Wie zu erwarten: UN Bericht wird zerlegt

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Regelsatzkämpfer

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Hungernde Schulkinder, vernachlässigte Alte und diskriminierte Ostdeutsche: Ein Uno-Bericht zeichnet ein trostloses Bild der Bundesrepublik. Die Regierung ist nun verärgert. Zu Recht? Ein genauer Blick auf das Zustandekommen des Reports lässt tatsächlich an einigen Befunden Zweifel aufkommen.

Hamburg - Für Sozialverbände, Gewerkschaften und die Linke kam der Uno-Bericht zur sozialen Lage in Deutschland wie gerufen. Eine solche Steilvorlage für Kritik an der Sozialpolitik der Bundesregierung, noch dazu von den Vereinten Nationen, haben sie vermutlich noch nie erhalten.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund warf der Bundesregierung am Donnestag "Ignoranz vor der dramatischen Lage vieler Menschen vor". Der Sozialverband Deutschland sprach von einem "Alarmruf der Völkergemeinschaft zur rechten Zeit", und Linke-Chef Klaus Ernst rechnete gleich mit der Politik der vergangenen 20 Jahre ab: Der Uno-Bericht, so Ernst, sei ein "beschämendes Dokument des Scheiterns aller Regierungen seit der Wiedervereinigung".
Doch der kollektive Aufschrei kam möglicherweise zu früh. Denn ein genauerer Blick auf das Zustandekommen des Berichts lässt tatsächlich Zweifel an der Aussagekraft mancher Befunde aufkommen. ...

Bericht zur sozialen Lage: Wie Deutschland zum Buhmann der Uno wurde - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
 
D

dr.byrd

Gast
Hier nochmal der Bericht, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann:

https://www.tagesspiegel.de/downloads/4365526/1/UN-Bericht


Es ist schon bezeichnend, dass ausgerechnet das Bundesnachrichtendienstmagazin "Der Spiegel" sich hier wieder mal ausmärt, ohne den Bericht selbst der geneigten Leserschaft zur Kenntnis zu bringen. Armseliger "Schweinejournalismus"!

P.S. Download empfehlenswert, bevor der Bericht, jedenfalls auf deutsch, unauffindbar wird.
 

Ziviler Ungehorsam

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Die "unabhängige" Spiegel-Redaktion bekam scheinbar ein Anruf der Kanzlerin, wer weiß, vielleicht sogar einen Scheck? Drecks-Lobbypresse.

Dieser UN-Bericht passt ja auch gar nicht mit der neuen Kampagne "Deutschland geht es gut - Wohlstand für alle!" zusammen. Da muss man schnell eingreifen, damit der Dummmichel nicht überfordert wird.
 

roterhusar

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An allem ist der Attac schuld, der Attac ist an allem schuld .....
 
E

ExitUser0090

Gast
Was will man von solchen Autoren wie dem Herrn Hengst auch erwarten:

Ausbildung an der Journalistenschule Axel Springer mit Stationen in den Politikredaktionen von der "Welt", der "Bild"-Zeitung und dem Hauptstadtbüro des SPIEGEL. Seit Mai 2005 Redakteur bei SPIEGEL ONLINE.

Der ist stramm auf Linie.
 
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