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Wiederholte Selbstauskunft bei PKH?

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Nicht offen für weitere Antworten.

biegeziege

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#1
Hallo, ich habe mal eine Frage.

Wenn man beispielsweise in einem Verfahren in 2002 Prozesskostenhilfe bekommen hat (ohne Ratenzahlung) und zwei Jahre später aufgefordert wird, erneut die wirschaftlichen Verhältnisse offenzulegen, und zwei Jahre später wieder........ muss man dann damit rechnen, sein ganzes Leben lang immer alle zwei Jahre wieder angeschrieben zu werden?

Ich stelle mir das gerade so vor... wenn man plötzlich zu Geld kommt :lol:, müssen doch die Prozesskosten in beispielsweise 20 Jahren durch Zinsen usw riesenhoch sein, oder? Wie funktioniert das, weiß das zufällig jemand?
 

Arco

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#2
... ja das ist nach meiner Meinung so wie du das richtig angedacht hast.

Wer bei Vater Staat "Schulden" hat, besonders die die vollstreckbar sind, werden alle 2 Jahre wieder ans Tageslicht befördert. So habe ich es mal wo gelesen :kinn:

Nach einer bestimmten Zeit kann man dann die Schuldnen niederschlagen lassen oder sie werden intern ganz nach unten abgelegt - komme jetzt nicht auf den Fachausdruck.
 

Andi_

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#3
biegeziege sagte :
Hallo, ich habe mal eine Frage.

Wenn man beispielsweise in einem Verfahren in 2002 Prozesskostenhilfe bekommen hat (ohne Ratenzahlung) und zwei Jahre später aufgefordert wird, erneut die wirschaftlichen Verhältnisse offenzulegen, und zwei Jahre später wieder........ muss man dann damit rechnen, sein ganzes Leben lang immer alle zwei Jahre wieder angeschrieben zu werden?

Ich stelle mir das gerade so vor... wenn man plötzlich zu Geld kommt :lol:, müssen doch die Prozesskosten in beispielsweise 20 Jahren durch Zinsen usw riesenhoch sein, oder? Wie funktioniert das, weiß das zufällig jemand?
Hast du einmal PKH bekommen, welche nicht auf Kredit gewährt wurde, gibt es keine weitere Selbstauskunft. Schicke statt der Selbstauskunft einfach den damaligen PKH Bescheid! :pfeiff:
 

biegeziege

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#4
Oh, da gibts Unterschiede?

In dem Brief zum Formular steht beide Male:
"Ihnen wurde durch Beschluss vom 1.11.2002 PKH ohne Zahlungsbestimmung bewilligt.
Gemäß § 120 ZPO kann das Gericht die Entscheidung über die zu leistenden Zahlungen ändern, wenn sich... Verhältnisse geändert haben."

Mit macht das reine Ausfüllen ja nichts aus, aber diese ganzen Unterlagen, die die in Kopie wollen, dass sind schonmal gut 30 Seiten und Kopieren kostet Zeit und Geld... und alles dafür, dass es letztendlich in der Ablage landet :tonne:
 

Andi_

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#5
biegeziege sagte :
Oh, da gibts Unterschiede?

In dem Brief zum Formular steht beide Male:
"Ihnen wurde durch Beschluss vom 1.11.2002 PKH ohne Zahlungsbestimmung bewilligt.
Gemäß § 120 ZPO kann das Gericht die Entscheidung über die zu leistenden Zahlungen ändern, wenn sich... Verhältnisse geändert haben."

Mit macht das reine Ausfüllen ja nichts aus, aber diese ganzen Unterlagen, die die in Kopie wollen, dass sind schonmal gut 30 Seiten und Kopieren kostet Zeit und Geld... und alles dafür, dass es letztendlich in der Ablage landet :tonne:
Könnte es sein, dass die dir aufgrund des Prozessausgang nicht abnehmen, dass du zum Zeitpunkt des Antrag zahlungsunfähig ...

Anders kann ich mir die Verfahrensweise im Moment nicht erklären. Frage doch einfach mal direkt was das soll? :pfeiff:
 

Quirie

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#6
biegeziege sagte :
Hallo, ich habe mal eine Frage.

Wenn man beispielsweise in einem Verfahren in 2002 Prozesskostenhilfe bekommen hat (ohne Ratenzahlung) und zwei Jahre später aufgefordert wird, erneut die wirschaftlichen Verhältnisse offenzulegen, und zwei Jahre später wieder........ muss man dann damit rechnen, sein ganzes Leben lang immer alle zwei Jahre wieder angeschrieben zu werden?

Ich stelle mir das gerade so vor... wenn man plötzlich zu Geld kommt :lol:, müssen doch die Prozesskosten in beispielsweise 20 Jahren durch Zinsen usw riesenhoch sein, oder? Wie funktioniert das, weiß das zufällig jemand?
Hallo Biegeziege, dieses ist ein Forum, dass Menschen Hilfe bieten will, die reale Probleme haben und nicht "beispielsweise" Probleme. Das haben wir Dir an anderer Stelle auch schon gesagt.

Dafür gibt es, wie Du ja weißt, andere Foren, in denen theorethische Fragen erörtert werden können. Hier bitte nicht.
 

Andi_

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#7
Quirie sagte :
biegeziege sagte :
Dafür gibt es, wie Du ja weißt, andere Foren, in denen theorethische Fragen erörtert werden können. Hier bitte nicht.
Danke für den Hinweis, ich dachte es sei "real" :?:
 
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ExitUser

Gast
#8
biegeziege sagte :
Hallo, ich habe mal eine Frage.

Wenn man beispielsweise in einem Verfahren in 2002 Prozesskostenhilfe bekommen hat (ohne Ratenzahlung) und zwei Jahre später aufgefordert wird, erneut die wirschaftlichen Verhältnisse offenzulegen, und zwei Jahre später wieder........ muss man dann damit rechnen, sein ganzes Leben lang immer alle zwei Jahre wieder angeschrieben zu werden?

Ich hatte 1999 PKH und bin auch im Abstand von 2 Jahren zweimal angeschrieben worden,danach war Schluss.
Es kann sein, dass die Verjährungsfristen so sind.
 
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