Wie wird ein ALG2-Empfänger mit zwei Mini-Jobs beim Jobcenter geführt?

darak

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
19 Januar 2015
Beiträge
125
Bewertungen
18
mal ne frage an die experten :

alg2 Empfänger hat einen Minijob, dort verdient er 409 brutto ( Rentenversicherung wird eingezahlt ).
wenn er nun einen 2 Minijob findet, dann werden beide zusammen gerechnet und dann muss er Sozialabgaben zahlen ( geht dann an die minijobzentrale ).
sprich 409 ( 1. minjob ) plus ( sagen wir mal 400 euro ( 2. minjob ) wären dann 809 euro und somit noch in der gleitzone.

soweit klar

wie verhällt es sich nun für das jobcenter ?? finde da mal aussagen von wegen er wird als sozialversicherter geführt und mal heisst es Ausübung von 2geringfügige Beschäftigungen

die nächste frage ist, wenn man nun den 2. Minijob bekommt. ist dies grund genug eine Weiterbildung , ohne Sanktion und die besagten 30% Rückzahlung, abzubrechen?
 

Hartzeola

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
10 August 2011
Beiträge
10.202
Bewertungen
3.433
AW: 2 minijobs

...wenn er nun einen 2 Minijob findet, dann werden beide zusammen gerechnet und dann muss er Sozialabgaben zahlen ( geht dann an die minijobzentrale ).
Zwei Minijobs werden als ein SV-pflichtiger Job geführt mit allen Folgen, Kranken-, Renten-, Areitslosenversicherung

Sie dürfen so viele Minijobs auf 450 Euro Basis übernehmen, bis Sie mit allen zusammen den Höchstverdienst von 450 Euro im Monat erreicht haben. Tricksen geht übrigens nicht, denn all Ihre Arbeitgeber melden Ihre Beschäftigungen bei der Bundesknappschaft an.

All Ihre Zweitjobs werden also zusammengerechnet - und auch für die Zusammenrechnung gibt es Regeln. Das sollten Sie unbedingt beachten, denn wenn nach dieser Zusammenrechnung der Verdienst zu hoch ist, hat das zur Konsequenz, dass alle Minijobs voll sozialversicherungspflichtig werden.
Mehrere Minijobs gleichzeitig ? ist das erlaubt?
 

Dagegen72

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Oktober 2010
Beiträge
6.428
Bewertungen
1.016
AW: 2 minijobs

sie werden dann zusammen sozialversicherungspflichtig, aber welcher der beiden Mini-Job-Arbeitgeber zahlt dann den Arbeitgeber-Anteil oder müssen die sich das teilen oder regelt die Knappschaft das von allein?

Und muss der Arbeitnehmer seinen Steuer-Anteil selbst ausrechnen und ans Finanzamt abführen?

In der Regel achten die Arbeitgeber sehr genau darauf, dass man nicht über 450 Euro kommt. Manchmal muss man dann auch per Vertrag bestätigen, dass man es mitteilt, wenn man weitere Jobs annimmt, wegen der Steuersache, die die Arbeitgeber ja meiner Meinung nach vermeiden wollen und u.a. auch deshalb eben Mini-Jobs anbieten.

Ich kenne eine Einrichtung, da wuseln x - Arbeitnehmer herum, offensichtich ist Arbeit da. Aber sie sind alle nur auf 450 Euro - Mini-Job-Basis beschäftigt. Scheint sich also steuerlich-finanziell für den Arbeitgeber zu lohnen.

@darak: vielleicht ist es eher möglich, einen Midi-Job zu finden, oder ein Mini-Job könnte evtl. zu einem Midi-Job ausgebaut werden. D. h. das Gehalt liegt zwischen 451 und 800 Euro, ist sozialversicherungspflichtig aber in der Höhe langsam ansteigend. Das wäre wohl eher vorm JC zu vertreten.

Ist aber schwierig vermute ich, denn wer Mini-Jobs anbietet, will das mit den Steuern nicht und wird auch weniger sich auf einen Midi-Job einlassen glaube ich.

Ich hätte jetzt aber auch das Gefühl, dass man einen Midi-Job schneller finden könnte, als einen Vollzeitjob.
Oder vielleicht könnte man einen Vollzeit-Job finden auf Midi-Job-Bezahl - Basis und so den Arbeitgeber damit locken?

Sieht so aus, als ob du in einer Maßnahme steckst, der du entfliehen möchtest, darak?
 

darak

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
19 Januar 2015
Beiträge
125
Bewertungen
18
AW: 2 minijobs

sie werden dann zusammen sozialversicherungspflichtig, aber welcher der beiden Mini-Job-Arbeitgeber zahlt dann den Arbeitgeber-Anteil oder müssen die sich das teilen oder regelt die Knappschaft das von allein?
laut telefonische aussage der minijob-zentrale und laut gleitzonenrechner bei der rentenkasse, teilen sich die Arbeitgeber die Arbeitgeberanteile.

und wenn das stimmt, kommt der Arbeitgeber, besser bei weg, denn jetziger Arbeitgeber (409 euro ) zahlt 114 euro an Arbeitgeberanteile. wenn 2. Minijob dazukjommt, zahlt Arbeitgeber a 78 euro an abgaben und Arbeitgeber b 77 euro

jedenfalls das mit den 114 euro stimmt schonmal, da es so in der Gehaltsabrechnung , wie auch im gleitzonenrechner steht

Und muss der Arbeitnehmer seinen Steuer-Anteil selbst ausrechnen und ans Finanzamt abführen?
bis 800 euro ist bei Steuerklasse 1 steuerfrei, ansonsten wird es vom gehalt abgezogen

In der Regel achten die Arbeitgeber sehr genau darauf, dass man nicht über 450 Euro kommt. Manchmal muss man dann auch per Vertrag bestätigen, dass man es mitteilt, wenn man weitere Jobs annimmt, wegen der Steuersache, die die Arbeitgeber ja meiner Meinung nach vermeiden wollen und u.a. auch deshalb eben Mini-Jobs anbieten.
weil sie vielleicht das mit der gleitzone nicht kennen?

@darak: vielleicht ist es eher möglich, einen Midi-Job zu finden, oder ein Mini-Job könnte evtl. zu einem Midi-Job ausgebaut werden. D. h. das Gehalt liegt zwischen 451 und 800 Euro, ist sozialversicherungspflichtig aber in der Höhe langsam ansteigend. Das wäre wohl eher vorm JC zu vertreten.
ende diesen jahres wird mein jetziger Minijob ausgebaut.
nur das bringt mir jetzt nix
Sieht so aus, als ob du in einer Maßnahme steckst, der du entfliehen möchtest, darak?
kann man nun mit 2 Minijobs ne Weiterbildung entfliehen?

@ Hartzeola

"Sie dürfen so viele Minijobs auf 450 Euro Basis übernehmen, bis Sie mit allen zusammen den Höchstverdienst von 450 Euro im Monat erreicht haben"

das stimmt so nicht ganz.
hat man eine sozialversicherte Tätigkeit und macht man daneben Minijob. stimmt das. hat man aber keine sozialversicherte Tätigkeit ist folgendes :

Hat ein Arbeitnehmer, der keiner mehr als geringfügigen Beschäftigung nachgeht, mehrere 450-Euro-Minijobs bei verschiedenen Arbeitgebern nebeneinander, sind die Arbeitsentgelte aus diesen Beschäftigungen zusammenzurechnen. Wird bei Zusammenrechnung mehrerer 450-Euro-Minijobs die monatliche Grenze von 450 Euro überschritten, so handelt es sich nicht mehr um Minijobs. Vielmehr sind diese versicherungspflichtig bei der zuständigen Krankenkasse zu melden.

Minijob-Zentrale - Download-Center - Geringfügig entlohnte Minijobs
 

biddy

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Mai 2007
Beiträge
13.404
Bewertungen
4.581
AW: 2 minijobs

kommt der Arbeitgeber, besser bei weg
:icon_daumen: Meine Rede seit vielen Jahren. Um die 20 % Sozialversicherungsabgaben des AG sind doch für ihn ganz klar günstiger als um die 30 % Abgaben an die Minijobzentrale. Viele AG hören zur "sozialversicherungspflichtig" und schlagen die Hände über dem Kopf zusammen - können die nicht rechnen?
 

Curt The Cat

Redaktion
Mitglied seit
18 Juni 2005
Beiträge
6.721
Bewertungen
2.864
AW: 2 minijobs

Moinsen darak,

und erstmal willkommen hier im Forum.

Aber auch Dir, als Newbie hier, möchte ich die Forenregel #11 ...
11. Themen/Threads erstellen
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit Überschriften wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder 2 minijobs, sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
... wärmstens ans Herz legen!

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 85 Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

Ich wünsche Dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt hier im Forum.


:icon_wink:
 

darak

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
19 Januar 2015
Beiträge
125
Bewertungen
18
AW: 2 minijobs

Aber ob sich das finanziell lohnt... eher fraglich.
die frage ist nicht ob es sich lohnt ( diese frage habe ich mir schon beantwortet ) die frage ist wie oben erwähnt, ob der 2. minijob grund genug ist eine Weiterbildung ohne Rückzahlung und Sanktion abzubrechen
 

Facebook

Elo-User/in
Mitglied seit
28 Dezember 2012
Beiträge
499
Bewertungen
7
AW: 2 minijobs

der Arbeitgeber steht sich besser wen für 451 Euro zu Beschäftigen anstatt für 450. Bei 450 zahlt er an der Minijob Zentrale über 30 % bei einer Beschäftigung zu 451 Euro 19,33 % Arbeitgeber Anteile
 

Buerosklave

Elo-User*in
Mitglied seit
23 November 2012
Beiträge
106
Bewertungen
70
AW: 2 minijobs

Ich kenne eine Einrichtung, da wuseln x - Arbeitnehmer herum, offensichtich ist Arbeit da. Aber sie sind alle nur auf 450 Euro - Mini-Job-Basis beschäftigt. Scheint sich also steuerlich-finanziell für den Arbeitgeber zu lohnen.
Rein finanziell gesehen ist ein Minijob für den Arbeitgeber sogar teurer als ein sozialversicherungspflichtiger Job. Deutlich wird das,wenn man mal einen Nettolohnrechner benutzt, der auch die Arbeitgeberanteile anzeigt und den mal mit 451€Bruttolohn füttert. Da ergeben sich 87,16€ Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung, während für einen Minijobber mit 450€ Lohn für den Arbeitgeber ca 135€ fällig werden. DIe Kohle dürfte also nicht der Grund sein,wieso auf Minijobber gesetzt wird.
Vielmehr dürfte der Grund m.E. in einer Desinformation der Arbeitgeber über die Arbeitnehmerrechte sein. Denn erschreckend viele Arbeitgeber glauben noch immer,daß Minijobber keinerlei Arbeitnehmerrechte zustehen (Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall usw.).
Der einzige Punkt, an dem sich der Austausch eines normalen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmers gegen Minijobber wirklich rentiert, ist der Krankheitsfall . Wird beispielsweise 1 normaler Angestellter gegen 3 Minijobber ersetzt, so können immer noch 2 weiterarbeiten,wenn einer krank wird. Bei einem normalen Angestellten wäre der Ausfall nicht nur 3x so hoch,sondern es müsste u.U. auch noch für Ersatz gesorgt werden.



Ich hätte jetzt aber auch das Gefühl, dass man einen Midi-Job schneller finden könnte, als einen Vollzeitjob.
In manchen Branchen mit Sicherheit. Speziell die,die ihr Personal nicht wirklich gut bezahlen (z.B. in der Gastronomie oder Hotelerie), heißt die Alternative zum Minijob leider oft nur "Midijob". Will sagen: Dort wird nicht mehr gezahlt,als wirklich unbedingt nötig. Ähnlich gehts übrigens auch im Pflegebereich zu.


Oder vielleicht könnte man einen Vollzeit-Job finden auf Midi-Job-Bezahl - Basis und so den Arbeitgeber damit locken?
Das ist ne heikle Sache, weil das vielen Arbeitgebern durch die Blume sagt,daß man bereit ist, viel zu arbeiten und sich mit einem Butterbrot zufrieden zu geben.


Sieht so aus, als ob du in einer Maßnahme steckst, der du entfliehen möchtest, darak?
Wenn schon 1 Minijob vorhanden ist,könnte man für den Anfang versuchen, die Arbeitszeiten so zu legen,daß sie mit der Maßnahme kollidieren. Denn da der 1.Arbeitsmarkt Vorrang vor dem 2.Arbeitsmarkt hat, muss die Maßnahme hier zurückstecken.
 

Dagegen72

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Oktober 2010
Beiträge
6.428
Bewertungen
1.016
@Buerosklave:
Das ist ne heikle Sache, weil das vielen Arbeitgebern durch die Blume sagt,daß man bereit ist, viel zu arbeiten und sich mit einem Butterbrot zufrieden zu geben.
Das ja. Wenn es um Flucht aus einer sinnlos-Maßnahme geht würde ich es halt als kurzzeitigen Rettungsanker verwenden, später könnte man verhandeln oder innerhalb der Branche zu besseren Konditionen versuchen zu wechseln.
Und ob ein AG in Zeiten von Mindestlohn da überhaupt mitmachen würde / könnte, ist mir auch nicht klar.


Wenn schon 1 Minijob vorhanden ist,könnte man für den Anfang versuchen, die Arbeitszeiten so zu legen,daß sie mit der Maßnahme kollidieren. Denn da der 1.Arbeitsmarkt Vorrang vor dem 2.Arbeitsmarkt hat, muss die Maßnahme hier zurückstecken.
Vom JC aus ist da meine Erfahrung eher umgekehrt, nämlich dass eine Maßnahme durchzuführen ist, trotz Mini-Job auch wenn der Mini-Job dabei flöten gehen würde!!, weil dieser eben nicht als wertvoll genug betrachtet wird, eben nicht soz.vers.pflichtig ist.

Vielleicht könnte das aber auch Ermessensfrage seitens des JC sein?

Da müsste dann vielleicht auf die Kulanz der Maßnahme gebaut werden, ob die das dann zulassen kann, nach den Leitlinien der Maßnahme: "in Arbeit bringen"

@darak: kann dir leider keine sicheren Infos liefern wegen der zwei Mini-Jobs. Da du aber - wenn ich es richtig überblicke - dann krankenversichert bist und wenn du damit deine Miete bezahlen kannst - GLAUBE ich schon, dass du dich sanktions- und rückzahlungsfrei aus der Maßnahme und vom JC verabschieden kannst.

Du bist weg vom finanziellen Tropf des JCs, die müssen deine HzL und die Maßnahme nicht mehr zahlen, könnte denen dann doch nur recht sein.

Vielleicht müsste man den Maßnahmen-Vertrag mal noch durchlesen, was dieser zur Arbeitsaufnahme bzw. Rückzahlung sagt?
 

Buerosklave

Elo-User*in
Mitglied seit
23 November 2012
Beiträge
106
Bewertungen
70
Vom JC aus ist da meine Erfahrung eher umgekehrt, nämlich dass eine Maßnahme durchzuführen ist, trotz Mini-Job auch wenn der Mini-Job dabei flöten gehen würde!!, weil dieser eben nicht als wertvoll genug betrachtet wird, eben nicht soz.vers.pflichtig ist.
Die Jobcenter stützen sich dabei auf §10 Abs.2 und 3 SGBII:
"(2) Eine Arbeit ist nicht allein deshalb unzumutbar, weil sie mit der Beendigung einer Erwerbstätigkeit verbunden ist, es sei denn, es liegen begründete Anhaltspunkte vor, dass durch die bisherige Tätigkeit künftig die Hilfebedürftigkeit beendet werden kann.
(3) Die Absätze 1 und 2 gelten für die Teilnahme an Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit entsprechend."


Klingt soweit erstmal nicht falsch. Was aber definitv falsch ist,ist die Begrenzung auf sozialversicherungspflichtige Jobs,weil es dafür keinerlei Rechtsgrundlage gibt. In §2 SGBII steht hierzu lediglich,daß man alle Möglichkeiten nutzen muss,seine Hilfsbedürftigkeit zu beenden oder zumindest zu verringern, was nunmal einen Minijob nicht ausschließt. Zudem hat die Vermittlung in eine Beschäftigung Vorrang vor allen anderen Maßnahmen.
Heißt faktisch: Eine Jobaufgabe zugunsten einer der üblichen *Sinnlosmaßnahmen* ist ein No Go, weil das nunmal genau das Gegenteil dessen bewirkt,was eigentlich erreicht werden soll. Der Sanktionsparagraph 31 stellt eine Jobaufgabe (egal welcher Art) sogar ausdrücklich unter Strafe. Alles was das JC verlangen kann, ist die gleichzeitige Ausübung von Minijob und Maßnahme,wobei noch immer der Minijob den Vorrang hat.

Und wenn ich mal meine persönliche Meinung dazu sagen darf: Man muss schon mächtig mit dem Klammerbeutel gepudert sein,wenn man einen Minijob zugunsten einer *Sinnlosmaßnahme* aufgibt,weil die tatsächliche Erfolgsquote solcher Maßnahmen echt unterirdisch ist. Ich persönlich würde einer Maßnahme nur dann den Vorrang geben,wenn daraus tatsächlich eine höhere Jobchance resultiert (weil man z.B. einen neuen Berufsabschluß erwirbt). Das wäre etwa bei einer Umschulung der Fall, nicht jedoch bei den üblichen Sinnlosmaßnahmen.

Da müsste dann vielleicht auf die Kulanz der Maßnahme gebaut werden, ob die das dann zulassen kann, nach den Leitlinien der Maßnahme: "in Arbeit bringen"
Nach meiner Erfahrung stellen die Maßnahmeträger die Teilnahme an der Maßnahme über alles andere. Denen gehts dabei aber nicht um das Ergebnis der Maßnahme,sondern lediglich um die möglichst vollständige Teilnahme daran, weil das direkt mit ihrem Umsatz verknüpft ist.


Du bist weg vom finanziellen Tropf des JCs, die müssen deine HzL und die Maßnahme nicht mehr zahlen, könnte denen dann doch nur recht sein.
Den Jobcentern gehts in allererster Linie um die Schönigung der Statistik,nicht um die Kohle oder gar die Sinnhaftigkeit der Maßnahme ansich. Sonst würde man nicht vollkommen unpassende Leute in solche Maßnahmen stecken.
 
Oben Unten