Witz des Tages: Bundeswehr überschreitet Leistungsgrenze

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Der Wehrbeauftragte Königshaus zweifelt am Erfolg der Bundeswehrreform. Berichte aus der Truppe zeichnen ein verheerendes Bild. Die Soldaten sind so frustriert wie seit 1959 nicht mehr.

Referenz: N-TV

Meine Sicht: Als ich den Titel auf N-TV.de las, musste ich lachen. Die Bundeswehr überschreitet von all der vielen produktiven Verteidigungsarbeit ihre Leistungsgrenze. Wer leistet denn dort etwas und vor allen Dingen was ? Steuergelder werden verbrannt, teures Militärgerät kaputtgewartet und täglich hört man Sprüche wie "... wenn das der Führer wüsste ...". Bloß nicht zuviel machen dort. Ich schreibe das jetzt, da ich selbst einst Zeitsoldat war. Liegt aber gut 25 Jahre zurück.
 
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Der Wehrbeauftragte Königshaus zweifelt am Erfolg der Bundeswehrreform. Berichte aus der Truppe zeichnen ein verheerendes Bild. Die Soldaten sind so frustriert wie seit 1959 nicht mehr.

Referenz: N-TV

Meine Sicht: Als ich den Titel auf N-TV.de las, musste ich lachen. Die Bundeswehr überschreitet von all der vielen produktiven Verteidigungsarbeit ihre Leistungsgrenze. Wer leistet denn dort etwas und vor allen Dingen was ? Steuergelder werden verbrannt, teures Militärgerät kaputtgewartet und täglich hört man Sprüche wie "... wenn das der Führer wüsste ...". Bloß nicht zuviel machen dort. Ich schreibe das jetzt, da ich selbst einst Zeitsoldat war. Liegt aber gut 25 Jahre zurück.
Die Bundeswehr ist in den letzten 20 Jahren zu einem weinerlichen Jammerhaufen verkommen.Ich wäre dafür wir trennen uns von der Bundeswehr ein für alle mal.Und bei Kampfeinsätzen mieten wir uns die franz. Fremdenlegion.Die machen das für was die bezahlt werden und halten die Schnauze und jammern nicht herum!
 
W

Walter999

Gast
Tja, die Bundeswehr ist eigentlich dazu da unsere Grenzen zu verteidigen. Also die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland. Und die sind weder in Mali, noch in Afghanistan oder wo auch immer. Zumindest noch nicht :popcorn:

Des Weiteren sollte man den Menschen dort, und denen die dort DIENEN wollen, einmal klipp und klar sagen, dass die Verteidigung eines Landes mit Waffengewalt kein Kaffeekränzchen ist. Und auch kein Abenteuerspielplatz.
Da geht es im Ernstfall um Leben und Tod. Und ein Ernstfall KANN eintreten. Wie gesehen in Afghanistan, Ex-Jugoslawien und demnächst in Mali. Wer damit nicht umgehen kann, der sollte da auch nicht hingehen. Es wird schließlich niemand gezwungen.
Und um auf einen Ernstfall möglichst gut vorbereitet zu sein gehört auch eine entsprechend anspruchsvolle, sprich "harte" Ausbildung dazu. Die Taliban und auch die Gegner in Mali spielen sicher nicht mit Puppen oder machen um 5 Teepause.....auch haben die dort keine Kitas. Ja noch nicht mal Seelenklempner haben die dort. Wozu auch?
Eine Schande, was sich in DE Soldaten nennt. Da ist jeder jugendliche Kleinkriminelle besser geeignet für den Job :popcorn:
 

Henrik55

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Die Bundeswehr ist in den letzten 20 Jahren zu einem weinerlichen Jammerhaufen verkommen.Ich wäre dafür wir trennen uns von der Bundeswehr ein für alle mal.Und bei Kampfeinsätzen mieten wir uns die franz. Fremdenlegion.Die machen das für was die bezahlt werden und halten die Schnauze und jammern nicht herum!
Wenn die von staatlicher Seite mit der Frauenquote beglückt werden, Kitas auf ihren Gelände errichten müssen und Uschi als Oberste haben kannst man mit der Legion auch keinen Krieg mehr gewinnen.
 

nik72

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Wenn man 4 Stunden pro Tag Pendelzeit hat, könnte man auch umziehen. Wenn Soldatinnen Kinder kriegen, sind sie erstmal zu Hause. Sicher auch nicht schlecht - wegen der sozialen Absicherung (was ihnen auch gegönnt sei). Daher verstehe ich die Beschwerden nicht so ganz. Im Allgemeinen vermute ich, dass es Zeit/ Berufssoldaten nicht schlecht geht.
 
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