Woran erkennt man, dass Deutschland eine Demokratie ist (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

DerDemokrator

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In einer Demokratie hat jeder das Recht selbst zu wählen.

Deswegen hat man ja auch das Recht die Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben und Arbeit zugewiesen zu bekommen,wenn denn welche vorhanden ist oder eben auf der Straße leben zu dürfen.

Seit gestern darf man sogar schon wieder frei wählen ob man ein Foto auf seiner Gesundheitskarte zuläßt und von Ärzten behandelt wird, oder ob man das wie mal politisch versprochen nicht macht, weil gesetzlich geregelt nicht machen mußte und dann eben alles selbst bezahlen muß bis das Foto vorliegt.

Auch die Regelung von Bankgeschäften entspricht dieser Waren Demokratie. Da darf die Bank dem Kunden genau vorschreiben wann er sein Geld abholen kann und wann die Filiale zwar geöffnet ist, aber kein Geld zur Verfügung stellt oder Automaten befüllen läßt, womit die Bank allerdings erneut nichts zu tun hat.

Das ist die Ware Demokratie, die fast so schön ist wie früher in der Deutschen Demokratischen Republik...

-und eine "Staatsratsvorsitzende Mutti" haben wir auch schon wieder.

Ciao
DerDemokrator

P.S. Der Putin ist auch so ein war er Demokrat -hat der GasGerd unser Erfinder von Hatz4 schließlich selbst gesagt.:icon_twisted:
 

suboptional

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In einer Demokratie hat jeder das Recht selbst zu wählen
Hossa,

das hat doch die Bundesmutti schon beantwortet als sie von einer marktkonformen Demokratie sprach. Diese Aussage erklärt eigentlich schon alles. Demokratie, Menschenrechte, Grundgesetz, Freiheit, Gerechtigkeit, Umweltschutz, Tierschutz, Sozialsysteme, usw., alles vorhanden aber eben Marktkonform.

Auch, und vor allem, das Individuum an sich ist der Marktkonformität unterworfen, was der Markt verlangt ist alternativlos.

Wir leben in einer Diktatur des Kapitals dem sich alles und jeder unterzuordnen hat. Um das ganze kosmetisch etwas aufzuhübschen wird das Demokratiespektakel aufgeführt. Wahlen sind ein Ablenkungsmanöver womit sich der Wähler auf die Stufe eines Fussballfans begibt, und er das Gefühl bekommt er wäre ja auch dabei. Aber Gewinnen tun immer nur andere.

Der Markt regelt eben alles, aber das tut der Tot auch :icon_twisted:

Na ja, alles nix neues, frohes neues Jahr noch an alle
 
S

Snickers

Gast
Ab 2014 gilt die Gesundheitskarte: Aus für Krankenversichertenkarte
Wer bisher noch mit seiner Krankenversichertenkarte zum Arzt geht, sollte sein Foto für die elektronische Gesundheitskarte zügig an seine Krankenkasse schicken. Denn ab dem 1. Januar 2014 ist die alte Karte nicht mehr gültig, sondern nur die neue Version mit Lichtbild. Kassenpatienten werden zwar weiterhin behandelt, müssen aber schlimmstenfalls die Behandlung selbst zahlen.
Aus für die alte Krankenversichertenkarte! Nach einem jahrelangen Hin und Her haben sich der GKV-Spitzenverband und die elektronische_gesundheitskarte_gilt_ab_januar_2014_alleinKassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nun darauf geeinigt, die alte Version der Gesundheitskarte abzuschaffen. Ab dem 1. Januar 2014 gilt nur noch die elektronische Variante mit dem Foto. Rund fünf Prozent der gesetzlich Krankenversicherten gehen noch immer mit ihrer alten Krankenversichertenkarte zum Arzt, obwohl es die neue elektronische Gesundheitskarte bereits seit Oktober 2011 gibt.
Ab 2014: Aus für Krankenversichertenkarte!!! Ab Jan. werden Allergien und Blutgruppen elektronisch lesbar sein! | Der Honigmann sagt...


Es gibt in Deutschland übrigens keine Demokratie!
 
M

Minimina

Gast
Hallo Kinder...seid Ihr alle da? TriTraTrallaa

Und schreibt auch gleich dazu, wo ihr wann einkauft, welche Wohnungseinrichtung ihr habt, welche Teli Eure Freunde haben...immer schön antworten auf dubiose und simpel daherhkommende Fragefäden :icon_neutral:

Aber auch Antworten sind gut...BTW @ Nequita: Und was machste wenn die alte Karte abgelaufen ist?

LG MM
 

Valmy

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... Erich Honnecker war ein Wessi - das Merkel ist ein Ossi.
Und nun wuchert zusammen, was zusammen gehört.

Im Westen war man schon ein bißchen neidisch auf die Möglichkeiten, die so eine
deutsche demokratische Republik bot.
Das gilt es jetzt zu "überholen ohne einzuholen"...
 
K

KAHMANN

Gast
... Erich Honnecker war ein Wessi - das Merkel ist ein Ossi.
Und nun wuchert zusammen, was zusammen gehört.

Es wird wohl allen so langsam klar, dass die Wiedervereinigung zur Auflösung der BRD geführt haben muss und wir jetzt alle in der DDR leben.
:icon_party:

Ist doch schön, Merkel als Vorsitzende der Volkskammer, Presse gleichgeschaltet, Hunger & Arbeit für lau.
 

Nequitia

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@ Nequita: Und was machste wenn die alte Karte abgelaufen ist?
Das kann ich dir nicht beantworten, aber in den Kommentaren des Heise-Artikels waren ein paar nette Ideen.
Der Falschinformation, die derzeit unreflektiert durch die Medien geistert, wonach die alte Karte aber vorzeitig die Gültigkeit verliert, wollte ich aber zumindest widersprechen.
 

solidaritätskrise

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Hossa,

das hat doch die Bundesmutti schon beantwortet als sie von einer marktkonformen Demokratie sprach. Diese Aussage erklärt eigentlich schon alles. Demokratie, Menschenrechte, Grundgesetz, Freiheit, Gerechtigkeit, Umweltschutz, Tierschutz, Sozialsysteme, usw., alles vorhanden aber eben Marktkonform.

Auch, und vor allem, das Individuum an sich ist der Marktkonformität unterworfen, was der Markt verlangt ist alternativlos.

Wir leben in einer Diktatur des Kapitals dem sich alles und jeder unterzuordnen hat. Um das ganze kosmetisch etwas aufzuhübschen wird das Demokratiespektakel aufgeführt. Wahlen sind ein Ablenkungsmanöver womit sich der Wähler auf die Stufe eines Fussballfans begibt, und er das Gefühl bekommt er wäre ja auch dabei. Aber Gewinnen tun immer nur andere.

Der Markt regelt eben alles, aber das tut der Tot auch :icon_twisted:

Na ja, alles nix neues, frohes neues Jahr noch an alle
Wie wär es damit:
Das Unternehmen Bundesrepublik Deutschland (Videofilm) | staseve

oder besser noch:
Das internationale Bankenkartell – oder die Vormachtstellung des Bankenimperiums der Rockefellers und Rothschilds auf der Welt | staseve
 

Celeste

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Waren wir überhaupt jemals eine Demokratie?

Erst hatten wir das Kaiserreich, dann die Weimarer Republik, die auch alles andere als wirklich demokratisch war, anschließend die Hitlerdiktatur, der dann eine neue Diktatur, und zwar der des Kapitalismus folgte, von der DDR gar nicht zu reden.

Richtig demokratisch waren wir hier nie, man sollte sich da vielleicht mal an den Volksabstimmungen der Schweiz ein Beispiel nehmen.

Und warum betont die arrogante, ignorante Mutti so auffallend oft, in was für einer ach so tollen Demokratie wir angeblich leben? Genauso wurde es doch in der DDR gemacht, in der betont wurde, wie demokratisch es dort sei...doch die Wirklichkeit sah ganz anders aus.
Nein, wir sind keine Demokratie, wir sind eine kapitalistische Diktatur, die von den Amis kontrolliert und gesteuert wird.
 

roterhusar

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Nein, wir sind keine Demokratie, wir sind eine kapitalistische Diktatur, die von den Amis kontrolliert und gesteuert wird.
Celeste hat die Hoffnung, dass die Amis schuld sind, dass wir kapitalistische Diktatur sind, da muss ich ihn leider enttäuschen, umgekehrt wird ein schuh draus, die Amis haben den Deckel drauf, dass das Deutsche Volk nicht wieder zu dem wird was es immer war: Faschisten.
 

Gommer

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In den USA als auch Deutschland herrschen die Oligarchen, von einer Demokratie kann lange schon nicht mehr die rede sein! :icon_razz:
 

Celeste

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Celeste hat die Hoffnung, dass die Amis schuld sind, dass wir kapitalistische Diktatur sind, da muss ich ihn leider enttäuschen, umgekehrt wird ein schuh draus, die Amis haben den Deckel drauf, dass das Deutsche Volk nicht wieder zu dem wird was es immer war: Faschisten.
Hoffe du meinst das jetzt ironisch...denn nicht jeder Deutsche ist ein Faschist.
Auch damals bei Hitler waren viele dagegen, doch keiner wagte das offen zu sagen, weil man ja sonst abgeholt und auf NImmerwiedersehen verschwunden wäre.
Wenn wir wieder in so eine Diktatur kämen, müsste ja jeder einzelne sich die Frage stellen, ob er den Mut hätte, sein Leben aufs Spiel zu setzen, indem er sich gegen diese Diktatur stellt...doch wie viele hätten diesen Mut wirklich?
Solange man nicht in so einer Situation ist kann man mit Leichtigkeit sagen "ja, ich würde dagegen kämpfen, doch wenn es wirklich so käme, wären wir wirklich so mutig?
Eine schwierige Frage, ich hoffe, dass wir niemals an den Punkt komen, wo jeder einzelne sie für sich beantworten und sich entscheiden muss.
 

roterhusar

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Moment ich sagte nicht jeder Deutsche ist ein Faschist, sondern die Deutschen. Jeder einzelne mag von sich ja sagen "ich bin ja kein Nazi, aber".
Wie Du an anderer Stelle per "Flashmob- Theorie" schon ausgeführt hast, muss sich jeder einzelne am Morgen vor dem Spiegel fragen, mach ich heute wieder mit? Und antwortet seit mehreren hundert Jahren mit: JA! Das ist Politik. Und wenn dann die Nachrichten auf sie einprasseln, gibt es kein "Nein" mehr. Dann ist das alternativlos.
Und wenn die Massen wieder marschieren, laufen alle mit. Ich wollte Dich auch nicht damit aufflaufen lassen, wir können bei der nächsten TTIP- Demo gerne nebeneinanderlaufen.
Ich weiß selbst nicht so genau, wie ich das nennen soll, das im Laufe der Geschichte eine Blutspur durch den Erdball getrieben hat, bis es immerhin zu einem Zustand gelangt ist, den sie selbst "Demokratie" nennen. Ich weiß auch nicht, ob es sich eines Tages dem Begriff nähern wird, solange noch neue Hoffnungen geboren werden oder einwandern.
Es ist schon hart im Spiegel Angela Gabriel vor mir zu sehen.
 

Celeste

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Wenn es mal eine Bewegung gibt, die sich offen gegen Merkels sozial ungerechte Politik wendet, dann würde ich auch mitlaufen, auch bei Protesten gegen TTIP.
Aber mit Nazis würde ich nicht mitlaufen, bei Pegida ist es so offensichtlich, dass das Nazis sind, dass ich mich frage, was in den Hirnen der Dresdner die da mitgehen vorgeht.
Aber leider gibt es diese massenpsychologische Wirkung und wenn es immer mehr werden, dann greift auch bei Pegida die Schwarmdynamik und mit jedem Anschlag über den in den Medien berichtet wird, werden mehr Menschen mitlaufen.
Und je nachdem was jetzt in Frankreich passiert, wenn die Franzosen sich gegen die Moslems wenden, dort gibt es jetzt schon Übergriffe auf muslimische Einrichtungen, dann wird das auch hier Schule machen nach dem Motto "Die Franzosen machen das doch auch, also dürfen wir das auch, wir sind keine Nazis."
Ja..damals nach dem 2. WK sagte auch jeder in jedem Dorf und in jeder Stadt: "Nein, wir sind keine Nazis, wir heißen die Amis willkommen, die wahren Nazis sitzen im nächsten Dorf/Stadt."
Und diese Schwarmdynamik ist ja nichts Neues, das gibt es wirklich seit Hunderten von Jahren..schon bei den Kreuzzügen damals wollte jeder mitmarschieren, als der Papst rief, kamen sie aus allen Löchern.
Und das bis zu siebenmal, aus den ersten Kreuzzügen hatte keiner gelernt wie sinnlos und dumm das ist.
Die meisten werden wohl denken "Wenn so viele mitgehen, dann muss es doch eine gute Sache sein."
 

Fotoz

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Wenn es mal eine Bewegung gibt, die sich offen gegen Merkels sozial ungerechte Politik wendet, dann würde ich auch mitlaufen, auch bei Protesten gegen TTIP.
Es gab genug Demos gegen sozialen Abbau und teilweise gibt es die immer noch. Nur
finden die Leute immer wieder ausreden, dann nicht mitzumachen, oder es sind manchmal auch Demos, wo es eigentlich um was geht.
Es würde ja schon ausreichen, wenn du dich als Beistand zur Verfügung stellst und mit zu Behörden kommen würdest.

Aber mit Nazis würde ich nicht mitlaufen, bei Pegida ist es so offensichtlich, dass das Nazis sind, dass ich mich frage, was in den Hirnen der Dresdner die da mitgehen vorgeht.
Der Begriff Nazis wird schnell benutzt und man ist schnell auf der rechtsradikalen Seite, wenn man nicht absolut links ist?
Was ist an der Pegida offensichtlich Nazionalsozialistisch?

Ist es eine Polizeiveranstaltung, wenn Polizisten in zivil bei Demos "dabei" sind?
Wohl sicherlich nicht.

Die Schwarmideologie funktioniert natürlich gut, wenn man von den Medien massenhaft dies verbreitet, dann wirds schon stimmen.

Sicherlich laufen bei der Pegida und ähnlichen Demos Rechtsradikale mit.
Genau so wie es Steuerhinterzieher, Diebe, Kinderschänder und sonst für Leute sind, könnten dort dabei sein.
Und bloß weil ein paar Schwule dabei sind, wirds es auch noch keine Schwulendemo.

Das Pauschalieren "alle Nazis" und Globalisieren "ist es offensichtlich" und vor allem, den Dresdner Demonstranten im Allgemeinen für nicht ganz zurechnungsfähig zu erklären, ist einfach fehl am Platze.
 

ZynHH

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und vor allem, den Dresdner Demonstranten im Allgemeinen für nicht ganz zurechnungsfähig zu erklären, ist einfach fehl am Platze.
Ich weiß ja nicht....:icon_hihi:


Halten wir fest: Es gibt also kein Erkennungszeichen dafür, das Deutschland eine Demokratie ist.
 

Celeste

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@Fotoz

Ich sage ja gar nicht, dass alle die da mitlaufen Nazis sind, nein, das sind nur diejenigen, die Pegida ins Leben gerufen haben, alle anderen sind ganz normale, von der Politik enttäuschte Bürger. Aber gerade das ist eine gefährliche Melange, die wir ja schonmal hatten.
Die Leute die Pegida ins Leben gerufen haben, wissen genau, wie sie die Ängste der Menschen schüren können, und sie wissen genau, welche Worte sie wählen müssen.
Und wenn die Organisatoren keine Nazis sind, wieso verwenden sie dann die alten Reden von Adolf Hitler(aus dem deutschen Bauer, der kein Geld mehr für Brot und Holz hat wurde die Oma im Altersheim, die kein Geld für Stollen hat und deren Heizung im Heim kalt bleibt, und aus Juden wurden Moslems).
Und dieses pathetische Berufen auf das Christentum, auch das hat Hitler am Anfang gemacht.
Aber jetzt nach 70 Jahren, da fällt das natürlich nicht mehr so auf, die meisten Wähler von damals sind ja tot, da kann man das ja mal nochmal versuchen. :icon_motz:
Und jetzt will sich die Afd auch noch mit Pegida treffen um "eventuelle Gemeinsamkeiten auszuloten".
Meiner Meinung nach steckt die Afd selbst hinter der Gründung von Pegida, und das unsere dumme Lügenmutti so eine schlechte Politik der sozialen Kälte macht, kommft Pegida und Afd sicherlich in den nächsten Jahren auch noch zugute.

Die meisten die mit Pegida mitlaufen sind ganz normale, friedliche Menschen, aber das waren die Menschen, die mit der NSDAP liefen am Anfang auch. So etwas beginnt immer harmlos mit von der Politik enttäuschten Bürgern, die nach jemandem suchen, der dafür sorgt, dass wieder soziale Gerechtigkeit herrscht, und das nutzen Pegida und AfD für ihre Märsche.

Mutti Merkel ist schuld, die hat unser Land durch die soziale Ungerechtigkeit überhaupt erst soweit gebracht.
Und jetzt noch die Anschläge in Frankreich, die Franzosen verüben schon Brandanschläge auf Moscheen und Kebabläden....das wird Pegida sicherlich neue Anhänger bescheren, die sich dann sagen "Die Franzosen machen es ja auch, also sind wir auch keine Nazis, wenn wirs auch machen."
Ich sehe da wirklich mit Sorge in die Zukunft.

Und Hitler hätte damals mit seiner NSDAP ein Volk das zufrieden und sozial abgesichert ist, auch nicht für sich gewinnen können.
Man sollte Pegida also nicht unterschätzen.
Keiner will weitere vier Jahre mit der Lügenmutti, und wenn dann viele die Afd wählen, müssen wir vielleicht wieder irgendwann die Hand heben und "Heil Gauland" rufen.
 
E

ExitUser

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Celeste hat die Hoffnung, dass die Amis schuld sind, dass wir kapitalistische Diktatur sind, da muss ich ihn leider enttäuschen, umgekehrt wird ein schuh draus, die Amis haben den Deckel drauf, dass das Deutsche Volk nicht wieder zu dem wird was es immer war: Faschisten.
So sieht es aus- dieser Staat wird niemals wieder von der Leine gelassen.
 

Celeste

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So sieht es aus- dieser Staat wird niemals wieder von der Leine gelassen.
Wobei ich der Meinung bin, dass die Amis trotz der schlimmen Vergangenheit, trotz der schweren Schuld, die Deutschland auf sich geladen hat, kein Recht mehr haben, uns heute noch an der lange Leine zu halten.
Man muss nur an Hiroshima oder Vietnam denken, das zeigt, wie arrogant und skrupellos die Amis darüber entscheiden wer leben darf und wer nicht....somit sind sie kein Jota besser als damals der abscheuliche Adolf und seine brutalen Handlanger.
Jeder 2. Amerikaner findet Folter gerechtfertigt, die die Amis in Guantanamo machen, und ich habe gelesen, dass die Amis neben diesem noch mehrere Foltercamps hätten.
 

libertad

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Eine wirklich perfekte Demokratie wird es wohl nie geben, weil wir Menschen nicht perfekt sind.
Man könnte eine Scala machen, von 1 - 10 oder so. Und dann gucken nach welchen Kriterien beurteile ich das Land und wo landet es dann auf der Scala.
In Deutschland kann grundsätzlich jeder sagen was er denkt, ohne dafür bestraft zu werden.
Aber die großen Meinungsmedien sind in der Hand reicher Aktionäre.
Die großen Unternehmen haben Geld für Lobbyarbeit.
Das könnte besser sein, es gibt aber auch Länder in denen es schlechter ist.
Unter Hitler war es kaum möglich seine Meinung frei zu sagen. Noch gibt es hier keine Vernichtungslager, obwohl manche Zwangsmaßnahmen der JC schon den Charakter eines Straflagers haben.
Meinungsfreiheit ist nur ein charakterisches Element einer Demokratie, da gibt es noch Gleichheit vor dem Gesetz, den Schutz der Menschenwürde.
 
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