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Wohngeld statt Hartz

gti88

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#1
Hi,

wie ist den Euere Erfahrung damit? Lieber Wohngeld statt Harz!

Funktioniert das den so? Hab einen 400€ Job + WG würde das reichen! und ruhe vom A.. :)
 

Dark Vampire

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#2
Nein würde nicht reichen, und die Krankenversicherung hast du auch vergessen ;)
 

gti88

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#3
Das is mir klar ;) hab mal die ganzen Rechner ausprobiert, und es ist ebend weniger Geld!
 

Snickers

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#4
Moin,
versuche doch den Minijob auf einen Midijob auszuweiten

Von dieser fiktiven Einnahme berechnet man nun die Gesamtbeiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung unter Anwendung des jeweils halben Beitragssatzes, rundet und verdoppelt anschließend diesen Betrag.
Hierzu wird bei kinderlosen Arbeitnehmern der Zuschlag zur Pflegeversicherung von 0,25% gezählt.
Für die Berechnung der Beiträge zur Krankenversicherung ist wegen der Besonderheiten der Beitragsverteilung eine modifizierte Form anzuwenden. Danach wird der für den Arbeitnehmer insgesamt zu zahlende Krankenversicherungsbeitrag durch Addition der getrennt berechneten gerundeten Anteile des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers auf die beitragspflichtige Einnahme ermittelt.
Gleitzone - Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge
 

Doppeloma

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#5
Hallo gti88,

Das is mir klar ;) hab mal die ganzen Rechner ausprobiert, und es ist ebend weniger Geld!
ist dir offenbar nicht klar, denn diese 400 € reichen nicht, du bist ja dadurch nicht Krankenversichert und die Wohngeldstelle übernimmt nicht die volle Miete, zahlt nur einen Zuschuss zur Miete.

Im "Grenzbereich" kann man das zwar machen und mit weniger Geld zufrieden sein aber nicht, wenn keine K-Versicherung bezahlt wird und die zahlt ja das JC für dich (vermutlich) zusätzlich zu Regelsatz und KdU.

Wir haben das mal knapp 1 Jahr gemacht, als ich noch ALGI bekam, in der Hoffnung, dass vor dem Gang zum JC noch die Bescheide zur EM-Rente kommen würden ... da haben die schon "komisch geguckt" bei der Wohngeldstelle, weil wir dadurch auf rund 50 € im Monat freiwillig "verzichtet" haben.

Die Wohngeldrechner gehen immer von versicherungspflichtigem Einkommen aus, mit 400 € kannst du nicht alleine mit Wohngeld auskommen, dann hätte dir das JC auch schon längst mitgeteilt, dass du Wohngeld beantragen sollst.

Außerdem musst du dann auch Rundfunkgebühr und Nebenkosten-Abrechnungen selber aufbringen, das übernimmt die Wohngeldstelle nicht.

MfG Doppeloma
 

gti88

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#6
Is alles richtig, aber wenn man sanktioniert wird zbs. dann wäre es ja egal! Dann sagt man mal halt ich verzichte. Und bezahlt halt die KV+PV und GEZ. Hauptsache ruhe!
 

biddy

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#7
Du hättest keinen Wohngeldanspruch bei nur 400-450 € Verdienst aus Minijob. Das ist zu wenig Einkommen dafür.
 

Don Vittorio

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#8
Das Wohngeld ist ausschließlich als Zuschuß zur Miete oder Belastung gedacht und nicht als Hilfe zum Lebensunterhalt. Damit wird vorausgesetzt, daß der Lebensunterhalt und die Miete zumindest zum großen Teil selbst finanziert werden müssen.
Das notwendige Mindesteinkommen kann man sich allein nach der folgenden Faustformel ausrechnen:
</title> <title>wohngeldantrag.de
 

gti88

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#9
Du hättest keinen Wohngeldanspruch bei nur 400-450 € Verdienst aus Minijob. Das ist zu wenig Einkommen dafür.
Das stande in einigen Foren anders! Das es sich lohnt, sobald man über dem Regelsatz lege.(alg2)
 

ethos07

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#10
Das stande in einigen Foren anders! Das es sich lohnt, sobald man über dem Regelsatz lege.(alg2)
Diese Aussage stimmt nur für Wohngeld-Antragsteller, deren KV & Pfegeversicherung bereits anders (mit)finanziert ist - z.B. bei Altersrentnern beteiligt sich die DRV an diesen Kosten.

Du musst der Wohngeldstelle auf jeden Fall pingelig nachweisen können, wie du alle deine Lebenshaltungskosten inkl. deinen nach Abzug des Wohngelds verbleibenden Mietanteil mit dem vorhandenen Einkommen [oder allenfalls grösserem Vermögen oder regelmäßig erhaltenden Sachleistungsbezügen] realistisch deckst.

Denn das Wohngeld darf dir einzig und allein - wie ja die anderen schon darlgegten - als ZUSCHUSS zur MIETE dienen.
 

Hartzeola

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#11
Das stande in einigen Foren anders! Das es sich lohnt, sobald man über dem Regelsatz lege.(alg2)
:icon_evil:

Wohngeld Mindesteinkommen

Da das Wohngeld nur ein Zuschuss zu den Wohnkosten ist, muss ein gewisses Mindesteinkommen nachgewiesen werden, um Wohngeld zu erhalten. Damit will der Gesetzgeber vermeiden, dass das Wohngeld zu anderen als den Wohnzwecken verwendet wird. Die Regelung über das Mindesteinkommen ergibt sich aus den VwV 15.01 ff (Verwaltungsvorschriften) zum § 15 WoGG. Quelle: Wohngeld Einkommen - Wohngeldtabelle - Freibeträge

Faustformel für das Mindesteinkommen Regelsatz zzgl. ggfls. Mehrbedarf (§ 21 SGB II) + Warmmiete (inkl. Heizkosten Quelle: Wohngeld Einkommen - Wohngeldtabelle - Freibeträge
Wohngeld Einkommen - Wohngeldtabelle - Freibeträge

Als Einkommen kann beim Bezug vom Wohngeld auch ein Darlehen oder Erspartes gelten.
 

gti88

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#12
Diese Aussage stimmt nur für Wohngeld-Antragsteller, deren KV & Pfegeversicherung bereits anders (mit)finanziert ist - z.B. bei Altersrentnern beteiligt sich die DRV an diesen Kosten.

Du musst der Wohngeldstelle auf jeden Fall pingelig nachweisen können, wie du alle deine Lebenshaltungskosten inkl. deinen nach Abzug des Wohngelds verbleibenden Mietanteil mit dem vorhandenen Einkommen [oder allenfalls grösserem Vermögen oder regelmäßig erhaltenden Sachleistungsbezügen] realistisch deckst.

Denn das Wohngeld darf dir einzig und allein - wie ja die anderen schon darlgegten - als ZUSCHUSS zur MIETE dienen.


Wo ich mal ALG 1 war musste ich garnix nachweisen!
Es wird doch nur der kleine Aufschlag gezahlt und gut. Hat den schon mal einer einen Antrag gestellt mit einem 450 € Job?
 

Seepferdchen

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#14
Wo ich mal ALG 1 war musste ich garnix nachweisen!
Es wird doch nur der kleine Aufschlag gezahlt und gut.
Kein Amt zahlt ohne Nachweis einen Betrag X, weder in der Sozialleistung oder
wie bei ALG I in der Versicherungsleistung oder beim Wohngeld.

Beim Wohngeld wird bei einem Erwerbseinkommen, Renten und Krankengeld immer vom Bruttobetrag ausgegangen. Bei Arbeitslosengeld oder BAföG und anderen Leistungen, die nicht durch eine Arbeitstätigkeit gezahlt werden, ist immer von dem Betrag auszugehen, den der Antragsteller erhält.
Quelle: Wohngeldantrag

:icon_pause:
 

gti88

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#15
Klar, Wohnraum muss man ja angeben usw.

Nicht so ein gemache wie bei Hartz.

Berechnung komm ich auf: Ihr vermutlicher Wohngeldanspruch: 207 €
— Ihren Lebensunterhalt müssten Sie möglicherweise über Aufbrauch von Vermögen bestreiten können, um Wohngeld zu erhalten und nicht auf Grundsicherung verwiesen zu werden.
 

gti88

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#16
Da es jetzt mehr Geld gibt, komme ich nun über 500€ ! Brutto

Was soll ich tun, weg von JC und hin zum Wohngeld?
 

Seepferdchen

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#21
Da es jetzt mehr Geld gibt, komme ich nun über 500€ ! Brutto
Auch mit diesem Betrag wirst du kein Glück haben.
Wovon zahlst du den Rest bzw. deine laufenden Kosten, vom Lebensunterhalt
mal ganz zu schweigen bezahlen.

Ergo so kommt das nicht durch die Plausibilitätsprüfung beim Wohngeld.

Und du solltest bedenken, bei Wohngeld gibt es keine Heizkosten.
 

Seepferdchen

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#23
@Strolchemann die Entscheidung liegt schon alleine bei dem Betrag, hier wird
er einen negativen Bescheid erhalten.
 

Fidelio

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#25
Hallo,
hoffe es ist ok wenn ich keinen neuen Thread aufmache und hier meine Frage stelle?
Ich habe seit Mai einen 500 Euro Job, gerade habe ich meinen Arbeitsvertrag ab Januar unterschrieben, dann bekomme ich 850 Euro Brutto :)
Bin ich damit vom Amt weg? Ich meine wegen Krankenkasse? Mein Sohn studiert, lebt nicht bei mir aber ist jetzt noch bei mir mitversichert. Bin leider total dumm mit sowas, weiss nicht wie das dann mit den Nebenlohnkosten/Krankenkasse usw ist.
Ich möchte einfach nur von diesem blöden Amt weg und weiss nicht ob das mit 850Euro Brutto möglich ist - Miete zahle ich ca 380 Euro warm mit Strom-aber was ist mit Krankenkasse? Also mit dem Job bin ich schon bei der Krakenkasse versichert, das weiss ich, nur das Amt zahlt im Moment ja auch noch dazu

LG
 
E

ExitUser

Gast
#26
850 € ist ein SV-pflichtiger Job. Damit ist man versichert.

Reichen wird das doch sicher nicht.

Schauen, wieviel ALG II bzw. wieviel Wohngeld Dir zustünde.
 
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#27
Nochmal: Gib deine Zahlen in entsprechende Rechner für ALG II und Wohngeld ein und du siehst was raus kommt
 

Fidelio

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#28
Danke Cerberus für Deine schnelle Antwort,
wenn ich das mit dem Wohngeldrechner richtig gemacht habe, würde ich 112 Euro Wohngeld bekommen.
Es wäre auch OK für mich, wenn ich auf ein paar Euro verzichten müsste. Nur ob das mit den PflichtVersicherungen dann hinhaut weiss ich nicht und ob das Arbeitsamt mich weiter am Zipfel hat?
Wenn das Amt mir jetzt zB noch 100 Euro dazu zahlen müsste, kann ich dann sagen: will ich nicht! oder muss man dann trotzdem dahin? Also falls ich meine Job zB wieder velieren sollte und ich in eime Jahr doch wieder dahin muss, können die mich dann hängen lassen, weil ich jetzt zB dann nicht mehr hingehe.
Ich habe eine Job der mit ehrenamtlicher Tätigkeit verbunden ist. Das heisst mein Lohn ist eigentlich für eine 25 Stundenwoche gerechnet-aber ich bin trotzdem den ganzen Tag hier-mache das auch gerne, nur im Moment bekomme ich 500 Euro Brutto und muss regelmässig zum Amt und mich auch immer noch bei anderen Stellen vorstellen -das ist richtig, richtig stressig, weil ich hier voll beschäftigt bin ud viel Arbeit habe. Es gibt hier auch nur diese eine Stelle die ich belege, weil es ein ehrenamtlicher Verein ist. Ich mache dieses Arbeit sehr gerne, aber die Unterbrechungen und Termine die mir das Jobcenter dauernd schickt, die machen mich total ko ...aber das kennt ihr hier ja alles selbst ;( Naja und ich will bei denen eben nicht mehr am Fliegenfänger sein und hoffe das es geht mit 850eruo Brutto?
LG
 

Fidelio

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#30
Danke auch Dir Strolchenmann,
ich hab damit gerechnet und er sagt, ich würde noch 316 Euro dann voom Amt bekommen :(
Was nu? Kann ich dann trotzdem weg vom Amt und eventuell Wohngeld beantragen?
LG
 

gti88

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#31
Ich denke schon das es geht, solange man es Geldmässig kann.

Wohngeld scheint mir etwas weniger zu sein! Dafür aber ruhe vom Amt.
 

Fidelio

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#32
danke gti88
ich weiss auch nicht - also ist dann natürlich wenig Geld,
aber ich bin schon eine etwas ältere Frau und brauche nicht mehr viel -Anziehsachen bekomme ich oft geschenkt, weg gehn tu ich auch nicht, ausser zur Arbeit und den Tieren mit denen ich arbeite ist es auch egal was ich anhabe ;)
naja, ich hoffe einfach nur; das das Amt mich dann in Ruhe lässt,
denn das mit dem Jobcenter macht mich, wie soviele andre auch-echt richtig krank und raubt mir oft meine ganze Energie.
Naja, mal sehen, werd mal die Sachbearbeiterin dann anrufen und hoffe die ist freundlich und hat nicht gleich wieder die nächste Idee wo sie mich hinschicken kann :(
Danke an Euch alle!
Liebe Grüsse
 

gti88

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#34
Ja das stimmt Cerberus!

Meine Sachbearbeiterin sagte mal, seien sie über 451€ und dann haben sie vor Mir ruhe. (müsste man auch alg2 den rest der noch zusteht bekommen)

Oder ebend das Wohngeld!
 
E

ExitUser

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#35
Ich würde mir vor Beantragung evtl. beides ausrechnen lassen. Hatte das auch mal gemacht als Aufstocker.
Bei mir war das WG knapp mehr als ALG II, weswegen klar war, was ich nehme. :wink:

Aber selbst bei einem geringen Mehr an ALG II von 10 oder 20 € (als WG), würde ich auf die wenigen Euro pfeifen u. lieber zum Wohnungsamt gehen. Die sind im Umgang wesentlich angenehmer. :icon_hihi:
 

silka

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#36
Danke auch Dir Strolchenmann,
ich hab damit gerechnet und er sagt, ich würde noch 316 Euro dann voom Amt bekommen :(
Was nu? Kann ich dann trotzdem weg vom Amt und eventuell Wohngeld beantragen?
Mit einer Aufstockung von 316,- kannst du nicht vom Jobcenter weg.
Das Wohnungsamt würde dich wieder ans Jobcenter verweisen.
Dein Gehalt ab Januar ist noch zu gering.
Dein Nettolohn ist etwa 680,-
und dein Hartz4-Bedarf ist 740,- (399+340/380)
 

Fidelio

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#37
Vielen Dank Silka für Deine Antwort!
mal sehen dann wie es weitergeht.
Ich hoffe ich schaffe es mich wieder alleine zu finanzieren.
Danke auch nochmal an alle anderen die mir so schnell geantwortet haben!
Alles Liebe für Euch
 

gti88

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#38
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