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Working Poor: Alarmsignale vom Statistischen Bundesamt

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  Th.Starter/in  
#1
Zu den Zahlen des Statistischen Bundesamtes über die Entwicklung der atypischen Beschäftigung und den damit verbundenen Armutsrisiken von ArbeitnehmerInnen sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Mittwoch in Berlin: „Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes über die Zunahme der prekären Beschäftigung und Armut trotz Erwerbstätigkeit sind Alarmsignale, die die Politik nicht länger ignorieren darf. Trotz des letzten Wirtschaftsaufschwungs hat sich das Armutsrisko bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern deutlich erhöht. Die Tatsache, dass immer mehr Menschen von ihrer eigenen Arbeit nicht mehr leben können, muss die Parteien endlich wachrütteln.
Working Poor: Alarmsignale vom Statistischen Bundesamt

Nö, die Politik setzt erst recht verstärkt auf zu niedrig bezahlte Jobs, die sie dann "Großzügig" mit "aufstockendem ALG 2" subventioniert.

Immerhin wollen sie ja mit aller Macht zur ""Vollbeschäftigung".
 
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  Th.Starter/in  
#2
Schön das alle die Politik warnen

Nur interessiert die das einen feuchten Furz


Gerade die Politik ist ja dafür verantwortlich. Den diese ist ja nur die Marionette der Wirtschaft.
 
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  Th.Starter/in  
#3
"Niedrigeinkommen und Erwerbstätigkeit"

PRESSEGESPRÄCH
am 19. August 2009
in Frankfurt am Main


Der deutsche Arbeitsmarkt ist in den zurückliegenden Jahren vielfältiger geworden. Lange Zeit galt das Normalarbeitsverhältnis als die bei weitem dominierende Form der Erwerbstätigkeit. Doch mittlerweile prägen verstärkt auch atypische Beschäftigungsformen (geringfügige Beschäftigung, Teilzeitbeschäftigung, befristete Beschäftigung und Zeitarbeit) sowie neue Formen der Selbstständigkeit den Arbeitsmarkt. Dadurch sind die Bedingungen, unter denen gearbeitet wird, unterschiedlicher geworden.

Anlässlich des Pressegesprächs "Niedrigeinkommen und Erwerbstätigkeit" am 19. August 2009 im Frankfurter Presseclub hat der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, Peter Weigl, neue Untersuchungsergebnisse zur Einkommenssituation Erwerbstätiger in unterschiedlichen Erwerbsformen vorgestellt.
Statistisches Bundesamt Deutschland - "Niedrigeinkommen und Erwerbstätigkeit"
 
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#5
hallole,

also beim lesen des Interviews mit Hagen Lesch, stellt sich mir die Frage: Was stellt der sich unter Mindestlohn vor? Ein Mindestlohn markiert lediglich die unterste Grenze. Niemand hält ja wohl einen AG davon ab mehr Lohn zu bezahlen für Besserqualifizierte, oder :icon_evil:? Ein Mindestlohn kann lediglich die unterste Lohngrenze sein, und ist kein festgeschriebener Markant für höhere Entlohnung.

liebe grüße von barbara
 

Volker

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#6
hallole,

also beim lesen des Interviews mit Hagen Lesch, stellt sich mir die Frage: Was stellt der sich unter Mindestlohn vor?
ER stellt die Liberalisierung als Lösung des Problem dar,
und stellt den Mindestlohn als Problem dar.
Die Leute sollen für lau arbeiten.

Das will der damit sagen.
Volker
 
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  Th.Starter/in  
#7
hallole,

hallo Volker, dann bekommt der liberale Herr H. Lesch auch nur die Mindestleistung an Arbeit. (selbst ein Stahlkugellager hat ein Soll und Istmaß).:icon_party:

liebe grüße von barbara
 
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