Wie weisen wir nach, daß meine Schwiegermutter keine Schenkung von uns erhalten hat?

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gummibeer

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Ich habe Post meiner SB erhalten, ihr sei bekannt geworden, wir (das Schreiben ging an mich und meinen Mann) hätten unserer Vermieterin/seiner Mutter eine Schenkung gemacht, die ihr den Hauskauf ermöglichte.

dies wertet sie als nicht erfolgte Änderung der Lebensumstände und droht mit einer Rückforderung.

Antworten, dass das Blödsinn ist, kann ich schnell, ich denke auch, ich weiß, wer den Unsinn erzählt hat und Akteneinsicht würde wahrscheinlich auch angeraten sein, falls weitere Schritte folgen müssten. (gegen diesen top! Informanten lol)


ich frage mich nur, wie man beweisen soll, dass man etwas nicht getan hat. :( das Verhältnis zu Schwiemu ist nicht gut, und sie muss dem Amt ja eigentlich keine Auskunft geben, oder?

muss ich jetzt alle Kontoauszüge vorlegen?

Wird daraus ein Verfahren?

eigentlich möchte ich einfach nur ein Schreiben mit "ich weiß nicht, wie mein Vermieter den Hauskauf finanziert hat, fragen Sie bitte dort selbst nach."

was muss ich tun, was kann ich tun, was sollte ich auf keinen Fall tun?


vielen Dank schon mal.
 

Curt The Cat

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Moinsen gummibeer und willkommen hier ...!

Ich war mal so frei und hab' den Titel Deines Fadens etwas abgerundet. Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11
[FONT=Arial,Wide Latin]11. Themen/Threads erstellen
[/FONT]
[FONT=Arial,Wide Latin]Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder [/FONT]Beweis das Nichtbetrugs[FONT=Arial,Wide Latin], sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt![/FONT]
Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 110! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

Erhellendes zum Thema findet man auch hier ... ->klick

Ich wünsche Dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt hier im Forum.


:icon_wink:
 

TazD

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AW: Beweis das Nichtbetrugs

Was nicht ist, kann man nicht beweisen.

Von daher ist das JC in der Pflicht den unterstellten Pflichtverstoß nachzuweisen.

"SgDuH,

eine Schenkung unserseits ist nicht erfolgt.

Zur Prüfung des Vorwurfs und ggf Einleitung rechtlicher Schritte wird um Übersendung entsprechender Dokumente, Schreiben, etc. gebeten.

MfG
gummibeer"
 
E

ExUser 2606

Gast
Was wirft die SB eigentlich konkret vor? Einkommen nicht gemeldet und verschenkt? Mutwillig Herbeifuerung der Hilfebeduerftigkeit?

“nicht erfolgte Aenderung der Lebensumstaende” was soll das sein?

Eine Schenkung kann ja auch aus dem Schon erliegen erfolgen, dann hat Frau SB gar nichts zu melden.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Das JC auffordern, die Beweise vorzulegen.
ala
Ich fordere sie hiermit auf die Bewiese vorzulegen die sie zu der Annahme verleitet ich hätte etwas Pflichtwidriges getan.
 

gummibeer

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Was nicht ist, kann man nicht beweisen.

Von daher ist das JC in der Pflicht den unterstellten Pflichtverstoß nachzuweisen.

"SgDuH,

eine Schenkung unserseits ist nicht erfolgt.

Zur Prüfung des Vorwurfs und ggf Einleitung rechtlicher Schritte wird um Übersendung entsprechender Dokumente, Schreiben, etc. gebeten.

MfG
gummibeer"

Das klingt ziemlich gut. Ich will nicht zu aggressiv wirken, sonst fällt ihr vielleicht noch was ein, womit Sie mir den Tag versauen kann.... Meine Mutter ist im Juli verstorben, wahrscheinlich weiß sie das und denkt, wir melden uns deshalb ab und kommen wieder, wenn das Geld verbraucht ist o. ä.

keine Ahnung.
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gummibeer

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Was wirft die SB eigentlich konkret vor? Einkommen nicht gemeldet und verschenkt? Mutwillig Herbeifuerung der Hilfebeduerftigkeit?

“nicht erfolgte Aenderung der Lebensumstaende” was soll das sein?

Eine Schenkung kann ja auch aus dem Schon erliegen erfolgen, dann hat Frau SB gar nichts zu melden.

Sie behauptet, es gibt eine Schenkung, mit der unser Haus, in dem wir zur Miete wohnen, gekauft wurde und wir hätten diese "Änderung der Lebensumstände" nicht angezeigt.

sie erwähnt nicht, wann, welche Höhe oder woher sie das weiß.

sie schrieb, dass sie die Bescheide aufheben und eine eventuelle Rückzahlung verlangen will; ich schätze, dass muss sie, aber im ersten Schreck hab ich nur gesehen: "ich weiß nicht, wie ich das widerlegen soll, WIR WERDEN ALLE STERBEN!"
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E

ExUser 2606

Gast
Das ist aber Quark.

Man muss keine Änderung der Lebensumstände anzeigen, sondern allenfall einen Zufluss von Geld in Form einer Erbschaft oder sonstwie.

Änderung der Lebensumstände, was soll das sein? Kind bekommen? Geheiratet? Den Tod der Schwiegermutter hättet ihr nur melden müssen, wenn diese zur BG gehört hat.
 

TazD

Super-Moderation
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Sie behauptet, es gibt eine Schenkung, mit der unser Haus, in dem wir zur Miete wohnen, gekauft wurde und wir hätten diese "Änderung der Lebensumstände" nicht angezeigt.
Was habt ihr mit dem Schenkungs-/Kaufvertrag von zwei anderen Personen zu tun?

Das Immobiliengeschäft ist Sache zwischen Verkäufer und Käufer. Als Mieter hat man damit überhaupt nichts zu tun, zumal der Käufer gemäß § 366 BGB in den bestehenden Mietvertrag als neuer Vermieter eintritt.

Im Rahmen der Mitwirkungspflichten habt ihr Änderungen in den persönlichen Verhältnissen nur dann mitzuteilen, wenn diese leistungsrelevant sind.
 

Gaestin

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AW: Beweis das Nichtbetrugs

Was nicht ist, kann man nicht beweisen.

Von daher ist das JC in der Pflicht den unterstellten Pflichtverstoß nachzuweisen.

"SgDuH,

eine Schenkung unserseits ist nicht erfolgt.

Zur Prüfung des Vorwurfs und ggf Einleitung rechtlicher Schritte wird um Übersendung entsprechender Dokumente, Schreiben, etc. gebeten.

MfG
gummibeer"

das wäre im Moment das wichtigste, wer kann das Amt auf die Idee gebracht haben, wenn keinerlei Dokumente vorliegen.
 
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