte, die meine Mutter im JC hat, die uns beim Ausfüllen des ALG II Antrages geholfen hat? Die hat dann mal ein Kreuz bei "Ich bin nicht erwerbsfähig und Inhaberin/Inhaber eines Ausweises nach § 152 Abs. 5 SGB IX mit dem Merkzeichen G oder aG. " für mich gesetzt! Und ich dachte, ich hätte mir noch mal alles sorgfältig durchgelesen. Da fragte mich die LE, ob ich "leistungsfähig" sei, was ich konfus lediglich damit erwiderte, dass meine Erwerbsfähigkeit noch nicht festgestellt ist. Sie meinte gut, aber dies ist angekreutzt und wenn wir das jetzt nicht ändern, muss sie meine Anträge entsorgen und ich wäre sofort ausherhalb der Zuständigkeit des Amtes und müsste eventuell beim Sozialamt unterkommen. Da war ich erst mal überfordert mit. Daraufhin riet mir meine Mutter, bitte das Kreuz von der LE korrigieren zu lassen. Ich weiss nicht, ob ich hiermit einen Fehler gemacht habe, aber sonst habe ich nichts unterschrieben, ausser meine Anträge halt.

Nun, weiter. Obwohl wir alles bis auf einen Antrag* gewissenhaft ausgefüllt haben, bin ich mit einer Liste rausgegangen von Dingen, die noch nachgereicht werden müssen. Dies ist, abgesehen vom EKS Antrag, so zustande gekommen, da der Bearbeiter beim Antrag mir schlicht unzureichende und auch stellenweise inkorrekte Informationen zugeteilt hat, oder zumindest meinte dies die LE zu uns beiden. Ich soll jetzt ebenfalls die Steuer ID und Gewerbeanmeldung (Abmeldung wurde eingereicht) nachreichen, obwol dies erst beim Antrag verneint wurde. Ich weiss nicht, ob das alles so stimmt. Wir hatten immerhin eine Checkliste beim Erstantrag mitbekommen, wo der Berarbeiter alles abgehakt hat, was wir für die LE mitnehmen müssen.

*Das war der EKS Antrag, Steuerberater meinte, er möchte da keine überhaupt Angaben machen, weil ich das wohl überhaupt nicht müsste und riet meiner Mutter und mir, das auch nicht im Alleingang auszufüllen. Er hat uns eine Kopie aus einem Auszug von was anderem abgegeben, sorry, ich habe jetzt den Namen dieses Auszugs nicht mehr im Kopf, habe ihn aber zu Hause in Kopie für meine Unterlagen liegen. Das merkte meine Mutter auch genauso gegenüber der LE an, aber die Dame bestand darauf und druckte den Antrag noch mal neu für uns aus. Auf einmal wollte sie auch den Auszug des Steuerberaters haben, da sie denn jetzt wohl auch bräuche. Den Steuerberater versuchen wir heute oder morgen noch mal zu sprechen um das zu klären, haben ihn bis jetzt nicht erreicht.

Hierzu muss man sagen, dass diese LE für mich jetzt für ein paar Wochen zuständig ist, bis wir bald den letzten Tag im Gewerbe hinter uns haben. Danach findet ein Versicherungswechsel statt und ich bekomme einen anderen Bearbeiter in der LE zugeteilt. Meine Mutter hatte wohl schon vor ein paar Jahren mächtig Krach mit dieser Frau, da sie immer mehr Unterlagen anforderte, andere "verlor" und irgendwelche Nachzahlungen zu Unrecht angefordert hat. Dieses ist dann vor Gericht gegangen, wo meine Mutter Recht bekam. Demnach hatten wir die Befürchtung, egal ob sie jetzt mitkommt oder ein anderer Beistand, dass ich auf Grund des Familiennamens schon Schwierigkeiten bekommen werde. Sie hatte auch beim Antrag protestiert, aber da gehen die halt nach Versicherung und Namensreihenfolge.
 
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gila

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Hallo - nun das ist ja erst einmal einigermaßen "gut" gegangen - die Sache kommt ins Laufen.

Dabei fragte sie mich ganz verdutzt, dass ich doch garnicht die SPE unterschrieben hätte. Daraufhin meinte ich nur "Nein, habe ich nicht". Da kam der SB um die Ecke und lehnte sich in die Tür, und meinte, dann könnte der ÄD auch kein Gutachten über mich erstellen. Ich weiss natürlich, dass das absoluter Quatsch ist und habe dazu garnichts gesagt.
Nun: sooooo "nett" war der SB ja dann doch nicht - sagte er hier doch etwas FALSCHES!
Vielleicht kannst du ihm das gelegentlich mal sagen ...

Die Bekannte, die meine Mutter im JC hat, die uns beim Ausfüllen des ALG II Antrages geholfen hat? Die hat dann mal ein Kreuz bei "Ich bin nicht erwerbsfähig und Inhaberin/Inhaber eines Ausweises nach § 152 Abs. 5 SGB IX mit dem Merkzeichen G oder aG. " für mich gesetzt! Und ich dachte, ich hätte mir noch mal alles sorgfältig durchgelesen. Da fragte mich die LE, ob ich "leistungsfähig" sei,
Das Kreuz da war erstmal nicht richtig - denn deine "Leistungsfähigkeit" wird ja erstmal geklärt.
OHNE "Leistungsfähigkeit" wäre das Jobcenter nicht zuständig - die Anträge sind für "erwerbsfähige Leistungsberechtigte".

Ich soll jetzt ebenfalls die Steuer ID und Gewerbeanmeldung (Abmeldung wurde eingereicht) nachreichen, obwol dies erst beim Antrag verneint wurde.
WAS will man mit deiner Gewerbe-ANmeldung - die ist eigentich nichtmehr relevant, wenn du das Gewerbe abgemeldet hast!

Das war der EKS Antrag, Steuerberater meinte, er möchte da keine überhaupt Angaben machen, weil ich das wohl überhaupt nicht müsste und riet meiner Mutter und mir, das auch nicht im Alleingang auszufüllen. Er hat uns eine Kopie aus einem Auszug von was anderem abgegeben, sorry, ich habe jetzt den Namen dieses Auszugs nicht mehr im Kopf,
Die sog. "EKS" ist für Selbstständige und stellt eine "Prognose" und Abrechnung der Einkünfte dar.
Wenn keine Einkünfte aus dem Gewerbe mehr fließen, braucht man sie nicht ausfüllen und KANN das ja logischerweise nicht.
ABER es kann bei Selbstständigen durchaus ja sein, dass noch Kundenrechnungen und Zahlungseingänge laufen und "erwartet" werden - dass auch noch auf der Ausgabenseite Kosten da sind, die man geltend machen muss.
Vielleicht war das vom Steuerberater eine "Betriebswirtschaftliche Auswertung"?
Aus der kann man das alles auch ersehen. Füllte die EKS mit dem Steuerberater aus und nur dann, wenn überhaupt noch etwas einzutragen IST.
 

Infinit

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Nun: sooooo "nett" war der SB ja dann doch nicht - sagte er hier doch etwas FALSCHES!
Vielleicht kannst du ihm das gelegentlich mal sagen ...
Ich bin mir leider sicher, da wird sich die Gelegenheit noch bald ergeben. Ich hatte ja die Weitergabe des Gutachtens untersagt, bis ich es selber gesichtet und freigegeben habe. Das weiss der SB noch nicht und da wird er mir wahrscheinlich noch etwas zu erzählen wollen. Wenn er irgendwann mal dreist wird, werde ich ihm die Kontaktinformationen des Datenschutzbeauftragten des regionalen JC vorlesen, die hatte ich nämlich ausgedruckt. Die Informationsblätter des GHFA hatte ich mir natürlich auch vor der Abgabe kopiert und da auch die beiden Stellen markiert, die ich am interessantesten fand. Auf der ersten Seite: Nur der ÄD darf Einsicht in meine Unterlagen nehmen. Auf der zweiten Seite: Meine Daten würden ohne Weiteres weitergegeben werden an sämtliche Behörden, es sei denn, ich verbiete dieses. Dieses könne ich jederzeit ohne weiteren Grund tun und würde damit nicht meine Mitwirkungspflicht verletzen.

Somit könnte ich gut kontern, ohne Gefahr zu laufen, persönlich zu werden und mal neugierig nachzufragen, wie es sein kann, das der SB gegen den Datenschutz verstossen und in meine Intimsphäre eingreifen möchte und durch welchen Paragrafen dieses gestüzt wird.

Und ja, genau die BWA war es, die der Steuerberater mir mitgegeben hatte, die Bezeichnung hatte ich nicht mehr im Kopf. Er meinte halt sowohl zu mir, als auch meiner Mutter, die EKS wäre Schikane und müsste nicht ausgefüllt werden. Aber ja, wir sind aufgefordert worden, diesen und nächsten Monat (auch wenn es nächsten Monat keine Einkünfte mehr gibt) einzutragen. Der Steuerberater füllt das morgen mit uns aus. Steuer ID ist übrigens auch nicht auf der Checkliste, die ich vom JC mitbekommen habe, angekreuzt. Die LE konnte uns auch nicht sagen, was sie mit der Gewerbeanmeldung will, die Abmeldung hatten wir vorgelegt. Meine Mutter möchte jetzt, dass ich alles sofort nachreiche und nicht weiter Ärger mache, gerade nicht bei der Vorgeschichte mit der LE.

Lustiger Weise wurde mir erst beim Antrag stellen gesagt, ich würde automatisch in ALG II von der privaten in die gesetzliche Versicherung kommen. Das hatte ich nicht geglaubt, aber sofort eins auf den Deckel bekommen von der Mama. Wenn der das sagt, wird das schon stimmen. Okay. Der SB meinte gestern, ich muss mit der LE über meine Versicherung und einen möglichen Wechsel sprechen. Die LE sagte dann, dafür darf sie garnicht zuständig sein und das muss ich mit der Versicherung selber klären. Wir hatten keine Details gennant, nur gefragt, ob die Auskunft so stimmt. Sofort hin zur potentiellen neuen KK, welche meinten, sie können mich nicht so einfach aufnehmen und ich müsste die andere erst kündigen. Die jetzige KK behauptete dann heute, ich dürfte nicht einfach kündigen und würde da nur rauskommen, wenn mich eine andere schon aufnehmen würde. Da kam ich mir wieder ein wenig veräppelt vor, also erbitte ich morgen beim Vorgesetzten einen Vorsprechen um diese Sache vernünftig zu klären.
 

gila

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die EKS wäre Schikane und müsste nicht ausgefüllt werden.
Nun ja, das mag der Steuerberater so meinen - aber tatsächlich ist es das gängige Formular und ständige Praxis - eine BWA kann nicht unbedingt jeder lesen und interpretieren.

Das mit der Privaten Krankenversicherung stimmt so auch nicht ganz. Hier Info: https://con.arbeitsagentur.de/prod/...documents/Merkblatt-ZuschussKVPV_ba015400.pdf

und zum Beispiel hier: Krankenversicherungsbeiträge von ALG-II-Beziehern: Ist die Finanzierung gerecht?

Aber das ist nicht mein Thema ;-) -mir zu kompliziert ... Da kläre das mal mit deiner KV!
 

Infinit

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Danke, gila, werde ich definitiv machen. Wollte nur angemerkt haben, dass ich mich bisher leider nicht auf die Aussagen von irgend jemandem im JC verlassen konnte.
 

gila

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Ja - das ist leider so ... und sicherlich tust du dich mit deinen "Besonderheiten" da noch etwas schwerer, das immer zu unterscheiden. Daher würde ich persönlich aber auch mein Gegenüber informieren, dass ich "ganz besonders" bin ;), damit es nicht zu unnötigen Missverständnissen kommt und der dann irgendwann denkt, man ist "unwillig" und dann "ungeduldig" wird. Aber das ist natürlich deine Entscheidung!
 

Infinit

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Hoffe, ihr habt alle schöne Ostern gehabt, bzw. werdet sie noch haben, je nach gregorianischem oder julianischem Kalender. Ich hatte jetzt über die Feiertage auch endlich ein bisschen Ruhe gehabt, und habe bis jetzt nichts mehr vom SB, ÄD oder der LE gehört. War ganz angenehm zu wissen, das die letzten Tage kein Papierkram ankommen würde.

Mir ist da was in den Sinn gekommen, als ich meine Krankenakte fleissig am kopieren war. Da gehen nämlich immer ordentlich Druckerpatronen bei drauf. Wenn der ÄD einen Bescheid geschickt hat, bzw. mich persönlich vorlädt, darf ich dann anfordern, meine Akte wieder mitzunehmen, oder muss die dort verwahrt werden? Das ist natürlich einmal aus Datenschutzgründen interessant für mich, aber ehrlich gesagt viel mehr, um mir vielleicht ein paar Mal hier und da das Kopieren spaaren zu können.
 

bLum

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Huhu Infinit,

Ich weiß nicht genau ob du die wieder mitnehmen kannst. Das würde mich auch interessieren.
Immerhin liegt das ja dann aus aufbewahrungsrechtlichen Gründen ettliche Jahre da komplett so rum.
Eigentlich dürfte eine Einsicht in die Akte völlig reichen, die notieren sich das Relevante raus und bestätigen einfach, dass sie die Originale eingesehen haben.
Aber ich weiß nicht genau wie leicht oder schwer es ist, das dort durchzusetzen, auch wenn es einen Paragraphen der "Datensparsamkeit" gibt.
Ich habe damals die Originalbefunde mitgenommen und die haben dort Kopien angefertigt.
So mache ich das auch auf dem JC oder anderen Ämtern. Wenn die irgendwelche Dokumente haben wollen, sollen sie gefälligst selbst dafür aufkommen.
Und das ist ja auch alles kein Problem heutzutage. Jedes Amt hat Kopierer.

edit: mir fällt gerade ein, dass das JC mal vor 3 Jahren die Kontoauszüge der letzten 3 Monate haben wollte.
Ich habe die kopiert und schon auf den Originalen mit zugeschnittenen Pin-its die Ausgänge (bis auf den Betrag der ab ging) abgedeckt.
Hab´ denen das so geschickt mit einem Schrieb dabei, dass es eigentlich keinen Anlass gibt dass sie mein Konto überprüfen, und ihnen eine Einsicht in die Auszüge reichen dürfte (ohne die Kopien in die Akte aufzunehmen), selbst wenn es denn einen Anlass geben sollte, und sie mir meine Kopien wieder zurücksenden sollen.
Meine Kopien kamen tatsächlich wieder zurück, mit einem Schreiben, dass die Bürokraft es "zu meiner Entlastung" (also der Entlastung des Amtes) wieder zurücksendet. Könnte glatt mal eine Akteneinsicht beantragen ob sie die Kopien doch kopiert und eingedatet haben. :unsure:

edit: ich finde so ein halbwegs rechtssicheres Vorgehen aus taktischen Gründen wirklich nicht unerheblich!
Für das JC war ich bisher keine "einfache Kundin". Als die SB damals den Gesundheitsfragebogen und die Schweigepflichtentbindungen mit dem Mitwirkungsparagraphen erzwingen wollte, hat sich das Wehren wirklich gelohnt! Es sind noch ein paar andere seltsame Dinge mit dieser SB geschehen, was ich erfogreich abwehren konnte. Mittlerweile habe ich diese SB nicht mehr, sondern kommuniziere nur noch mit der Teamleiterin. Und die ist extrem vorsichtig mit ihren Forderungen. Ich meine sogar zu merken, dass sie versucht mein Vertrauen ins JC zu stärken xD ... konkret mache ich das an dem Rentenantrag fest. Normalerweise setzen die ´ne Frist bis wann du das beantragt haben musst und fordern schriftliche Nachweise darüber. Das hat sie nicht getan, und als ich nachfragte meinte sie erstaunlicherweise: "Ich vertraue Ihnen da! Sie melden sich einfach wenn sie von der DRV was erhalten.". Nebenbei bemerkt hat sie sich dabei auch keinen Zacken aus der Krone gebrochen. Die bokommen von der DRV sowieso bescheid.

Ich erinnere mich auch noch, als ich damals überhaupt zu dieser Optionskommune kam, was es für ein Akt war vom Empfang eine Empfangsbestätigung für eingereichte Dokumente zu erhalten! Denen war diese Praxis völlig fremd. Mittlerweile ist das kein Problem mehr. Sie machen das hier jetzt ganz von alleine und man muss garnicht mehr fragen :D ... So ein Widerstand hat auch aufs Amt einen erzieherischen Effekt. Ich möchte nicht behaupten, dass die das alleine wegen mir so eingeführt haben. Das ging ja bundesweit, dass viele Elos ihre Empfangsbestätigungen eingefordert haben. Wir können da gemeinsam solche "Kleinigkeiten" durchaus beeinflussen!
 
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Infinit

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Das werde ich auch so weiter durchziehen. Ich denke erhlich gesagt gar nicht, dass die sich dann mal Gedanken über ihre Vorgehensweisen machen. Ich glaub eher viel mehr, gerade weil die meisten Leute sich alles bieten lassen, dass ich dadurch noch sehr viel mehr Schwierigkeiten haben werde. Erfahrungsgemäss war es bis jetzt immer so, dass der sprichwörtlich herausstehende Nagel sofort wieder reingehämmert wird. Das ist aber okay, ich möchte mir immerhin nicht alles bieten lassen und wenn die das stört, dann wird das halt stressig für mich und die Ämter.

Wie gesagt, mein SB war nicht unfreundlich, aber doch sehr direkt und ich denke, da kann es in Zukunft krachen. Das er sich auf dem Flur versucht hat, mit meinem Beistand (meiner Mutter) durch Small Talk anzufreunden und eine Vertrauensbasis aufzubauen war auch nur zum kotzen. Meine Mutter ist leider sehr geschwätzig und naiv. Aber das Thema hatte ich schon mit ihr, keine Sorge.
 

Infinit

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Ich wollte noch ein kleines Update über eine Sache, die mich aufgeregt hat bringen, da diese hiermit in Verbindung steht. Hoffe, dass ist okay.

Ich hatte nach meiner JC Odysee einen Therapietermin und hatte das geschehene da besprochen. Dann fragte meine Autismustherapeutin mich, ob sie etwas tun kann, um mich zu entlasten. Ich fragte dann an, ob sie in der Zukunft mal einen Befund über mich schreiben würde, welcher unterstützend gegenüber dem ÄD, MDK, beim Versorgungsamt, etc. wirkt. Das bejahte sie. Dann fragte ich sie, ob sie auch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung schreiben könnte. Mein Psychiater ist ja in einer anderen Stadt und hatte eine Warteliste von mehreren Monaten. Natürlich könnte ich mir in akuten immer einen HA suchen und auf meinen allgemeinen Gesundheitszustand verweisen, aber mir ging es schon darum, jemanden zu haben, der meine psychischen/neurologischen Leiden bestätigt, wenn es mal gebraucht wird.

Ich weiss nicht ob es stimmt, aber da meinte sie ja, das dürfte sie. Und fing an zu erzählen, es wäre eine super Idee, wenn sie mir eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinung schreibt. Sie hätte Angst gehabt, dass ich durch den Stress zusammenbreche und das für mich im Moment alles zu viel sei. Ich brauche zur Zeit ja keine Bescheinigung, aber jetzt kommt's. Sie meinte, dass würde mich sehr entlasten, sollte das JC mir Probleme zwecks Vermittlung und Massnahmen machen. Sie fragte mich, ob ich auf bestimmte Zeit krankgeschrieben werden müsste, ob irgendwas anliegt. Dann meinte sie, sie könnte mir bei Bedarf ein "bis auf weiteres nicht Arbeitsfähig" ausstellen und wollte das noch mal mit mir besprechen.

Später die Woche hatte ich noch einen Termin. Da hatte sie dann einen Vordruck liegen. Und erzählte mir, sie hätte sich nochmal Gedanken gemacht und hat ihre Meinung geändert. Sie würde mir extrem schaden, wenn sie mir "bei Terminen" raushilft, welche ja lediglich "verschoben werden". Und wenn das JC sie dann anruft, müsste sie ja wahrheitsgemäss ihre Aussage machen. Da hab ich sofort eingegriffen, mit einem simplen "Ich habe Sie nicht von der Schweigepflicht entbunden". Da guckte sie erst mal doof. Sie erzählte weiter, ich würde eine Beschäftigung brauchen, sonst würde ich wahrscheinlich schwer depressiv werden. Ich wäre ja sowieso zumindest ihrer Sicht nach zumindest teilweise Erwerbsfähig. Auch da griff ich sofort ein und erklärte ihr, dass lediglich der ÄD die Erwerbsfähigkeitskeit bestimmen kann, meine Ärzte und Therapeute aber nicht.

Das ist eine von sehr vielen Ungereimtheiten, die über die letzten Jahre in der Therapie passiert sind, auch wenn nicht so schlimm, wie die bisher erlebten. Leider habe ich niemand anderen, zu dem ich in meinem Alter hingehen kann und mein Psychiater sieht sich dafür nicht zuständig. Dort habe ich nächsten Monat mit Ach und Krach einen Termin durchgesetzt. Ich habe noch eine sehr liebe Beraterin bei der GPS, aber sie ist keine Therapeutin. Das sind dann so die Gründe, weshalb ich es mir noch sehr gut überlegen muss, ob ich den Therapieverlängerungsantrag jetzt noch stellen möchte. Gerade jetzt wo es doch noch deutlicher wird, dass ich eigentlich nicht auf Unterstützung hoffen kann und es ein "Komm ich heut nicht, komm ich vielleicht morgen" ist. Leider hat mich die Therapie in den Jahren kein Stück weitergebracht und meine Therapeutin meinte schon, sie würde so oder so gegenüber ihremVorgesetzten und der Stadt behaupten, ich würde gut Fortschritte machen. Sonst gäbe es nämlich angeblich keine Berechtigung, mich in der Organisation weiter zu therapieren.
 
G

Gelöschtes Mitglied 65997

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Ich bin mitte 20, wohnhaft in Niedersachsen. Ich habe mich letzte woche beim Job Center vorgestellt, da ich aus gesundheitlichen Gründen meinen bisher ausgeübten Beruf aufgeben musste und die Selbständigkeit aufgegeben habe. Ich habe ALGII beantragt und zum ersten Mal in meinem Leben mit einem JC oder einer AFA zu tun.

Ich habe bis jetzt noch keine Leistungen erhalten. Ich habe eine sehr dicke Krankenakte, welche ich immer ordentlich und aktualisiert verwahre. Dort sind sowohl psychische, als auch körperliche Krankheiten und Behinderungen vermerkt. Ich bin Autistin und wühle mich oftmals mit solchen Dingen überfordert und auch einfach alleingelassen. VDK hatte kurzfristig keine Zeit für mich und der regionale Datenschutzbeauftrage war ebenfalls nur für eine Terminvereinbarung zu erreichen. Deshalb frage ich jetzt hier nach Erfahrungen.

Ich wurde nach der Beantragung zu einer Vetretung meines Sachbearbeiters geschickt. Dort hat man mich 45 Minuten mit Termin warten gelassen, bevor ich mit meinem Beistand (meiner Mutter) reingebeten wurde. Das Erscheinen mit Beistand wurde gleich blöd kommentiert. Das ärgerte mich zwar, doch liess ich mir nichts anmerken und blieb freundlich. Ich wurde sofort gefragt, ob ich gesundheitliche Probleme hätte. Ich bestätigte dieses mit einem ja, vorrauf ich einen Gesundheitsfragebogen ausgedruckt bekam und mir mitgeteilt wurde, dass mein Sachbearbeiter mich anschreiben würde, zwecks Termin. So geschah es gestern auch. Mein Termin ist am kommenden Montag. In dem Gesundheitsfragebogen ist notiert, dass das Ausfüllen und Abgeben freiwillig sei und seiner Mitwirkungspflicht auch anders nachgekommen werden könne. Es ist ebenfalls notiert, dass der Sachbearbeiter kein Recht auf Einsicht in die Unterlagen hat, es sei denn, es wäre vom Leistungsbezieher deutlich gewünscht. Für mich war das so weit erst mal sehr gut verständlich. Ich möchte diesen Fragebogen ausfüllen und auch meine Krankenakte einreichen. Von der Schweigepflicht entbinde ich niemanden. Bei mir muss erst noch durch den ärztlichen Dienst geklärt werden, ob ich überhaupt erwerbsfähig bin. Ich möchte meine Unterlagen persönlich beim ÄD abgeben oder per Einschreiben versenden und absolut nicht beim SB lassen.

Meine Mutter hat eine Bekannte in einer anderen Abteilung (welche absolut nichts mit der Vermittlungsstelle oder sonstigen zu tun hat), welche anbot, mir beim Ausfüllen des ALGII Antrags zu helfen. Ich hatte zuvor meine Autismustherapeutin gefragt, aber die sah sich dafür nicht zuständig. Meine Mutter war ebenfalls überfordert und so willigten wir ein. Nun sagt sie aber zu mir gerade, sie hätte schon gehört (von meiner Mutter?), dass ich Probleme mit meinen Gesundheitsfragebogen hätte. Dieses fand ich komisch und verneinte ich einfach. Daraufhin fing sie an zu erzählen, ich müsse den Fragebogen bei meinem Sachbearbeiter am Montag vorlegen, Zitat. Damit er ihn lesen und meine Leistungsfähigkeit beurteilen und mich vermitteln kann, Zitat. Sonst könnte er so oder so vor die ganze Sache ein P setzen, Zitat. Ich nehme das mal als Drohung einer Leistungsstreichung auf? Ich blieb wiedermals freundlich und erwiderte, ich werde meine Unterlagen beim ÄD selber einreichen und nicht dem SB vorlegen. Auf einmal meinte sie, ich könnte die Unterlagen sonst ja in einem verschlossenen Umschlag abgeben, Zitat. Aber sie meinte doch erst, der SB müsse meine Akte lesen, um mich vermitteln zu können? Als ich sie darauf hinwies, meine Erwerbsfähigkeit müsste doch erst noch geklärt werden, und dies könne nur vom ÄD erledigt werden, kam nichts.

Wenn das eine SB wäre, würde ich mir meinen Teil denken und diese Vorgehensweise sofort melden. Aber eigentlich hat diese Frau absolut nichts davon, mich anzulügen. Sie kann sich hierdurch keinen Vorteil erschaffen, da sie nicht mal in der Abteilung arbeitet. Es gibt hier denke ich auch nichts zu melden, da diese Dame weder für mich zuständig ist, noch wir uns "offiziell" überhaupt kennen. Ich möchte jetzt auch keine Bekannte meiner Mutter in die Pfanne hauen, die es vielleicht nur gut meinte... Das mag ich momentan noch nicht beurteilen, so wütend wie ich bin. Ich finde in dieser kurzen Zeit auch keinen anderen Beistand mehr und werde deshalb alleine hin müssen, oder mit meiner jetzt stark erbosten Mutter. Diese ist wegen meinem Bestehen auf mein Recht böse und nicht weil ich angelogen oder vielleicht sogar bedroht worden bin. Ihre Meinung ist, dass ich was vom JC will und deshalb Folge zu leisten habe und das hier nichts als ein Konfrontationskurs ist, den ich fahren würde. Sie hat jetzt übrigens selber einen ALG I Antrag gestellt und auch da half die Bekannte, ihn auzufüllen.

Ich fühle mich unglaublich unter Druck gesetzt und möchte jetzt besser vorbereitet sein.

Meine Fragen:

- Wie soll ich mich verhalten und was für Schritte kann ich einleiten, sollte der SB auf Einsicht in meinen Gesundheitsfragebogen an den Ärztlichen Dienst und meine Krankenakte, oder die Abgabe meiner eingetüteten Unterlagen an ihn bestehen? Was, sollte er sich weigern, mir die Adresse des ÄD zu geben? Es ist vielleicht ein bisschen unfair gegenüber ihm, von so etwas auszugehen, aber ich fühle mich jetzt alarmiert. Gibt es einen Paragrafen, auf den ich mich beruhen kann? Bringt es etwas, sofort den Vorgesetzten einzuschalten? Auch wenn er mir "nur" falsche Informationen bzgl. meiner Rechte und Pflichten gibt, mir aber letzendlich die Adresse aushändigt?

- Habe ich da vielleicht etwas bzgl. Mitwirkungspflicht missverstanden, da ich aus der Selbständigkeit ausgetreten bin und nicht Angestellte war? Oder habe ich immer noch das gleiche Recht?

- Sollte mir eine EGV angedreht (oder angedroht) werden, diese schriftlich anfordern, zu Hause verwahren und nicht beantworten, bis eine VA per Post kommt, dann gegen diese VA Wiederspruch erheben. Richtig?

- Personalausweis muss ich gegebenenfalls vorzeigen, muss ich aber nicht kopieren lassen. Richtig?

- Kontoauszüge der letzten drei Monate muss ich definitiv vorzeigen, aber nicht dort lassen oder kopieren lassen. Richtig? Wenn ich mich recht entsinne, ich habe jetzt nicht das Schreiben vor mir, sechs Monate Geschäftskonto (Leistungsabteilung) und drei Monate Privatkonto (SB).

- Diesbezüglich. An wen eine Summe von mir aus gegangen ist, darf geschwärzt werden, aber die dazugehörigen Ziffern nicht. Alle Zahlungseingänge und deren Überweiser müssen sichtbar sein. Richtig?

- Muss ich meine Zeugnisse vorlegen? Sollte ich?

- Muss ich meinen Lebenslauf vorlegen? Sollte ich?

- Ich weiss nicht, ob Folgendes Schikane ist, oder so in Ordnung. Mein Termin beim SB ist eine halbe Stunde vor meinem Termin in der Leistungsabteilung. Ich weiss nicht, ob ersterer Rechtzeitig erledigt wird, oder mir vielleicht sogar Konsequenzen drohen, sollte ich ihn aus Verspätung seitens des SB oder das potentielle Streitthema nicht wie geplant beenden können, und abbrechen müssen, um noch rechtzeitig in der Leistungsabteilung vorstellig zu werden.

Es tut mir leid, sollte das hier in den falschen Bereich gepostet worden sein. Ich werde mich noch demnächst ordentlich hier vorstellen. Ich habe die letzten 1 1/2 Wochen über sehr viel in diesem Forum gelesen und bin erstaunt von dem Wissen und Mut der Mitglieder.

Liebe Grüsse und herzlichen Dank. Ich wünsche schon mal ein schönes Wochenende an euch alle.
Dem Sachbearbeiter gehen deine Krankenunterlagen nichts an. Weiterhin ist er medizinischer Laie und versteht eh kein Wort. Sozusagen er ist dumm! Erst falls du überhaupt zum ÄD vorgeladen werden solltest ist die Akte von 2 Jahren notwendig. Mehr aber auch nicht. Lass dich nicht verarschen, auch nicht von der anderen Dame bzw Bekannten was auch immer. Die muss ja zum JC halten. Wenn nämlich rauskommt das sie mit dir arbeitet droht die Kündigung.
 
G

Gelöschtes Mitglied 65997

Gast
Da die AfA nach der sog. Potentialanalyse Dein Bewerberprofil in der Jobbörse einstellt, benötigt sie dafür den Lebenslauf.
Ohne Erlaubnis des Betroffenen darf kein Bewerberprofil in der Jobbörse der Arbeitsagentur angelegt werden. Ich hatte auch mal ein was ich mir selber gemacht habe und habe es wieder löschen lassen bzw es wurde nach einiger Zeit automatisch gelöscht, nachdem ich mich nicht mehr anmeldete.

Weiterhin gehen Zeugnisse und Qualifikationszertifikate das Jobcenter und die Agentur für Arbeit nichts an. Nur der Arbeitgeber bekommt diese wenn man sich bewirbt. Ich habe in den ganzen Jahren noch nie ein Zeugnis vorgelegt. Dies ist privat.
 

bLum

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Da hab ich sofort eingegriffen, mit einem simplen "Ich habe Sie nicht von der Schweigepflicht entbunden".
Das war sehr geistesgegenwärtig von dir! Gut gemacht! (y)
(ich frage mich aber wie sie überhupt dazu kommt sowas zu sagen. Hatte sie schon nen Anruf vom Amt wegen dir?)

Zu dem Rest kann ich dir nichts sagen oder raten.
Du wirst letztendlich wissen müssen was dein Ziel dieser "Veranstaltung" ist, und wie du es am Besten erreichen kannst.

Ich denke erhlich gesagt gar nicht, dass die sich dann mal Gedanken über ihre Vorgehensweisen machen. Ich glaub eher viel mehr, gerade weil die meisten Leute sich alles bieten lassen ...
Ich denke diese laxe Handhabung dient dem Zweck da ein "Gewohnheitsrecht" einschleifen zu lassen.
So nach dem Motto: "Wir fordern mal, auch wenn es nicht ganz rechtmäßig ist. Solange sich niemand wehrt gewöhnt man so die Leute langsam daran."
Das ist der sogenannte "Türöffner-Effekt". Mal hier ein bisschen über die Stränge schlagen, mal dort ... bis sich niemand mehr darüber wundert.
Ich find´ das zum Kotzen! ...und du siehst den Effekt ja bereits an deiner Therapeutin! Die Nuss hätte da bereitwillig dem Amt eine Auskunft erteilt ohne an deinen Datenschutz und sogar der ärztl. SPF überhaupt nur zu denken! Gruselig, sowas!
 
G

Gelöschtes Mitglied 65997

Gast
Das war sehr geistesgegenwärtig von dir! Gut gemacht! (y)
(ich frage mich aber wie sie überhupt dazu kommt sowas zu sagen. Hatte sie schon nen Anruf vom Amt wegen dir?)

Zu dem Rest kann ich dir nichts sagen oder raten.
Du wirst letztendlich wissen müssen was dein Ziel dieser "Veranstaltung" ist, und wie du es am Besten erreichen kannst.



Ich denke diese laxe Handhabung dient dem Zweck da ein "Gewohnheitsrecht" einschleifen zu lassen.
So nach dem Motto: "Wir fordern mal, auch wenn es nicht ganz rechtmäßig ist. Solange sich niemand wehrt gewöhnt man so die Leute langsam daran."
Das ist der sogenannte "Türöffner-Effekt". Mal hier ein bisschen über die Stränge schlagen, mal dort ... bis sich niemand mehr darüber wundert.
Ich find´ das zum Kotzen! ...und du siehst den Effekt ja bereits an deiner Therapeutin! Die Nuss hätte da bereitwillig dem Amt eine Auskunft erteilt ohne an deinen Datenschutz und sogar der ärztl. SPF überhaupt nur zu denken! Gruselig, sowas!
Das Problem ist, dass die Betroffenen oft Angst haben sich zu wehren.
 

Zeitkind

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Ohne Erlaubnis des Betroffenen darf kein Bewerberprofil in der Jobbörse der Arbeitsagentur angelegt werden.
Dafür braucht es keine Erlaubnis, denn die Veröffentlichung des Bewerberprofiles gehört zum Vermittlungsauftrag
und erfolgt unabhängig einer Registrierung an der Jobbörse. Fangen wir an mit dem Vermittlungsauftrag der LT:
§ 4 SGB III - Vorrang der Vermittlung
(1) Die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit hat Vorrang vor den Leistungen zum Ersatz des Arbeitsentgelts bei Arbeitslosigkeit.
Im SGB II folgend geregelt:
§ 1 SGB II - Aufgabe und Ziel der Grundsicherung für Arbeitsuchende
(3) Die Grundsicherung für Arbeitsuchende umfasst Leistungen zur
1. Beratung,
2. Beendigung oder Verringerung der Hilfebedürftigkeit insbesondere durch Eingliederung in Ausbildung oder Arbeit und
3. Sicherung des Lebensunterhalts.
Weiter geht es mit der Rechtsgrundlage zur Veröffentlichung des Bewerberprofiles:
§ 35 SGB III Vermittlungsangebot
(1) Die Agentur für Arbeit hat Ausbildungsuchenden, Arbeitsuchenden und Arbeitgebern Ausbildungsvermittlung und Arbeitsvermittlung (Vermittlung) anzubieten.
...
(3) Die Agentur für Arbeit hat Vermittlung auch über die Selbstinformationseinrichtungen nach § 40 Absatz 2 im Internet durchzuführen.
Soweit es für diesen Zweck erforderlich ist, darf sie die Daten aus den Selbstinformationseinrichtungen nutzen und übermitteln.
Folgend ist die Anonymisierung der Bewerberdaten geregelt:
§ 40 SGB III - Allgemeine Unterrichtung
(3) Die Agentur für Arbeit darf in die Selbstinformationseinrichtungen Daten über Ausbildungsuchende, Arbeitsuchende und Arbeitgeber nur aufnehmen,
soweit sie für die Vermittlung erforderlich sind und von Dritten keiner bestimmten oder bestimmbaren Person zugeordnet werden können.
Daten, die von Dritten einer bestimmten oder bestimmbaren Person zugeordnet werden können, dürfen nur mit Einwilligung der Betroffenen aufgenommen werden.
Die Veröffentlichung des Bewerberprofiles dient also dem Zweck der Erfüllung des Vermittlungsauftrages.
Einzig den Grad der Anonymisierung kannst Du selbst beeinflußen. Würdest Du die Veröffentlichung grundsätzlich verweigern,
könnte der LT davon ausgehen, daß Du Dich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stellen willst.
Weiterhin gehen Zeugnisse und Qualifikationszertifikate das Jobcenter und die Agentur für Arbeit nichts an.
Sehr wohl gehen sie AfA und JC etwas an, denn nur mit Kenntnis der Qualifikationen kann vermittelt werden.
Berufsspezifische Qualifikationen sind dem SB zum Nachweis zumindest vorzulegen.
§ 7 SGB III - Auswahl von Leistungen der aktiven Arbeitsförderung
Bei der Auswahl von Ermessensleistungen der aktiven Arbeitsförderung hat die Agentur für Arbeit
unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit
die für den Einzelfall am besten geeignete Leistung oder Kombination von Leistungen zu wählen.
Dabei ist grundsätzlich auf
1. die Fähigkeiten der zu fördernden Personen,
2. die Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes und
3. den anhand der Ergebnisse der Beratungs- und Vermittlungsgespräche ermittelten arbeitsmarktpolitischen Handlungsbedarf
abzustellen.
Also sage mir, wie Dich der LT vermitteln soll, wenn er Deine Qualifaktionen nicht nachprüfen kann?
Ich hatte auch mal ein was ich mir selber gemacht habe und habe es wieder löschen lassen
bzw es wurde nach einiger Zeit automatisch gelöscht, nachdem ich mich nicht mehr anmeldete.
Was Du gelöscht hast, waren die Accountdaten, nicht das Bewerberprofil.
Irgendjemand hatte hier mal beschrieben, wie ELO sein eigenes Bewerberprofil auch ohne Registrierung einsehen kann.
 
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Gelöschtes Mitglied 49359

Gast
ich würde automatisch in ALG II von der privaten in die gesetzliche Versicherung kommen. Das hatte ich nicht geglaubt, aber sofort eins auf den Deckel bekommen von
Von mir vorab :icon_klatsch: du bist gut informiert und auf dem rechten Weg!! Mutti und Bekannte mögen das sicher nicht, das du eben mal unbequem bist, weil du deine Rechte kennst!!

So nun zur Krankenversicherung!!
Du bleibst natürlich in der PKV einen Wechsel aufgrund Bezug H4 in GKV ist nicht möglich - ich bin/konnte auch nicht wechseln (ganz gut so).
Du kannst in den Basistarif gehen, der hälftige Satz des Basistarif muss JC zahlen plus Pflege voll, wenn du das willst.
Du kannst aber auch in deinem bestehenden Tarif bleiben und hier kommt es darauf an, wie hoch der Beitrag ist und die SB, denn die gehört für dich auch zum Beitrag, der findet aber keine Berücksichtigung. Dein aktueller Beitrag sollte nicht den hälftigen Basissatz überschreiten, denn dann mußte selbst dazu zahlen.
Da du jung bist könnte es am Anfang für dich vom Beitrag hinkommen, in deinem aktuellen Vertrag zubleiben und ggfs. wenn der ins unermessliche steigt in den Basis umzusteigen, in den muß die PKV dann auch auf deinen Antrag umstellen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 54151

Gast
Was Du gelöscht hast, waren die Accountdaten, nicht das Bewerberprofil.
Wenn @Lilamaus37 bei einer Optionskommune ist, kann das auch das Bewerberprofil gewesen sein.
Das obligatorische Profil gibt's nur bei der AfA oder den gE-JC, Optionskommunen haben da keinen Zugriff drauf.

Igendjemand hatte hier mal beschrieben, wie ELO sein eigenes Bewerberprofil auch ohne Registrierung einsehen kann.
Du meinst den Beitrag hier?
 

Infinit

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Dem Sachbearbeiter gehen deine Krankenunterlagen nichts an. Weiterhin ist er medizinischer Laie und versteht eh kein Wort. Sozusagen er ist dumm! Erst falls du überhaupt zum ÄD vorgeladen werden solltest ist die Akte von 2 Jahren notwendig. Mehr aber auch nicht. Lass dich nicht verarschen, auch nicht von der anderen Dame bzw Bekannten was auch immer. Die muss ja zum JC halten. Wenn nämlich rauskommt das sie mit dir arbeitet droht die Kündigung.
Danke, dass mache ich mir auch immer wieder bewusst!

Ohne Erlaubnis des Betroffenen darf kein Bewerberprofil in der Jobbörse der Arbeitsagentur angelegt werden. Ich hatte auch mal ein was ich mir selber gemacht habe und habe es wieder löschen lassen bzw es wurde nach einiger Zeit automatisch gelöscht, nachdem ich mich nicht mehr anmeldete.

Weiterhin gehen Zeugnisse und Qualifikationszertifikate das Jobcenter und die Agentur für Arbeit nichts an. Nur der Arbeitgeber bekommt diese wenn man sich bewirbt. Ich habe in den ganzen Jahren noch nie ein Zeugnis vorgelegt. Dies ist privat.
Muss ich denn jetzt einen Lebenslauf vorlegen? Den möchte der SB nämlich haben.

Das war sehr geistesgegenwärtig von dir! Gut gemacht! (y)
(ich frage mich aber wie sie überhupt dazu kommt sowas zu sagen. Hatte sie schon nen Anruf vom Amt wegen dir?)
Kann sie eigentlich nicht gehabt haben, nein. Ich habe keinen der Ärzte oder Therapeuten von der Schweigepflicht gegenüber dem ÄD oder JC entbunden. Die Frau hat nicht besonders viel Lebenserfahrung und ist auch nur ein paar Jahre älter als ich, also hatte ich das bisher immer damit erklärt. Meine Mutter hat ja auch begleitende Termine bei ihr und sagt das Gleiche über sie. Man merkt öfters, wenn sie etwas herauspoltert, dass das alles sehr lückenhaft ist und nicht gelebter Erfahrung entsprechen kann. Und das man sich jetzt nicht mal auf Vereinbarungen verlassen kann, ist nur noch traurig und sicherlich nicht meiner Therapie dienlich.

Wollte es nur mal losgeworden sein.

Von mir vorab :icon_klatsch: du bist gut informiert und auf dem rechten Weg!! Mutti und Bekannte mögen das sicher nicht, das du eben mal unbequem bist, weil du deine Rechte kennst!!
Dankeschön. Ja, dass passt vielen Leuten nicht so gut. Ich möchte ja auch nicht schwierig sein, aber ich frage öfters nach und bitte um Bedenkzeit, um mich zu informieren.

So nun zur Krankenversicherung!!
Du bleibst natürlich in der PKV einen Wechsel aufgrund Bezug H4 in GKV ist nicht möglich - ich bin/konnte auch nicht wechseln (ganz gut so).
Du kannst in den Basistarif gehen, der hälftige Satz des Basistarif muss JC zahlen plus Pflege voll, wenn du das willst.
Du kannst aber auch in deinem bestehenden Tarif bleiben und hier kommt es darauf an, wie hoch der Beitrag ist und die SB, denn die gehört für dich auch zum Beitrag, der findet aber keine Berücksichtigung. Dein aktueller Beitrag sollte nicht den hälftigen Basissatz überschreiten, denn dann mußte selbst dazu zahlen.
Da du jung bist könnte es am Anfang für dich vom Beitrag hinkommen, in deinem aktuellen Vertrag zubleiben und ggfs. wenn der ins unermessliche steigt in den Basis umzusteigen, in den muß die PKV dann auch auf deinen Antrag umstellen.
Nach jetzt... Ich glaube 5 Telefonaten, stellte sich heraus, dass weder die GK, noch meine aktuelle PV das wussten und mir mal wieder sehr strittige Aussagen erteilten. Erst ein Besuch bei der gewünschten neuen Versicherung im Büro einer Führungskraft hat hier, und auch das mit mehreren Anrufen seinerseits, zu der ultimativen Aussage geführt, dass ich weiterhin so versichert bleibe und das mein JC die Kosten übernehmen muss. Als ich dann fragte ob alle Kosten übernommen werden, hiess es ja. Auch das glaubte ich so nicht! Aber so weit sind wir jetzt noch nicht, erst mal muss die Dame aus der LE sich ja mit den ganzen nachgereichten und erstmals gar nicht angeforderten Papieren zufrieden geben.

Ich hatte die letzten Jahre recht viele Probleme damit, da die Versicherung sich sehr oft quer gestellt hat und die eingereichten Rechnungen nicht bezahlen wollte. Der jährliche Selbstanteil ist natürlich auch immer ganz schön heftig für jemanden mit meinem bescheidenen Lebensstil. Deshalb hätte mich ein Wechsel in die gesetzliche Kasse ehrlich gesagt gefreut.




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bLum

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Dankeschön. Ja, dass passt vielen Leuten nicht so gut. Ich möchte ja auch nicht schwierig sein, aber ich frage öfters nach und bitte um Bedenkzeit, um mich zu informieren.
Ich finde es geht nicht darum "nicht schwierig zu sein", sondern sich nicht veraschen und verwirren zu lassen!
Und in unserem Sinne ist Wissen da auch ein Stück Selbstermächtigung.

Ich komme mir manchmal vor als wäre ich hier auf dem falschen Planeten gelandet :D ... Menschen sind oft sehr widersprüchlich und äußerst seltsam. Ich brauche da auch öfter mal Zeit um das das alles irgendwie zusammen zu bringen. :popcorn:
 

Kerstin_K

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und werden bei denen verwahrt wenn du es mal verlieren solltest. Mein Anschreiben und Lebenslauf ist auch dort und es wurde noch nie was mit angestellt. Im übrigen ist die Weitergabe ohne dein Einverständnis an Maßnahmeträger und Arbeitgeber verboten.
Hä? Das JC verwahrt den Lebenslauf, falls man den mal verlieren sollte? Ensthaft? Klingt nach KIndergarten.

Im Übrigen weisst Du gar nicht, ob der Lebenslauf nicht hinter Deinem Rückeb doch schonmal weitergegeben wurde.
 
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Gelöschtes Mitglied 65997

Gast
Hä? Das JC verwahrd den ebenslauf, falls man den mal verleren sollte? Ensthaft? Klingt nach KIndergarten.

Im Übrigen weisst Du gar nicht, ob der Lebenslauf nicht hinter Deinem Rückeb doch schonmal weitergegeben wurde.
Ja so wurde es mir erklärt und noch einmal von meiner letzten Maßnahmenbetreuerin bestätigt.

Wenn mein Lebenslauf ohne Erlaubnis weitergegeben wurde, wäre eine Anzeige fällig. Aber das weiß ich das meiner das nicht macht.
 

gila

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@Lilamaus37

Lebenslauf und ein formales Anschreiben reicht. Keine Zeugnisse, Bescheinigungen und Zertifikate, diese gehen nur den potentiellen Arbeitgeber was an wo du dich bewirbst. Diese Unterlagen dienen nicht zur Vermittlung oder unerlaubt ein Jobprofil zu veröffentlichen (auch nicht anomynisiert). Wäre im übrigen auch verboten
Unerlaubt? Verboten?
Wo ist denn dieses Verbot nachzulesen?

Wenn erforderlich sogar mit Dienstaufsichtsbeschwerden, Klagen und Strafanzeigen. Lass dir nichts gefallen. Nötigung, Beleidigung, Erpressung, als auch Zuweisungen zu Arbeitgebern, Maßnahmen, Arbeitsgelegenheiten sind verboten.
Zuweisungen zu Arbeitgebern Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten sind verboten?
das ist ja wundervoll... wo steht denn das... Und wir machen uns hier schon seit Jahren die Mühe dagegen anzukämpfen... Aber ist es doch einfach verboten... :icon_lol:

Kannst du mal damit aufhören solch einen Unsinn zu verbreiten?

es ist eher laut Forenregeln sicherlich verboten, Leute hier in die Irre zu führen mit so einem Kappes. Außerdem wurdest du gestern schon von Zeitkind über das Prozedere Jobbörse und Qualifikationen Zertifikate vorlegen reichlich informiert. Ich habe so langsam das Gefühl du hast Langeweile...?

wenn ich mir hier vergegenwärtigen, was du mit deinem bisher einzigen Thema zum Besten gegeben hast:


Hallo erst einmal ich bin neu hier und noch nicht sehr erfahren:)!!!.
Er steckt mich in Maßnahmen die jeweils 5-6 Monate dauern! Dort bin ich total unterfordert und fühle mich wertlos! Bin vielen voraus so habe ich das Gefühl. Was kann man machen? Dürfen Daten überhaupt ohne meine Erlaubnis weitergegeben werden?
Und mir das durchlese, was in deinen letzten 60 Posts so geschrieben worden ist ... oder besser gesagt rausposaunt wurde an "neuem Wissen" und damit haufenweise Themen unnötig in die Länge gezogen worden sind, weil man es immer wieder korrigieren muss, halte ich das für reichlich verantwortungslos, ganz besonders wenn es wie hier um eine Person geht die mit Autismus leben muss und diese vielen teilweise überflüssigen Inputs auf eine sicherlich ganz andere und auch für sie belastende Art und Weise sortieren muss!
Wenn man sich wertvoll fühlen möchte dann sollte man darauf achten auch selbst Wertvolles von sich zu geben.:mad:
 
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