Wieder mal eine Studie. Diesmal zu ...

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ExitUser

Gast

Papa Bär

Elo-User*in
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...Ist bestimmt wieder "Zündstoff" :icon_party:


...so Sellering, verwundert es nicht, dass Stimmen zunehmen, der Sozialismus sei „auch heute noch einen Versuch wert“. Der Politologe Herfried Münkler hält das für gesellschaftlich sehr bedenklich.

:icon_lol: und das von der "BILD für Intellektuelle" ...

Aber das Quiz ist zugegebener Maßen fair gemacht, den Rest kann man(n) dennoch getrost in der Pfeife rauchen...
Getreu dem Motto: Haltet den Dieb :icon_klatsch:

Grüße vom Papa Bear
 

destina

Priv. Nutzer*in
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28 November 2008
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Vielleicht sollte man die heutigen "Errungenschaften" dem gegenüber stellen.

Die da wären:

  • mieses Mehrklassengesundheitssystem
  • mieses Bildungssystem
  • mieses Kinderbetreuungssystem
  • Arbeitslosigkeit
  • Hartz IV
  • Rentnerarmut
  • verbesserte Überwachung durch effektivere Möglichkeiten z. B. Handy
  • Demokratie- und Freiheitsabbau

Was ist besser?
  • ein neuer Feudalismus,
  • ein Imperialismus
  • ein sozialistischer Kapitalismus
  • ein demokratischer Sozialismus

Was ist denn ein Unrechtsstaat?
Sind wir denn ein Rechtsstaat?
 
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ExitUser

Gast
Krisenjahr 2008 Drastische Vermögensverluste für Dax-Konzerne

Nach einer Studie der Universität St. Gallen haben die deutschen Dax-Konzerne im Krisenjahr zu erheblichen Vermögensverlusten geführt. Abwertungen auf Beteiligungen, Töchter und Wertpapiere führten demnach zu stillen Verlusten in Höhe von 43 Mrd. Euro. Wären diese stillen Verluste bilanziert worden, hätten die Konzerne einem Bericht zufolge Verluste insgesamt ausweisen müssen.


Die Analyse bezieht sich auf alle Abwertungen, die die Unternehmen gemäß den Bilanzregeln IFRS nicht durch die Gewinn- und Verlustrechnung ziehen müssen, sondern direkt ins Eigenkapital verbuchen dürfen. Abschreibungen auf in der Vergangenheit zu teuer eingekaufte Unternehmen (Firmenwerte/Goodwill) mindern dagegen direkt den Gewinn, sie sind in der Analyse demnach nicht berücksichtigt. 2007 hatten die Dax-30-Unternehmen nur 9,6 Mrd. Euro an Wertverlusten im Eigenkapital verbucht. Die 50 wichtigsten börsennotierten Nebenwerte aus dem MDax haben der Exklusiv-Studie zufolge 2008 stille Verluste von 10,7 Mrd. Euro verbucht, nach nur 105 Millionen Euro im Jahr 2007. „Diese Positionen sind für die Unternehmen finanziell maßgeblich. Sie bleiben nicht auf Dauer im Eigenkapital, sondern führen früher oder später in der Regel bei stillen Lasten zu Verlusten oder bei Reserven zu Gewinnen in der Ertragsrechnung“, so Peter Leibfried, Professor für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung an der Universität St. Gallen.


Drastische Vermögensverluste für Dax-Konzerne - Unternehmen - Industrie - Handelsblatt.com
 
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