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Wohngeld ab welches Einkommen pro Monat ?

Status
Nicht offen für weitere Antworten.

fffrank

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
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27 Feb 2006
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#1
Wer kann mir mal verraten, ab welchem Einkommen man eigentlich Wohngeld bekommt ?

Diese Wohngeldrechner helfen mir alle nicht wirklich.

Hat man bei ca. 400 Euro netto Monatseinkommen Chancen auf Wohngeld ?

Danke für jede Hilfe !

Grüße
 

Arania

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Mitglied seit
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#2
ohne jegliches Zusatzeinkommen sicher, aber damit kannst Du doch eh keine Wohnung unterhalten, oder?
 

RobertKS

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#3
Hallo frank,

und dann spielt es eine Rolle ob Du ALG I oder ALG II bekommst?? Bekommst Du nämlich ALG II gibts kein Wohngeld mehr, nur noch bei ALG I, leider.

Gruß Robert ;)
 
Mitglied seit
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#4
Wer kann mir mal verraten, ab welchem Einkommen man eigentlich Wohngeld bekommt ?
Diese Wohngeldrechner helfen mir alle nicht wirklich.
Hat man bei ca. 400 Euro netto Monatseinkommen Chancen auf Wohngeld ?
Danke für jede Hilfe ! Grüße
Hallo fffrank, hier gibt es eine Wohngeld Seite mit vielen Tabellen
und aktuellen Ratschlägen / Hinweisen von 2007 usw.
Vielleicht hilft das weiter statt Wohngeldrechner.
http://www.bmvbs.de/Staedtebau-und-Wohnungswesen/Wohnraumfoerderung-,1567/Wohngeld.htm
und
http://www.wohngeldantrag.de/

Schöne Grüße Heike
 

unicorn

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#7
Wer kann mir mal verraten, ab welchem Einkommen man eigentlich Wohngeld bekommt ?

Diese Wohngeldrechner helfen mir alle nicht wirklich.

Hat man bei ca. 400 Euro netto Monatseinkommen Chancen auf Wohngeld ?

Danke für jede Hilfe !

Grüße
Du könntest zur Wohngeldstelle gehen und es dir ausrechnen lassen, dann hast du Klarheit. Dann kannst Du dich entscheiden, ob Du Wohngeld möchtest, Alg II fällt dann flach.
 
E

ExitUser

Gast
#8
ohne jegliches Zusatzeinkommen sicher, aber damit kannst Du doch eh keine Wohnung unterhalten, oder?
das glaube ich nicht... man braucht ein Einkommen etwa in ALG II Höhe nach meinen Informationen.

Meiner einer Tochter fehlten da anfangs ein paar Euro, also hab ich eine einmalige Zuwendung der Oma angegeben, (die hat an dann mit meinem Einverständnis auf beide Knder aufgeteilt - wenns die glücklich macht :) ) und drauf hingewiesen, daß Oma notfalls auch bereit wär, einen Fehlbetrag zu übernehmen, sollte das zum Wohngeldbezug erforderlich sein... das hat bei uns ausgereicht.
 
E

ExitUser

Gast
#9
Du könntest zur Wohngeldstelle gehen und es dir ausrechnen lassen, dann hast du Klarheit. Dann kannst Du dich entscheiden, ob Du Wohngeld möchtest, Alg II fällt dann flach.
Das würde ich auch vorschlagen...Antrag stellen und damit genau wissen,wie die Berechnung aussieht.. man kann dazu schreiben daß von der Berechnung abhängt, ob man auf ALG II "verzichtet"... denn das ist ja nachrangig.
 
E

ExitUser

Gast
#10
Hallo fffrank, hier gibt es eine Wohngeld Seite mit vielen Tabellen
und aktuellen Ratschlägen / Hinweisen von 2007 usw.
Vielleicht hilft das weiter statt Wohngeldrechner.
http://www.bmvbs.de/Staedtebau-und-Wohnungswesen/Wohnraumfoerderung-,1567/Wohngeld.htm
und
http://www.wohngeldantrag.de/

Schöne Grüße Heike
Was nutzen einem diese Tabellen, wenn man nicht weiß, wie genau berechnet wird und was alles als Einkommen beim Wohngeld zählt?

Mir wurde z.B. von der SB gesagt, Wohngeld ist kein Einkommen der Kinder... wird nicht mitgerechnet... wie das genau berechnet wird, blick ich noch immer nicht... und das trotz diverser bescheide, die ich inzwischen hab.
 
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#11
Was nutzen einem diese Tabellen, wenn man nicht weiß, wie genau berechnet wird und was alles als Einkommen beim Wohngeld zählt?Mir wurde z.B. von der SB gesagt, Wohngeld ist kein Einkommen der Kinder... wird nicht mitgerechnet... wie das genau berechnet wird, blick ich noch immer nicht... und das trotz diverser bescheide, die ich inzwischen hab.
Das steht dort auch alles in den Dateien. Aber da muss man sich durchlesen und das kann dauern, da das wirklich sehr kompliziert ist. :icon_pic:Das Einfachste, wie schon von unicorn vorgeschlagen, einfach zur Wohngeldstelle hin und ausrechnen lassen. ;)

Schöne Grüße Heike
 

burki

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#12
Hi,
habe mich vor Kurzem auch etwas damit beschäftigt und bin auch (trotz der schon genannten Dokus) zum Entschluss gekommen, dies durchrechnen zu lassen.

Meine Frage ist aber: Wenn ich höchst wechselnde Einkünfte habe (z.B. einen "Grundjob", selbstständige Tätigkeit und noch zeitweise Zusatzjobs), dann hiese es ja praktisch jeden Monat einen neuen Antrag zu stellen. Oder ist es möglich da einen "deal" (z.B. niedrige gleichmässige Einkünfte annehmen und dann ggf. das Zuvielbezahlte wieder zurückzahlen) zu machen?

Was mir allerdings aufgefallen ist: Bei uns ist die maximale durch Wohngeld anteilig übernommene Miete einiges weniger, als diejenige, die im Zuge von ALGII gezahlt wird.
Trotzdem kann ich nur raten: Wenn es irgendwie geht, dann ist reine "Wohngeldbeschussung" ohne ALGII eine deutlichst angenehmere Lösung, da hier (noch) kein Zwang ausgeübt werden kann.
Gruss
burki
 
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