Wieviel zahlen die JC den Maßnahmeträgern? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

E

ExitUser

Gast
Sorry, wenn das schon behandelt wurde, ich habe nichts gefunden.

Da man ja als "Zugewiesener" nie erfährt, wie das finanziell gemauschelt wird, und auch wenn es sicherlich Unterschiede gibt, aber grob:

In welcher Höhe bewegen sich die Zahlungen an einen Träger, bei dem man zb 2 Monate in Vollzeit "lernt, wie man eine Bewerbung schreibt"?

Das geht doch sicherlich in den vierstelligen Bereich oder?
 

Hamburgeryn1

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Sorry, wenn das schon behandelt wurde, ich habe nichts gefunden.

Da man ja als "Zugewiesener" nie erfährt, wie das finanziell gemauschelt wird, und auch wenn es sicherlich Unterschiede gibt, aber grob:

In welcher Höhe bewegen sich die Zahlungen an einen Träger, bei dem man zb 2 Monate in Vollzeit "lernt, wie man eine Bewerbung schreibt"?

Das geht doch sicherlich in den vierstelligen Bereich oder?
Vielleicht hilft dir das hier weiter:

Hamburger Arbeit - DER Träger Hamburgs :icon_kotz:

Geschäftsbericht 2006(S. 42)
Geschäftsbericht 2007 Spannend wird´s ab Seite 39, und auf Seite 42 erfährt der geneigte Leser dass die HAB 20,09 Mio aus verschiedenen Kanälen erhielt.....
Geschäftsbericht 2008(S. 42)
Geschäftsbericht 2009(S.21)
Geschäftsbericht 2010(S.30)
 
E

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Gast
Dankeschön, habs jetzt nur fix überflogen, werd das morgen mal ausgiebig studieren.

20 Mio. aus diversen Kanälen ist sehr interessant, allerdings beantwortet es nicht mein Anliegen.

Wie gesagt, mich würde interessieren, was das JC konkret (also in welcher Grössenordnung) pro "Kunden" an so Träger löhnt.
 

Hartzeola

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Zu allererst möchte ich festhalten, dass es gar nicht mal so weit hergeholt erscheint, dass etliche Arbeitslose mitunter aus dem Grund in solche Maßnahmen gesteckt werden, um die Statistik ein wenig zu frisieren. Es fällt schon auf, dass nach der Umstrukturierung der Dürener Agentur für Arbeit es vorrangig ein und der selbe Sachbearbeiter war, der seine Schäfchen in diesen "Kurs" - oder wie auch immer man diese 4 Wochen Abenteuerurlaub nennen mag - verfrachtete. Besonders ulkig sind in diesem Zusammenhang die erzählten Tatsachen der Mitkursler, dass beispielsweise jemand einen Staplerschein machen wollte; das Arbeitsamt diesen aber aus Kostengründen (100 EUR) ablehnte und ihn stattdessen in diesen Kurs steckte; der offensichtlich nichts anderes parat hält als Bewerbungstraining. Kosten dieses Kurses: 382 EUR
Arbeitsamt (Frdermanahmen) - Erfahrungsbericht - Von d Zweckentfremdung d Gegebenheiten (Resmee)
 
E

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Gast
4 Wochen "Bewerbungstraining" für unter 400€.

Da hätt ich jetzt mit wesentlich mehr gerechnet. Danke, das ist doch schonmal ein Anhaltspunkt.
 
B

Bobby001

Gast
@derBayer

Frag doch mal bei deiner Gemeinde / deinem Jobcenter danach. Forste auch mal deren Homepage durch. Dort sind - normalerweise - Zahlen veröffentlicht. Kannst ja mal schätzen oder dich erkundigen, wie viele zu diesen Blödiemaßnahmen verpflichtet wurden und dann vergleiche mal deine Erkenntnis mit den Zahlen, die für Aktivierung & Co.-Blödsinn veröffentlicht wurden.
Du kannst auch ganz offen deine Gemeinde/dein JC um die Informationen zu den Maßnahmekonzepten, den Abrechnungen und den Genehmigungsverfahren bitten: § 1 Informationsfreiheitsgesetz
§ 1 IFG Grundsatz - dejure.org :biggrin:
Du wirst dich dann wundern, denn du öffnest damit die Tür des Grauens! :eek:

:icon_twisted:


Gruß an alle penetranten Schnüffler :biggrin:

(Immer diese dämlichen Schreibfehler - Finger langsamer als das Hirn)
 
B

Bobby001

Gast
4 Wochen "Bewerbungstraining" für unter 400€.

Da hätt ich jetzt mit wesentlich mehr gerechnet. Danke, das ist doch schonmal ein Anhaltspunkt.
Kannst davon ausgehen, dass das nur die Spitze des Eisberges ist.

Rechne doch mal durch, was der Maßnahmeträger alles bezahlen muss, damit er wenigstens halbwegs den Anschein einer Ordentlichkeit erweckt:
x Personen Seminarleiter = x Personen Gehalt
Gebäude-/Raummiete
Nebenkosten
Betriebskosten
Unterrichtsmaterialien
PCs
Versicherungen hier und dort
Berufsgenossenschaften
Abgaben hier und Abgaben dort
... .... ....

dann nimm die Anzahl der Zwangsverpflichten,
sind die Räume immer ausgelastet? Jeden Monat?

Rechne mal hier und kalkuliere dort...
Wirst dich wundern :biggrin: ... du öffnest damit die Tür des Grauens :eek:

Interessant sind auch immer die verwandtschaftlichen oder freundschaftlichen Verbandelungen zwischen Maßnahmeträgern und JC-Verantwortlichen. :eek:

Alles klar? :icon_dampf:
 

alvis123

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Hi..

Bei "nornaler" Maßnahme mindestens 120 €/Monat, höchstens 500 €/Monat, wobei die 120 € erst ab 04/2012 gelten.:icon_party:

MfG
 
B

Bobby001

Gast
Hi..

Bei "nornaler" Maßnahme mindestens 120 €/Monat, höchstens 500 €/Monat, wobei die 120 € erst ab 04/2012 gelten.:icon_party:

MfG
Hahaha... ich habe damit kürzlich einen in den Wahnsinn getrieben, denn ich hatte ihm vorgerechnet, dass das mit den 120 Euro nicht stimmen kann. Das würde noch nicht mal die "genutzten" Unterrichtsmaterialien abdecken. :icon_twisted:

Ja, nee, is klar, wir, die Elos sind alle saublöd und rechenschwach :biggrin:
 

Stroganoff

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Die Sinnlosmaßnahme, die ich vor 3 Jahren für 6 Monate machen sollte hat circa 650 Euro pro Monat pro Teilnehmer gekostet. Das sind circa 4000 Euro in 6 Monaten. Bei circa 25 Teilnehmern, hat der Maßnahmeträger also ungefähr 100000 Euro eingenommen.

Die 16 Wochen Maßnahme, die ich vor einem Jahr absolviert habe, hat circa 3600 Euro gekostet und hat auch nichts gebracht.

Wahnsinn, für was die vom Jobcenter alles Geld übrig haben. Aber den Fernlehrgang inklusive Prüfungskosten als Heilpraktiker für Psychotherapie bekomme ich nicht bezahlt.

Habe mir auf eigene Kosten Bücher dafür geholt und lerne halt so und die Prüfungskosten werde ich dementsprechend später auch selbst zahlen.
 
E

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Gast
Danke nochmals für die bisherigen Antworten!

Ein richtig interessantes Thema (finde ich, ohne mich selbst loben zu wollen). ;)

Ich sollte mal bei nem Träger quasi Blanko unterschreiben! Und zwar den Wisch, mit dem die mit dem JC abrechnen.
Auf meine Frage, was denn da dann drinstehen wird, hiess es: Das machen wir mim Amt, das hat Sie nicht zu interessieren.

Dass da der berühmte Bund der Steuerzahler nicht aufschreckt und Schreikrämpfe kriegt, wundert mich.
Zumal man ja auch sicherlich an Statistiken den Miss"Erfolg" dieses Schwachsinns einsehen kann.
Ich kenne nicht einen, der durch ein "Bewerbungstraining" oder "Jobcoaching" ne Stelle fand.

Gut, von diversen Helgas abgesehen, wissen wir ja alle hier, warum das gemacht wird.
 
E

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Gast
Die Sinnlosmaßnahme, die ich vor 3 Jahren für 6 Monate machen sollte hat circa 650 Euro pro Monat pro Teilnehmer gekostet. Das sind circa 4000 Euro in 6 Monaten. Bei circa 25 Teilnehmern, hat der Maßnahmeträger also ungefähr 100000 Euro eingenommen.

Die 16 Wochen Maßnahme, die ich vor einem Jahr absolviert habe, hat circa 3600 Euro gekostet und hat auch nichts gebracht.

Wahnsinn, für was die vom Jobcenter alles Geld übrig haben. Aber den Fernlehrgang inklusive Prüfungskosten als Heilpraktiker für Psychotherapie bekomme ich nicht bezahlt.

Habe mir auf eigene Kosten Bücher dafür geholt und lerne halt so und die Prüfungskosten werde ich dementsprechend später auch selbst zahlen.
Ich unterstelle mal dass der Heilpraktiker weniger kosten würde?
Das wäre ja was sinnvolles, was einem Möglichkeiten gibt, wieder Fuß zu fassen.

Interessant wäre es, wenn man so eine Maßnahme abschmettert, indem man, wie in diesem Fall, was wirklich sinnvolles und billigeres unterbreitet.
 
B

Bobby001

Gast
@Stroganoff
:icon_daumen: Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Freude an deiner neuen sinnvollen Tätigkeit. :icon_daumen: Das machst du gut. :icon_klatsch:

Ich bin dafür, sämtliche JC-Mitarbeiter samt Wasserköpfe zu Rechen-Maßnahmen per Zwang zu verpflichten.
Es kann nicht sein, dass des Rechnens Unkundige mit Förder- und Steuergeldern frei und konsequenzlos hantieren dürfen!!! :icon_motz:
 

Stroganoff

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Ich unterstelle mal dass der Heilpraktiker weniger kosten würde?

Interessant wäre es, wenn man so eine Maßnahme abschmettert, indem man, wie in diesem Fall, was wirklich sinnvolles und billigeres unterbreitet.
Ja, der 12-monatige Fernlehrgang inlusive Prüfungsgebühren würde circa 2700 Euro kosten.

Sollte versucht werden mich in eine Zwangsmaßnahme zu stecken, werde ich mich schriftlich mit dem Argument wehren, dass ich ja diesen Fernlehrgang machen will und der sogar billiger ist.


@Stroganoff
:icon_daumen: Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Freude an deiner neuen sinnvollen Tätigkeit. :icon_daumen: Das machst du gut. :icon_klatsch:
Danke, ich bin froh, dass ich trotz Hartz4 noch auf ein Ziel hinarbeiten kann und hoffe das sich das alles positiv entwickelt. Wäre halt aber schön, wenn das Jobcenter mich da unterstützen wurde.

Gibt zwar theoretisch Bildungsgutscheine für solche Heilpraktikerfernlehrgänge, die werden einem dann aber meist mit dem Argument verwehrt, dass man als Heilpraktiker ja in der Regel selbständig und nicht als sozialversicherungspflichter Arbeitnehmer eingestellt wird.

Wieviel Geld für unsinnige Maßnahmen vom Jobcenter jedoch flüssig gemacht werden kann, das wird ja gerade hier in diesem Thread diskutiert.

Ich kann da aufgrund eigener Erfahrungen und auch aus Erzählungen da nur noch mit dem Kopf schütteln.
 
E

ExitUser

Gast
Ja, der 12-monatige Fernlehrgang inlusive Prüfungsgebühren würde circa 2700 Euro kosten.

Sollte versucht werden mich in eine Zwangsmaßnahme zu stecken, werde ich mich schriftlich mit dem Argument wehren, dass ich ja diesen Fernlehrgang machen will und der sogar billiger ist.
Genau. Sowas in der Art schwebt mir bei der nächste Maßnahme auch vor. Ich hab jetzt schon 4x "gelernt, wie man Bewerbungen schreibt". Hab 2 Ausbildungen, und in einer davon war Bewerbungstraining sogar Inhalt dieser!

Es ist so lächerlich dass man lachen müsste, wäre es nicht so traurig.
 
B

Bobby001

Gast
Statt die Fördergelder für Sinnlos-Bewerbungstrainings zu verpulvern, sollten die argen Wasserköpfe lieber mehr anständige Arbeitsplätze produzieren, dann klappts auch mit den Bewerbungen! :icon_motz:
 
R

Rounddancer

Gast
In welcher Höhe bewegen sich die Zahlungen an einen Träger, bei dem man zb 2 Monate in Vollzeit "lernt, wie man eine Bewerbung schreibt"?
Gewiß nicht.

Schon 2004, oder war es 2005, da war ich bei einer solchen Maßnahme für 8 Wochen,- Vollzeit, wir mußten immer ein- und ausstempeln. Ok, da war auch Windows, Word und Excel-Schulung dabei.
Damals bekam der Träger pro Stunde und Nase 4,50 Euro,- und mußte davon auch die Lehr-/Arbeitsbücher zahlen, die jeder Teilnehmer wenn er an den jeweiligen Kursteil kam, erhielt und behalten konnte. Jedes dieser Arbeitsbücher kostete im Handel immerhin 16,90 Euro.
Doch während ich dort war, schrieb das Amt diese Maßnahmen neu aus,- und mußte ja das preisgünstigste Angebot nehmen, und der Zuschlag ging so an einen großen, bekannten Maßnahmeträger,- und der bekam ab dem Folgemonat nur noch 1,50 Euro/Nase und Stunde.
Allerdings blieb die Zusage des Amtes über die Erfolgsprämie: Wenn ein Maßnahmenteilnehmer während oder bis zu sechs Monate nach der Maßnahme eine sozialversicherungspflichtige Anstellung im ersten Arbeitsmarkt oder eine auskömmliche Selbstständigkeit bekomme, dann bekommt der Maßnahmeträger eine einmalige Erfolgsprämie von 1600 Euro.

Um überhaupt einen Auftrag für eine Maßnahme oder einen Kurs zu machen, mußte aber der Träger eine Erfolgsquote (=Vermittlung in 1.Arbeitsmarkt oder auskömmliche Selbstständigkeit) von mind. 60 Prozent nachweisen, bzw. glaubhaft machen.

Mit viel Glück schaffte es ein Träger, einen Kurs anzubieten, den sonst bisher kein anderer hatte. Dann war der konkurrenzlos und konnte,- dann über den Bildungsgutschein, aushandeln, was er wollte. So kostete unser BMQ-Kurs, knapp ein Jahr dauerte, pro Nase rund 10.000 Euro (es waren 16 Teilnehmer). Das ging aber nur durch, weil es da eine Co-Förderung durch den Europäischen Sozialfonds gab, der z.B. die Miete für die Notebooks zahlte, die wir während des Kurses gestellt bekamen. Auch hier gab es für den Träger die Chance mit der Erfolgsprämie. Darum rief der Träger auch nach dem Kurs sechs Monate lang immer wieder mal an, und fragte, ob wir nun in Arbeit seien ...

Aber: Schon damals gab es auch den Weg, daß ein AA oder JobCenter eine Maßnahme pauschal kaufte,- entweder mit einer Gesamtsumme, - oder pro Nase pauschal 400 Euro.

Im letzteren Fall wurde versprochen, daß über die ganze Laufzeit, ich glaube es waren zwei Jahre, immer mindestens 16 Leute in die Maßnahme geschickt würden. Hätte das Amt wenigsten im Durchschnitt 13 Leute dort zugewiesen,- dann hätte, so erfuhren wir später, die Einnahme die Kosten gedeckt (Miete ein ganzes Stockwerk eines Bürohauses zu je 5 Euro/qm, Nebenkosten, Einrichtung von drei Räumen, davon zwei mit gebrauchten Computern, geleaste Telefonanlage, Personal (2-3 Coaches, eine Hausfrau), etc.).
Nur: Nach einem Jahr war das Projekt pleite. Denn das Amt hatte über zehn Monate hinweg insgesamt nur 16 Leute geschickt. Und selbst die so wahllos reingedrückt, daß man da kaum sinnvolle Arbeit tun konnte. Und -wie befürchtet- dann war es auch mit dem Erfolgsbonus Essig.

Das wurde nicht besser. Nur das Amt wurde immer knausriger,- viele Träger, die gute Arbeit machten oder machen wollten, gingen pleite,-
die, die ihre Dozenten schlecht zahlen und mies führen, die Teilnehmer bloß unter Aufsicht parken und so immer die billigsten Anbieter sein können, überleben.
 
E

ExitUser

Gast
Sorry, wenn das schon behandelt wurde, ich habe nichts gefunden.

Da man ja als "Zugewiesener" nie erfährt, wie das finanziell gemauschelt wird, und auch wenn es sicherlich Unterschiede gibt, aber grob:

In welcher Höhe bewegen sich die Zahlungen an einen Träger, bei dem man zb 2 Monate in Vollzeit "lernt, wie man eine Bewerbung schreibt"?

Das geht doch sicherlich in den vierstelligen Bereich oder?
Das steht üblicherweise in den Verträgen, die du ja unterschreiben "musst".

Ich war mal in meiner Hartz4-Anfangszeiut als naiver, alles unterschreibener Frischling 10 Werktage in einer Bewerbungstrainingsmaßnahme. Die hat dann 556€ gekostet.

Ein in keinster Weise im Personalwesen erfahrener ehemaliger Elektromeister, der vermutlich völlig unterbezahlt (naja, für die erbrachte Leistung rumsitzen kann man nicht viel verlangen) war, saßen knapp 20 Leute gegenüber.

20*556=11120€*2=22240€ im Monat für den Träger bei minimalsten Aufwand. Bruchbude im letzten Industriegebietswinkel. Uraltrechner. :icon_neutral:
 

Ichwillraus

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Die Sinnlosmaßnahme, die ich vor 3 Jahren für 6 Monate machen sollte hat circa 650 Euro pro Monat pro Teilnehmer gekostet. Das sind circa 4000 Euro in 6 Monaten. Bei circa 25 Teilnehmern, hat der Maßnahmeträger also ungefähr 100000 Euro eingenommen.

Die 16 Wochen Maßnahme, die ich vor einem Jahr absolviert habe, hat circa 3600 Euro gekostet und hat auch nichts gebracht.

Wahnsinn, für was die vom Jobcenter alles Geld übrig haben. Aber den Fernlehrgang inklusive Prüfungskosten als Heilpraktiker für Psychotherapie bekomme ich nicht bezahlt.

Habe mir auf eigene Kosten Bücher dafür geholt und lerne halt so und die Prüfungskosten werde ich dementsprechend später auch selbst zahlen.
Moin Moin,

das traurige ist das viele sich hier von den Ämtern "Veräppeln" lassen!!

Nach 1 1/2 Jahren bewilligte mir die Arge den HP bei der Paracelsus. Mit 48J und 2 Infarkten bin ich für den normalen Markt wertlos geworden:icon_evil:. Kosten der Ausbildung 14 500€ . Es geht!! Wer Fragen hat , einfach PN schicken:icon_klatsch:
 
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