wird schmerzensgeld angerechnet?

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Pluton89

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hi leute,
ich habe momentan eine schmerzensgeldklage am laufen, bei der ich vorraussichtlich 10000€ bekommen werde. beim bafög spielt das keine rollte, da es nicht als vermögen angesehen wird. es ist anrechnungsfrei und darf nicht in die berechnung der förderung mit eingerechnet werden. nur die damit verdienten zinsen werden angerechnet. nun ist meine frage, wie das ganze bei harz 4 aussieht. ich hoffe inständig, dass es ebenfalls anrechnungsfrei ist, da es ja schließlich eine wiedergutmachung eines erlittenen schadens ist, in diesem fall schmerzen, und somit kein einkommen oder ähnliches ist. außerdem hat der grund der klage auch ein großes stück zu meiner jetzigen lage beigetragen.

lg
 

Pluton89

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riesen dank, letztes jahr haben die hohlbrote mir erzählt, dass das alles komplett angerechnet wird... oO
aber das ist sehr erfreulich
 

little

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Bezug nehmend auf deinen anderen Thread würde ich an deiner Stelle (so noch nicht geschehen) bei der studentischen Rechtberatung erfragen, ob die mit deinem Studiumsausfall verbundenen Kosten (Bafög-Ausfall, eventuelle Studiengebühren wegen Überschreitung der Regelstudienzeit, KDU + Regelleistung, sowie Kosten wie Zuzahlung zu notwendigen med. Behandlungen etc.) nicht auch dem Verursacher aufzubürden sind.... ?

Vielleicht brauchst du dann garkein ALG2? Eventuell wäre die Aussicht auf eine mögliche "Begleichung" der Kosten fürs Amt, DER Grund, dir, insbesondere hinsichtlich deiner unangemessenen Wohnung, mal unbürokratisch und schnell zu helfen!

Im Übrigen kann ich dir auch den weissen Ring empfehlen!

Gruss,
little
 

Pluton89

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nun, erstmal muss ich mich entschuldigen, ich habe mich wohl etwas sehr waage ausgedrückt. der klagegrund ist schlichtweg, dass ich 1,5 wochen im krankenhauslag wegen höllischer rückenschmerzen und die ärzte sagten ich würde simulieren um morphium abzugreifen und haben mich auf einer absolut lächerlichen minimalst-dosis liegen lassen. die ganze geschichte ist natürlich noch um einiges größer, aber das ist der grobe umriss. und nur um eines eindeutig zu sagen, ich habe nicht simuliert, ich habe mich am ende notfallmäßig selbst entlassen und bin zu einem spezialisten 600km entfernt gefahren, der mir dann in 30min helfen konnte. von daher lässt sich leider niemand die kosten aufbürden, aber wenn das kkh damals schon seine arbeit richtig gemacht hätte, dann würde ich immernoch mein erstes studium fortführen können oder müsste mindestens jetzt nicht wieder eine pause einlegen. aber naja... trotzdem vielen dank für deine sorge. natürlich wird bei dem prozess auch meine verlorene studienzeit usw zur sprache kommen, aber der prozess läuft schon seit 1,5 jahren und wird auch noch ein paar monate dauern.
lg
 
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