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Wieso bin ich Kundschaft im Jobcenter ?

Mister Wiesel

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#1
Es ist mir gestern wieder aufgefallen, als bei meinem Sachbearbeiter das Telefon
klingelt, Zitat: "Ich rufe dich nachher züruck, ich habe Kundschaft"

Bei der Barlgeldauszahlung in der Leistungsabteilung, Zitat: "Ich habe Kundschaft"

Wieso bin ich Kundschaft im Jobcenter und ich glaube nicht wenn jemand jetzt
sagt, das ist nur so umgangssprachlich, auf meinem Schreiben steht Kundennummmer

Als ich gefragt habe ob es auch eine "Geschäftsführung" gibt, wurde das bejaht.
 

Mister Wiesel

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#3
hast ja auch eine KD-Nr. beim JC - sprich: BG-Nr.
Habe selbst schon geschrieben das ich eine Kundennummer habe, aber meine
Frage, war/ist nicht ob ich eine Kundennummer habe, bitte versuchen den
kurzen Fragesatz erstmal vollständig zu lesen, und auf die Frage zu antworten,
aber da du die Frage eh nicht beantworten kannst, bitte nicht weiter spamen.
 

DeluxeAssi

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#5
Naja finde den Begriff Kundschaft schon treffen, in Anbetracht unserer Servicewüste Deutschland :icon_lol:
 

ingo s.

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#6
hallo,


ein kunde ist derjenige, den man freundlich nach seinen wünschen fragt, ihn dementsprechend bedient, informiert, über seine rechte als kunde aufklärt und ihm darüber hinaus --- als partner behandelt.



alles das erlebst du doch wohl ständig in deinem jobcenter - oder etwa nicht...?


------------------

:biggrin:
 
E

ExitUser

Gast
#7
Naja finde den Begriff Kundschaft schon treffend, ...:icon_lol:
Elo wird zu einem Gespräch in die Amtsstube geladen und erhält dort einen Anruf, den er entgegen nimmt mit den Worten: "Oh, das ist aber ungünstig jetzt, habe momentan einen Kunden hier sitzen, wenn ich mit dem fertig bin, rufe ich zurück."
 

ingo s.

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#8
Elo wird zu einem Gespräch in die Amtsstube geladen und erhält dort einen Anruf, den er entgegen nimmt mit den Worten: "Oh, das ist aber ungünstig jetzt, habe momentan einen Kunden hier sitzen, wenn ich mit dem fertig bin, rufe ich zurück."




auch nicht schlecht...

vor allem die umschreibung 'wenn ich mit dem fertig bin...'

das hat schon was... ;-)
 

Erolena

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#9
So bist du nun Kunde beim Jobcenter, bei der Bundesbahn und selbst im Krankenhaus.

Ich bin deshalb gegen den "Kunden"-Begriff, weil ein Kunde (oftmals) am verfügbaren Geld oder am eingezahlten Geld gemessen wird.

Ich fühle mich jedenfalls wohler, wenn ich meine Ansprüche nicht als Kunde sondern als Arbeitsloser, Reisender oder als Patient geltend mache. Ich will dort nichts kaufen.
 

warpcorebreach

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#10
ist doch alles richtig: du bist der letzte kunde und als kundschafter unterwegs in der servicewüste jobcenter :icon_party:
 

Hamburgeryn1

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#11
hast ja auch eine KD-Nr. beim JC - sprich: BG-Nr.
Die "BG-Nummer" entspricht aber nicht der Kundennummer.

BG-Nummer: 12302BG123456789
Kundennummer: 123D9876543

So weit mir bekannt, gilt die BG-Nummer für die Leistungsabteilung.
Als Kunde jedoch werden wir dann bei "unserem" Arbeitsvermittler willkommen geheißen,....:biggrin:, oder aktiviert :icon_party:, oder in die Phantasiewelt der BA entführt :icon_twisted:
 

ingo s.

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#14
Weil es in Krankenhäusern zum Beispiel auch eine solche gibt. Nur bist Du dort eben nicht Kunde, sondern Patient.



wetten, dass es nicht so ist...?


man nennt dich 'patient' --- das ist aber auch schon alles...


genau so gut könnte man dich 'catweazle' nennen - und jeder wüsste sofort, wer gemeint ist.
 
E

ExitUser

Gast
#16
wetten, dass es nicht so ist...? man nennt dich 'patient' --- das ist aber auch schon alles... genau so gut könnte man dich 'catweazle' nennen - und jeder wüsste sofort, wer gemeint ist.
Du bist wieder kleinlich heute ...

:biggrin:
 

ingo s.

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#17
Du bist wieder kleinlich heute ...

:biggrin:



gerade in solch grundsätzlichen dingen...: IMMER!




ich bin, wer ich bin --- wer sich damit nicht identifizieren kann, ist in meiner näheren umgebung nicht so richtig aufgehoben...
 

Lecarior

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#18
Und wieso gibt es eine "Geschäftsführung" beim Jobcenter ?
Die Bezeichnung "Geschäftsführerin" bzw. "Geschäftsführer" ist gesetzlich vorgegeben (§ 44d SGB II).

Dass die Klientel "Kunde" genannt wird, geht auf das "Neue Steuerungsmodell" der KGSt zurück. Damit wurden verstärkt betriebswirtschaftliche Steuerungsmechanismen in der öffentlichen Verwaltung eingeführt, was einerseits das Verwaltungshandeln effizienter machen und eine stärkere Dienstleistungsorientierung bewirken soll. Damit einher geht die Bezeichnung "Kunde" für die Klientel.

"Kunden" im eigentlichen Sinne sind HE natürlich nicht. Von einem Kunden verspricht man sich eine Ertragssteigerung, während das Jobcenter in der Rechtsbeziehung zum HE ausschließlich draufzahlt. :icon_wink:

Gruß,
L.
 

alpha

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#19
Weil entgegen der sonstigen Behauptungen es sich beim Jobcenter und ein gewinnorientiertes Unternehmen handelt :biggrin:
Vollkommen korrekt, H4 war ja auch eine Reform um u.a. Kosten zu sparen. Was nicht ganz gelungen ist, aber das lag am miserablen Gesetz und der hastigen Einführung. Nun muss man halt beim "Kunden" sparen :icon_kinn:
 

DeluxeAssi

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#20
Die Bezeichnung "Geschäftsführerin" bzw. "Geschäftsführer" ist gesetzlich vorgegeben (§ 44d SGB II).

Dass die Klientel "Kunde" genannt wird, geht auf das "Neue Steuerungsmodell" der KGSt zurück. Damit wurden verstärkt betriebswirtschaftliche Steuerungsmechanismen in der öffentlichen Verwaltung eingeführt, was einerseits das Verwaltungshandeln effizienter machen und eine stärkere Dienstleistungsorientierung bewirken soll. Damit einher geht die Bezeichnung "Kunde" für die Klientel.

"Kunden" im eigentlichen Sinne sind HE natürlich nicht. Von einem Kunden verspricht man sich eine Ertragssteigerung, während das Jobcenter in der Rechtsbeziehung zum HE ausschließlich draufzahlt. :icon_wink:

Gruß,
L.
Nun draufzahlen ist ja ein netter Begriff. Eher bereichern sich wohl einige andere damit Billig Arbeitskräfte zu bekommen und so ihren Reichtum noch weiter auszubauen.

Dienstleistungsorientiert, auch sehr lustig.....

Und die Ertragssteigerung ist wohl gegeben, indem man bei den Armen immer mehr einspart und sie sozusagen versklavt für die Reichen, also irgendwie sind deine Worte wirklich wahr
 
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#21
DIE ARGE IST KEINE BEHÖRDE.
DIE ARGE IST AUCH KEIN AMT.
DIE ARGE IST EIN BETRIEB.

Eine Behörde ist eine Verwaltungsrechtliche Körperschaft. (Wirtschafts und Verwaltungseinrichtung)
Und darf nicht in staatshoheitliche Rechte eingreifen. Nur verwalten. Also diese Einrichtung darf nicht
im Sinne der AEMR, Grundgesetz schalten und walten.
Beispiel: EU - Brüssel (Wirtschaftsverbund)
Ein Amt ist eine staatshoheitliche Körperschaft. Sie darf im Sinne der AEMR und Grundgesetz handeln. Also auch in Grundrechtsbelange entscheiden und handeln.
Beispiel: Sozialamt -
Beispiel: Amtsträger - Gerichtsvollzieher (Er darf in Grundrechte eingreifen.)
Eingreifen dürfen nur Entscheidungsträger als Amtsträger.
Amtsträger (Beamte) handeln im direkten Auftrag des Staates, woran auch haftrechtlich alle Belange gebunden sind.
Verletzt ein Beamter die Grundrechte eines Bürgers, steht der Staat dafür gerade. Und bei grober Fahrlässigkeit gehts dem Beamten an den Kragen. Ein Beamter soll nicht bestechlich sein und Korruption entgegentreten. Daher erhält ein Beamter auch keine Gehalt, sondern Sold. Das ist so hoch, daß er gegenüber dem Staat (Dienstherren) leual bleibt.
Beamte legen einen Eid ab. Es ist ist praktisch der Staat im Außendienst. Es gibt weder bei der Polizei, Gerichten, Finanzamt oder beim Sozialamt - Beamte. (Selbst nachgefragt.) Denn Beamter ist, der nach Deutschem Recht Beamter ist. Deutsches Recht - de Jure - ist nicht BRinD Recht. Daher gibt es an Stelle von Beamten - nur Bedienstete. Die BRinD nennt diese fälschlicher Weise Beamte. Tatsächlich sind alle nur Inhaber eines Dienstausweises - nicht Amtsausweis und Amtssiegel.

Die ARGE ist ein Betrieb. Da gibt es ebenfalls wie beim "Sozialamt" keine Beamten, die sich auch fälschlicher Weise so nennen würden. Der Betrieb hat einen Betriebsleiter und muß als Betrieb im Handelsregister eingetragen ( siehe Bundesagentur Impressum - www.arbeitsagentur.de ) sein. Mit dem Betrieb geht man ein Rechtsverhältnis ein, wenn man einen Antrag auf "Grundsicherung" stellt. Grundsicherung ist eine freiwillige Leistung, die nur durch das Vertragverhältnis garantiert wird. Das hierdurch auch die Sanktionen mit vereinbart wurden, ist ja jedem klar. Der Betrieb ARGE hat nicht das BGB als Grundlage der AGB's, sondern das SGB II.
Das wird dann durch Vertrag zu den AGB's. Die Arge ist nicht's weiter, als ein Mehrmannunternehmen zur Arbeitsvermittlung. Das die Kommune Geld hierfür (Ihre Geld) die ARGE zu Verfügung stellt, bedeutet nicht, daß es eine staatliche Behörde ist. Auch die Bahnhofsmission oder das Obdachlosenheim bekommt staatliche Hilfen. Jeder weiß, daß die keine Behörden sind. Geschweige denn ein Amt.
Zu Deutsch ist keiner Verpflichtet da hingehen zu müssen, wenn man keine Arbeit sucht. Oder über die suchen will. Die Täter behaupten aber - um Hilfe zu bekommen - müsse man sich bei dem Betrieb als Arbeitssuchend melden. Desshhalb heißt das Gesetz dazu SGB II auch: Grundsicherung für Arbeitssuchende und nicht Sozialhilfe für Arbeitssuchende. Wasgleich Hilfe zum Lebensunterhalt wäre.
Desshalb heißen das Arbeitsamt - nun noch Arbeitsagentur.
Die ARGE hier bei uns Job-Center.
Das Bürgeramt - Bürgercenter ... oder so ähnlich.
Deutlicher geht es nicht mehr.

Das ist desshalb so fatal. Da ein Bürger seine staatlich garantierten Rechte (Grundrechte) und hierdurch die Menschenrechte nicht mehr einfordern kann. Das kann ich gegenüber einem Betrieb nicht. Da gilt nur das BGB als Grundlage und bei der ARGE eben fortführend das SGB II.
Wer sich den AGB's (SGB II) unterworfen hat, muß schnell wieder aus der Falle raus.
Da die ARGE die Bürger mit dem Grundrecht auf Sozialhilfe erpresst, sind fast alle Paragraphen des SGB II (z.B. § 31 SGB II) sittenwidrig und ungültig. Da das SGB II keine salvatorische Klausel kennt, ist das ganze SGB II nichtig.
Das BVerfG hält sich da raus und ist gegenüber der Legislative befangen. Warum? Wei das BVerfG ohne Verfassung garnicht existieren kann. Denn die BRinD hat nur ein Grundgesetz (siehe letzter Artikel 146 GG)
Der Mensch hat aber einen freihen Willen. Unterwerfe ich mich der ARGE freiwillig, dann hab ich ein Problem.
Ich habe intern Bestimmungen zugestimmt, die extern als Menschenrechtsverletzungen gelten.
 

DeluxeAssi

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#24
Was stört dich an "Kunde"?

Wie willst du sonst genannte werden?
Nun wenn man ehrlich ist und so genannt werden wollte wie man behandelt wird, wäre das Wort **** nicht schlecht. :biggrin:

Wenn ich es mir aussuchen darf, dann würde ich gerne mit "ihrer königlichen Hoheit" angesprochen werden. :icon_twisted:
 
E

ExitUser

Gast
#25
Früher hieß das nicht Kunden-Nummer sondern Stamm-Nummer.

Ich schreibe dann gerne in meinen Briefen ans Amt das Wort Kunden in Anführungszeichen: "Kunden"-Nummer.

Denn ich fühle mich im Amt nicht als "Kunde".

Bei meinem früheren SBchen fühlte ich mich als
unerwünschter Kostenfaktor,
der möglichst bedroht und demotiviert werden sollte.

Das mit dem "Kunde" kann ich wirklich nicht ernst nehmen.
Kunden behandelt man anders!

Der Kunde ist König!
Würde man einem König drohen, ihn niedermachen, ihn sanktionieren?

Nein! Man würde in Ehrfurcht zu ihm aufschauen
und ihn wo es nur geht unterstützen.
- - - -
Was ich eigentlich beim Amt bin:
Arbeitssuchende
Zu Vermittelnde
Mensch mit hohem Potenzial

aber ganz gewiss kein "Kunde".

Grüße
Arbeitssuchend
 

Rounddancer

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#26
Net so einfach:

Betriebswirtschaftlich gesehen ist der Kunde der größte Störfaktor im Ablauf eines Betriebes. Das lernt jeder, der BWL lernt oder studiert, in der ersten Lektion.

Unternehmerisch gesehen ist der Kunde ein notwendiges Übel. Man braucht nicht ihn, aber den Umsatz, und damit den Gewinn, den man mit ihm generieren kann.

Ziel ist es, den Kunden dazu zu bringen, die angebotenen Leistungen, bzw. Waren zu kaufen,- und dafür möglichst viel zu bezahlen. Gewinnmaximierung eben.
 

DeluxeAssi

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#27
Net so einfach:

Betriebswirtschaftlich gesehen ist der Kunde der größte Störfaktor im Ablauf eines Betriebes. Das lernt jeder, der BWL lernt oder studiert, in der ersten Lektion.

Unternehmerisch gesehen ist der Kunde ein notwendiges Übel. Man braucht nicht ihn, aber den Umsatz, und damit den Gewinn, den man mit ihm generieren kann.

Ziel ist es, den Kunden dazu zu bringen, die angebotenen Leistungen, bzw. Waren zu kaufen,- und dafür möglichst viel zu bezahlen. Gewinnmaximierung eben.
Wo hast Du denn BWL studiert? Also bei mir war das nicht eine der Lektionen die wir in Vorlesungen erhalten haben .
 

gast_

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#30
DIE ARGE IST KEINE BEHÖRDE.
DIE ARGE IST AUCH KEIN AMT.
DIE ARGE IST EIN BETRIEB.
Es gibt keine ArGen mehr :biggrin:

Das heißt jetzt Jobcenter... warum auch immer - denn Jobs haben die mir keine zu bieten...nicht mal nen gaaanz Winzigen :biggrin:
 

alpha

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#31
Na lustig in Köln lernt man das nämlich nicht an der Uni
Ham wir auch net gelernt (Ind.kfm.), im Buch "Wirtschafts - und Geschäftsprozesse" steht soagr sowas wie: "Der Kunde ist der wichtigste Faktor im Unternehmen, alles Handeln ist auf ihn abzurichten. Der Kunde ist Zweck unseres Handels nicht Übel" oder so.. :icon_mued: Nun das ist graue Theorie.
 

Rumpleteaz

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#32
Es gibt keine ArGen mehr :biggrin:

Das heißt jetzt Jobcenter... warum auch immer - denn Jobs haben die mir keine zu bieten...nicht mal nen gaaanz Winzigen :biggrin:
Das "ARGE" ist ja auch nur deshalb in dem Text gelandet, weil es ein reines gecopypaste ist.. einfach mal nach dem ersten Satz googeln .... brandaktuell :biggrin:

Und den Unsinn von wegen "Grundgesetz = KEINE VERFASSUNG!" hatten wir schon längst abgehandelt :icon_evil:

Ich empfehle in diesem Zusammenhang die Beschäftigung mit dem Begriff "Körperschaft des öffentlichen Rechts" (leicht zu finden).

Grüße
Rumpi
 
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#33
Habe selbst schon geschrieben das ich eine Kundennummer habe, aber meine
Frage, war/ist nicht ob ich eine Kundennummer habe, bitte versuchen den
kurzen Fragesatz erstmal vollständig zu lesen,
mus ich nicht versuchen, klappt auf Anhieb .

und auf die Frage zu antworten,
aber da du die Frage eh nicht beantworten kannst,
Deine Weishaeit setzt mich in Stauen ....- hast den "Kniff" meiner Antowrt nicht gecheckt ....

bitte nicht weiter spamen.

das sdarfst Du Dir gerne selber zu Herzen nehmen .

 

Roter Bock

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#34
In meinen früheren Betrieb war es einer der Standardsprüche unter den Angestellten:

" Der Kunde steht im Mittelpunkt und damit immer im Weg"

...scheinen die Leute im Sklavencenter auch so zu sehen. Wenn man diese Haltung in der freien Wirtschaft auslebt, kann man seinen Hut nehmen.

Macht SB das gleiche im JC wird er belobigt. Für mich ist das eine Zwangsgeschäftsverbindung - also richtig übel.

Das Wort "Kunde" stammt noch aus der Zeit als ein gewisser Roland Berger die Mobcenter beraten hat. Gedacht hat er das Wort Kunde in dem Sinne wie der Polizeibeamte der einen Eierdieb immer mal wieder einfängt.

Roter Bock
 
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