Wir retten nicht die Griechen, sondern die Banken

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wolliohne

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Wir retten nicht die Griechen, sondern die Banken

Dass ein Großteil der „Rettungsgelder“ für Griechenland nicht bei den Griechen, sondern bei den Banken landet, ist für informierte Leser nicht unbedingt neu. Genaue Zahlen waren dazu bislang jedoch nicht bekannt, was angesichts der Haftungsrisiken für die Steuerzahler der Eurozone und der 188 Mitgliedsstaaten des IWF eigentlich ein handfester Skandal ist. Attac Österreich hat nun in mühevoller Detailarbeit nachgerechnet, an wen die nunmehr 207 Milliarden Euro eigentlich geflossen sind, die von den Eurostaaten, ihren Rettungsschirmen und dem IWF dem griechischen Staat als „Rettungskredite“ überwiesen wurden. Das Ergebnis ist erschütternd – nach den Berechnungen von Attac landeten fast 170 Milliarden Euro, das sind 77% der Kredite, direkt oder indirekt beim Finanzsektor. Von Jens Berger.
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S

Steamhammer

Gast
Man kann auch sagen:Der verdummte Teil meiner altersmässsigen Gruppe(Ü50 /+// - 10 Jahre), der verzweifelt jede Arbeit annehmen würde, nur um dem Staat nicht auf der tasche zu liegen und doch nur in Billigarbeit landet oder weit unter dem bisherigen Gehalt bezahlt wird, Ausnahmen bestätigen die Regel, macht nicht nur unser hemmungslos gieriges Unternehmerpack fett, bei eigener psychischer und physischer Auszehrung bis zum sozialverträglichen Frühableben , sondern arbeitet vor allem noch für den Erhalt eines verdummenden brutalen kapitalistischen Systems in Form vom Finanzsektor.

Dadurch werden viele Millionen Menschen, die sich ein zivilisiertes Leben bewahren wollen,in dem "Arbeit" nur ein kleiner Teil des täglichen Lebens darstellen soll, ebenfalls dauerhaft in die Enge getrieben.

Wie man sieht, wird damit wirklich keinem einzigen Menschen geholfen und den "normalen" Griechen geht es schlechter denn je.
 
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