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Wohngeldanspruch? Tochter wird 18

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Hallo!

meine Tochter wird 18, lebt dann als Schülerin von ihrem Kindesunterhalt und ab 18 Lebensjahr hat sie ihr Kindergeld allein für sich, laut ALG II Bescheid fällt sie ab ihrem Geburtstag aus der BG.

Kann sie dann Wohngeld beantragen?

ruß aus Ludwigsburg
 

wolliohne

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Hallo Ludw.burg

soweit mir bekannt ist gibt es Wohngeld überhaupt nicht mehr !

Sie macht ja sicher eine Ausbildung od. geht weiter zur Schule dann steht ihr entweder Bafög oder ALG 2 zu.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihr AA od. ARGE vor Ort.

Weitere Infos hier im Forum.
 

wolliohne

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Korrektur !

so ist es richtiger,

Bafög-Anspruch geht stets vor Wohngeldanspruch.

Bei Härtefallregelungen besteht auch ALGII Anspruch.

Schau mal hier:
Wohn- und Bafögrechner bei www.geldsparen.de
 
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Re: Korrektur !

wolliohne schrieb:
so ist es richtiger,

Bafög-Anspruch geht stets vor Wohngeldanspruch.

Bei Härtefallregelungen besteht auch ALGII Anspruch.

Schau mal hier:
Wohn- und Bafögrechner bei www.geldsparen.de
Bafög Anspruch hat sie definitiv nicht (weil sie bei mir wohnt)

und ALG II Anspruch hat sie auch nicht, sonst hätte man mir das doch sagen müssen
(ein Teil des Kindergeldes wird mir zur Zeit noch angerechnet, sie bekommt aktuell keine Leistung) .

Kindesunterhalt beträgt 412 €, + 154 € KG sind zusammen 566 E Einkommen... davon ist der 1/4 Mietanteil ca 235 €.

Bleiben zum leben also nur 334 €. Mit Wohngeld wärs ok, und ich dachte, daß ALG II nur in betracht kommt, wenn es keine andere Leistung gäb?

Wieso gibts kein Wohngeld mehr?

Soviel ich weiß, nur nicht, WENN man ALG II bezieht!

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Re: Hallo Ludw.burg

wolliohne schrieb:
soweit mir bekannt ist gibt es Wohngeld überhaupt nicht mehr !.
Sicher?

wolliohne schrieb:
Sie macht ja sicher eine Ausbildung od. geht weiter zur Schule dann steht ihr entweder Bafög oder ALG 2 zu..
Sie besucht die 10. Klasse bis 31.07.06, Ausbildung beginnt am 01.09.06,
da verdient sie dann 620 € ca, ob sie dann noch KG bekommt, weiß ich nicht: hängt davon ab, ob ihr Vater ihr das dann vom unterhalt abzieht, hab was gelesen, daß steht dann nur noch dem zu, der den Unterhalt voll zahlt... aber genaues weiß ich da auch noch nicht.

Schülerbafög gibts nur bei auswärtiger Unterbringung...

wolliohne schrieb:
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihr AA od. ARGE vor Ort.
Längst geschehen... daher ja der Bescheid, daß sie ab ihrem Geburtstag nicht mehr bei mir berücksichtigt wird und mir ihr Kindergeld nicht mehr angerechnet wird... dafür der Alleinerziehendzuschlag wegfällt.

wolliohne schrieb:
Weitere Infos hier im Forum.
Zu Wohngeldvoraussetzung? Wo?
Les so ziemlich alles... aber zu diesem Thema hab ich nichts gefunden, was mir weiter hilft...

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Natürlich gibt es noch Wohngeld. :!:

Anspruchsvoraussetzungen für Wohngeld findest du hier.

http://www.kiel.de/Aemter_61_bis_92/55/Wohngeld/Antragsberechtigung.htm

Benutze bitte mal den Rechner für Wohngeld http://www.geldsparen.de/content/finanzen/Soziales/Wohngeldrechner.php?openmenue=26&opensub=651

Schaue auch mal,ob deine Tochter nicht Anspruch auf ergänzendes ALGII hat,denn seit dem 01.10.05 gibt es neue Freibeträge.

Rechner für ALGII hier http://www.geldsparen.de/content/finanzen/Soziales/ALGrechner.php?openmenue=26&opensub=652
 
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Re: Korrektur !

wolliohne schrieb:
so ist es richtiger,

Bafög-Anspruch geht stets vor Wohngeldanspruch.

Bei Härtefallregelungen besteht auch ALGII Anspruch.

Schau mal hier:
Wohn- und Bafögrechner bei www.geldsparen.de
Härtefallregelung kann doch aber nur einsetzen, wenn Keine andere Leistung vorrangig ist, soviel ich weiß... Wohngeld wäre doch vorrangig?

Davon mal abgesehen: wegen ein paar Euro würde sie KEINEN Antrag auf ALG II stellen und sich mit derARGE rumärgern...
dann würde ich eher die Erlaubnis, einen Untermietvertrag machen zu dürfen, beim Vermieter erbitten... und ihren Mietanteil niedriger setzen.. schließlich zahlt sie 1/4 der Wohnungskosten, hat aber tatsächlich nicht 1/4 der qm.. was sowieso ungerecht ist.

Einen Untermietvertrag will ich aber auch nur machen, wenn unbedingt nötig... noch weiß der Vermieter nicht, daß ich ALG II Bezieher bin und nach Möglichkeit soll er es auch nicht erfahren..

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Lusjena schrieb:
Natürlich gibt es noch Wohngeld. :!:

Schaue auch mal,ob deine Tochter nicht Anspruch auf ergänzendes ALGII hat,denn seit dem 01.10.05 gibt es neue Freibeträge.
mietähnlich Nutzungsberechtigte... fällt meine Tochter darunter?

Sie ist als Minderjährige mit eingezogen, gehört bis zum 18.Geburtstag der Bedarfsgemeinschaft an... danach zum Glück nicht mehr.

Hätte sie einen Untermietvertrag, wärs sicher kein Problem mit dem Wohngeld...aber dazu müßte ich die Genehmigung vom Vermieter haben, und den gehen unsere verhältbisse nix an!

Nicht anspruchsberechtigt auf Wohngeld ist:

wer über den Einkommensgrenzen liegt ... wird sie sicher nicht, das brauch ich nicht nachrechnen.

Gruß aus Ludwigsburg
 
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2. Ausnahme: Auch Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem BAföG oder BAB können Wohngeld erhalten, wenn der Haushalt noch weitere Familienangehörige (z.B. Ehegatte, Kinder) umfasst, denen selbst keine Leistungen nach BAföG oder BAB zustehen. Erhalten diese Angehörigen Sozialleistungen (Alg2, Sozialgeld, Sozialhilfe etc.), so wird die/der Studierende als Teil eines Mischhaushaltes verstanden, was dazu führt, dass der Wohngeldausschluss nach § 41 Abs. 3 WoGG für die/den Studierende(n) nicht gilt. Studierende können dann einen Individualantrag auf Wohngeld stellen, während die Angehörigen wegen ihres Sozialleistungsbezugs weiterhin vom Wohngeld ausgeschlossen bleiben.


Arbeitslosengeld II, Sozialgeld und -hilfe schließen Wohngeld aus, Mischhaushalte sind dennoch möglich!


Stelle einen Antrag auf Wohngeld.

Hast du den Wohngeldrechner mal benutzt?
 
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Lusjena schrieb:
Wohngeld für Schülerinnen und Schüler,
Studierende und Auszubildende.


Nachzulesen hier http://www.kiel.de/Aemter_61_bis_92/55/Wohngeld/WohngeldSchueler.htm

Dort müßtest du die Antwort bekommen,ob Wohngeldberechtigt oder nicht.

So wie ich es schnell überlesen konnte,hat deine Tochter Anspruch auf Wohngeld,da sie nicht Bafög berechtigt ist.

Stell einen Antrag auf Wohngeld. ;)
Danke, das ist ein Link, mit dem ich der Sache näher komm.

Seh meine vermutungen da bestätigt...

nur, wer stellt jetzt den Antrag, sie oder ich für sie? Noch ist sie ja nicht 18... darf sie das schon selbst?

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Der Link beantwortet alle deine Fragen. ;)

Wer den Antrag stellen darf,wieß ich leider auch nicht,holt euch doch erst mal den Antrag,füllt ihn aus und unterschreibt ihn am Besten Beide,sie als Antragstellerin und du als noch Erziehungsberechtigte.
 
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Du hast geschrieben
Sie besucht die 10. Klasse bis 31.07.06, Ausbildung beginnt am 01.09.06,
da verdient sie dann 620 € ca, ob sie dann noch KG bekommt, weiß ich nicht
Dazu stellst du einen entsprechenden Antrag bei der Familienkasse

Kindergeld kann auch für Auszubildende gewährt werden,Einkommensgrenzen sind zu beachten.
Lies dich hier mal durch. http://www.eltern.de/beruf_geld/recht_geld/kindergeld.html

Denkt bitte daran,dass deiner Tochter sicherlich während der Ausbildung auch Werbungskosten entstehen,die sind voll absetzbar.



Einkommensgrenzen bei erwachsenen Kindern


Auch wenn Ihr Kind bereits volljährig und in der Ausbildung ist, zahlt der Staat weiterhin Kindergeld und auch weitere Vergünstigungen, etwa einen Kinderzuschlag bei der Eigenheimzulage oder Ortszuschlag für Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes. All das wird allerdings nur gewährt, wenn die Einkünfte des Kindes eine Maximalgrenze von 7.680 Euro nicht überschreiten. Findet das Finanzamt heraus, dass das Kind auch nur einen Euro mehr verdient, werden Kindergeld und die anderen Zuschüsse zurückgefordert. In der Regel wird von dem steuerpflichtigen Brutto des Kindes der Arbeitnehmer-Pauschbetrag, der ab jetzt 920 Euro beträgt, abgezogen. Kindergeld wird demzufolge gewährt, wenn das jährliche Bruttoeinkommen des Kindes unter 8.600 Euro liegt. Liegen die zu erwartenden Einnahmen darüber, müssen die Werbungskosten des Kindes über 920 Euro liegen, damit die Eltern weiter Kindergeld bekommen. Hierzu gehören Fahrtkosten zur Ausbildungsstätte und zur Berufsschule oder auch Kosten für Fachliteratur und Arbeitsmittel. Achtung: Die Kosten für eine Zweitwohnung können ab 2004 allerdings nur noch geltend gemacht werden, wenn das Kind schon im Heimatort einen eigenen Hausstand hatte, also nicht mehr bei den Eltern gewohnt hat.
 
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Lusjena schrieb:
Der Link beantwortet alle deine Fragen. ;)

Wer den Antrag stellen darf,wieß ich leider auch nicht,holt euch doch erst mal den Antrag,füllt ihn aus und unterschreibt ihn am Besten Beide,sie als Antragstellerin und du als noch Erziehungsberechtigte.
Die PDF vom Antrag hab ich, aber Ausfüllen ist ein Problem...scheint nicht für Mischhaushalte zu sein... sie ist ja weder Mieter nch Untermieter...

da muß ich whl doch erstmal zum Wohnungsamt... sollen die mir sagen, wie das ausgefüllt werden muß!

Warum einfach, wenns auch umständlich geht ;-)

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Lusjena schrieb:
Du hast geschrieben
Sie besucht die 10. Klasse bis 31.07.06, Ausbildung beginnt am 01.09.06,
da verdient sie dann 620 € ca, ob sie dann noch KG bekommt, weiß ich nicht
Dazu stellst du einen entsprechenden Antrag bei der Familienkasse

Kindergeld kann auch für Auszubildende gewährt werden,Einkommensgrenzen sind zu beachten.
Lies dich hier mal durch. http://www.eltern.de/beruf_geld/recht_geld/kindergeld.html

Denkt bitte daran,dass deiner Tochter sicherlich während der Ausbildung auch Werbungskosten entstehen,die sind voll absetzbar.



Einkommensgrenzen bei erwachsenen Kindern

...
Die Familienkasse hat sich schon wegen dem 18. Geburtstag gemeldet, will ne Schulbescheinigung - die hab ich schon besorgt..

ne Ausbildungsbescheinigng wird man uns jetzt wohl noch nicht ausstellen...

Vertrag kommt erst nch den ärztlichen Untersuchungen.

Da muß ich mich auch noch drum kümmern...

Was das Kindergeld angeht: das steht ihr weiter zu...

da hab ich mich schon informiert...
aber ob der Kindsvater, der jetzt schon vom Kindesunterhalt das halbe kindergeld abzieht, ab dem 18. geburtstag das ganze kindergeld abzieht, das muß ich abwarten. Wir haben keinen Kontakt...

hab gelesen, das darf er... wenn ich den Text richtig verstanden hab.

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Lusjena schrieb:
Stelle einen Antrag auf Wohngeld.

Hast du den Wohngeldrechner mal benutzt?
Hast du den Wohngeldrechner mal benutzt?
Noch nicht... muß erstmal die Unterlagen raussuchen.
Mach ich heut abend.
Hab mir erstmal nen Antrag runtergeladen und angeschaut...da gibts einiges, was ich nicht ausfüllen kann. Wird beim Rechner deshalb wohl auch nicht klappen...

Gruß aus Ludwigsburg
 

Hannes

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Kindergeld

Einkommensgrenzen bei erwachsenen Kindern


Hallo LB!

Eine erhebliche Erhöhung der Einkommensgrenze ist 2005 neu hinzugekommen. Künftig dürfen die Kinder den Arbeitnehmeranteil ihrer Sozialbeiträge vom Einkommen abziehen. Das hat das Bundesverfassungsgericht beschlossen (Az. 2 BvR 167/02) und dies am 13. Mai 2005 veröffentlicht.

Durch diesen Beschluss wird die Einkommensgrenze in vielen Fällen um mehr als 2000 Euro pro Jahr nach oben gesetzt. So kann künftig folgende Rechnung aufgemacht werden:


Betrag in Euro
Einkommensgrenze 7680
Arbeitnehmer-Pauschbetrag 920
Sozialversicherungsbeiträge 2250

Summe 10.850

Das heißt: Kind darf 2005 rund 10.850 Euro verdienen. Vorausgesetzt, Kind zahlt auf das gesamte Gehalt sämtliche Sozialabgaben. In der Regel betrifft dies Arbeitnehmer-Einkommen. Es werden pauschal 21 Prozent für die Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmers unterstellt und abgerundet. Wenn Kind weitere Kosten oberhalb des Arbeitnehmer-Pauschbetrages geltend machen kann, erhöht sich die Einkommensgrenze noch mehr.

Gruß

Hannes
 
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Lusjena schrieb:
Der Link beantwortet alle deine Fragen. ;)

Wer den Antrag stellen darf,wieß ich leider auch nicht,holt euch doch erst mal den Antrag,füllt ihn aus und unterschreibt ihn am Besten Beide,sie als Antragstellerin und du als noch Erziehungsberechtigte.
nee, tu er nicht! war inzwichen aufm Rathaus,die haben den Antrag abgeschickt, konnten aber auch nicht sagen, ob sie einen Untermietvertrag braucht.

Unterschrieben hab ich jetzt für sie,da (noch) erziehungsberechtigt.

Muß nu abwarten...

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Ludwigsburg schrieb:
Muß nu abwarten...

Gruß aus Ludwigsburg
Heut ist ein Schreiben gekommen,
die Knallköppe meinen letztendlich, weil sie den Mietvertrag nicht mitunterschrieben hat, soll ICH den Wohngeldantrag stellen!

(neuen Antrag haben sie beigelehgt)

Also wird wieder Schreiberei geben...

dem ALG II Bescheid könnten sie doch entnehmen,daß ICH keinen Anspruch auf Wohngeld habe!

Soll einen verstehen,was die denken!

Werd das mal abtippen,was die geschrieben haben...

Gruß aus Ludwigsburg
 
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mietähnlich Nutzungsberechtigte

kann mir jemand sagen, was das genau heißt?]

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Ja, dann bekommst du zwar selbst kein Wohngeld, da sich das gegenseitig ausschliesst, aber anteilig deine Tochter denn solange, sie keine eigene AlG 2- Bedarfsgemeinschaft ( ich hasse dieses Wort) bildet

Örks, sch.. Bürokratie.
 
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Lillybelle schrieb:
Ja, dann bekommst du zwar selbst kein Wohngeld, da sich das gegenseitig ausschliesst, aber anteilig deine Tochter.

Kannst laut sagen!

Warum muß ICH einen Antrag für andere stellen?
Die Logik erschließt sich mr nicht!

Wenn ich also meine Tochter ärgern will und den Antrag nicht abgeb kriegt sie kein Wohngeld?

Was sind das für Gesetze?

Wieso soll ich was beantragen,was mir gar nicht zusteht?

Und nu kommts noch: ich soll ankreuzen,daß meine Kleine Transferleistungen von der ARGE bekommt, weil ein Einkmmensüberhang auf mich übertragen wird,wurde mir heut vom Leiter der Wohngeldstelle noch gesagt...

was soll das nu wieder? Ne Erklärung dafür hab ich nicht bekommen!

Die Kleine ist zwar zwangsweise per Gesetz in der BG, aber sie bekommt eben KEINE Leistung vom AMT...lebt von Kindesunterhalt vom Vater un d Kindergeld. Und genaudas werd ich da rein schreiben... ein Kreuz werd ich NICHT machen,ich geb doch keine falschen Auskünfte...

Lillybelle schrieb:
Örks, sch.. Bürokratie.
Was anderes kann man dazu nicht sagen!

Es stmmt also, daß Schüler nur dann einen eigenen Wohngeldantrag stellen können, wenn sie NICHT MEHR zu Hause leben?

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Ausnahme bei Wohngeld:
Text: Schüler/Student wohnt mit Eltern zusammen, die ALG II erhalten. Bei Wohnen bei den Eltern gibt es eben beim BAföG nur einen minimalen Anteil für Unterkunftskosten, lediglich 44 €. Dies wurde mit der Änderung des Wohngeldgesetzes zum 01.01.2005 entsprechend berücksichtigt, dass dieser Personenkreis eben doch Wohngeld erhält. Übrigens muss der Hauptmieter, meistens die Eltern, den Wohngeldantrag stellen.

Anspruch auf Wohngeld besteht nicht bei eigener Wohnung, da dann das BAföG entsprechend um den Wohnungsanteil erhöht wird .
 
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Gast
@Lusjena

Leute, laßt doch bitte bitte Bafög raus, das interessiert mich nicht!

Das bekommt meine Tochter nicht, weil sie genug eigenes Einkommen durch Kindesunterhalt und Kindergeld hat!

Es geht nur darum, daß sie mt ihrem eigenen Einkommen knapp unter ALG II liegt und keinen ALG II Antrag abgeben will, das wär j auch nachrangig...
Wohngeld bringt sie über ALG II, mein ich, und selbst wenn sie damit kanpp darunter liegt: sie erspart sich das ganze Theater....

Gruß aus Ludwigsburg
 
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Guten Morgen Ludwigsburg,ich sage nicht,dass deine Tochter Bafög erhält,sondern daß sie Wohngeldanspruch hat.



Bei Wohnen bei den Eltern gibt es eben beim BAföG nur einen minimalen Anteil für Unterkunftskosten, lediglich 44 Euro.

Diese 44 Euro hätte deine Tochter erhalten,wenn sie Bafög Anspruch gehabt hätte.Das Wohngeldgesetz wurde zum 01.01.2005 geändert und besagt,dass solche Personen,die bei den Eltern leben und Schüler sind,anteilige Unterkunftskosten,sprich Bafög Anspruch von 44 Euro hätten,ab dem 01.01.2005 wurde dies nun geändert,indem man sagt,diese Personen haben doch Wohngeldanspruch.

Die Eltern müssen den Wohngeldantrag stellen,so komisch es sich auch anhören mag.
 
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Lusjena schrieb:
,ich sage nicht,dass deine Tochter Bafög erhält,sondern daß sie Wohngeldanspruch hat.



Bei Wohnen bei den Eltern gibt es eben beim BAföG nur einen minimalen Anteil für Unterkunftskosten, lediglich 44 Euro.

Diese 44 Euro hätte deine Tochter erhalten,wenn sie Bafög Anspruch gehabt hätte.Das Wohngeldgesetz wurde zum 01.01.2005 geändert und besagt,dass solche Personen,die bei den Eltern leben und Schüler sind,anteilige Unterkunftskosten,sprich Bafög Anspruch von 44 Euro hätten,ab dem 01.01.2005 wurde dies nun geändert,indem man sagt,diese Personen haben doch Wohngeldanspruch. .
Was nutzt wenn und hätte...was du da oben schreibst, betrifft Schuler mit oder ohne Baföganspruch.

Wenn ich das,was du schreibst,auf unsere Situation richtig interpretier:

Erst seit 01.01.05 kann Schülern - über die Eltern - Wohngeld gewährt werden?

Lusjena schrieb:
,Die Eltern müssen den Wohngeldantrag stellen,so komisch es sich auch anhören mag.
Für mich hört sich das nach Bürokratie an.. ja.
Ich versteh den Sinn nicht!

Mn erklärt die Kinder einerseits als erwachsen und wahlberechtigt, verpflichtet aber die Eltern, weiter etwas für die Kinde zu tun?

Was, wenn man da falsche Angaben macht, weil die Kinder einem nicht alles erzählen? (Da hab ich zwar bei meiner Tochter keine Angst,aber es gibt ja auch andere Familienverhältnisse)

Na,ist jedenfalls wie immer... schafft man es nicht sich selbst zu informieren...vom Amt bekomt man weder ne Broschüre, einen aktuellen Antrag noch Auskünfte, die man nachvollziehen kann.

Werd mal schauen, ob ich bei der Suche nach Gesetzesänderung was find...irgendwo muß man das doch nachlesen können!


Gruß aus Ludwigsburg
 
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