Wie weit dürfen Vorgesetzte gehen?

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Emma13

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hallo ihr lieben,

also ob die größe vom chef ausschlaggebend ist für seinen führungsstil oder seine kompetenz halte ich persönlich für quatsch.

mein eigener chef ,Dr. und OA ist ca 2 cm größer als ich (1,62 m). steit? nie. dumme worte, auch nie, kompetent, ja. wir beide arbeiten jetzt schon seit mehr als 7 jahren zusammen, meist duzen wir uns. der rest vom personal kommt und geht, da bleibt es beim "Sie". alles in allem ein gutes betriebsklima, trotz erhöhtem leistungsdruck. was mir persönlich auch auffällt bei der arbeit, die lernschwestern. arschgeweih und pirsing, umso schlimmer. haste zwei von der sorte auf der schicht, kann man sich auf dicke luft gefasst machen. das sind auch meist die ,welche nach 2 jahren hinschmeißen, nur so für meine persönliche statistik.

aber wo ich die schlimmsten mobber erlebt habe und immer noch erlebe: taxigewerbe, putztruppe unseres hauses zufft sich auch ständig ( ja und ich bin die böse hexe, wo die damen dann auch noch zur ordnung ruft).
oder in fabriken, da hab ich früher auch immer wieder gearbeitet, und was da abgeht ist echt nicht mehr schön.

liebe grüße von barbara
Hast ja recht Barbara, die Größe ist nicht unbedingt ausschlaggebend für die berufliche und soziale Kompetenz - aber ich habs jetzt so oft erlebt mit den Kleinen :icon_twisted:

Allerdings arbeite ich erfahrungsgemäß persönlich mit männlichen Wesen besser zusammen als mit (den meisten) weiblichen :icon_evil:

Grüße - Emma
 

ofra

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@emma: für mich war das ganze auch ziemlich überraschend! :icon_party:
 

Emma13

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@emma: für mich war das ganze auch ziemlich überraschend! :icon_party:
Irgendwie habe ich mal gehört - ist vielleicht ein Kalauer - aber hier sollte man sich die Länge der Nase eines männlichen Wesens anschauen und dann auf das Wesentliche schliessen ........ :icon_party:

Grüße - Emma
 

gila

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:icon_party: oh je - was für eine "hilfreiche" Diskussion - aber interessant ;-)

Krankschreibungen haben bei der Firma schon einen negativen Touch, wenn man wirklich krank ist... und ich brauch´ doch auch ein gutes Abschlusszeugnis. Wobei wir Ex-Mitarbeiter haben, die schon seit 2 Jahren auf ihre Zeugnisse warten...

Auf dieser Grundlage verstehe ich deine Bedenken noch weniger, eine Krankmeldung nach zu schmeissen!!! Denk mal endlich an dich.. für WEN steht eigentlich dein Hang zur "Pflichterfüllung"?
Ein gutes Arbeitszeugnis steht dir zu - notfalls klagt man das ein. Egal wie du dich jetzt noch verhälst: dein "Wunschzeugnis" kriegste wahrscheinlich so oder so nur nach Streit!

Fang erstmal an zu leben und atmen und bereite dich auf Neues vor!
 

petersbg

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lool die diskussion über die Körpergröße finde ich lustig. naja ist eine sehr subjektive Sache.

Ich hatte mal einen rel. großen, älteren Chef ( ca.60) , der die Firma sehr authoritär geführt hat und qualifizierte Mitarbeiter schikaniert hat, weil die eben Ihre Meinung sagten und nicht ängstlich waren dem Chef gegenüber (halt junge Leute Ü20, die noch nicht eingeschüchtert waren)
Der wurde dann von einem rel. kleinen jüngeren Chef (ca 40) abgelöst, der zwar einige sinnfreie und auch fachlich falsche Entscheidungen gefällt hat bzw. auch im Personalbereich einige beförderungswürdige Personen außen vor gelassen hat und lieber einen Zeitarbeiter ins Büro gesetzt hat als einen im Betrieb ausgelernten Bürokaufmann/-Frau. Allerdings war der Zwischenmenschlich absolut in Ordnung und man konnte alles mit ihm bereden - die Entscheidung am ende mal außen vor gelassen. Er wurde jedenfalls nie ausfällig, beleidigend, laut, unsachlich usw., während der große Chef immer alles besser wusste und man ihm 5x beweisen musste, dass es schneller geht, wenn 2 mitarbeiter je 1 arbeitsschritt machen, als dass 2 mitarbeiter alle arbeitsschritte je allein machen. (Wir mussten das sogar mit Stoppuhr beweisen (Es ging bei vielen Arbeitsschritten um Zeit und es stellte sich heraus, dass viele Personen, die je einen kleinen Arbeitsschritt machen, günstiger sind als wenige Personen, die ewig an der gesamten Sache arbeiten.

Die Kurzfassung: Es kommt nicht auf die Körpergröße an, sondern auf erstens den Jahrgang des Chefs verbunden mit der Erziehung und der Kompetenz des Chefs. Ein Chef, der sich auskennt, der lässt immer Tipps zu, denn der weiß, dass es immer was zu verbessern gibt und die praktiker im betrieb einiges sehen, was die chefs gar nicht erkennen können in ihrer theoretischen planung.
 
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