Wohnung grundsätzlich anmietbar?

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Stinkmorchel

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Ich bin auf dem Weg zu meiner ersten eigenen Wohnung. Hätte dazu auch 'ne entsprechende Wohnung gefunden. Die aber 90 € (Kaltmiete + Nebenkosten) über dem liegen, was grundsätzlich übernommen wird. Das wusste ich schon vorher, das Job-Center meinte ich solle ihnen den Mietvertrag aber trotzdem mal zur Kontrolle vorlegen. Die Antwort mit dem entsprechenden Standard-Schreiben (90 € zu teuer) kam doch mit der Post. Na-ja, alles andere hätte mich auch gewundert.

Im besagten Schreiben soll ich nun das Job-Center in Kentnis setzen, ob ich diese Wohnung anmieten möchte oder nicht. Ich habe das soweit verstanden, dass ich die Wohnung grundsätzlich mieten kann. Nur zahlt dann das Job-Center die Kosten bis zum Grenzwert. Und die restlichen 90 € darüber hinaus muss ich dann von meinem ALG II-Regelsatz stemmen. Habe ich das soweit richtig verstanden?

Wo ich mich außerdem schwer tue ist einzuschätzen, ob man vom übrigen Regelsatz dann noch leben kann!?

:danke:
 

Seepferdchen 2010

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Habe ich das soweit richtig verstanden?
Ja!

Frage wie bezahlst du die Kaution und dann die Kosten für Strom bzw. die
Abrechnung von den Betriebskosten, bei Nachzahlung?

Wo ich mich außerdem schwer tue ist einzuschätzen, ob man vom übrigen Regelsatz dann noch leben kann!?
Nein kann man nicht, du mußt auch an die Kosten denken die ich bereits oben angeführt habe, hinzu kommt Telefon und ggf. eine Versicherung z.B. Hausrat.

Was machst du wenn mal eine Ersatzanschaffung nötig ist?

:icon_pause:
 

Stinkmorchel

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:danke: für Deine Antwort!

Tja, das ist letztlich die Sache, die ich aus der Naivität heraus nicht beantworten kann. Da fehlt mir die Lebenspraxis, und deswegen die Unsicherheit.

Kaution: Habe ich das richtig verstanden, man kann ein Darlehen beim Job-Center für die Mietkaution erhalten? Abgestottert wird das dann mit 10% vom Regelsatz? So richtig?

Betriebskosten = Nebenkosten?

Na-ja, soviel für den Moment. :icon_sad:
 

Seepferdchen 2010

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Kaution: Habe ich das richtig verstanden, man kann ein Darlehen beim Job-Center für die Mietkaution erhalten? Abgestottert wird das dann mit 10% vom Regelsatz? So richtig?

Das gilt aber nur wenn die Wohnung angemessen in der Miete ist und du vom Jobcenter
eine schriftliche Zustimmung für die Übernahme der Kosten hast, das ist bei dir nicht der
Fall!

Abgesehen davon was ist mit der alten Wohnung hier mußt du die Kündigungsfristen einhalten, sonst zahlst du noch die Doppelmiete!

Und was ist mit den Renovierungskosten für die Wohnung?

Betriebskosten = Nebenkosten?
Ja

Lass die Finger von der Wohnung und unterschreibe keinen Vertrag, du bringst dich sonst
in das finanzielle Abseits, sprich Schulden und nicht nur das, wenn du die Kaution nicht zahlen kannst folgt die fristlose Kündigung der Wohnung und wenn du Pech hast
ein Eingehungsbetrug/Anzeige seitens des Vermieters.

Bitte suche dir eine Wohnung die vom Jobcenter auch übernommen wird und du
alles schriftlich einreichst bzw. auch bekommst.

Dazu schau in diesen Link und in deiner Stadt:

Harald Thome - Örtliche Richtlinien

hier findest du alle Werte die du für die Wohngssuche berücksichtigen mußt!

:icon_pause:
 

Stinkmorchel

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Okay, danke soweit! :smile:

Das ist natürlich äußerst bescheiden, wenn die Mietkaution geknüpft ist an die Bedingung, dass die Wohnung angemessen sein muss. :icon_cry:

Also die 90 €, die ich zusätzlich stemmen müsste, wären inkl. der Nebenkosten. Konkret machen die Nebenkosten 80 € aus. Das Job-Center würde dafür max. 77 € zahlen. Das wäre also wirklich moderat. Die Kaltmiete beträgt 290 €, 203 € wären zahlbar. Also in der Summe eben 90 €, die zu stemmen wären.

Eine bestehende Wohnung gibt es nicht. Deswegen ist eine Wohnung zwingend erforderlich. Ich hatte das Glück auf 'nem Bauernhof untergekommen zu sein. Aber ich möchte den Leuten nicht mehr länger zur Last fallen. Außerdem ist das Zimmerchen schlecht isoliert und es gibt keine Heizung. Bekanntlich steht der Winter mehr oder weniger vor der Tür...

Den Vermieter für die neue Wohnung ist mir kein Unbekannter, man kennt sich, ich bin mit ihm per du. Das macht es angenehmer, man kann mit ihm auf 'ner anderen Ebene kommunizieren.

Du hast noch das Wort Renovierungskosten in den Raum geworfen: Wie meinst du das? Für das Zimmerchen hier auf dem Hof muss nix renoviert werden, nach verlassen. Und für die neue Wohnung wüsste ich nicht, was es zu renovieren gäbe. Im Mietvertrag steht "Wohnung wird unrenoviert" übergeben. Aber mit dem Hinweis "es gelten die Gesetzlichen Regelungen". Ansonsten findet das Wort Renovierung nicht weiter im Mietvertrag. Aber vermutlich bin ich wieder naiv.

Grüßle, Michi
 

Seepferdchen 2010

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Mit dem renovieren meine ich ich auch die neue Wohnung, wenn das Jobcenter einem
Umzug/Einzug schriftlich zustimmt, kannst du per Antrag die Renovierungskosten
beim JC einreichen.

Also in der Summe eben 90 €, die zu stemmen wären.

Und wie schon geschrieben, die Kaution und die sonstigen oben angeführten Kosten.

Überlege dir das gut, das wird für dich mehr als eng in finanzieller Hinsicht.

Und noch ein Hinweis, falls du doch die Wohnung nimmst, denke an das Übergabeprotokoll hier muß der IST-Zustand genau aufgelistet sein und natürlich
auch die Mängel wenn welche vorhanden.

Und abschließend eine Frage wie sieht es im Mietvertrag mit der Mieterhöhung und Kündigungsfristen aus?

Gruß:icon_pause:
 

Stinkmorchel

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Ja, ich werd mir das auf jeden Fall noch einmal gründlich überlegen müssen.

Ist es sinnvoll einfach mal einen Antrag auf Darlehen für Mietkaution zu stellen, also eben nichts unversucht zu lassen?

Ich habe den Mietvertrag noch einmal durchgelesen: Eine Klausel zwecks Miterhöhung findet sich nicht. Als Kündigungsfrist ist lediglich angegeben, es gelte die gesetzlichen Bedingungen.

Grüßle, Michi
 

Seepferdchen 2010

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Ja, ich werd mir das auf jeden Fall noch einmal gründlich überlegen müssen.

Mach das und stelle dir mal eine Liste auf Ausgaben und Einnahme, damit du einen
Überblick bekommst, das geht am besten über Excel oder auch handschriftlich.

Ist es sinnvoll einfach mal einen Antrag auf Darlehen für Mietkaution zu stellen, also eben nichts unversucht zu lassen?

Einen Antrag kannst du stellen, aber leider nicht mit Erfolg, damit mußt du rechnen.

Antrag kannst du formlos stellen und reiche das bitte persönlich beim Jobcenter ein, gegen Bestätigung.

Sprich doch einfach noch mal mit deinem SB.

Als Kündigungsfrist ist lediglich angegeben, es gelte die gesetzlichen Bedingungen.

Das ist dann okay, also eine dreimonatige Kündigungsfrist.

:icon_pause:
 

Stinkmorchel

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Okay, ich werde dann morgen einfach mal beim Job-Center vorbeischauen und mich "durchwursteln". :rolleyes:

Vielen Dank aber für Deine kompetente Unterstützung! Hast mir da doch sehr weiter geholfen bzw. auch die Augen geöffnet!

Grüßle, Michi
 

Stinkmorchel

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Jap, diese Frage wird kommen. Meine Eltern würden sich bereit erklären diese zu stemmen. Aber ich weis nicht, ob das nachteilig wäre zur Auskunft zu geben. Zumindest bin ich 25...

Grüßle, Michi
 

Seepferdchen 2010

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Aber ich weis nicht, ob das nachteilig wäre zur Auskunft zu geben. Zumindest bin ich 25...
Würde ich mal weg lassen, denn deine Eltern sind zum Unterhalt nicht verpflichtet.

Also Michi wie schon geschrieben überlege in Ruhe und vorallem stelle mal deine Einnahmen gegenüber den Ausgaben, da wird dann bewußt das dein Vorhaben
leider nicht so geht.

Warum willst du jetzt was "über das Knie brechen", gehe doch das ganze etwas ruhiger an und vorallem schau doch ob es nicht noch Alternativen für dich gibt, mit einer Wohnung.
:icon_pause:
 

Stinkmorchel

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Es wird kalt, wenn ich überlege in meiner alten Heimat ist heute der erste Schnee gefallen. Und das Zimmerchen ist so klein, dass nicht mal ein Bett rein passt. Ich schlafe auf dem unausgebauten Dachboden, die Temperaturen sind entsprechend den Außentemperaturen. Wenn ich mir dann den Wetterbericht der nächsten Tage so anschaue, dann "freue" ich mich schon darauf. Eine Busverbindung vom Hof aus gibt es nicht. Wenn ich also Angelegenheiten zu erledigen habe, dann muss ich das mit dem Fahrrad erledigen. Für mich ist es schwierig trocken zum nächsten Ort zu kommen, um dort in den Bus steigen zu können bei entsprechenden Wetter. Ich hatte bislang immer das Glück, dass das Wetter gepasst hat. Aber das Wetter wird nicht besser um so eher es dem Winter zugeht. Und ja, auf dem Hof will es keiner äußern, man bemüht sich der Freundlichkeit, aber man spürt es halt deutlich, dass sie froh wären, wenn ich baldmöglichst den Hof verlassen könnte. Eine Wohnung würde mir dann letztlich auch ein menschenwürdiges Wohnen ermöglichen. Das sind alles die Gründe, weshalb es meiner Meinung nach drängt.

Und mit meinem Latein bin ich am Ende eine kompatible Wohnung zu finden. Ich hab ja Verständnis, dass wenn ich ALG II beziehe meine eigene Interessen in den Hintergrund stellen muss, sprich dem Steuerzahler nicht eine übertrieben teure/große Wohnung zumuten wäre. Aber ich beisse mir an dieser Aufgabe die Zähne aus.

Im Moment wäre mir daher der leichte Weg, das heißt dass meine Eltern die fehlenden 90 € / Monat stemmen würden daher am Liebsten. Damit ich dann den Regelsatz wieder voll zu meiner Verfügung hätte.

Grüßle, Michi
 

Seepferdchen 2010

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Hmm Michi ich verstehe dein Problem ich wollte dir nur das "Für und Gegen" aufzeigen/schreiben.

Frage kann der vermieter ggf. mit der Miete etwas runter gehen, weil du schreibst, das du ein gutes Verhältnis zu ihm hast?
 

Stinkmorchel

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Das hat er schon. Noch weiter den Preis drücken kann er halt auch nicht. Muss ja für ihn irgendwo auch noch wirtschaftlich bleiben.

Grüßle, Michi
 

Stinkmorchel

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Und dafür sage ich :danke:. Finde ich toll, das hier so richtig mitgedacht wird. Manchmal steht man ja selber irgendwo auf der Leitung und kommt auf derartige Ideen garnicht. Manchmal brauchts einfach 'nen Dritten, der 'n Türchen öffnet. :smile:

Aber zu sagen die Eltern stemmen diese 90 €, das ist legitim? :icon_confused:

Grüßle, Michi
 

Seepferdchen 2010

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Aber zu sagen die Eltern stemmen diese 90 €, das ist legitim?
Hier mußt du folgendes beachten, falls die Frage danach kommt.
Du kannst mit deinen Eltern ein Darlehnsvertrag machen, dieser ist
unbedingt zweckgebunden, also nicht für den Lebensunterhalt.

Diesen Betrag zahlst du in Raten ab z.B. 20€ monatlich ab.

Frage wie groß ist denn die Wohnung?

Bist du wieder im Job bist, das kann schon in wenigen Monaten sein.

Schau mal hier rein zum Thema Darlehn unter Verwandte.

Keine Einkommensberücksichtigung bei Darlehen von Verwandten

Leitsätze

1. Einnahmen in Geld oder Geldeswert, die als Darlehen mit einer zivilrechtlich wirksam vereinbarten Rückzahlungsverpflichtung belastet sind, sind bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende nicht als Einkommen zu berücksichtigen.

2. An den Nachweis des Abschlusses und der Ernstlichkeit eines Darlehensvertrags unter Verwandten sind strenge Anforderungen zu stellen, um eine Darlehensgewährung eindeutig von einer Schenkung oder einer Unterhaltsleistung abgrenzen zu können.
https://www.elo-forum.org/diskussio...ensberuecksichtigung-darlehen-verwandten.html
 

Stinkmorchel

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Die Wohnung beträgt 54 m². Also 9 m² über dem erlaubten Soll für einen 1 Personen-Haushalt.

Ahja, demnach geht es nicht etwa per Dauerauftrag 90 € auf mein Bankkonto zu überweisen und dann ist der Käse gegessen. :icon_hmm:

Das heißt wenn ich es "unkompliziert" machen würde, würde man das als Unterhaltsleistung ansehen (auch bei 'nem +25 jährigen?) und man würde den Regelsatz entsprechend kürzen? So richtig?

Bzw.: Gibt es keinen "Freibetrag", den man dazu verdienen darf!? :icon_confused:

Hab ich da nicht heute schon was drüber gelesen hier im Forum!? :icon_question:

Grüßle, Michi
 

gizmo

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Die Wohnung beträgt 54 m². Also 9 m² über dem erlaubten Soll für einen 1 Personen-Haushalt.

Wie 9m² über den Soll, spielt überhaupt keine Rolle die m² Zahl, solange der Wohnraum ins schlüssige Konzept passt.

Ausschlaggebend ist da die Summe KM & NK, wenn dann noch die HK im Rahmen liegen, sollte der Wohnraum anmietbar sein.

Wichtig ist das man ein Grund hat der Nachweisbar ist um Auszuziehen(Schimmel, zu hohe HK, Wohnraum läst sich nicht auf die gesetzlichen Untergrenzen der Gradzahlen der Zimmer aufheizen.

Ersteinmal die KDU Richtlienie ohne Angaben des JC prüfen, den Weg würde ich vorschlagen.

Mehr dann, es stehen dir 50m² zu, man versuchen die das denn immer wieder. Woher hast du die 45m², wo steht das?
 

Stinkmorchel

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Das stand in 'nem entsprechenden Dokument vom Landratsamt für diesen Landkreis. Schön tabellarisch. Auf der einen Seite die Personenanzahl, und auf der anderen Seite was die Wohnung max. an Kaltmiete + Quadratmeter haben darf. Ausschlaggebend wird in erster Linie schon die Kaltmiete sein, aber man muss ja irgendwie definieren wieviel Quadratmeter sind für 'nen 1, 2, 3, ... Personen-Haushalt angemessen. Und das dann multipliziert mit der statistisch in der Region üblichen Kosten pro Quadratmeter. Schätze ich...

Grüßle, Michi
 

gizmo

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Das stand in 'nem entsprechenden Dokument vom Landratsamt für diesen Landkreis. Schön tabellarisch. Auf der einen Seite die Personenanzahl, und auf der anderen Seite was die Wohnung max. an Kaltmiete + Quadratmeter haben darf. Ausschlaggebend wird in erster Linie schon die Kaltmiete sein, aber man muss ja irgendwie definieren wieviel Quadratmeter sind für 'nen 1, 2, 3, ... Personen-Haushalt angemessen. Und das dann multipliziert mit der statistisch in der Region üblichen Kosten pro Quadratmeter. Schätze ich...

Grüßle, Michi

Ausschlaggebend ist das schlüssige Konzept und wenn das nicht vorhanden die Wohngeldtabelle plus 10%

https://www.elo-forum.org/kosten-un...nzept-unzulaessig-az-16-11-a.html#post1109506

Poste den Wisch hier bitte mal, schwärzen nicht vergessen.

Viel wichtiger ist das du ein Grund findest auszuziehen, gibt es da einen?

Wo her kommst du, den Landkreis bitte?
 
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