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Wohnungsnot in München: Wir müssen in einem Bett schlafen

KristinaMN

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#1
Dringlichkeitsstufe bedeutet in München: wohnungs- oder obdachlos .....
Und wieviel Fälle sind bei den 10.000 registierten "Haushalten" nicht erfasst, da seit Anfang des Jahren Bearbeitungsgebühren verlangt werden, viele abgewiegelt werden oder die Anträge noch nicht bearbeitet sind?!

Wenn man von "Haushalten" ausgeht - wieviele Personen sind es dann tatsächlich ?!
x 2 Personen pro Haushalt = 20.000 Personen
x 3 Personen pro Haushalt = 30.000 Personen
x 4 Personen pro Haushalt = 40.000 Personen

Und wieviele wurden (zu unrecht) als "nicht mietfähig" eingestuft?

Von wievielen Wohnungs- und Obdachlosen in München muß man den wirklich sprechen?!?!?!
Da interessiert auch keine Mietobergrenze mehr; dann kann wirklich ALLES zu JEDEN Preis angemietet werden.


13.08.2014
Wohnungsnot in München: Wir müssen in einem Bett schlafen - München - Bild.de

Lediglich in 18 Häusern (366 Wohnungen) des Kommunalen Wohnungsbauprogramms B kann die Stadt Menschen unterbringen, die mietfähig sind, aber nirgendwo genommen werden. Auf der Warteliste für eine Sozialwohnung stehen in München 10 000 Haushalte. Die Hälfte davon mit Dringlichkeitsstufe I.

Angesichts dieser erschütternden Zahlen sieht Nicole ihre Hoffnungen auf eine Wohnung schwinden. „Das macht uns fertig. Neulich hat Marcello mich gefragt: ,Mama, wo ist meine Wohnung?‘ Das tut so weh als Mutter.“
 

Laa Luna

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#2
Das ist nicht neu, die Wohnungsnot in der Landeshauptstadt.

Ich hätte 2007 in München sofort eine Stelle besetzen können, wenn ich ne (bezahlbare) Wohnung gefunden hätte. Kann man aber vergessen!

Es gibt Regionen in Bayern (Deutschland) da ist es genau umgekehrt: da stehen viele Wohnungen leer.

Vielleicht wäre ein Umzug für die Wohnungslosen Münchner eine Alternative?

Ja klar, wer verlässt schon gern die Landeshauptstadt und zieht in die Provinz?

Aber ich bin lieber arbeitslos als wohnungslos.
 

KristinaMN

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#3
Das würde aber dem BSG widersprechen: es müssen überall Wohnungen zu den Mietobergrenzen anmietbar sein.

Du hast noch nicht in München gewohnt. Was macht man aber mit Personen, die 10, 20, 30, 40, 50 bereits in München wohnen und dort ihr soziales Umfeld haben?

Du schließt Dich damit genau der Verdrängung an, die sich FDP & Co. aktuell wünschen.
 

hope40

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#4
Kann mir jemand bitte erklaeren, was "mietfaehig "ist und/oder mir nen erhellenden link zur Verfügung stellen??

Danke !!!
 

KristinaMN

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#6
mietvertragliche Verpflichtungen nicht erfüllen zu können.:wink:
Oder zu erfüllen.
Beispiele
VG München, Urteil vom 8. Juni 2011 - Az. M 12 K 11.2233
VG München, Urteil vom 5. November 2009 - Az. M 12 K 08.372


Wenn man keine günstigen Wohnungen oder Sozialwohnungen anbieten kann, ist es gut, viele als "nicht mietfähig" einzustufen. Damit ist es einfach das eigentliche Problem auf die sozial schwachen zu verlagern. Somit oftmals reine Willkür, Auslegung, Behauptung z.B. durch Sozialpädagogen des Wohnungsamtes.
 

Laa Luna

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#8
@KristinaMN

Du hast mich falsch verstanden:
Wenn die Politik versagt ( nicht genügend Wohnungen in München bereit stellen kann/will ) dann ist Eigeninitiative gefragt. Und dies besonders wenn Kinder von dieser Situation betroffen sind.

Mit der Nichtmietfähigkeit ist es wie mit der Nichterwerbsfähigkeit = nur ein Instrument der Politik die tatsächlichen Zahlen schönzufärben.
Die können ja wohl nicht zugeben, dass ihr politisches Handeln vesagt hat.
Zuwenig bezahlbarer Wohnraum in Ballungsgebieten, zuwenig Arbeitsstellen.
Und beides wird sich nicht so schnell ändern.
 

KristinaMN

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#9
@Schornstein
Die GWG lehnt grundsätzlich Sozialleistungsbezieher als Mieter ab.



Überfüllte Bayernkaserne - Stadt München will jetzt han - München - Süddeutsche.de

Die seit 20 Jahren SPD-geführte Stadt macht sich Gedanken um rd. 2.000 Asylbewerber, kümmert sich aber selbst nicht um "ihre" rd. 10.000, 20.000, 30.0000, .... Wohnungs- und Obdachlose?

Auch in der Bayernkaserne sind viele Wohnungs- und Obdachlose zu schlechteren Bedingungen untergebracht wie im RIS-Informationssystem zu lesen ist (weniger qm, keine Unterstützung, ...).
 

ibuR

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#11
Das ist gezielte SPD-Politik.
Ude (der seit gefühlten zigtrillionen Jahren dort gewütet hat), hat dafür gesorgt, daß kommunale Wohnsiedlungen verkauft wurden.
Klar, dem Käufer kann man keinen Vorwurf machen, er will Gewinn erzielen, insofern wird nach *tada* Marktwert vermietet.

Schuld sind die Kommunen, die ihren Bestand verhökert haben.
Das wurde umgewandelt in entweder Eigentum oder luxusmodernisiert mit horrenden Steierungen.
Billig wohnen (oder auch nur preiswert) geht in München nicht. Wird auch nicht mehr gehen.
 

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#12
@Schornstein
Die GWG lehnt grundsätzlich Sozialleistungsbezieher als Mieter ab.



Überfüllte Bayernkaserne - Stadt München will jetzt han - München - Süddeutsche.de

Die seit 20 Jahren SPD-geführte Stadt macht sich Gedanken um rd. 2.000 Asylbewerber, kümmert sich aber selbst nicht um "ihre" rd. 10.000, 20.000, 30.0000, .... Wohnungs- und Obdachlose?

Auch in der Bayernkaserne sind viele Wohnungs- und Obdachlose zu schlechteren Bedingungen untergebracht wie im RIS-Informationssystem zu lesen ist (weniger qm, keine Unterstützung, ...).
Ich wäre da vorsichtiger vom Ansatz her:

Wie man in dem SZ Artikel sehen kann (Bildmaterial Etagenbetten im Großsaal), ist das Leben als Asyslbewerber alles andere als "lustig" und sicher noch weit unter dem Niveau von "Hartz-IV".

Gegenfrage: Warum erlaubt man es denn nicht, dass Asyslbewerber arbeiten dürfen, damit sie selbst ihren Unterhalt decken können? Da würde ich mal drüber nachdenken....

Im Großen und Ganzen sollte man sich eher für die Belange der Asyslbewerber einsetzen, denn eher wird sich das "Hartz-IV-Niveau" dem Asyslbewerberleistungsgesetz anpassen als andersherum.

Sprich: Massenunterkünfte sind in Zukunft für SGB-II-XII-ler eher wahrscheinlich, als Luxusresidenzen für Asyslbewerber.

Und verfassungsrechtliche Bauchschmerzen scheint man ja nicht zu haben bei Asylanten oder fallen solche Menschen nicht unter die Definition des GG ?



P.S.

Ich würde auch gern mit exklusiven Elb- oder Alsterblick in Bestlage wohnen..... geht leider finanziell nicht (auch vorher mit Job nicht). Deswegen kann ich doch den Asylbewerbern nicht die Schuld in die Schuhe schieben....
 

KristinaMN

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#13
Wie man in dem SZ Artikel sehen kann (Bildmaterial Etagenbetten im Großsaal), ist das Leben als Asyslbewerber alles andere als "lustig" und sicher noch weit unter dem Niveau von "Hartz-IV".

Im Großen und Ganzen sollte man sich eher für die Belange der Asyslbewerber einsetzen, denn eher wird sich das "Hartz-IV-Niveau" dem Asyslbewerberleistungsgesetz anpassen als andersherum.

Sprich: Massenunterkünfte sind in Zukunft für SGB-II-XII-ler eher wahrscheinlich, als Luxusresidenzen für Asyslbewerber.
Falsch:

09.04.2014 / Seite 32
http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/3289693.pdf
"Dies setzt jedoch voraus, dass der Freistaat geringfügige Abweichungen von den Richtlinien zur Unterbringung von Gemeinschaftsunterkünften akzeptiert, da diese in der Regel nicht kompatibel mit dem Marktsegment ist. Im Detail handelt es sich um eine Abweichung von der Vorgabe auf 7 qm Nettowohnfläche je Person auf 6 qm, die maßgeblich für die Unterbringung wohnungsloser Haushalte ist."

22.06.2012
Auffangstation : Bunker als Not-Bleibe - München - Abendzeitung München
"Jetzt will das Sozialreferat für den Winter vorsorgen. Niemand soll kalte Tage und Nächte draußen verbringen müssen. Deshalb die Idee mit dem Bunker. „Das soll aber kein Regelangebot werden“, sagt Behörden-Sprecher Andreas Danassy. „Nur wenn alles andere schon voll ist, wird er aufgesperrt.“ Rund 150 Betten stünden in dem Luftschutzbunker zur Verfügung."
Welches Foto ist nun schlimmer?
 

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#14
Falsch:

09.04.2014 / Seite 32
http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/3289693.pdf
"Dies setzt jedoch voraus, dass der Freistaat geringfügige Abweichungen von den Richtlinien zur Unterbringung von Gemeinschaftsunterkünften akzeptiert, da diese in der Regel nicht kompatibel mit dem Marktsegment ist. Im Detail handelt es sich um eine Abweichung von der Vorgabe auf 7 qm Nettowohnfläche je Person auf 6 qm, die maßgeblich für die Unterbringung wohnungsloser Haushalte ist."

22.06.2012
Auffangstation : Bunker als Not-Bleibe - München - Abendzeitung München
"Jetzt will das Sozialreferat für den Winter vorsorgen. Niemand soll kalte Tage und Nächte draußen verbringen müssen. Deshalb die Idee mit dem Bunker. „Das soll aber kein Regelangebot werden“, sagt Behörden-Sprecher Andreas Danassy. „Nur wenn alles andere schon voll ist, wird er aufgesperrt.“ Rund 150 Betten stünden in dem Luftschutzbunker zur Verfügung."
Welches Foto ist nun schlimmer?

Meinetwegen mag das nach aktueller Gesetzelage (und somit Rechtsprechung) so sein.

Du bist dir sicher, dass man Gesetze (wie das SGB II) nicht ändern oder gar abschaffen/ersetzen (Alhi gab es ja auch mal...flöööt) kann?

Das ist schon öfter passiert - und soweit ich mich erinnere waren die Reformen nicht unbedingt zu Gunsten der LB.
 

KristinaMN

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#15

Don Vittorio

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#16
Gegenfrage: Warum erlaubt man es denn nicht, dass Asyslbewerber arbeiten dürfen, damit sie selbst ihren Unterhalt decken können? Da würde ich mal drüber nachdenken....
Ähm.....es gibt Arbeitsplätze ?
Hier im Forum liest man aber schon etwas anderes.
 

teddybear

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#17
Das hat man davon, wenn man die Amigos der CSU wählt! Wer CSU wählt, wählt neben Ausländerfeindlichkeit, eben auch Armut und Obdachlosigkeit zum Wohle der Schickeria!

Es gibt Führer, die hätten sich am Stil der CSU echt ergoebbelst!
 

KristinaMN

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#18
Ähm.....es gibt Arbeitsplätze ?
Hier im Forum liest man aber schon etwas anderes.
Keine Maßnahmen, keine Sanktionen, keine EGV, ....

Pilotprojekt in Indersdorf: Endlich eine Arbeit für Asylbewerber | Markt Indersdorf
Die Regierung von Oberbayern erklärt nun in einer Stellungnahme, dass es sehr wohl eine Möglichkeit gibt, Flüchtlinge zu beschäftigen. „Die Schaffung einer gemeinnützigen Tätigkeit im Rahmen des Paragrafen fünf des Asylbewerberleistungsgesetzes wie beispielsweise Säuberungsarbeiten bei öffentlichen Flächen, Laub rechen, Schnee räumen oder die Unterstützung bei öffentlichen Projekten erscheint aus unserer Sicht möglich.“ Für die Gemeinde Indersdorf ein Segen. Sie hat sich prompt ein Konzept überlegt, wie sie die Flüchtlinge in einem ersten Projekt einbinden kann.
Die Gräben, Regenrückhaltebecken und Straßen im Gewerbegebiet sind öfter verschmutzt, bisher kümmern sich die Indersdorfer nur beim Ramadama darum. „Da kommt immer einiges zusammen“, sagt Weigl. „Deshalb wäre es eine gute Sache, wenn sich die Flüchtlinge regelmäßig darum kümmern könnten.“ Geschäftsleiter Klaus Mayershofer erklärt die Idee: „Wir statten die Männer mit Equipment und einer Art Uniform aus, ähnlich wie unsere Bauhofmitarbeiter.“ Für ihre Arbeit bekommen sie 1,05 Euro pro Stunde, gedacht sind grob vier Stunden in der Woche. „Wenn das gut klappt, können die Asylbewerber auch an anderen Gemeindeprojekten mitarbeiten.“ Möglich wäre eine Mitarbeit am geplanten Jugendfreizeitgelände oder bei der Sanierung des alten Lehrerhauses in Niederroth.

Vorlage aus dem Arbeitsministerium: Asylbewerber sollen einfacher an Arbeit kommen - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten
Obwohl die Zahl der Asylbewerber zuletzt zugenommen hat, sei die der geduldeten Ausländer mit Arbeitserlaubnis erheblich zurückgegangen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Angaben der BA: von über 10 000 im Jahr 2007 und rund 3700 im Jahr 2009 auf nur noch 828 im vergangenen Jahr. Das Recht, eine Berufsausbildung beginnen zu können, spiele in der Praxis kaum eine Rolle. 2012 wurde es von gerade einmal 143 Asylbewerbern in Anspruch genommen.
 

ibuR

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#19
Das hat man davon, wenn man die Amigos der CSU wählt! Wer CSU wählt, wählt neben Ausländerfeindlichkeit, eben auch Armut und Obdachlosigkeit zum Wohle der Schickeria!

Es gibt Führer, die hätten sich am Stil der CSU echt ergoebbelst!

München ist aber seit über zwanzig (dreissig?) Jahren in festen Händen der SPD.^^
 

Prek

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#20
München ist aber seit über zwanzig (dreissig?) Jahren in festen Händen der SPD.^^
den Ober-Bürgermeister stellt die SPD seit 1948 - nur unterbrochen von Erich Kiesl (CSU) 1978 bis 1984 ....
 

ibuR

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#21
den Ober-Bürgermeister stellt die SPD seit 1948 - nur unterbrochen von Erich Kiesl (CSU) 1978 bis 1984 ....

Danke.

Ich weiß nur, daß die Wohnungsnot in München garantiert nicht der CSU anzulasten ist, aber manche müssen halt ihre Schlagworte überall reinrotzen.
 

USERIN

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#23
Ähm.....es gibt Arbeitsplätze ?
Hier im Forum liest man aber schon etwas anderes.
Kommt auf den Bereich an.

Oder meinst du die BA kann die (demnächst vermehrt) unbesetzen Stellen im Bereich der Ärzte besetzen?

Oder meinst du ein deutscher Hilfsarbeiter ist höher qualifiziert als ein syrischer Arzt?
 

USERIN

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#24
Natürlich gibt es Arbeitsplätze. Sogar als Maßnahme zum H4-Satz. Nur will die hier im Forum niemand haben - das ist zu lesen. :biggrin:
Das hat eine gewisse Logik!

Denn diejenigen, die für schmales Geld buckeln gehen sitzen ja oft noch wegen dem Aufstocken beim JC.... da bleibt natürlich kaum Zeit und/oder Lust hier zu posten.

:biggrin:
 

ThisIsTheEnd

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#25
Ich weiß nur, daß die Wohnungsnot in München garantiert nicht der CSU anzulasten ist, [...]
Natürlich nicht. Wenn die CSU den OB stellen würde, würden die den (sozialen) Wohnungsbau aber so was von hochfahren. Da kannst du einen drauf lassen. :icon_hihi:
 

ZynHH

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#26
Wohnungsnot in München: Wir müssen in einem Bett schlafen
Das ist ja wie in Hamburg...hier schlafen wir auch in Betten...manchmal sogar mit mehreren....:icon_hihi:
 
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