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Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lassen?

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Martin Behrsing

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#1
Wolfgang Clement reloaded?

Bonn – Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von FDP-Parteichef Guido Westerwelle und seiner FDP noch gefallen lassen, fragt das Erwerbslosen Forum Deutschland. „Westerwelle betreibe eine äußerst üble Hetzkampagne, die doch sehr an den ehemaligen Arbeits- und Wirtschaftminister Wolfgang Clement, mit seiner Parasitendebatte vor fünf Jahren erinnert“, so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland. In einer Vorabmeldung der "Saarbrücker Zeitung" hatte er angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs stärker gegen Erwerbslose vorzugehen, die angeblich Sozialleistungen missbrauchen. „Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit." So sei es unerträglich, wenn manche Arbeitslose in Talk-Shows erklärten, sie lebten von Stütze und arbeiteten schwarz und gleichzeitig das normal arbeitende Publikum beschimpften. "Die werden bei uns kein Geld bekommen.", so Westerwelle.


weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 
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#2
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Da sollen Arbeitslose Ratten fangen, um sich ein paar Euros dazu zu verdienen oder der Regelsatz müsse um 30 Prozent gekürzt werden.
:eek::icon_kotz:
Wie dreist kann man als Politiker noch werden? Ich wünsche dieser menschenverachtenden Partei samt ihrem Führer, dass sie untergehen wird wie ein Schiffchen. Auf dass die Ratten, die wir nicht gefangen haben, was an ihnen zu fressen haben.
 

Helena

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#3
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Vor allem, was will diese Partei mit ihrer Wahlwerbung: "Arbeit muss sich lohnen"? Für wen, für den Arbeitgeber? Die wollen doch kein Mindestlohn!
 
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#4
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

ich verweise hier ausdrücklich auf meine :icon_arrow: Signatur
 
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#6
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

GUIDO WESTERWELLE BELEIDIGT ARBEITSLOSE

"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit"

RALF DORSCHEL


Geht's noch zynischer? Mit einem Frontalangriff auf Arbeitslose hat Guido Westerwelle den Wahlkampf angeheizt. Der FDP-Chef betonte in der "Saarbrücker Zeitung": "Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit." Er münzte dies auf Hartz-IV-Empfänger, wie sie sich in TV-Talkshows zeigen - "Die werden bei uns kein Geld bekommen."

Westerwelle will mit solchen Aktionen gegen Arbeitslose "die Treffsicherheit des Sozialstaates" erhöhen. Gleich wieder relativiert hat der Liberale seine Pläne, als er ankündigte, das Schonvermögen für Hartz-IV-Empfänger zu verdreifachen.

Scharfe Kritik kam vom Erwerbslosenforum Deutschland: "Westerwelle weiß nur zu genau, dass die Teilnehmer an Talkshows in der Regel präpariert werden und oft nicht mal arbeitslos sind." Westerwelle betreibe eine "üble Hetzkampagne".
"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit"

das Video ist gut.

YouTube - Kanal von mopohamburg

:icon_twisted:
 

FrankyBoy

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#9
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Ich bin zwar nicht mehr erwerbslos aber mich hatte es in der Vergangenheit auch einmal getroffen und ich behaupte, dass ich jeden Job angenommen hätte, der mir eine gewisse Mindestlebensqualität geboten hätte.

Ich habe noch mehr Ausbildungen/Weiterbildungen abgeschlossen, wie sie in meinem Profil zu sehen sind - aber selbst für Fachleute mit meiner Qualifikation war bei etwa 1.300,-- € brutto schluß und das sind doch Gehälter mit denen man nicht leben kann - ich hatte bereits in den 80iger Jahren mehr verdient und das ist auch die Schuld dieses Herrn Westerwelle.

Ich denke, dieser Westerwelle gehört zum Abschaum der Menschheit und tritt für eine super-asoziale Politik ein, die unsere Volkswirtschaft noch sehr viel schneller in die Katastrophe führt, wie sie es ohnehin schon ist - das ist dann der Turbofaktor seiner Politik des maximalen Asozialstaates!
 

Hoppelchen

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#10
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das gibt aber niemandem das Recht, jemanden als Abschaum der Menschheit zu bezeichnen !

Und der Beitrag steht nun schon seit ca. 11 Stunden ! :icon_klatsch:

Über evtl. Konsequenzen solcher Beleidigungen sollte dann niemand jammern !
 
E

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#11
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Wenn Elos als Abschaum und Schmarotzer bezeichnet werden, dann wird sehr schnell das GG bemüht.
Nur, auch ein Herr Westerwelle hat Anspruch auf den Schutz seiner Person nach dem GG.
Völlig wertneutral.
 

Hotti

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#14
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das gibt aber niemandem das Recht, jemanden als Abschaum der Menschheit zu bezeichnen !
Hat er doch gar nicht. Er hat lediglich beschrieben was er denkt. Ich denke ähnlich, spreche es aber nicht aus. :icon_razz:
 

Hoppelchen

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#15
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das wird der Betroffene aber anders sehen, wenn ihm der Beitrag in die Finger kommt.

Zeit genug war ja, das zu dokumentieren. :icon_twisted:

Aber wenn hier Beiträge stehen bleiben wie:

"Am besten gleich vergasen" und Personen zum "Abschaum der Menschheit" gehören, dann sollte man einmal vor seiner eigenen Tür kehren, oder seine Redaktionsmitglieder weiterbilden.
 
E

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#16
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Um es mal mit Heine zu sagen:
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
 

Til Gung

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#17
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das wird der Betroffene aber anders sehen, wenn ihm der Beitrag in die Finger kommt.

Zeit genug war ja, das zu dokumentieren. :icon_twisted:

Aber wenn hier Beiträge stehen bleiben wie:

"Am besten gleich vergasen" und Personen zum "Abschaum der Menschheit" gehören, dann sollte man einmal vor seiner eigenen Tür kehren, oder seine Redaktionsmitglieder weiterbilden.
Und wenn dieser Thread geschlossen und gelöscht wird, dann nicht wegen solcher Äußerungen wie vom Stinkstiebel der einst vom Selbstdenker zum Selbsthenker mutierte, sondern weil wieder übereifrige Denunzianten kritische Beiträge, wie deine zum Anlass nehmen den Meldeknopf zu drücken und nach dem Sommerlöscher schreien.

Wer sich in diesen Threads erlaubt darauf hinzuweisen, dass auch Politiker als Menschen vom Grundgesetz geschützt werden, wird der Schredderei bezichtigt.

Mir graust vor solchen Menschen genauso wie vor den Neos und Raubtierkapitalisten ala Westerwelle.
 

Hotti

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#18
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das wird der Betroffene aber anders sehen, wenn ihm der Beitrag in die Finger kommt.

Zeit genug war ja, das zu dokumentieren. :icon_twisted:

Aber wenn hier Beiträge stehen bleiben wie:

"Am besten gleich vergasen" und Personen zum "Abschaum der Menschheit" gehören, dann sollte man einmal vor seiner eigenen Tür kehren, oder seine Redaktionsmitglieder weiterbilden.
Ich habe dir schon einmal in einen anderen Tread eine Frage gestellt, die bisher unbeantwortet blieb.

Kannst du mir mal deinen derzeitigen Status nennen? Hast du noch einen gut bezahlten Job? Ich vermute mal ja. Musst du von der Regelleistung leben? Hier vermute ich nein. Zum anderen sind mir sehr provozierende Aussagen deinerseits aufgefallen. Ich halte dich für ziemlich nebulös. Aber vieleicht könntest du mich ja mal aufklären. Ich bitte um eine sachliche Antwort.
 

dr.byrd

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#19
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das ist ja noch gar nichts im Vergleich hierzu:
Zitat von Stinkstiefel

Am besten gleich vergasen.
:icon_neutral:
Das Zitat von Selbstdenker ist dann doch arg aus dem damaligen Zusammenhang gerissen. Er wollte, wenn man das mal nachliest, ausdrücken, dass andere in ihrer Hetze gegen Erwerbslose doch gleich zur Vergasung aufrufen sollten.
Er hat niemals selbst dazu aufgefordert, andere Menschen zu vergasen.
 

Til Gung

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#20
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das Zitat von Selbstdenker ist dann doch arg aus dem damaligen Zusammenhang gerissen. Er wollte, wenn man das mal nachliest, ausdrücken, dass andere in ihrer Hetze gegen Erwerbslose doch gleich zur Vergasung aufrufen sollten.
Er hat niemals selbst dazu aufgefordert, andere Menschen zu vergasen.
Und hier kann man den umfangreichen Text des Selbsthenkers bewundern.

Sorry ich bin zu blöd, ich sehe da keinen Zusammenhang aus dem der gerissen wurde.
 

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Martin Behrsing

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#21
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Mir graut es vor Leuten, die im forum alles Kopieren und passend eine PDF-Datei parat haben, genau so, wie vor Leuten, die von Vergasung sprechen.
Man muss sich ernsthaft fragen, was so etwas soll. Hat ja schon fast die Qualität der ARGE. Wie ich meine Akte gesehen habe, musste ich fststellen, dass Sachen aus dem Forum und insbeosndere Beiträge von mir, in der Akte enthalten waren. Frage ich mich auch, wofür so etwas gesammelt wird.
 
E

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#22
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

So eine pdf ist als Nachweis manchmal ganz gut. Nicht nur bei der ARGE "verschwinden" Unterlagen, Texte etc.
Das wissen wir doch alle, dass man sich von manchen Sachen besser eine Kopie macht.
 

Til Gung

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#23
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Schwachsinn, ich sammle nix, die PDF ist auf meinem Rechner sofort wieder gelöscht, was soll ich mit dem Mist.

Das war nur meine Reaktion auf die Behauptung das Zitat sei aus dem Zusammenhang gerissen. Genau das ist es nicht.

Aber es scheint mir bezeichnend in welcher Form hier mit Unterstellungen und Verdrehungen gearbeitet wird.

Jeder der nicht laut Hurra brüllt ist ein Verräter an der Sache der Erwerbslosen.

Wer mitdenkt wird automatisch zum bösen Feind. Sorry Martin aber damit stößt du mehr Leute ab als du überzeugen kannst.
 

Hoppelchen

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#24
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Super, dr.byrd kann Gedanken lesen ! :icon_klatsch:
Du würdest einen guten Beichtvater abgeben ! :icon_twisted:
Alles schön ins richtige Licht rücken.

@ Hotti

Das ich auf Fragen nicht antworte, die nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun haben, muss ich wohl nicht rechtfertigen !

Und wer hier verlangt, dass hier jemand seinen derzeitigen Status nennt, was ebenfalls nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun hat, nämlich das jemand zum Abschaum der Menschheit gehört, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
 
E

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#25
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das Zitat von Selbstdenker ist dann doch arg aus dem damaligen Zusammenhang gerissen. Er wollte, wenn man das mal nachliest, ausdrücken, dass andere in ihrer Hetze gegen Erwerbslose doch gleich zur Vergasung aufrufen sollten.
Er hat niemals selbst dazu aufgefordert, andere Menschen zu vergasen.
Dann wäre es durchaus sinnvoller gewesen, diesen Zusammenhang herzustellen und der Ironie besser Ausdruck zu verleihen.
So kann man/frau dies jedoch durchaus zweideutig lesen.
 

dr.byrd

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#26
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Und hier kann man den umfangreichen Text des Selbsthenkers bewundern.

Sorry ich bin zu blöd, ich sehe da keinen Zusammenhang aus dem der gerissen wurde.
Zitat von Martin Behrsing

Nur mal als Beispiel, was alles bei uns so ankommt

Das ist eine E-Mail Anfrage von
wahlbürger <ronaldnr@aol.com>

völlig zurecht und seit Jahren überfällig!
dieses sozialschmarozertum gehört voll bekämpft und evtl. auch noch bestraft.
die fdp hat hier völlig Recht. Endlich mal jemand.
von der cdu ist ja vor "lauter Angst" nichts mehr zu erwarten.

und wenn man Ihre AusgabenWeihnachtsgeschenke liest, man wird nur wütend, über Ihre Geldverschwendung.

"die" sollen arbeiten gehen, dann haben "die" auch Geld.
und wer nicht arbeitet, hat auch keines. So einfach!!!
alles immer nur von den arbeitenden!
von Ihnen liest man nur täglich, wir wollen mehr Geld und noch lauter Ihr Geschrei: mehr Geld!
Auf dieses Posting von Martin antwortet Selbstdenker:

"Am besten gleich vergasen".

So habe ich das jedenfalls verstanden

Man sollte schon den Zusammenhang eines Threads beurteilen, und sich nicht nur ein einzelnes Posting herauspicken.
 
E

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#27
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Man sollte schon den Zusammenhang eines Threads beurteilen, und sich nicht nur ein einzelnes Posting herauspicken.
Mein Posting hast Du gelesen?
 

Hotti

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#28
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

@ Hotti

Das ich auf Fragen nicht antworte, die nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun haben, muss ich wohl nicht rechtfertigen !

Und wer hier verlangt, dass hier jemand seinen derzeitigen Status nennt, was ebenfalls nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun hat, nämlich das jemand zum Abschaum der Menschheit gehört, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Ok. Ich akzeptiere das. Aber eigentlich schade. Bist du sicher, dass ein Erwerbslosenforum für dich der richtige Ort ist, um zu diskutieren? Ich habe da so meine Zweifel. Ich kann dir dieses Forum nahe legen, ich denke, das passt du besser hinein. Da tümmeln sich unter andern auch Arge Fallmanager Klick
 

dr.byrd

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#29
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Mein Posting hast Du gelesen?
Ja, habe ich zur Kenntnis genommen. Das war jetzt eher eine Antwort an Til Gung und Hoppelchen.

Ich gebe auch gern zu, dass man es eindeutiger hätte formulieren können, wenn man die Zitierfunktion benutzt hätte.

Wir sollten uns jedoch nicht immer gleich das Schlimmste unterstellen.
 

left

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#30
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Auf dieses Posting von Martin antwortet Selbstdenker:

"Am besten gleich vergasen".

So habe ich das jedenfalls verstanden

Man sollte schon den Zusammenhang eines Threads beurteilen, und sich nicht nur ein einzelnes Posting herauspicken.
@ dr.byrd, genau so habe ich das auch gelesen und wollte es so verstanden wissen.

Dieses elo-Forum sollte doch eigentlich den Erwerbslosen eine Informationen- und Diskussions-Plattform geben.

Leider wird hier, wie auch in der "Großen Politik" versucht zu täuschen und zu manipulieren.

Es gibt aber anscheinend (Mit) Menschen die haben Vergnügnen daran alles zu zerreden, positive Ansätze abzuwürgen, Unfrieden zu stiften, Denunzieren, nach unten zu treten und oder einfach nur abzulästern.

Es ist schon traurig.
 

Til Gung

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#31
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Gerade wenn man von interessierter Seite a la Westerwelle und Co ind die Ecke der dummen und faulen Sozialschmarotzer gestellt wird, und solche Leserbriefe von Stammtischbesuchern kurz vor der Polizeistunde eintrudeln sollte man doppelt vorsichtig sein.
 

Hoppelchen

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#32
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Danke Hotti, für deine Mühe und Tipps !

Aber ich bin eine erwachsene und mündige Person und kann selbst entscheiden, wo ich mich herumtümmele und wo der richtige Ort für mich ist.

Wenn aber Herr Welle deine Beiträge liest, wird er wohl kaum seine Meinung ändern. :icon_klatsch:
 
E

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#33
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Mir graut es vor Leuten, die im forum alles Kopieren und passend eine PDF-Datei parat haben, genau so, wie vor Leuten, die von Vergasung sprechen.
Man muss sich ernsthaft fragen, was so etwas soll. Hat ja schon fast die Qualität der ARGE. Wie ich meine Akte gesehen habe, musste ich fststellen, dass Sachen aus dem Forum und insbeosndere Beiträge von mir, in der Akte enthalten waren. Frage ich mich auch, wofür so etwas gesammelt wird.
Mir graut vor Leuten, die "denken" solche Sachen wie "dann gleich vergasen" verharmlosen zu müssen und sich als "Linke" oder "Linkswähler" outen.

Wenn solche Leute "Macht" bekommen würden, wäre es dann wahrscheinlich noch schlimmer als jetzt.

:icon_kotz:
 

Hotti

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#34
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Wenn aber Herr Welle deine Beiträge liest, wird er wohl kaum seine Meinung ändern. :icon_klatsch:
Ich finde es naiv, wenn jemand glaubt, dass Westerwelle überhaupt Wert auf etwas legt, was in Arbeitslosenforen geschrieben wird. In diesem Sinne......:icon_knutsch:
 

Martin Behrsing

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#35
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Mir graut vor Leuten, die "denken" solche Sachen wie "dann gleich vergasen" verharmlosen zu müssen und sich als "Linke" oder "Linkswähler" outen.

Wenn solche Leute "Macht" bekommen würden, wäre es dann wahrscheinlich noch schlimmer als jetzt.

:icon_kotz:
Deshalb schrieb ich ja.... "genau so, wie vor Leuten, die von Vergasung sprechen. "
 

sogehtsnich

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#36
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Ich finde es naiv, wenn jemand glaubt, dass Westerwelle überhaupt Wert auf etwas legt, was in Arbeitslosenforen geschrieben wird. In diesem Sinne......:icon_knutsch:
Für den sind Arbeitslose eh nur Pöbel & Gesocks!
 
E

ExitUser

Gast
#37
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Deshalb schrieb ich ja.... "genau so, wie vor Leuten, die von Vergasung sprechen. "
Auch wenn Du schwer beschäftigt bist, könntest Du mal die Beiträge einiger sog. "Linker" lesen.

Da wird fast "selbstherrlich" Selektiert in "guter Elo" (wenn er/sie der gleichen Meinung dieser "Linken" ist) und "böser Elo" (wenn man anderer Meinung ist), oder es wird "vorgeschlagen" das man doch in ein anderes Forum soll, wenn man das (meist naive) Gerede oder "Meinungen" nicht teilt. Auch die ständigen "Unterstellungen" das man "nur zur anderen Seite gehören kann", wenn man nicht mit den Großteil der ("linken") Wölfe heult, bis hin zu Vermutungen, das man "ja nicht richtig im Kopf sein kann", vertritt man nicht die Meinung der hier angeblich "linken" Mitglieder und Unterstützer.

Liest man das alles zusammen, ergeben sich gerade bei denen eher "rechte" Tendenzen, aber keine "linken".

Auch der Satz mit dem "Abschaum der Menschheit" gehört schon fast dazu und sollte eher ausge-Xt werden.

Hier sollte man mal genauer aufpassen.
 

penelope

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#38
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit." So sei es unerträglich, wenn manche Arbeitslose in Talk-Shows erklärten, sie lebten von Stütze und arbeiteten schwarz und gleichzeitig das normal arbeitende Publikum beschimpften. "Die werden bei uns kein Geld bekommen.", so Westerwelle

Stammtischmanieren von Herrn Westerwelle?hm schwarzarbeiten geht doch garnicht, dafür haben wir doch die 1 € Jobber:icon_eek:

und warum sollten Erwerbslose auf das normal arbeitende Publikum schimpfen,
dich sich krank zur Arbeit schleppen,weil sie Angst um ihren Job haben, Mitleid wäre hier wohl er angebracht!

ein schlechtes Zeugnis gibt der Herr Wester....da von sich, reicht alle mal für Note 6 setzen!

und auch andere Stammtischmanieren, wo der Wortschatz in allgemein nicht weit reicht, würde ich nicht mal zu später Std in den Mund nehmen:icon_smile:

 

Til Gung

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#39
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Dieser Beitrag wurde von Martin Behrsing gelöscht. Grund: Ist völlig am Thema vorbei
Wenn dem so ist, Martin, müsste man das Forum nach jedem halben Beitrag in eimem xbelibigemThread dichtmachen, wegen unangemessener Widersprüchlichkeit und Parteilichkeit zu Gunsten der Interessenvertretung des Forums. Erinnert mich immer an die Kindernachmittagssendung 1,2 oder 3:



Ich habe etwas lustiges beigetragen und andere dürfen sich hier ungeniert auf Westerwelleniveau begeben, unverschämtheit! :icon_wink:

:icon_twisted: Fertig gemeckert, Beitrag löschen!
Und genau das ist der Grund warum ich mir die Unverschämtheit erlaubt habe ein Bildschirmfoto von einem Beitrag im öffentlichem Teil des Forums zu machen und hier einzustellen. Der Erfolg war, dass ich mit Leuten verglichen werde die andere als Abschaum beleidigen oder sehr missverständliche Postings zum Thema Vergasen schreiben.

Ausgerechnet diejenigen die sich auf die im GG garantierte Meinungsfreiheit berufen und unter dem Deckmäntelchen des Art 5 GG andere in übelst6er Weise beleidigen schreien als erste nach dem Löschknöpfchen wenn hier geäußerte Meinungen vom Mainstream abweichen.

Bezeichnend war für mich, dass Abweichler als Schredderer bezeichnet werden. Ich bin noch nie im Gleichschritt marschiert und das werde ich auch nie.
 

Hotti

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#40
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Auch wenn Du schwer beschäftigt bist, könntest Du mal die Beiträge einiger sog. "Linker" lesen.

Da wird fast "selbstherrlich" Selektiert in "guter Elo" (wenn er/sie der gleichen Meinung dieser "Linken" ist) und "böser Elo" (wenn man anderer Meinung ist), oder es wird "vorgeschlagen" das man doch in ein anderes Forum soll, wenn man das (meist naive) Gerede oder "Meinungen" nicht teilt. Auch die ständigen "Unterstellungen" das man "nur zur anderen Seite gehören kann", wenn man nicht mit den Großteil der ("linken") Wölfe heult, bis hin zu Vermutungen, das man "ja nicht richtig im Kopf sein kann", vertritt man nicht die Meinung der hier angeblich "linken" Mitglieder und Unterstützer.

Liest man das alles zusammen, ergeben sich gerade bei denen eher "rechte" Tendenzen, aber keine "linken".

Auch der Satz mit dem "Abschaum der Menschheit" gehört schon fast dazu und sollte eher ausge-Xt werden.

Hier sollte man mal genauer aufpassen.
Man wird doch wohl mal eine Empfehlung aussprechen dürfen oder? :icon_smile:
 
E

ExitUser

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#41
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Man wird doch wohl mal eine Empfehlung aussprechen dürfen oder? :icon_smile:
Kann man aber auch als "Selektierung" sehen, das nur Leute "mit bestimmter Meinung" hier erwünscht sind. Das ist aber nicht Sinn und Zweck dieses Forums. :icon_smile:
 

Debra

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#42
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Und genau das ist der Grund warum ich mir die Unverschämtheit erlaubt habe ein Bildschirmfoto von einem Beitrag im öffentlichem Teil des Forums zu machen und hier einzustellen. Der Erfolg war, dass ich mit Leuten verglichen werde die andere als Abschaum beleidigen oder sehr missverständliche Postings zum Thema Vergasen schreiben.
Ich hab das Posting m. dem Vergasen genauso verstanden wie Dr. Byrd. Es erschien mir schon fast bösartig, dass daraus von gewissen Leuten was anderes konstruiert werden sollte.

Ausgerechnet diejenigen die sich auf die im GG garantierte Meinungsfreiheit berufen und unter dem Deckmäntelchen des Art 5 GG andere in übelst6er Weise beleidigen schreien als erste nach dem Löschknöpfchen wenn hier geäußerte Meinungen vom Mainstream abweichen.
Also ich seh hier immer nur dieselben Leute, die nach Zensur rufen und das sind nicht die von Dir genannten. :confused:

Bezeichnend war für mich, dass Abweichler als Schredderer bezeichnet werden. Ich bin noch nie im Gleichschritt marschiert und das werde ich auch nie.
Shredderer sind auch immer dieselben. Und Du kannst Dich auch da mit zuzählen, wenn Du böswillig ein Post aus dem Zusammenhang reißen willst und es als was darstellen möchtest, was so nicht gemeint war und im Endeffekt m. dem Original-Thema, hier: "Westerwelle", auch nichts zu tun hat.

Auch, wieso machst Du ein PDF aus einem Beitrag? Mit Drucktaste kopieren und ab ins Bild-Programm, aber PDF? :confused:
 

Hoppelchen

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#43
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Gute Idee ! :icon_klatsch:

Beitrag # 9 ausdrucken und Westerwelle zusenden.
Mal sehen, was er daraus macht ! :icon_twisted:

Denn lesen wird er hier bestimmt nicht, das könnte stimmen. :icon_daumen:
 
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#44
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Habt ihr das eigentlich mitbekommen, dass er auch gesagt hat, "wir" sollen dann die Ratten beseitigen?
Na da werden sich die Firmen aber freuen, wieder so poplige Arbeitslose, die denen die Arbeit wegnehmen!
Naja ich denke, ich würde das sogar mal einen Tag mitmachen, mir ein paar mitnehmen (Ratten) und dann als Päckchen an Herrn Westerwelle schicken, so als Beweis, dass ich auch schön fleißig war, will mir ja nix nachsagen lassen gell?
Den nächsten Tag wirds vermutlich nicht mehr geben, da "wir" ja ohne Schutzkleidung da runter müssen, sowas steht "uns" ja nicht zu und dann hat sich die Sache mit dem anderen Parasiten (also wir) auch gleich mit erledigt.
Ich finde diese Ideen irgendwie clever. ich wünshcte mir nur mehr Ehrlichkeit, nicht immer so hintenrum, damals hat das besser geklappt mit dem wegschaffen von unerwünschten Personenkreisen :icon_kotz: da müssen sie noch bißchen üben
(sehr böse Ironie, achtung, nicht falsch verstehen!)
 

Til Gung

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#45
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Auch, wieso machst Du ein PDF aus einem Beitrag? Mit Drucktaste kopieren und ab ins Bild-Programm, aber PDF? :confused:
Ganz einfach, weil mit Fast stone capture pdfs am Besten und am kleinsten gehen, die speicher ich zwischen, lade die hier hoch und lösche die bei mir wieder. Geht sekundenschnell ob nun pdf oder jpeg, kommt doch aufs selbe raus, aber ich brauche kein Bildprogramm und muss das nicht auf einen anderen Server hochladen, wo keiner weiß was damit passiert.

Meine Fresse, ihr tut gerade so, als sei das Erstellen einer pdf ein Verstoß gegen irgendwelche Forenregeln.
 
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#46
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Habt ihr das eigentlich mitbekommen, dass er auch gesagt hat, "wir" sollen dann die Ratten beseitigen?
Na da werden sich die Firmen aber freuen, wieder so poplige Arbeitslose, die denen die Arbeit wegnehmen!
Naja ich denke, ich würde das sogar mal einen Tag mitmachen, mir ein paar mitnehmen (Ratten) und dann als Päckchen an Herrn Westerwelle schicken, so als Beweis, dass ich auch schön fleißig war, will mir ja nix nachsagen lassen gell?
Den nächsten Tag wirds vermutlich nicht mehr geben, da "wir" ja ohne Schutzkleidung da runter müssen, sowas steht "uns" ja nicht zu und dann hat sich die Sache mit dem anderen Parasiten (also wir) auch gleich mit erledigt.
Ich finde diese Ideen irgendwie clever. ich wünshcte mir nur mehr Ehrlichkeit, nicht immer so hintenrum, damals hat das besser geklappt mit dem wegschaffen von unerwünschten Personenkreisen :icon_kotz: da müssen sie noch bißchen üben
(sehr böse Ironie, achtung, nicht falsch verstehen!)
http://www.elo-forum.org/euro-job-mini-job/574-euro-jobber-fdp.html#post4025

01.09.2005 Monitor "Erwischt Ein-Euro-Jobber bei der FDP"
http://www.elo-forum.org/news-disku...-fdp-gr%FCnen-eifrigsten-schwarzarbeiter.html

pr-sozial | FDP: Rücktrittsforderungen an Henner Schmidt –»Danke, dass die Partei nun selbst jagt!« | Deutschland, Forum, Erwerbslosen, Man, Schmidt, Fdp, Behrsing, Hartz


besonders bei dieser Studie :icon_twisted:


Nachtrag:

Vorschlag der Berliner FDP: Arme sollen Einkommen mit Rattenjagd aufbessern
 

Debra

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#47
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Ganz einfach, weil mit Fast stone capture pdfs am Besten und am kleinsten gehen, die speicher ich zwischen, lade die hier hoch und lösche die bei mir wieder. Geht sekundenschnell ob nun pdf oder jpeg, kommt doch aufs selbe raus, aber ich brauche kein Bildprogramm und muss das nicht auf einen anderen Server hochladen, wo keiner weiß was damit passiert.

Meine Fresse, ihr tut gerade so, als sei das Erstellen einer pdf ein Verstoß gegen irgendwelche Forenregeln.
Den "Trick" kannte ich noch nicht und man lernt doch gern dazu. :icon_smile:
Komm mal wieder runter, so böööös, wie einige hier immer versuchen zu unterstellen, sind die User hier doch alle gar nicht. :icon_smile:
 
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#48
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Man wird doch wohl mal eine Empfehlung aussprechen dürfen oder? :icon_smile:
Hallo Hotti,

natürlich darf man Empfehlungen abgeben, aber Dein Beitrag in Richtung Hoppelchen hatte ein doch eher anderes Geschmäckle.

Bist du sicher, dass ein Erwerbslosenforum für dich der richtige Ort ist, um zu diskutieren? Ich habe da so meine Zweifel. Ich kann dir dieses Forum nahe legen, ich denke, das passt du besser hinein. Da tümmeln sich unter andern auch Arge Fallmanager
 

Debra

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#49
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Habt ihr das eigentlich mitbekommen, dass er auch gesagt hat, "wir" sollen dann die Ratten beseitigen?
Das hat der Westerwelle gesagt? Ich dachte, das wäre dieser Sarrazin aus Berlin gewesen? :confused:
Wie auch immer, wenn das der Westerwelle gesagt hat, dann siehst Du doch nur, an welchem Realitätsverlust der leidet - wie alle anderen Politiker der etablierten Parteien eben auch.
Außerdem hat Westerwelle ja selbst ein Problem. War ja noch nie an der Regierung. Sollte der auch nächstes Mal nicht dabei sein, sind wir diesen Unsympathen hoffentlich für immer los. :icon_twisted:
Vielleicht liegt es ja auch an ihm, dass die FDP nicht mehr an die Regierung kam?
 

Til Gung

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#50
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Den "Trick" kannte ich noch nicht und man lernt doch gern dazu. :icon_smile:
Komm mal wieder runter, so böööös, wie einige hier immer versuchen zu unterstellen, sind die User hier doch alle gar nicht. :icon_smile:
Ich bin doch gar nicht oben, sonst hätte ich mich längst verkrümelt. Ich heule nur nicht mit der Meute, sondern habe meinen eigenen Kopf.
 
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#52
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Das hat der Westerwelle gesagt? Ich dachte, das wäre dieser Sarrazin aus Berlin gewesen? :confused:
Das war weder Herr Westerwelle, noch Herr Sarrazin. Es war Henner Schmitt, FDP, Vertreter des Berliner Abgeordnetenhauses. Er hat einen Vorschlag eingebracht, wonach ALGII-Empfänger Ratten fangen sollten. Pro gefangene Ratte sollte es 1€ Fangprämie geben.
 

edy

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#54
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Immer wieder interessant zu beobachten, wie hier einige user ganz bewußt Themen schreddern.
 

Hoppelchen

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#55
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Sehr lobenswert, dass man wenigstens schreddern erkennt ! :icon_klatsch:

Setzen wir alle in Zukunft ein, ich denke, vor jede Äußerung, dann ist alles erlaubt. :confused:
 
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#56
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Westerwelles gezielte Provokation

Seit Wochen bemüht sich Guido Westerwelle, dem Gegner im Wahlkampf nicht zu viel Angriffsfläche zu bieten und die FDP vom Ruch der Kaltschnäuzigkeit gegenüber sozialen Problemen zu befreien. Doch seine Attacke auf "staatlich bezahlte Faulheit" mobilisiert seine politischen Gegner.


Berlin - In Talkshows versprach er, seine umstrittenen Steuersenkungspläne würden vor allem Familien entlasten. Warnungen vor Sozialabbau nach einem schwarz-gelben Wahlsieg konterte er mit dem Argument, in den vielen Ländern mit FDP-Regierungsbeteiligung sei von einem solchen Kahlschlag nichts zu spüren, die Warnungen seien übertrieben. Schließlich übertraf er mit einem zentralen Versprechen sogar die Forderungen der Linkspartei. Er persönlich werde in Koalitionsverhandlungen durchsetzen, dass das Schonvermögen bei Hartz-IV- Empfängern auf 750 Euro pro Lebensjahr verdreifacht werde, kündigte Westerwelle an. „Die Spaltung der Gesellschaft“ sei der FDP „nie gleichgültig gewesen“.

Am Wochenende aber lieferte der FDP-Politiker seinen linken Konkurrenten selbst den Anlass, ihre Warnungen vor der sozialen Kälte der Liberalen zu bekräftigen. Westerwelle kündigte an, im Falle eines Wahlsiegs die Sozialpolitik scharf zu korrigieren – und das in einer Wortwahl, die wohl gezielt provozieren sollte. „Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit“, wetterte er. Es sei unerträglich, wenn Arbeitslose in Talkshows erklärten, sie lebten vom Sozialstaat und arbeiteten schwarz und gleichzeitig das normal arbeitende Publikum beschimpften. „Die werden bei uns kein Geld bekommen“, kündigte er an.

SPD, Linke und Grüne deuten die Äußerungen nun als Beweis für eine Politik der Entsolidarisierung, die sie als Folge eines schwarz-gelben Wahlsiegs beschwören.
Westerwelles gezielte Provokation
 

stummelbeinchen

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#57
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Wenn ich richtig gelesen habe, dann richtete sich der Kommentar von Westerwelle gegen Erwerbslose, die die Sozialleistungen mißbrauchen. Ich habe nichts von "allen" Erwerbslosen gelesen. Und ganz ehrlich, wenn hier irgendjemand glaubt, dass es keinen Mißbrauch gibt, dann frag ich mich allen Ernstes auf welchem Planeten der wohnt. Das dies Einzelfälle sind (hoffe ich), sollte uns allen klar sein. Von daher: Kommt mal wieder ein bisschen runter.

Im Übrigen finde ich es auch nicht gut, wenn die Arbeit der Ungezieferbekämpfung hier so abwertend dargestellt wird. Dies ist immer noch ein ehrbarer Beruf, den hart arbeitende Menschen ausüben. Daran ist nichts verwerfliches oder "unter der Würde" des Menschen.
 

FrankyBoy

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#58
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Liebe Leute, es ist doch an der Zeit, diesen vor "Bananensaft-triefenden" Saftladen namens FDP die Stirn zu zeigen.

Auf der einen Seite gibt es Erwerbslose, die bei denen so beliebt sind wie Fußpilz und auf der anderen Seite gibt es Manager wie Georg Funke oder den Steffan Ortseifen (Ex-IKB-Vorstand), der den Steuerzahler mind. 9,2 Mrd. € gekostet hat (also mehr als die Hälfte der Summe, die in 2008 allen ALG II Beziehern überwiesen wurde und das einschl. KdU).

Ich stelle mir schon lange die Frage, warum diese Topmanager eigentlich nicht für ihre Fehler in Haftung genommen werden und da kann es eigentlich nur eine Antwort geben:

Wir erleben nur noch Klassenjustiz - kein einziger Topmanager oder Prommi musste bisher sitzen und das obwohl sie dem Steuerzahler Schäden zugefügt haben, die in absolut keinem Verhältnis mehr zu dem stehen, weshalb Otto-Normalbürger schreckliche Konsequenzen erdulden müssen - wie asozial ist das denn?

Emmely und die Klassenjustiz

Eine Antwort auf Professor Rieble

Von Justus Leicht und Peter Schwarz
18. August 2009


Die fristlose Kündigung der Berliner Supermarkt-Kassiererin Barbara E., in Artikeln oft "Emmely" genannt, ist in einer breiten Öffentlichkeit auf Empörung gestoßen. Die 50-Jährige, die auch nach über dreißig Jahren Tätigkeit gerade einmal 1.700 Euro brutto im Monat verdiente, wurde entlassen, weil sie von einem Kunden liegengelassene Pfandbons im Wert von 1,30 Euro eingelöst hatte. Das Arbeitsgericht und in der Berufungsinstanz auch das Landearbeitsgericht Berlin haben die Kündigung bestätigt.
Hintergrund der öffentlichen Aufmerksamkeit, die der Fall erregte, ist die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Verantwortlichen für diese Krise haben kaum etwas zu befürchten, das Leben einer Kassiererin wird dagegen wegen einer Bagatelle mit dem Segen der Gerichte zerstört. Die World Socialist Web Site hat deshalb das Urteil gegen Emmely als "Klassenjustiz" charakterisiert.
Das hat Professor Volker Rieble aus München auf den Plan gerufen. Der Inhaber des Lehrstuhles für Arbeitsrecht und Bürgerliches Recht an der Ludwig-Maximilians-Universität hat in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) einen fünfseitigen Artikel veröffentlicht, der das Urteil gegen Emmely verteidigt und die Justiz in Schutz nimmt, wobei er explizit auf den Artikel der World Socialist Web Site Bezug nimmt.


Mehr dazu: Emmely und die Klassenjustiz
Was sollen sich Menschen, die oft ganz unverschuldet erwerbslos werden eigentlich noch alles von diesen FDP-Heinis bieten lassen während auf der anderen Seite hunderte von Mrd. € aufgebracht werden müssen, nur um z. B. die Commerzbank zu retten und die IKB nicht unter gehen zu lassen.

Für 1,30 € bekommt der Durchschnittsbürger derart einen auf den Deckel das die berufliche Zukunft zerstörrt ist mit allen Konsequenzen und die Topmanager bekommen anschließend noch Super-Gehälter und Spitzen-Pensionen obwohl sie einen um Faktor 8.000.000.000 größeren Schaden angerichtet haben als unsere Emily - wer so etwas erleben möchte sollte FDP wählen - für so asoziale Realitäten sind die genau die richtige Partei.
 
E

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#59
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Ahoi Edy,

mit wem führe ich eine "persönliche" Auseinandersetzung, wenn ich ironisch Deine überzogenen Löschungen in diesem Thread anmerke?

Kann bzw. darf Kritik nicht geäussert werden?
 
E

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#60
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Wenn ich richtig gelesen habe, dann richtete sich der Kommentar von Westerwelle gegen Erwerbslose, die die Sozialleistungen mißbrauchen. Ich habe nichts von "allen" Erwerbslosen gelesen....
Genau! Ich fühle mich von diesem Westerwelle-Kommentar nicht angesprochen.
 

Til Gung

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#61
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

@stummelbeinchen, die Zahl der sogenannten Sozialschmarotzer (Sprachgebrauch der Politik, nicht meiner), oder wie immer Leute bezeichnet werden, die keinen Bock mehr haben sich auf unterbezahlte und nicht vorhandene Jobs zu bewerben und sich in Sinnlosmaßnahmen pressen zu lassen, ist verschwindend gering, und der Schaden ist nicht mehr messbar, wenn dem die Schäden durch die Gier der Bänker entgegen gestellt werden.

Und du hast es richtig erkannt, Schädlingsbekämpfer ist ein gefährlicher Lernberuf, der nur mit entsprechenden Fachkenntnissen und Schutzausrüstung ausgeübt werden darf.

Rattenbekämpfung eignet sich nicht für Populismus, wohl aber um eine Assoziation zwischen Leistungsbeziehern und Ungeziefer so ganz unterschwellig zu erzeugen.
 

Martin Behrsing

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#62
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Nur mal das zum Thema schreddern. Was haben alle diese Beiträge mit dem Ursprungsthema zu tun. Gilt auch für Hoppelchen, Canigua, sancho, kleinchaos, garnichtgut. Habt ihr mal überlegt, dass in fast jeden Thread, wo ihr schreibt, das Ursprungsthema völlig verlogen geht. Vielleicht achtet ihr einfach mal darauf und macht notfalls, wenn ihr dirgende andere Kommentare habt, einn Thread im Off-Topic auf und stellt Eure Fragen.
Es ist ist ok, wenn sich einer über die Wörter Vegasung oder Abschaum sehr berechtigt (auch ich finde, dass niemand Abschaum ist oder vergast werden sollte) aufregt, aber dann sollte es eigentlich reichen und muss nicht quer durchs Thema gezogen werden. Zudem gibt es noch die Funktion: Beitrag melden. I.d.R. werden solche unglücklichen und unsäglichen Äußerzungen dann auch gelöscht oder durch xxxxxxx ersetzt. Aber darüber das Ursprungsthema zu schreddern ist nicht in Ordnung.

Also bitte die funktion: Beitrag melden benutzen. Dies wird auch eher beachtet.

Genau so ist das. Das mache so lange brauchen das zu verstehen, wo es doch so einfach ist. Ich bin der Meinung, ich denke etc. sind Meinungsäußerungen und die sind frei.
 

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#63
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Guido Westerwelle setzt auf Spaltung der Gesellschaft
BAG Hartz IV - Pressematerial
Geschrieben von: Werner Schulten
Sonntag, 06. September 2009 um 17:29 Uhr

Presseerklärung der BAG Hartz IV DIE LINKE.
Guido Westerwelle setzt auf Spaltung der Gesellschaft



Guido Westerwelle hat in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung erklärt:
„Ich finde es unerträglich, wenn manche in Talk-Shows erklären, sie lebten vom Sozialstaat und arbeiteten schwarz und noch das Publikum dafür beschimpfen, dass es morgens aufsteht und zur Arbeit geht. Die werden bei uns kein Geld bekommen. Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit.“

Werner Schulten, Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV der Partei DIE LINKE erklärt hierzu:_
„Niemand in unserer Gesellschaft findet dieses Verhalten Einzelner tolerierbar, aber kein verantwortlicher Politiker versucht, daraus wahlpolitisches Kapital zu schlagen. Westerwelle will sich offenbar für ein Gesetz stark machen, in dem festgelegt wird, dass alle, die sich in Talkshows daneben benehmen, bestraft werden? Ein solches Gesetz würde natürlich jeglicher juristischen Grundlage entbehren. Folglich soll dieses von Westerwelle geplante Gesetz in die Richtung gehen, dass alle Menschen, die keine Erwerbsarbeit haben, ihre jetzt schon unterhalb des Existenzminimums angesiedelten Regelsätze soweit gekürzt bekommen, dass sie nicht vom „Sozialstaat leben“ können. Dieses Bild vom „in der sozialen Hängematte ausharrenden Schmarotzer“ ist eine Beleidigung für viele Millionen Menschen in Deutschland, die Opfer der von Westerwelle propagierten Freiheit des Marktes mit der Folge der Profitgier des Kapitals geworden sind. Und dies wenige Monate, nachdem die wirklichen Schmarotzer den Staat erfolgreich angebettelt haben, ihre Spielschulden zu bezahlen. Diese unerträgliche Ansprache an niederste Instinkte führt zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft: In die „Leistungsträger“ und die parasitären „Nutzlosen“. Wer so leichtfertig Hetzparolen ausgibt, hat in meinen Augen das Recht verwirkt, als Vertreter des Volkes an Gesetzen mitzuwirken. Dies erinnert erschreckend an das Bild vom „arbeitsscheuen Gesindel“ der Nazi-Propaganda.“

V. i. S. d. P.: Werner Schulten, Bundessprecher BAG Hartz IV, c/o LinksTreff, Malplaquetstr. 12, 13347 Berlin, Tel. 030-28705751 oder 0171-7592964, email: BAG-HartzIV@die-linke.de
 
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#64
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Hallo stummelbeinchen,

Ich habe nichts von "allen" Erwerbslosen gelesen.
Ich auch nicht, ebenso wenig wie es "damals" Wolfgang Clement ähnlich äußerte.

Der Effekt war jedoch ebenso ähnlich: Erwerbslose wurden medial in "Sippenhaft" genommen und über einen Kamm geschoren.
 

FrankyBoy

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#65
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Genau! Ich fühle mich von diesem Westerwelle-Kommentar nicht angesprochen.
Liebe Mitstreiter - angesprochen fühle ich mich auch nicht, arbeite jetzt auch gerade, drucke Flyer und mache gerade eine schöpferische Pause - ich arbeite seit dem 4.04.09 jeden Tag mindestens 15 Std. - also für 2 nur hier geht es um das Prinzip.

Wir haben derzeit ein Steuersystem, dass z. B. Immobilienbesitzer massiv bevorzugt und dieses immer stärker tut, erst neulich hat der Bundesfinanzhof folgendes entschieden:
Vermieter können künftig nicht nur die Zinsen für Festdarlehen ihrer Immobilienfinanzierung, sondern auch die Zinsen für Kapitallebensversicherungen steuerlich absetzen - wenn die Beiträge werden aus einem Darlehen bezahlt.
Der Bundesfinanzhof (Az. IX R 62/07) entschied, dass Darlehenszinsen für eine Kapitallebensversicherung, die zur Tilgung einer Immobilienfinanzierung abgeschlossen wurde, als Werbungskosten abzugsfähig sind.

Steuern - Kredit von der Versicherung: Zinsen absetzbar - Immobilien - Printarchiv - Berliner Morgenpost
Unsere Steuergesetze sind einfach lächerlich - 66% aller diesbezüglichen Gesetze sind in deutscher Sprache geschrieben - alle anderen 192 Staaten, kommen also mit einem Drittel dessen aus, was in unseren Gesetzbüchern steht und Prof. Kirchhof (2005 im Union-Kompetenzteam) meinte einmal, dass der § 2 des Einkommensteuergesetz (EStG) selbst für Akademiker anderer Fachrichtungen nicht zu verstehen ist.

Ich frage mich, warum haben wir immer noch tonnen schwere Gesetzbücher?

Die FDP hat doch nur die oberen 10.000 der Republik im Kopf weil sie so ihren maroden Haufen am leben erhalten können - guckt mal hier: fdp großspenden - Google-Suche

Die machen doch keine Politik für Leute wie du und ich - das sind Volksverräter!

 
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#66
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Nur mal das zum Thema schreddern. Was haben alle diese Beiträge mit dem Ursprungsthema zu tun. Gilt auch für Hoppelchen, Canigua, sancho, kleinchaos, garnichtgut. Habt ihr mal überlegt, dass in fast jeden Thread, wo ihr schreibt, das Ursprungsthema völlig verlogen geht. Vielleicht achtet ihr einfach mal darauf und macht notfalls, wenn ihr dirgende andere Kommentare habt, einn Thread im Off-Topic auf und stellt Eure Fragen.
Es ist ist ok, wenn sich einer über die Wörter Vegasung oder Abschaum sehr berechtigt (auch ich finde, dass niemand Abschaum ist oder vergast werden sollte) aufregt, aber dann sollte es eigentlich reichen und muss nicht quer durchs Thema gezogen werden. Zudem gibt es noch die Funktion: Beitrag melden. I.d.R. werden solche unglücklichen und unsäglichen Äußerzungen dann auch gelöscht oder durch xxxxxxx ersetzt. Aber darüber das Ursprungsthema zu schreddern ist nicht in Ordnung.

Also bitte die funktion: Beitrag melden benutzen. Dies wird auch eher beachtet.
Die Äußerungen waren aber im Bezug zum Thema gefallen und das man darauf dann auch noch falsches schrieb, das man "nur eine Meinung geschrieben hat, die durch das Grundgesetz (freie Meinungsäusserung) gedeckt ist", gehörte aber auch zum Thema. Man regt sich zwar über die "Meinung" eines Herrn Westerwelle auf, nennt es vielleicht sogar noch "Beleidigung", macht es aber im Gegenzug sogar noch schlimmer.

Die Aussage dieses FDP-Bosses ist eine Meinungsäußerung, die so gesehen nicht mal "beleidigend" war, denn die war eher Oberflächlich, die "Meinungen" mit "vergasen" hätte man lesen und vergessen können, wenn man aber schreibt, das jemand "der Abschaum der Menschheit" ist, dann geht das zu weit. Da hätte man eher reagieren können, aber das steht noch immer.
 

Til Gung

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#67
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Ist ja auch sinnlos das jetzt noch zu editieren, da sich eine Menge Postings ...... na zumindest vor edys Löschaktion darauf beziehen.
 

Martin Behrsing

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#68
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

gen au darum gehts. Einfach Beitrag melden benutzen und nicht weiter reagieren. Ansonsten wird das eine Löschorgie und sorry, wir und auch ich fkann nicht immer alles lesen. Ich habe eventuell am Wochenende etwas mehr Zeit, aber während der Woche bestimmt nicht. Da liegt zu vieles andere an und ich arbeite auch noch in Teilzeit.
Ist ja auch sinnlos das jetzt noch zu editieren, da sich eine Menge Postings ...... na zumindest vor edys Löschaktion darauf beziehen.
 

Drueckebergerin

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#69
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Genau! Ich fühle mich von diesem Westerwelle-Kommentar nicht angesprochen.
Da siehst Du mal, wie gut das funktioniert.......:icon_twisted:

Die die sich nicht angesprochen fühlen, brauchen nicht zu reagieren, geht uns ja nix an, und die Angesprochenen zucken eh mit den Schultern....
Aber wir alle, die wir nicht angesprochen sind, müssen dann die Suppe auslöffeln......die von der Tafel, weil selber werden wir dann wohl keine mehr kochen können. :eek:
 
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#70
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Westerwelle...FDP....diese Aussage.

jetzt zeigt er was er ist. Kein Politiker. Nur ein Hetzer und A-Loch.

Kann mit denen eh nix anfangen. Hab ma bei Infostand gestanden und mir deren Aussagen angehört

Mir ist speiübel geworden:icon_kotz:

und das sagte ich denen auch so. anderen ist das auch zu Ohr gekommen und klatschen Beifall als ich mit denen fertig war.

Dann waren die sehr schnell damit bemüht ihren Stand abzubauen.:icon_twisted:
 
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#71
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Damit der Sommerlöscher wieder löschen kann? Nö.
Soll doch jeder lesen wie sich hier einige verhalten.
Sind doch nur Meinungsäußerungen, also alles nur Spiel und Spaß. So wie Westerwelle und einige andere FDPler und Mitglieder anderer Parteien auch nur ihre Meinungen kundtun? Solange sie nicht wirklich regieren, sondern in der Opposition sind ist doch auch alles nur Spiel-Spaß-Meinungsäußerung?

Der Herr Westerwelle, dessen Persönlichkeitsrecht nach Art. 5 GG ich mir die Freiheit nahm zu verteidigen bzw an dieses auch ihm zustehende Recht zu erinnern, ist nicht doof. Im Gegenteil. Rhetorisch ist er den meisten Politikern aller Parteien, erst recht den Möchtegernwahlkämpfern, haushoch überlegen, ebenso in Spontaneität. Er mag sich mit seinem Guido-Mobil und seiner 18%-Parole damals vielleicht in den Augen einiger zum Löffel gemacht haben. Aber dieser Mann hat damit mehr für seine Partei erreicht, als Frau Lengsfeld mit ihrem unglücklichen Dekolleté. Der Herr Westerwelle plant strategisch nicht von Jahr zu Jahr, von einer Legislaturperiode zur anderen. Nein, dieser Mann denkt in 20-Jahresschritten. Und so mancher, über den mal gelacht wurde, hat ein Volk später das Fürchten gelehrt.
Nochzumal sich die FDP als Einpeitscher für Parolen im Sinne der CDU bisher recht gut bewährt hat.
Die großen Parteien verlieren die Wähler. An wen wohl?
 

stummelbeinchen

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#72
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Da siehst Du mal, wie gut das funktioniert.......:icon_twisted:

Die die sich nicht angesprochen fühlen, brauchen nicht zu reagieren, geht uns ja nix an, und die Angesprochenen zucken eh mit den Schultern....
Aber wir alle, die wir nicht angesprochen sind, müssen dann die Suppe auslöffeln......die von der Tafel, weil selber werden wir dann wohl keine mehr kochen können. :eek:
Was heißt denn reagieren? Im Moment sehe ich, dass sich hier sehr viele über diesen Beitrag aufregen, nur wie soll man damit umgehen? Was ist denn eine adäquate Reaktion? Meckern allein kanns ja nicht sein. Was möchtet Ihr denn tun? Geht es doch mal praktisch an. Reicht Petitionen ein! Schreibt konstruktive (und vor allem keine beleidigenden) Briefe! Gründet eine eigene Partei! Tut was, anstatt nur zu meckern. Macht Vorschläge, wenn andere sich anschließen, könnt ihr was erreichen. Das hat schonmal funktioniert.

Wenn wir alle nicht versuchen diese Welt zu ändern, wird alles so bleiben, wie es ist. Und nur mit meckern ändert sich nicht, höchstens das Frustpotential.
 

stummelbeinchen

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#73
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Ich Idiot. :icon_smile: Wenn wir alle die SPD wählen, dann brauchen wir ja keinen Protest mehr, schließlich sind ja dann 4.000.000 Arbeitsplätze vorhanden, für aktuell 3,7 (?) Mill. Arbeitslose. :icon_smile::icon_smile::icon_smile:

So. Das war mein Scherz der Woche.
 
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#74
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Was heißt denn reagieren? Im Moment sehe ich, dass sich hier sehr viele über diesen Beitrag aufregen, nur wie soll man damit umgehen? Was ist denn eine adäquate Reaktion? Meckern allein kanns ja nicht sein. Was möchtet Ihr denn tun? Geht es doch mal praktisch an. Reicht Petitionen ein! Schreibt konstruktive (und vor allem keine beleidigenden) Briefe! Gründet eine eigene Partei! Tut was, anstatt nur zu meckern. Macht Vorschläge, wenn andere sich anschließen, könnt ihr was erreichen. Das hat schonmal funktioniert.

Wenn wir alle nicht versuchen diese Welt zu ändern, wird alles so bleiben, wie es ist. Und nur mit meckern ändert sich nicht, höchstens das Frustpotential.
Hast Du mal einen Protestbrief an einen Abgeordneten geschrieben?

Die Antwort kommt dann von einer Vertretung, die nicht mal richtig auf das eingeht, was Du geschrieben hast.

Ansonsten müsste dieser Herr ja gegen seine eigenen Wähler/Parteimitglieder vorgehen, wenn er die Schwarzarbeit bekämpfen will.

Studie: Wähler von FDP und Grünen sind die eifrigsten Schwarzarbeiter - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

So gesehen dürfte keine Partei über die Schwarzarbeit meckern.
 
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#75
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Mit dem Satz:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit" spricht Westerwelle ausnahmslos alle Arbeitslosen an.
Genau das denke ich auch, denn er sagt ja nix, wie genau sie das überprüfen wollen oder wer da genau drunterfällt. Und das, was er bis jetzt von sich gegeben hat, sollte auch den letzten, der an das Gute in ihm glaubt, umstimmen.
er will also dafür sorgen, dass nicht mehr schwarz gearbeitet wird (natürlich sind damit nur die Arbeitslosen gemeint!), wie genau will er das machen? Bzw wie will er das nachweisen/anstellen/überprüfen?

Solange er da nix dazu sagt, meint er eindeutig uns ALLE!
 

götzb

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#76
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Es ist absolut schlecht,wenn man sich hier im Forum anfaucht ob gemachter Äusserungen. Das Problem und das Thema ist die Aussage von Westerwelle.

Es ist verständlich das dann Nazivergleiche etc. kommen,allerdings bringt es nichts,nur die Verharmlosung der Zeit von 33-45.

Und die Löschungen sind insbesondere vor dem Hintergrund verständlich,das hier im Forum es schon einen Fall gab,wo jemand für den Angriff eines Arbeitslosen auf einen Sachbearbeiter Verständnis gezeigt hatte,und deswegen die Staatsanwaltschaft die Herausgabe der Userdaten verlangte.
 

FrankyBoy

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#77
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Mit dem Satz:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit" spricht Westerwelle ausnahmslos alle Arbeitslosen an.
Das sehe ich genau so nur im Umkehrschluss müsste es dann auch genügend Arbeitsplätze geben, damit aus Erwerbslosen eben arbeitende Menschen werden nur genau die Politik dieses Westerwelles hat doch dafür gesorgt, dass wir auf gar keinen Fall genügend Jobs haben.

Ich habe ja auch Stellen ausgeschrieben und ich muste letztens entsetzt feststellen, dass eine 25-jährige Hausfrau und Mutter nicht einmal in der Laage war, ein Schnitzel zu pannieren weil sie eben, bis auf wenige Tage, noch nie im Leben gearbeitet hat - ich frage mich heute noch was sie für eine Auffassung über den Begriff Arbeit hat.

Als ich dann vor wenigen Tagen eine Reportage gesehen habe, Prof. Lauterbach im Krankenhaus und Renate Künast auf dem Bauernhof kam es mir vor, als hätte ich den gleichen Eindruck - diese Politiker haben selbst in ihrem Themenbereich einfach keine Ahnung von Arbeit.

Selber bin ich nur 18 Jahre älter als meine Ex-Mitarbeiterin aber ich konnte bereits mit 10 Jahren Schnitzel panieren und diese Frau kommt aus einem Elternhaus, wo der Vater Oberstudienrat ist - mensch Politik, was habt ihr aus den Menschen gemacht die heute so um die 20ig Jahre alt sind? und was macht ihr mit den Kindern, die jetzt gerade zur Welt kommen - sollen die dann noch unfähiger sein, ihr Leben zu gestallten?

Mehr dazu:
oscar lafontaine - Google Videos
 

Martin Behrsing

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#78
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Nun mach es nicht so dramtisch. Es gibt immer irgendwelche die sich nicht angesprichen füheln, weil sie

1. sich tatsächlich angesprochen fühlen
2. sich einen Schutzpanzer gegen solche Äußerungen zugelegt haben ( z. B. Patenbrigade)
3. Im Moment mit anderen Sachen beschäftigt sind. Z. B. 500ste Absage auf eine Bewerbung
Ich große Hochachtung davor, was Du geschafft hast und jetzt 29 Jahre clean bist. Du weißt aber auch, dass du damit zu den wenigen gehörst, die es bisher geschafft haben und gleichzeitig sich gesellschaftlich engagieren. Diesen Mut würde ich gerne meinen Klienten weitergeben. Ich arbeite tärglich mit Opiatabhängigen, die sich in einem Substituionsprogramm befinden. UJnd die meisten sind leider nicht so weit. also mach weiter, aber bedenkte, dass Du eine wirklich überdurchschnittliche Leitsung täglich vollbringst und diese nicht so ohne weiteres auf andere übertragbar ist. Und damit meine ich alle Menschen.

Aber dennoch finde ich es toll, was Du geschafft hast und ich freue mich mich auch, das ich dich persönlich kennen gelernt habe. Ich glaube, das gibt mir auch weiterhin Power, weiter zu machen und auch meine tägliche Erwerbsarbeit als wirklich sinnvoll anzusehen.
Da siehst Du mal, wie gut das funktioniert.......:icon_twisted:

Die die sich nicht angesprochen fühlen, brauchen nicht zu reagieren, geht uns ja nix an, und die Angesprochenen zucken eh mit den Schultern....
Aber wir alle, die wir nicht angesprochen sind, müssen dann die Suppe auslöffeln......die von der Tafel, weil selber werden wir dann wohl keine mehr kochen können. :eek:
 
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#79
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Und die Löschungen sind insbesondere vor dem Hintergrund verständlich,das hier im Forum es schon einen Fall gab,wo jemand für den Angriff eines Arbeitslosen auf einen Sachbearbeiter Verständnis gezeigt hatte,und deswegen die Staatsanwaltschaft die Herausgabe der Userdaten verlangte.

war vor ca. 2 Jahren und die Staatsanwaltschaft wollte die Daten der User haben. (haben sie aber nicht bekommen)

Volksverhetzung oder sowas war die "Anklage"
 

Martin Behrsing

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#80
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Du könntest ja auch mal fragen,l was denn da los war. und dies war heftigst, was wir da erleben mussten, Tatsächlich gab es einen Beschluss des Landgerichts Aachen, wonach wir Daten herausgeben mussten. Das Ganze ging aber deswegen, weil wir keine IPs oder ander persönliche Sachen speichern und weil deutsche Behörden kleinen Zugriff auf unser Daten haben. Aber den Beschluss gab nunmal wirklich. Also google mal Staatsanwaltschaft Aachen, erwerbslosen forum Deutschland sind die die Stichworte.
Na wenn das keine Insiderinfos sind. Interessant wofür sich die Staatsanwaltschaft so interessiert. Noch viel interessanter ist wofür sich die Staatsanwaltschaft nicht interessiert.

Hast Du mal ein Aktenzeichen?:icon_twisted:
 

götzb

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#81
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Westerwelle sagt:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit".

/QUOTE]


Gilt das auch für FDP Euro Abgeordnetinnen ? :icon_twisted:
 

Martin Behrsing

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#82
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Lies dir mal das durch, was uns der Generalsekretär der DFC, Dirk Nieben genatowrtet hat und was wir geantwortet haben

1. Niebel
Dirk Niebel schrieb am 11. Aug 2009, 10:48:00:
>
> Sehr geehrter Herr Schu,
>
> vielen Dank für Ihre Email, die ich auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen
> der FDP-Bundestagsfraktion beantworte. Die Zusammenlegung von Arbeitslosen-
> und Sozialhilfe ist eine alte FDP-Forderung und im Grundsatz richtig. Die fortlaufend
> hohen Kosten für das Arbeitslosengeld II und der nur geringe Rückgang bei der
> Langzeitarbeitslosigkeit sind die Konsequenzen aus den Konstruktionsfehlern im SGB
II,
> insbesondere aus den unterschiedlichen Zuständigkeiten und der erzwungenen
> Kooperation der Bundesagentur für Arbeit mit den Kommunen.
>
> Wir fordern deshalb, dass die Langzeitarbeitslosen von den Kommunen betreut
> werden. Sie können der besonderen Situation der Langzeitarbeitslosen gerecht
> werden, da sie näher an den Betroffenen sind und bei der Arbeitsvermittlung
> flexiblere Wege gehen können als die zentralistische Bundesagentur für Arbeit. Die
> finanzielle Beteiligung des Bundes muss sicher gestellt werden. Zumindest muss aber
> die Befristung für die Optionskommunen aufgehoben und denjenigen Kommunen, die
> dies wollen, ermöglicht werden, die alleinige Trägerschaft für die Grundsicherung für
> Arbeitsuchende zu übernehmen.
>
> Staatlich verordnete Mindestlöhne lehnen wir ab. Wir fordern mit der Einführung
> eines bedarfsorientierten Bürgergeldes ein Steuer- und Transfersystem aus einem
> Guss. Sozialleistungen, die sich aus Steuern finanzieren, sollen möglichst vollständig
> in einer einzigen Transferleistung, dem Bürgergeld, einfach und transparent
> zusammengefasst werden. Das Bürgergeld sichert die Lebensgrundlage für Bürger,
> die nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Es sorgt für ein
> Mindesteinkommen, das Beschäftigung fördert. Bei Arbeitslosigkeit müssen die zügige
> Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit und die Integration in den
> Arbeitsmarkt die vorrangigen Ziele sein. Die Aufnahme einer auch nur gering
> entlohnten Beschäftigung muss gegenüber der alleinigen Inanspruchnahme
> staatlicher Transferleistungen attraktiver werden. So wird allen die Chance
> gegeben, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren und zugleich immer das notwendige
> Mindesteinkommen zu erreichen.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Dirk Niebel
> --
> Dirk Niebel MdB
> Platz der Republik 1
> 11011 Berlin
>
> Telefon:030-227-73409
> Fax: 030-227-76409
> Email: dirk.niebel@bundestag.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
>
> Dirk Niebel ist arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.
> Besuchen Sie ihn im Internet unter Dirk Niebel - Generalsekretär der FDP und arbeitsmarktpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
2. Unsere Antwort
Rückantwort an Dirk Niebel, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP

Mittwoch, den 19. August 2009 um 08:24 Uhr Edgar Schu



Aus unserer Rückantwort an den arbeitsmarktpolitischen Sprecher der FDP: "Wir treten also mit zehn Euro Mindestlohn, lohnsteuerfrei, für ein Nettoeinkommen von rund 1.300 Euro für Alleinstehende ein, die FDP für 1.352 Euro bei 7,50 Euro brutto/Std. Unterschied ist allerdings der, dass die FDP dieses als Existenzminimum eines Erwerbstätigen betrachtete Niveau zu einem bedeutenden Teil staatlich absichern will. Die FDP strebt eine massive Verstaatlichung der Lebenshaltungskosten von Lohnabhängigen an. Das ist letztlich eine Bankrotterklärung der Lohnarbeit als Existenzgrundlage.
Allerdings wollen Arbeitgeber für die Steuermittel, aus denen die Lohnsubventionen bezahlt werden müssen, immer weniger aufkommen. Deshalb tritt die FDP für Lohnsubventionen und erhebliche Steuersenkungen für Unternehmer ein, also eine doppelte Subventionierung.

Unsere vollständige Antwort:

Sehr geehrter Herr Niebel,
vielen Dank für Ihre Antwort auf unsere Mail vom 03.08.2009. Sie nehmen allerdings unsere Email nur zum Anlass, uns mit den Argumenten Ihrer Partei für die Kommunalisierung der SGB-II-/SGB-XII-Behörden und für das Bürgergeld bekanntzumachen, Positionen, die wir im Übrigen schon kennen. Auf unsere Ausführungen aber gehen Sie nicht direkt ein. Wir müssen also unsere eigenen Schlüsse ziehen, was Ihre Nicht-Antwort bedeuten könnte.
Laut Wahlkampfprogramm der FDP ("Deutschlandprogramm 2009, Die Mitte stärken") streben Sie für Alleinstehende ein pauschales Bürgergeld von 662 Euro an, durch das der bisherige Eckregelsatz in Höhe von 359 Euro und eine durchschnittliche Warmmiete von 303 Euro abgegolten sein sollen. Die durchschnittliche Warmmiete zerfällt in etwa 210 Euro für Kaltmiete, 55 Euro Nebenkosten und 38 Euro Heizung. Wie kann ein so paradiesischer Betrag für die Kaltmiete zustande kommen? Die durchschnittliche Warmmiete einer Einpersonen-Bedarfsgemeinschaft enthält auch die Warmmiete von Alleinstehenden, die in Wohngemeinschaften wohnen und eigene Bedarfsgemeinschaften bilden oder über 25 Jahre alt sind und im Haushalt ihrer Eltern leben. Sie enthält auch Mieten für Wohnungen, deren Größe weit unterhalb der angemessenen Wohnfläche von 45 bis 50 m² für Alleinstehende liegt. Sie beruht auch darauf, dass Mieten, aber vor allem Heizkosten, teilweise rechtswidrig und oft ungerechtfertigt, nicht in voller Höhe anerkannt werden. Die Warmmiete bildet ferner einen Durchschnitt von Stadt und Land und von Ost- und Westdeutschland. Vor allem für Hartz-IV-BezieherInnen in Großstädten bzw. großstadtnahen Regionen führt die Pauschalierung der Warmmiete zu einer erheblichen Kürzung ihres Regelsatzes. Einen Rechtsanspruch auf die tatsächliche angemessene Warmmiete soll es aber nach Auffassung der FDP nicht mehr geben. Sie fallen damit hinter den Richtsatzerlass von 1941 zurück, in dem zum ersten Mal die Übernahme der tatsächlichen Miete statt einer Mietpauschale anerkannt wurde. Wir lehnen eine Pauschalierung von Mieten ab, die indirekt den Zweck einer Regelsatzkürzung verfolgt.
Die FDP hält mit dem Bürgergeld indirekt am gegenwärtigen Regelsatz von 359 Euro fest. Damit befürwortet sie den damit verbundenen weitgehenden Ausschluss der Hartz-IV-BezieherInnen aus dem gesellschaftlichen Leben ebenso wie die staatlich verordnete Mangelernährung. Anders kann man die 3,94 Euro pro Tag für Nahrungsmittel und nicht-alkoholische Getränke nicht bezeichnen, die mit diesem Regelsatz zugestanden werden. Näheres können Sie unserer Website entnehmen.
Sie lehnen Mindestlöhne ab, weil Sie im Interesse der Rendite von Unternehmen für Lohnsenkungen weit unter das Existenzminimum eintreten. Es interessiert Sie nicht im Geringsten, ob jemand von seinem Lohn eigenverantwortlich und unabhängig von staatlicher Hilfe leben kann. Die FDP setzt stattdessen auf eine massive Ausdehnung staatlicher Lohnsubventionen, durch die Armutslöhne aufgestockt werden sollen. Zu diesem Zweck hat die FDP in ihrem Programm zu den Bundestagswahlen 2009 die Freibeträge vom Lohn erheblich ausgedehnt, die nicht auf das Bürgergeld angerechnet werden sollen.
Ein monatliches Bruttoeinkommen von 1.250 Euro (930 Euro netto) entspricht den Forderungen des DGB nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro brutto. Wenn wir die Ausführungen zum Bürgergeld richtig verstehen, strebt die FDP an, dass von diesen 930 Euro netto 690 Euro nicht auf das Bürgergeld angerechnet werden. Es sollen laut Wahlprogramm anrechnungsfrei bleiben: bis 100 Euro die vollen 100 Euro, von 100 bis 600 Euro 40 % der Differenz, also 200 Euro und von 600 bis 1.250 Euro 60 % der Differenz, also weitere 390 Euro. Zusammen also 690 Euro. In den früheren Freibetragsforderungen der FDP waren es von 600 bis 1250 Euro nur 125 Euro, die anrechnungsfrei bleiben sollten. Da 690 Euro des Nettoeinkommens von 930 Euro nicht auf das Bürgergeld angerechnet werden, vermindert sich das Bürgergeld von 662 Euro um 240 Euro anzurechnendes Einkommen. Das Bürgergeld beträgt also bei einem Bruttolohn von 1.250 Euro 422 Euro. Das Gesamteinkommen bei 7,50 Euro brutto die Stunde wäre dann 1.352 Euro netto: 930 Euro Nettolohn und 422 Euro Bürgergeld. Die FDP gesteht damit einem Alleinstehenden bei einem Lohnniveau von 7,50 Euro brutto/Std. sogar ein höheres Nettogesamteinkommen zu, als wir mit unserem bescheidenen Mindestlohn von zehn Euro verlangen, der lohnsteuerfrei sein soll. Bei einem Bruttoeinkommen von 1.670 Euro mtl. zahlen Alleinstehende 161 Euro Lohnsteuer und erhalten nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge 1.144 Euro netto. Wir treten also mit zehn Euro Mindestlohn, lohnsteuerfrei, für ein Nettoeinkommen von rund 1.300 Euro für Alleinstehende ein, die FDP für 1.352 Euro bei 7,50 Euro brutto/Std. Unterschied ist allerdings der, dass die FDP dieses als Existenzminimum eines Erwerbstätigen betrachtete Niveau zu einem bedeutenden Teil staatlich absichern will. Die FDP strebt eine massive Verstaatlichung der Lebenshaltungskosten von Lohnabhängigen an. Das ist letztlich eine Bankrotterklärung der Lohnarbeit als Existenzgrundlage.
Allerdings wollen Arbeitgeber für die Steuermittel, aus denen die Lohnsubventionen bezahlt werden müssen, immer weniger aufkommen. Deshalb tritt die FDP für Lohnsubventionen und erhebliche Steuersenkungen für Unternehmer ein, also eine doppelte Subventionierung.

Statt für eine Vergesellschaftung der Löhne bei privater Aneignung der Profite tritt unser Bündnis dafür ein, dass die notwendigen Lebenshaltungskosten von alleinstehenden Lohnabhängigen über einen gesetzlichen Mindestlohn von den Arbeitgebern alleine getragen werden. Wir lehnen es ab, dass Lohnsubventionen über direkte und indirekte Steuern von anderen Lohnabhängigen, von Erwerbslosen und RentnerInnen gezahlt werden. Deshalb sind wir für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens zehn Euro.
Im übrigen denken wir, dass die hohe Langzeitarbeitslosigkeit nicht auf Mängel der staatlichen Verwaltung und der vom Bundestag verabschiedeten Gesetze zurückzuführen ist, sondern auf die sinkende Nachfrage des Kapitals nach Arbeitskräften.
Wir sind der Meinung, dass wir Sie mit diesen Ausführungen richtig verstanden haben, auch ohne dass Sie zu unseren Forderungen Stellung genommen haben. Sollte das nicht der Fall sein, korrigieren Sie uns bitte.
Rückantwort an Dirk Niebel, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP
 
E

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#83
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Workfare und insbesondere das "Wisconsin-Modell" wollte Roland Koch im Vermittlungsausschuss zu "Hetz" IV einbringen, scheiterte aber an Rot-Grün.

Wäre also Hartz IV bei Schwarz-Gelb eingeführt worden, hätten wir schon lange Workfare nach dem Wisconsin-Modell und das wären 39 Stunden die Woche inkl. "Qualifizierung".

Kommt jetzt Schwarz-Gelb an die Macht, werden sie es umsetzen und die Arbeiten sind dann nicht mehr zusätzlich oder gemeinnützig, sondern auch in der privaten Wirtschaft.
 

Martin Behrsing

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#84
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

ö, soetwas gilt nicht für uns. Das haben iwr schon im vorfeld verhindert und wurde durch das Landgericht Berlin bestätigt. Demnach drüften wir noch nicht mal Sachen spreichern. wir sind ja kein Provider. Deshalb, wir speichern keine IPS oder sonsitge Angaben. Deshalb kann auch keiner von uns die Herausgabe von Dagten verlangen. Sie wären auch gar nicht unmöglich zu bekommen,
Nun, daß hier jede Menge staatliche Organe mitlesen, sollte jedem klar sein. Schließlich ist das in deren Augen hier eine linke Brutstätte - wenn nicht weitaus mehr.

Unterliegt ihr denn nicht diesem "Vorratsdatenspeichergesetz" Also diesem gemeinhin unter Stasi 2.0 bekannten Gesetz?
 

FrankyBoy

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#85
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Westerwelle sagt:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit".

Damit meint er alle Arbeitslosen. Ich sehe es nicht so das es nicht genügend Jobs gibt. Westerwelles Politik ist auch nicht unbedingt Jobvernichtend.

Es gibt einfach nicht genügend Sklaven. Es gibt nicht genügend einsichtige Menschen in diesem Land die bereit sind für einen Euro die Stunde zu malochen. Das ist das Problem. Und daran arbeitet Westerwelle wenn er allen Arbeitslosen staatlich bezahlte Faulheit attestiert.

Er braucht für seine reiche bis schwerreiche Klientel Sklaven die für Wohnung, Krankenversicherung und einen Euro die Stunde noch viel mehr Geld erwirtschaften. Darum geht es ihm. Darum geht es auch der CDU, CSU, SPD und den Grünen.

Nicht umsonst wird Workfare "der Bevölkerung näher gebracht".
Workfare – Wikipedia

Der Begriff Workfare ist in Anlehnung an Welfare (engl. Wohlfahrt) entstanden und bezeichnet ein arbeitsmarktpolitisches Konzept, welches staatliche Transferleistungen mit einer Verpflichtung zur Arbeitsaufnahme verknüpft. Das in den Vereinigten Staaten in den 1990 Jahren entstandene Modell zielt darauf ab, ohne zusätzliche Qualifizierungsmaßnahmen „möglichst viele Transferbezieher dazu zu bringen, eine unsubventionierte Beschäftigung auf dem regulären Arbeitsmarkt anzunehmen

Sie wollen eine Welt schaffen in der es viele, sehr viele Sklaven unter dem Begriff "Dienstleister" gibt und einige wenige die von diesen "Dienstleistungen" profitieren.

Thats all....
Es gibt einfach nicht genügend Jobs weil die Produktivität einfach rasant gestiegen ist - habe auch in anderen Beiträgen beschrieben, dass da, wo vor wenigen Jahrzehnten noch tausende Menschen in Fabrikhallen gearbeitet haben heute 2 vollautomatische Maschinen stehen und vielleicht 4 Leute im Blaumann, weil die ja mal kaputt gehen könnten.

Auf der anderen Seite könnten wir mehr Pädagogen, Altenpfleger etc. gebrauchen nur das lässt ja unser derzeitiges System einfach nicht zu weil die Einnahme- und Ausgabenseite unserer Republik eben nur für die Großkonzerne ausgelegt sind und dieser Trend verschärft sich aufgrund derren Lobby ständig.

Ich meine, was für Jobs sollen denn bei Workfare-Modellen gemacht werden? Sind die Volkswirtschaftlich gut oder nur ein weiterer Schwachsinn so wie die 1,-- € Jobs? Ihr könnt mir sage was ihr wollt aber nehmen wir einmal an, die Gesundheitsministerin käme auf die Idee, dass die Pharmaindustrie viel zu teuer geworden ist und unsere Medikamentenpreise sehr überdurchschnittlich teuer sind und deshalb Workfare für die Pharmaindustrie frei gäbe - könnt ihr euch den Aufschrei der Pharmaindustrie vorstellen?

In meiner Branche wird gerade heftig darum gestritten, dass auch wir die 7% Mehrwertsteuer auf Speisen, die in unseren Lokalen verzerrt wird zahlen statt der 19% - nur wir haben längst Konkurrenten die sich mit 1,-- € Jobbern den Personalbestand aufbessern - die Schulkantine 300 Meter weiter setzt solche Kräfte ein und das sind eben auch Marktteilnehmer wie ich auch und so wird der ohnehin schon bittere Wettbewerb weiter verzerrt.

Vor etwa 12 Monaten habe ich eine Studie eines amerikanischen Professors für Ökonomie lesen und begreifen können, dass es unter den derzeitigen Systemvoraussetzungen keine Vollbeschäftigung geben kann und ich muss diesem Man zustimmen - in diesem Zusammenhang muss ich immer ans dritte Reich denken - Arbeit macht frei.
 

Drueckebergerin

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#86
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Ich meine, was für Jobs sollen denn bei Workfare-Modellen gemacht werden? Sind die Volkswirtschaftlich gut oder nur ein weiterer Schwachsinn so wie die 1,-- € Jobs? Ihr könnt mir sage was ihr wollt aber nehmen wir einmal an, die Gesundheitsministerin käme auf die Idee, dass die Pharmaindustrie viel zu teuer geworden ist und unsere Medikamentenpreise sehr überdurchschnittlich teuer sind und deshalb Workfare für die Pharmaindustrie frei gäbe - könnt ihr euch den Aufschrei der Pharmaindustrie vorstellen?
Warum sollte es einen Aufschrei geben ???
Wenn sie keine Löhne mehr zahlen müssen, können sie ihre Gewinne maximieren und trotzdem die Preise senken...
2 Fliegen mit einer Klappe !

@Martin! Danke... aber zuviel der Ehre :icon_redface:
Hat mich auch gefreut, Dich kennengelernt zu haben. :icon_smile:
 

Martin Behrsing

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#87
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Na klar, ihr seid keine Provider. Ist denn der Staatsanwalt damals nicht an den Provider gegangen um die Daten des Bürgers zu bekommen der Verständnis dafür hat das ein Mensch sich wehrt?
An welchen Provider?, der unsere Daten hat?????:icon_twisted:
 

FrankyBoy

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#88
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Warum sollte es einen Aufschrei geben ???
Wenn sie keine Löhne mehr zahlen müssen, können sie ihre Gewinne maximieren und trotzdem die Preise senken...
2 Fliegen mit einer Klappe !

@Martin! Danke... aber zuviel der Ehre :icon_redface:
Hat mich auch gefreut, Dich kennengelernt zu haben. :icon_smile:
Habe mich da etwas unglücklich geäußert - ich meinte natürlich dass die Pharmabosse die gleiche Konkurrenz bekommen in Form von "Billigarbeitern" wie es in unserer Branche schon an der Tagesordnung ist - sorry aber das wollte ich eigentlich damit ausdrücken - klar, rein betriebswirtschaftlich gesehen ein schöner Zustand aber volkswirtschaftlich gesehen eine Katastrophe weil diese Arbeiter, trotz vollem Einsatz einfach nicht genügend konsumieren können und das ist doch der ganze Schwachsinn an diesen Systemen - wenige Profitteure und millionenfache Ungerechtigkeit gegenüber jerdermann - weist du jetzt warum ich öfter mal schreibe "millionenfacher Meineid der Bundesregierung"

Der Eid lautet nämlich so:
Der Amtseid lautet:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden. (Art. 56 Satz 2 GG)
Amtseid – Wikipedia
Sorry, werde mich zukünftig hoffentlich präziser ausdrücken - nette Grüße aus dem Ruhrpott.
 

Martin Behrsing

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#89
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

J#
Ich kenn mich da nicht so aus.
Gut die Staatsanwaltschaft auch nicht so. Wir sind ja nicht ganz so dumm.Wir kennnen uns aber ganz gut aus,
 

Martin Behrsing

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#90
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Wir müsssen hier ja nicht unbedingt mehr sagen, wie notwendig ist, oder?
Auf jden Fall, haben wir kein interesse an irgendwelchen Neuigierigen. Und das halten wir weiter so.
Na ja, aber die schlafen doch auch nicht. Soviel ich weiß, müßte die Seite auf einem ausländischen Server laufen in einem Land das generell keine Daten raus gibt wie to. zum Beispiel.
 
E

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#91
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Wir müsssen hier ja nicht unbedingt mehr sagen, wie notwendig ist, oder?
Auf jden Fall, haben wir kein interesse an irgendwelchen Neuigierigen. Und das halten wir weiter so.

öhm, soll ich dieses "ganz vom eigentlichen Thema abkommen" jetzt auch mit dem Button melden?

Nur mal das zum Thema schreddern. Was haben alle diese Beiträge mit dem Ursprungsthema zu tun. Gilt auch für Hoppelchen, Canigua, sancho, kleinchaos, garnichtgut und Martin Behrsing(?). Habt ihr mal überlegt, dass in fast jeden Thread, wo ihr schreibt, das Ursprungsthema völlig verlogen geht. Vielleicht achtet ihr einfach mal darauf und macht notfalls, wenn ihr dirgende andere Kommentare habt, einn Thread im Off-Topic auf und stellt Eure Fragen.
Es ist ist ok, wenn sich einer über die Wörter Vegasung oder Abschaum sehr berechtigt (auch ich finde, dass niemand Abschaum ist oder vergast werden sollte) aufregt, aber dann sollte es eigentlich reichen und muss nicht quer durchs Thema gezogen werden. Zudem gibt es noch die Funktion: Beitrag melden. I.d.R. werden solche unglücklichen und unsäglichen Äußerzungen dann auch gelöscht oder durch xxxxxxx ersetzt. Aber darüber das Ursprungsthema zu schreddern ist nicht in Ordnung.

Also bitte die funktion: Beitrag melden benutzen. Dies wird auch eher beachtet
:icon_mrgreen:
 

fritzi

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#92
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

öhm, soll ich dieses "ganz vom eigentlichen Thema abkommen" jetzt auch mit dem Button melden?:icon_mrgreen:
Just hatte ich dasselbe überlegt und mir schon mal die Beiträge 86, 93, 97, 101 und 103 notiert.
 

tunga

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#93
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

...oh yeah... ich habe es immer gewusst....ich habe den falschen Beruf gewählt...
...warum bin ich nicht Politiker geworden...viel Shit und :icon_tonne: reden und dafür noch viel Kohle bekommen....und dufte Bilder in der Öffentlichkeit....:icon_twisted:
 
E

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#94
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Außerdem hat Westerwelle ja selbst ein Problem. War ja noch nie an der Regierung. Sollte der auch nächstes Mal nicht dabei sein, sind wir diesen Unsympathen hoffentlich für immer los. :icon_twisted:
Das geht aber nur, wenn möglichst viele zur Wahl gehen und anderes als die CDUCSUSPDFDP wählen.
 
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#95
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Gilt auch für Hoppelchen, Canigua, sancho, kleinchaos, garnichtgut. Habt ihr mal überlegt, dass in fast jeden Thread, wo ihr schreibt, das Ursprungsthema völlig verlogen geht.
Und merkst Du nicht, dass das ganz konsequent von statten geht? Ich bin sicher, dass das volle Absicht ist. Die sind von der FDP ode CDU gekauft und sollen hier stören und schreddern, so gut es geht.

Ich jedenfalls werde ab jetzt jeden Beitrag dieser Typen melden, der am Thema vorbei geht oder schreddert.
 
E

ExitUser

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#96
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Und merkst Du nicht, dass das ganz konsequent von statten geht? Ich bin sicher, dass das volle Absicht ist. Die sind von der FDP ode CDU gekauft und sollen hier stören und schreddern, so gut es geht.

Ich jedenfalls werde ab jetzt jeden Beitrag dieser Typen melden, der am Thema vorbei geht oder schreddert.
Heinzi, also zumindest für meine Person kann ich sprechen, da ich mich ja kenne: :icon_lol: Ich kann gar nicht wieder aufhören. :icon_lol: Der ist einfach zuuuuuu schön. Und das am Montagmorgen

Im Übrigen solltest du überlegen WAS du WIE schreibst. Denn du stellst hier eine BEHAUPTUNG auf. Keine These, Vermutung, Meinung. Nein. Du behauptest u. a. von meiner Person, dass ich von CDU oder FDP gekauft bin.
 

Til Gung

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#98
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Und merkst Du nicht, dass das ganz konsequent von statten geht? Ich bin sicher, dass das volle Absicht ist. Die sind von der FDP ode CDU gekauft und sollen hier stören und schreddern, so gut es geht.

Ich jedenfalls werde ab jetzt jeden Beitrag dieser Typen melden, der am Thema vorbei geht oder schreddert.
Bist du für deine Beiträge Vergnügenssteuerpflichtig?

Ich bedanke mich jedenfalls herzlich bei dir, da beginnt die neue Woche mit einem fröhlichen Grinsen.

Meldest du deinen Beitrag auch? der ging nämlich ganz leicht am Thema Werterwelle und die Sozialschmarotzer vorbei.
 

soundbreaker

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#99
AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Mit dem Satz:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit" spricht Westerwelle ausnahmslos alle Arbeitslosen an.
Du pauschalisierst, nur ein kleiner Teil der Arbeitslosen ist wirklich faul und arbeitsunwillig, und um genau die ging es Herrn Westerwelle offensichtlich.

Dummerweise sind es gerade die, die sich in den Medien überproportional präsentieren und dadurch das Image der Arbeitslosen in den Dreck ziehen.
 

biddy

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AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Dummerweise sind es gerade die, die sich in den Medien überproportional präsentieren ...
Setz das Verb mal lieber ins Passiv und stell' die Frage dazu, wer wirklich aktiv Einfluss darauf nimmt, dass das passiert, dann passt's.
 
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