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Wohnung zu groß

klaus999

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#1
Hallo an alle,

kann man gezwungen werden wenn die Wohnung zu groß ist umzuziehen? Meine Wohnung, ich bewohne diese seit 6 Jahren,
ist zu groß, ca 2cm², und auch zu teuer. Oder habe ich das Recht auf eine Übernahme der angemessenen Kosten wie gehabt. Ich habe die Wohnung vor meiner Arbeitlosigkeit angemietet und wohne nun 6 Jahre darin.

Seit 5 Jahren wird nur eine angemessene
Miete incl. Nebenkosten erstattet, den Rest gleiche ich selbst aus, da ich ja auch noch meine SED Opferente bekomme, welche nicht als Einkommen zählt,Betriebskostennachzahlungen und Heizkostennachzahlungen habe ich niemals von der ARGE nachzahlen lassen um meine Ruhe zuhaben, ich habe das immer alles selbst soweit ausgeglichen, ist auch okay so, ich habe wirklich keine Lust auf diesen dämlichen Stress mit diesen Bürokraten.

Diese Frage ist nur vorab, da noch nichts ansteht, aber ich jetzt erneut aufgefordert wurde die Kosten der Unterkunft zu belegen.
Viele Grüße Euer Klaus.
 
Mitglied seit
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#2
kann man gezwungen werden wenn die Wohnung zu groß ist umzuziehen? Meine Wohnung, ich bewohne diese seit 6 Jahren, ist zu groß, ca 2cm², und auch zu teuer. Oder habe ich das Recht auf eine Übernahme der angemessenen Kosten wie gehabt. Ich habe die Wohnung vor meiner Arbeitlosigkeit angemietet und wohne nun 6 Jahre darin.

Seit 5 Jahren wird nur eine angemessene
Miete incl. Nebenkosten erstattet, den Rest gleiche ich selbst aus, da ich ja auch noch meine SED Opferente bekomme, welche nicht als Einkommen zählt, Betriebskostennachzahlungen und Heizkostennachzahlungen habe ich niemals von der ARGE nachzahlen lassen um meine Ruhe zuhaben, ich habe das immer alles selbst soweit ausgeglichen, ist auch okay so, ich habe wirklich keine Lust auf diesen dämlichen Stress mit diesen Bürokraten.

Diese Frage ist nur vorab, da noch nichts ansteht, aber ich jetzt erneut aufgefordert wurde die Kosten der Unterkunft zu belegen.
Viele Grüße Euer Klaus.
Bei 2 Quadratzentimetern eher nicht.

Die können Dich nicht zwingen auszuziehen. Sie müssen Dir immer die angemessenen Mietkosten zahlen. Bei der Heizung dürfen sie auf die angemessene Quadratmeterzahl runtergewichten, aber nur nach Ablauf der Umzugsaufforderungsfrist von 6 Monaten.
 

klaus999

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#3
Hallo Herr Rechtsverdreher,
entschuldigung für den Tipfehler, natürlich 2Qudratmeter.
Viele Grüße
Klaus
 
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#4
Hast Du einen Schwerbehindertenausweis ? In Berlin würde sich dann z. B. Deine angemessene Miete um 10% erhöhen.

Kosten der Unterkunft (KdU)

Harald Thome - Örtliche Richtlinien

Kostenüberschreitungen, z. B. Berlin:

(4) Die Richtwerte nach diesen Ausführungsvorschriften können bei bestehendem Wohnraum in besonders begründeten Einzelfällen in der Regel um bis zu 10 % überschritten werden, insbesondere bei

Alleinerziehenden, längerer Wohndauer (mindestens 15 Jahre), wesentlichen sozialen Bezügen (z.B. Schulweg von Kindern, Betreuungseinrichtungen, Kitas), über 60-jährigen Hilfeempfangenden, Schwangeren, Personen, die in absehbarer Zeit kostendeckende Einkünfte haben.

Eine Überschreitung ist auch zulässig, wenn diese auf einen höheren Heizkostenbedarf zurückzuführen ist (z.B. aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen), sofern der höhere Verbrauch nicht Folge unwirtschaftlichen Verhaltens ist.

(1) Bei Neuanmietung von Wohnraum sind die Richtwerte gemäß Nummer 3.2.1 Absatz 2 dieser Ausführungsvorschriften grundsätzlich einzuhalten. Dies gilt nicht für die Neuanmietung von Wohnraum durch Wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen, auch im Rahmen der Anmietung von Wohnungen, die aus dem geschützten Marktsegment vermittelt werden. Hier ist in der Regel eine Überschreitung der Richtwerte nach diesen Ausführungsvorschriften um bis zu 10% zulässig, wenn nur so eine Unterbringung in kostenintensiveren gewerblichen oder kommunalen Einrichtungen beendet oder verhindert werden kann.
 

klaus999

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#5
Hallo Herr Rechtsverdreher,
leider nein ich habe GdB 30 von Hundert anerkannt und lebe mit einer Frau welche die Grundsicherung bekommt weil sie 100% Erwerbsgemindert ist. Ich habe für sie aber keine Behinderung beantragt und möchte dies auch nicht, weil sie dagegen ist und ich dass respektiere.

Also kann man mich dann nicht zwingen, ich danke herzlich Herr Rechtsverdreher.



Viel Grüße
 
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#6
Wenn sie das Merkzeichen G im Schwerbehindertenausweis hätte, dann gäbe es aber 17% mehr Geld von der Regelleistung, ca. 62 €/Monat.
 
E

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Gast
#7
Davon ausgehend, daß das Amt die Kosten für einen verlangten Umzug mit allem drum u. dran übernehmen muß, würde ich sagen:

Bei 2 qm zuviel an Wohnraum reine Steuergeldverschwendung!

Die "Einsparung" an KdU steht doch in keinem Verhältnis zu den Kosten des Umzugs.

Vielleicht könnte man da den Hebel ansetzen u. die Angelegenheit im Sinne des TE beilegen?
 

vt27kolt11

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#8
Hallo Klaus,

in deinem Fall wie du schreibst geht es um 2 qm, wichtig ist zuerst zu wissen das die Fläche einer Wohnung nicht mehr das alleinige Kennzeichen für die Angemessenheit einer Wohnung ist.
Viel wichtiger sind die tatsächlichen kosten ob diese angemessen sind ob in deinem näheren Umkreis auch tatsächlich anderer angemessener Wohnraum zur Verüfgung steht.
 

vt27kolt11

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#9
Ebenfalls hat vor einem Umzug die Bhörde zu prüfen ob ein notzwendiger Umzug sich innerhalb eines Jahres auch rechnet. Dazu gibt es eine interne Dienstanwiersung an die Argen
 

klaus999

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#11
Also gut, ich glaube nicht, dass es denen um die Größe hauptsächlich geht, viel mehr um die Kosten.
Also ich muss ja sagen, dass ich ja nur 1,63 Qudratmeter zuviel habe, da ich ja 60 Quadratmeter mit meiner Frau haben darf.

Jetzt einmal generell die Frage was würde passieren wenn mann
nicht umziehen würde. Werden dann die Leistungen für Wohnraum komplett eingestellt, oder ist es wirklich so wie der Herr Rechtsverdreher sagt, dass dann nur die Angemessenen Kosten erstattet werden?
Das würde mich einmal Interessieren.

Ich habe einmal einen schönen Link für die Kosten gefunden, für welche die es interessiert.

Harald Thome - Örtliche Richtlinien
 

vt27kolt11

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#12
also nach dem neuen urteil des Bundesverfassungsgerichtes sehe ich zu diesen angemessenen Kosten und bei Weigerung des Umzugs nur noch die Möglichkeit das ein JC die Möglichkeit hat dir per Verwaltungsakt eine neue angemessene Wohnung zuzuweisen.

Und zu solch einem Verwaltungsakt gibt es dann nur die Möglichkeit der gerichtlichen Überprüfung, also wie ich an anderer Stelle geschrieben habe wird Hartz 4 noch eine ganze Weile diffus bleiben und es gibt noch eine ganze Menge grundsätzlicher Sachen die entschieden werden müssen.
 

hans wurst

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#13
Hallo

Die Arge hat grundsätzlich die Angemessenen Kosten zu bezahlen. Hier sollte dann aber überprüft werden, ob die Vorgaben der Arge, der Rechtsprechung entsprechen.
 

gast_

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#14
Jetzt einmal generell die Frage was würde passieren wenn mann
nicht umziehen würde. Werden dann die Leistungen für Wohnraum komplett eingestellt, oder ist es wirklich so wie der Herr Rechtsverdreher sagt, dass dann nur die Angemessenen Kosten erstattet werden?
Das würde mich einmal Interessieren.
Die angemessenen Kosten müssen weiter gezahlt werden - eingestellt werden darf nicht.

Ich würde vom Jobcenter eine Wirtschaftlichkeitsberechnung verlangen.

Da du ja kaum über der Angemessenheitsgrenze liegst, wird ein Umzug sicher teurer als die Übernahme der nicht angemessenen Kosten - die Kostensenkungsaufforderung wäre vom Tisch.

Was die zuvielen qm angeht: Nachmessen... oft stimmt die Angabe im Mietvertrag nicht.
 

klaus999

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#16
Ich danke euch allen recht herzlich.

Ja ich weiss auch nicht wieso ich schon wieder einen Bogen von meinem Vermieter ausfüllen lassen soll, letztes Jahr erst und nun zum Fortzahlungsantrag schon wieder. Ich habe den Bogen nun selbst ausgefüllt und habe eine Kopie der aktuellen Betriebskostenabrechnung angehangen. Wie offt muss ich den diesen Bogen für die ARGE noch ausfüllen.

Aber eines ist nun sicher, meine Heizkostennachzahlungen lasse ich mir nun immer zurückerstatten, solange es noch geht.

Die Nachzahlungen für Heizkosten kann ich glaube nur im selben Jahr bei unseren Bürokraten Profis beantragen, oder?
Mein Gott können die aber nerven, arm, arm, arm.

@Stimmt, bei ganzen 2 qm würde ich nochmal zum Zollstock greifen..... wer weiß, was dann rauskommt

Ja okay, dass ändert doch nicht das die Wohnung zu teuer ist.
 

Sufenta

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#17
Miete incl. Nebenkosten erstattet, den Rest gleiche ich selbst aus,
versteh unter diesen Umständen die Aufforderung zum Senken der KDU sowieso nicht, wenn die eh nur die angemessenen Wohnkosten tragen und du die Differenz.
In einer neuen WOhnung würden die doch den gleichen Betrag zahlen müssen :icon_kratz:
 
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#18
Ja okay, dass ändert doch nicht das die Wohnung zu teuer ist.
Es wurde doch beides beanstandet: zu teuer und zu groß?

Dann wäre das "zu groß" schon mal vom Tisch u. übrig bliebe evtl. ein minimales Problem "zu teuer".
 

ela1953

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#19
Um wieviel zu teuer ist denn die Wohnung?

Und warum lässt sich deine Frau keinen GdB eintragen? Mit Rollator hat sie schon mal Anspruch auf mehr Wohnfläche.

Zusätzlich bekommt sie eine günstige Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel (ich meine 60 Euro für ein ganzes Jahr)
 

klaus999

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#20
@Sufenta

Tja wer versteht die lieben denn schon, scheinbar viele nicht, sonst hätten sie ja auch keine Bodyguards im Jobcenter.
 

vt27kolt11

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#21
Also das zu gross, so wie ich es hier lese ist nicht das wirkliche Problem, die Kosten hingegen schon und da muss dann das JC die Wirtschaftlichkeit prüfen und darlegen das durch die Kosten eines Umzuges sich die Kosten innerhalb eines Jahres tatsächlich senken werden.
 
E

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#22
wichtig wäre doch mal zu erfahren wie teuer ist die wohnung und wie teuer darf sie laut arge sein.

heizkosten kannst du dann beantragen wenn sie entstanden sind. also immer bei abrechnung. inwieweit es noch für die vergangenheit geht, versuch macht klug. einfach mal einreichen .
 

klaus999

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#23
Kaltmiete inkl. Nebenkosten 60,- Euro zu teuer.
Seit 5 Jahren wird aber nur der angemessene Betrag bezahlt und die 60 Euro zahle ich selbst.
 
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#24
nun nach wie vor wäre der ort wichtig zu wissen und die KM und NK. Evtl. musst du diese 60 Eurogar icht draufzahlen. Bei NK kommt es unter anderem auch darauf an wie sie sich zusammensetzen. meist sind sie überweigend personenbezogen und nicht auf qm

zudem ist es wichtig die KM und den Ort zu wissen. es gilt auf jeden fall die produkttheorie, dabei ist wichtig was unterm strich steht bei den kosten nicht bei der größe. Wenn Du das nicht sagen willst ist es schwer einen rat zu geben.
die vermieterbescheinigung musst du im übrgien nicht jedesmal einreichen. hast du ja schon bei der antragstellung getan und das reicht.
 

klaus999

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#25
@
die vermieterbescheinigung musst du im übrgien nicht jedesmal einreichen. hast du ja schon bei der antragstellung getan und das reicht


Wo steht das denn??? Die berufen sich auf §60 SGB1 absatz 1
auf verlangen des zuständigen Leistungsträgers der Erteilung der erforderlichen Auskünfte durch Dritte zuzustimmen.

Allerdings gebe ich Recht damit, dass die ARGE gerne die Auskünfte durch Dritte einholen darf, aber das besagt nicht dass ich da ewig hindackeln muss. Ich bin meiner Verpflichtung nachgekommen indem ich alles ordnungsgemäß auf dem Bogen ausgefüllt habe und zusätzlich eine aktuelle Betriebskostenabrechnung angeheftet habe. Es soll nähmlich auch Vermieter geben welche nervige Hartzer nicht unbedingt mögen müssen.

Nein unsere Betriebskosten werden nicht Personenbezogen abgerechnet sondern nach Qudratmetern.


Mein Slogan, ich dachte immer Erich Honecker war in meinem Leben die größte Erfahrung, aber ich habe mich getäuscht.
 
E

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#26
Die Vermieterbescheinigung ist nicht einmal zwingend nötig, gehen alle Leistungsrelevanten Daten aus dem Mietvertrag vor, welches du nur vorzeigen musst und nicht einmal kopieren.
Da Du schreibst die Bescheinigung bereits mal abgegeben zu haben bist du deiner Mitwirkungspflicht nachgekommen. Oder hat sich an der Miete was geändert, nein , also !

Alles andere kann ich nichts mehr zu sagen, wenn man nicht weiß wie sich die Kosten zusammen setzen und in welcher Stadt anfallen.

Liegst Du 60 Euro incl. NK drüber dürfte ein Umzug eh aus wirtschaftlichen GRünden schon nicht greifen
 

klaus999

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#27
Hallo Supi,

das hört sich ja gut an.

@Die Vermieterbescheinigung ist nicht einmal zwingend nötig, gehen alle Leistungsrelevanten Daten aus dem Mietvertrag vor, welches du nur vorzeigen musst und nicht einmal kopieren.

Gibt es denn dafür vielleicht eine kleine rechtliche Handhabe, damit ich mit ordentlichen Geschützen auffahren kann.
Das wäre echt cool.
Ich danke dir von Herzen.


Mein Slogan, ich dachte immer Erich Honecker war in meinem Leben die größte Erfahrung, aber ich habe mich getäuscht.
 
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#28
irgendwo gibt es was dazu. mus sich aber mal tief in die unterlagen springen. evtl. hat die auch hier schon jemand parat. suche aber morgen mal was ich noch finde.

hast du mal nachgefragt auf welche rechtlicher grundlage du diese bescheinigung immer wieder vorlegen sollst, obwohl diese bereits in denakten ist?

würde ich einfach mal vorab freundlich anfragen schriftlich
 
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#29
Hallo Supi,

das hört sich ja gut an.

@Die Vermieterbescheinigung ist nicht einmal zwingend nötig, gehen alle Leistungsrelevanten Daten aus dem Mietvertrag vor, welches du nur vorzeigen musst und nicht einmal kopieren.

Gibt es denn dafür vielleicht eine kleine rechtliche Handhabe, damit ich mit ordentlichen Geschützen auffahren kann.
Das wäre echt cool.
Ich danke dir von Herzen.


Mein Slogan, ich dachte immer Erich Honecker war in meinem Leben die größte Erfahrung, aber ich habe mich getäuscht.
schau aber auch mal hier evtl. bringt dich das schon weiter

http://www.elo-forum.org/kosten-unterkunft/60271-arge-vermieterbescheinigung-vorlegen.html
 

klaus999

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#30
Mensch Supi großen Dank.
Du bist ein echter Supi und ein guter Freund.
Klasse, ich danke Dir,
viele Grüße.





Mein Slogan, ich dachte immer Erich Honecker war in meinem Leben die größte Erfahrung, aber ich habe mich getäuscht.
 
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