Wohnung, Kürzung wegen Unangemessenheit (1 Betrachter)

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Mattmasters

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16 August 2012
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Guten Tag,
Kurz zu meinem Fall:
Ich bin Single ohne Kinder und wohne in Niedersachsen
Nach sieben Jahren Hartz4 bin ich nun mit meinen 46 Jahren Rentner wegen voller Erwerbslosigkeit geworden. Da die Rente nicht zum Leben reicht habe ich Grundsicherung beantragt und auch bewilligt bekommen in Höhe von 282,07 Euro.
Meine Wohnung ist Baujahr 1972 und ca. 54qm groß
Kaltmiete: 325,00 Euro
In der Grundmiete wurden mir 4,29 Euro abgezogen wegen Unangemessenheit
In den Heizkosten 41,36 Euro.
D.H. Heizkosten wurden nur mit 55,00 Euro berechnet.
Kurzum, vom Amt sind mir Mietkosten von 418,00 Euro für die Wohnung bewilligt worden, der Vermieter will aber 464,00 Euro haben!!! Wenn ich hier also wohnen bleiben will muss ich die Differenz von dem kargen Einkommen selber zutun.
Ich habe nun von der unbilligen Härte gehört, macht es daher Sinn Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen und gegebenenfalls Klage vor das Sozialgericht zu beantragen? Ist das von Erfolg gekrönnt?
Und was passiert mit meinem jetzigen Bescheid, bekomme ich am Monatsende August zunächst erstmal die 282,07 Euro oder wird das ganze erst mal wieder auf Eis gelegt weil ich Widerspruch eingelegt habe?
Vielen Dank schon einmal für eine Information!!!
 
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