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Wie wehre ich mich gegen strittige Telefongebühren

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Inkasso

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#1
Ein Inkassobüro oder ein Anwaltsbüro meldet sich wegen angeblich geführter - jedoch nicht mehr nachzuvollziehender Telefongebühren ?
( z.b Call by Call Anbieter )

Kraftvolle effektive Gegenwehr mit der Einforderung des Prüfprotokolls gem TKG § 45 i ( früher : TKV § 16 ) führt sehr oft zur umgehenden Ausbuchung !
z.b
Nachweisbar das beauftragte Inkassobüro in Verzug setzen :
Mit Ihrem Schreiben vom z.b xx.xx.2012 werde ich erstmalig von einer angeblich offenen Forderung Ihres Auftraggebers xy in Kenntnis gesetzt
Gegen die Inrechnungstellung dieses Betrages lege ich hierdurch Widerspruch ein. Sie berechnen hier eine Leistung, die ich nicht in Anspruch genommen habe.
Ich fordere Sie hierdurch auf, mir
das kostenlose Prüfprotokoll der technischen Prüfung gem TKG § 45 i zu übermitteln.
Ich weise explicit darauf hin das ich auf einen sogenannten " Prüfbericht " mit vorgefertigten Textbausteinen nicht aktzeptieren werde
Amtsgericht Papenburg Urteil (Entscheidung vom 30.10.2008, Az. 4 C 247/08
Solange dieser Nachweis nicht vorgelegt wird, kann die Forderung zurückgewiesen werden. Bis zum Eingang der Unterlagen mache ich gegenüber Ihrer o. a. Forderung von meinem Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) Gebrauch."
Der Gesetzestext gibt dazu das hier her:
Zitat von § 16 TKV :
Ergibt die technische Prüfung Mängel, die die beanstandete Entgeltermittlung beeinflußt haben könnten, wird widerleglich vermutet, daß die Verbindungsentgelte des Anbieters unrichtig ermittelt sind.

Wenn die Forderung mit einer Einrede behaftet ist, hat der Verbindungsnetzbetreiber verschiedenes zu tun. Dazu gehört auch eine technische Prüfung nach § 16 TKV. Diese kann nicht vom Verbindungsnetzbetreiber selbst vorgenommen werden, sonder muss in den allermeisten Fällen bei der Telekom in Auftrag gegeben werden. Allerdings muss das Prüfprotokoll erst auf Verlangen vorgelegt werden. Es ist der Nachweis, dass die Gebührenerfassungsgeräte und die Verbindung bis zur Schnittstelle, an der Dein Netzzugang liegt, zum Zeitpunkt der Einwahl in technisch einwandfreiem Zustand waren.

Die Anbieter sind regelmäßig gar nicht in der Lage so eine technische Prüfung durchführen zu lassen, zumal sie auf eingene Kosten dazu einen Schverständigen zu beschäftigen haben. Die Kosten für die technische Prüfung, wie es der Gesetzgeber vorsieht, übersteigen dabei die strittigen Verbindungkosten um ein Vielfaches, so dass es unwirtschaftlich ist, die Prüfung überhaupt in Auftrag zu geben. Sollte keine technische Prüfung (trotz Aufforderung des widerspruchführenden Kunden) erfolgen, besteht theoretisch keine Zahlungsverpflichtung.....

Das AG Waiblingen ( AZ 8 c 2472/04 )hatte darüber zu entscheiden, wann ein Netz-Betreiber ein technisches Prüfprotokoll nach § 16 Abs.3 TKV vorzulegen hat, wenn er die Bezahlung von Telefon-Entgelten verlangt.
Ein verspätetes Prüfprotokoll nach § 16 TKV gilt somit als nicht vorgelegt. Der Netz-Betreiber hat keinen Anspruch auf Begleichung der Telefonrechnung.

Das AG Tostedt ( AZ 3 C 399/ 05 ) hat entschieden, dass ein Telefon-Anbieter nur dann einen Vergütungsanspruch hat, wenn er auch den nach § 16 Abs.3 TKV erforderlichen Prüfbericht vorlegt.
Tut er dies nicht, so besteht kein Anspruch auf Zahlung der Entgelte.


Achtung


Da das Protokoll für die Gegenseite sehr kostenaufwendig ist wird gerne getrickst :

1. Der evtl vom Inkasso/ RA oder Telko dann lediglich vorgelegte bzw zugeschickte Einzelverbindungsnachweis ist natürlich nicht das Prüfprotokoll gem TKG § 45 i

2. Einge Telkos/Inkassobüros/RAs negieren das Erstellen des Protokolls mit dem Hinweis die 8 Wochen seit der entsprechenden Telekom Rechnung seien vorbei und die Frist somit abgelaufen. In diesem Fall müsste in einem (wenig wahrscheinlichen) Gerichtsverfahren die Gegenseite die Zustellung der damaligen Telekomrechnung nachweisen (!) - was aus bekannten Gründen nicht möglich ist
 

mouven

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#2
Ich fordere Sie hierdurch auf, mir
das kostenlose Prüfprotokoll der technischen Prüfung gem TKV § 16
zu übermitteln
Gilt das auch bei strittigen Internetverbindungen ?
Stichwort : Internet-by-Call-Tarife

viele grüße
 
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#3
Im Prinzip gilt immer eines: Auf Schreiben von Inkassobüros brauchst Du nicht zu antworten, erst wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt mußt Du reagieren , Widerspruch mit Begründung: blablabla hat keine Forderungen gegen mich. Dann müssen die Dich verklagen und ich selber bin da immer sehr gelassen. Die überlegen sich das, weil noch mehr Kosten für sie entstehen auf denen sie dann sitzenbleiben.
L G Brigitte
 

Inkasso

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#4
Im Prinzip gilt immer eines: Auf Schreiben von Inkassobüros brauchst Du nicht zu antworten, erst wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt mußt Du reagieren , Widerspruch mit Begründung: blablabla hat keine Forderungen gegen mich. Dann müssen die Dich verklagen und ich selber bin da immer sehr gelassen. Die überlegen sich das, weil noch mehr Kosten für sie entstehen auf denen sie dann sitzenbleiben.
L G Brigitte
Klar !
es schadet aber nicht - zusätzlich - das Thema "Prüfprotokoll" dem IB auf den Tisch zu legen !
Bei einem evtl Gerichtsverfahren ist der vermeintliche" Sünder " auf jeden Fall der Gewinner wenn er die vergebliche Protokoll Einforderung dann nachweisen kann !
Diese bittere Pille mussten z.b schon die Hausadvokaten des Darmstadter Inkassobüros Intrium schlucken :

AG Siegburg vom 21.06.2004, AZ 4 C 622/03
.....Außerdem habe die Intrum Justitia Inkasso GmbH als Klägerin die Inanspruchnahme der Mehrwertdienste nicht nachgewiesen. Der Einzelverbindungsnachweis allein reicht nicht. Es hätte eine technische Prüfung nach § 16 TKV vorgenommen werden müssen......
Durch die penible Einforderung wird dem beauftragten IB streng genommen nur eines signalisiert :
" Freunde hört auf - es macht einfach keinen Sinn bei mir "

Gilt das auch bei strittigen Internetverbindungen ?
Stichwort : Internet-by-Call-Tarife
Ja


lg
 
E

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#5
Zur Zeit scheinen unberechtigte Forderungen von Inkasso-Firmen unterwegs zu sein. Es geht um Telefongebühren (die nie angefallen sind) und es gibt immer noch genügend, die trotzdem zahlen.
Ich halte es grundsätzlich wie Brigitte. Warum Porto verschwenden. Das überlasse ich den Inkassofirmen. Wer etwas will, soll es beweisen und fertig.

Im Prinzip gilt immer eines: Auf Schreiben von Inkassobüros brauchst Du nicht zu antworten, erst wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt mußt Du reagieren , Widerspruch mit Begründung: blablabla hat keine Forderungen gegen mich. Dann müssen die Dich verklagen und ich selber bin da immer sehr gelassen. Die überlegen sich das, weil noch mehr Kosten für sie entstehen auf denen sie dann sitzenbleiben.
L G Brigitte
 
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#7
Keine Antwort sondern neue Frage

Bei mir geht es nicht um Telefon sondern um ein Buch daß ich nicht angenommen habe.Heute kommt ein Schreiben vom Anwalt der hat eine website. Dort könnte ich also kostenlos mitteilen Buch nicht erhalten. Aber alles vorgefertigt.Sind Sie der Schuldner?Nee,gibt ja keinen.Wenn Sie nicht der Schuldner sind wer sind Sie,
Machen Sie Angaben zum Schuldner.
Wenn ich das jetzt ausfülle, habe ich dann irgendeine Schuld anerkannt? Hat jemand Erfahrung damit????????????
Gruß,Brigitte
 
E

ExitUser

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#8
Hallo Brigitte
Ich würde gar nichts schreiben oder mitteilen und schon gar nicht, wenn das vorgefertigt ist und Schuldner darin vorkommt. Du hast das Buch nicht angenommen, also kannst du auch nichts schulden.
Wenn überhaupt, würde ich das dem Anwalt schriftlich per Einschreiben mitteilen, nicht über eine Website.

Dort könnte ich also kostenlos mitteilen Buch nicht erhalten.
Wie jetzt, hast du das Buch nicht bekommen oder hast du die Annahme verweigert, das ist nämlich ein Unterschied???
Manchmal werden Bücher auch per Päckchen geschickt und diese sind nicht versichert. Das Problem des Verkäufers, nicht deines. Falls das so war, dann schriftlich mitteilen, dass kein Päckchen ankam.
 

Inkasso

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#10
Zur Zeit scheinen unberechtigte Forderungen von Inkasso-Firmen unterwegs zu sein. Es geht um Telefongebühren (die nie angefallen sind) und es gibt immer noch genügend, die trotzdem zahlen.
Ich halte es grundsätzlich wie Brigitte. Warum Porto verschwenden. Das überlasse ich den Inkassofirmen. Wer etwas will, soll es beweisen und fertig.
Mit dem für den User kostenlosen ( und für das Call by Call Unternehmen sehr kostenintensiven ) Protokoll setzt Du das IB bzw das Telko in Verzug !
Ohne Protokoll keine zahlungsverpflichtung
Für Leute die auf Nummer sicher gehen wollen

lg
 

Inkasso

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#11
Noch etwas ergänzend zu meinem Beitrag :
Das Prüfprotokoll gem TKV § 16 heißt seit Juli 2007 Prüfprotokoll TKG § 45 i
TKG § 45 i ist nahezu identisch mit dem alten TKV § 16

Der Verbraucher hat mindestens 8 Wochen Zeit nach Erhalt der strittigen Rechnung das Telko mit der Einforderung des Protokolls in Verzug zu setzen !
Das Telko bzw das beauftragte Inkassobüro hat nach Einforderung des Prüfprotokolls des Verbrauchers ebenfalls 8 Wochen Zeit dies vorzulegen :

1) Der Teilnehmer kann eine ihm von dem Anbieter von Telekommunikationsdiensten erteilte Abrechnung innerhalb einer Frist von mindestens acht Wochen nach Zugang der Rechnung beanstanden. Im Falle der Beanstandung hat der Anbieter das in Rechnung gestellte Verbindungsaufkommen unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Belange etwaiger weiterer Nutzer des Anschlusses als Entgeltnachweis nach den einzelnen Verbindungsdaten aufzuschlüsseln und eine technische Prüfung durchzuführen, es sei denn, die Beanstandung ist nachweislich nicht auf einen technischen Mangel zurückzuführen. Der Teilnehmer kann innerhalb der Beanstandungsfrist verlangen, dass ihm der Entgeltnachweis und die Ergebnisse der technischen Prüfung vorgelegt werden. Erfolgt eine nach Satz 3 verlangte Vorlage nicht binnen acht Wochen nach einer Beanstandung, erlöschen bis dahin entstandene Ansprüche aus Verzug;
ERGO :
Keine Zahlung wenn Prüfprotokoll vom TELKO/Inkassobüro verspätet vorgelegt wird
 

Inkasso

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#14
Schulden verschwinden wohl kaum, wenn man den Anbieter kündigt.
wär aber schön wenns so wäre
 

Inkasso

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#15
Stichwort : Nicht vorgelegtes Prüfprotokoll
Ich wollte auf ein Urteil des Landgerichtes München hinweisen :

Telefonabrechnung – Nachweispflicht der ordnungsgemäßen Leistungserbringung
Landgericht München
Az.: 26 O 850/03Urteil vom 16.12.2004

Streitwert: Euro 313.197,22 (§ 3 ZPO) !!!

hier das komplette AZ :

Telefonabrechnung



lg
 

Inkasso

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#16
Es gibt ein neues Gerichtsurteil !!

(Entscheidung vom 30.10.2008, Az. 4 C 247/08 (IV))
Wichtiges Urteil für alle, die Einwendungen gegen ihre Telefonrechnung haben:
Das Amtsgericht Papenburg hat entschieden, dass Verbraucher im Streitfall Anrecht auf eine genaue und individuelle Prüfung ihrer Verbindungen durch die Telefongesellschaft haben. Geschieht das nicht, muss der Betroffene nicht bezahlen.


In dem entschiedenen Fall hatte ein Anschlussinhaber auf seiner Telefonrechnung zwölf 0900-Verbindungen entdeckt, war aber sicher, diese Nummern nie angerufen zu haben. Er legte also gegen die Rechnung aus den Monaten Juli und August 2007 Einspruch ein – und wurde verklagt.
Der Nummernbetreiber forderte die Bezahlung der rund 98 Euro. Zum Beweis dafür, dass die Nummern angerufen wurden, legte die Firma einen „Technischen Prüfbericht nach § 45i Abs. 3 TKG“ sowie ein "Prüfprotokoll gemäß § 45i Abs.3 TKG" vor. Was und wie geprüft worden war, um die Richtigkeit der Rechnung festzustellen, stand darin nicht. Stattdessen handelte es sich bei dem „Prüfbericht“ um einen Text mit vorgefertigten Textelementen und beim Prüfprotokoll um einen Einzelverbindungsnachweis, bei dem nach jedem aufgelisteten Anruf einfach „kein Befund“ vermerkt worden war.
Doch damit blitzt die Firma beim Amtsgericht Papenburg ab. Der Richter wies die Klage gegen den Verbraucher ab. Dieser müsse die 0900-Verbindungen nicht bezahlen. „Die Klägerin hat nicht hinreichend substantiiert dargelegt und unter Beweis gestellt, dass die behaupteten Telefonverbindungen (…) tatsächlich zustande gekommen sind und richtig erfasst und berechnet worden sind“, so der Richter in seinem Urteil. Das vorgelegte Prüfprotokoll, „ein offenbar pauschal gehaltenes Schreiben für eine unbestimmte Vielzahl von Reklamationen“, reiche dafür nicht als Beweis aus. Stattdessen müsse aus einem Prüfprotokoll – auf das Verbraucher bei strittigen Telefonrechnungen ein Recht haben – hervorgehen, „wer, wann und mit welchen Mitteln die Richtigkeit der Erfassung und Berechnung überprüft hat“. Die pauschale Behauptung, dass alles seine Richtigkeit habe, reiche nicht für einen Anscheinsbeweis.

.....Das Papenburger Urteil (Entscheidung vom 30.10.2008, Az. 4 C 247/08 (IV)) dürfte das erste sein, das sich mit den Anforderungen an einen Technischen Prüfbericht nach dem „neuen“ Paragraf 45i Abs. 3 TKG befasst. „Wenn sich die Rechtsauffassung des Amtsgerichts durchsetzt, müssen sich die Telekommunikationsunternehmen bei Einwendungen gegen Rechnungen in Zukunft mehr Mühe geben und wirklich individuelle Prüfungen durchführen“, so Rechtsanwalt Thorsten Höft von der Krefelder Kanzlei Robbert Robbert Höft, die das Urteil erstritten hatte.
Das Urteil ist rechtskräftig.
aus :
Streit um Telefonrechnung: Verbraucher haben Recht auf genauen Prüfbericht: computerbetrug.de und dialerschutz.de
 

mirco101

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#17
Im TKG § 45i Beanstandungen heißt es:

(1) Der Teilnehmer kann eine ihm von dem Anbieter von Telekommunikationsdiensten erteilte Abrechnung innerhalb einer Frist von mindestens acht Wochen nach Zugang der Rechnung beanstanden. Im Falle der Beanstandung hat der Anbieter das in Rechnung gestellte Verbindungsaufkommen unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Belange etwaiger weiterer Nutzer des Anschlusses als Entgeltnachweis nach den einzelnen Verbindungsdaten aufzuschlüsseln und eine technische Prüfung durchzuführen, es sei denn, die Beanstandung ist nachweislich nicht auf einen technischen Mangel zurückzuführen. Der Teilnehmer kann innerhalb der Beanstandungsfrist verlangen, dass ihm der Entgeltnachweis und die Ergebnisse der technischen Prüfung vorgelegt werden. Erfolgt eine nach Satz 3 verlangte Vorlage nicht binnen acht Wochen nach einer Beanstandung, erlöschen bis dahin entstandene Ansprüche aus Verzug; die mit der Abrechnung geltend gemachte Forderung wird mit der nach Satz 3 verlangten Vorlage fällig. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht, welche Verfahren zur Durchführung der technischen Prüfung geeignet sind.

Somit hat der Schuldner nicht acht Wochen nach erhalt eines Inkasso- bzw. RA-Schreibens recht auf die Ausführungen sonder die Frist beginnt mit Rechnungstellung.

Weiter heißt es:

(2) Soweit aus technischen Gründen keine Verkehrsdaten gespeichert oder für den Fall, dass keine Beanstandungen erhoben wurden, gespeicherte Daten nach Verstreichen der in Absatz 1 Satz 1 geregelten oder mit dem Anbieter vereinbarten Frist oder auf Grund rechtlicher Verpflichtungen gelöscht worden sind, trifft den Anbieter weder eine Nachweispflicht für die erbrachten Verbindungsleistungen noch die Auskunftspflicht nach Absatz 1 für die Einzelverbindungen. Satz 1 gilt entsprechend, soweit der Teilnehmer nach einem deutlich erkennbaren Hinweis auf die Folgen nach Satz 1 verlangt hat, dass Verkehrsdaten gelöscht oder nicht gespeichert werden.

Somit können Verkehrsdaten aufgrund von vertraglichen Vereinbarung auch vor der Frist von acht Wochen gelöscht werden und der Anbieter hat keine Auskunftpflicht mehr.

Weiter sind die hier aufgeführten Urteile Einzellentscheidungen und können nicht als allgemein gültig erklärt werden.
 

Inkasso

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#18
Hallo Mirco ;)

(1) Der Teilnehmer kann eine ihm von dem Anbieter von Telekommunikationsdiensten erteilte Abrechnung innerhalb einer Frist von mindestens acht Wochen nach Zugang der Rechnung beanstanden.
Und ?
Wenn der Teilnehmer erst durch das Schreibens des Inkassobüros bzw RAs durch die angeblich von Ihm geführten Gespräche erfahren hat dann müsste im Fall eines Gerichtsverfahrens die Gegenseite die korrekte Zustellung der damaligen Telekom Rechnung nachweisen können - was aus bekannten Gründen kaum möglich sein dürfte

(2) Soweit aus technischen Gründen keine Verkehrsdaten gespeichert oder für den Fall, dass keine Beanstandungen erhoben wurden, gespeicherte Daten nach Verstreichen der in Absatz 1 Satz 1 geregelten oder mit dem Anbieter vereinbarten Frist oder auf Grund rechtlicher Verpflichtungen gelöscht worden sind, trifft den Anbieter weder eine Nachweispflicht für die erbrachten Verbindungsleistungen noch die Auskunftspflicht nach Absatz 1 für die Einzelverbindungen. Satz 1 gilt entsprechend, soweit der Teilnehmer nach einem deutlich erkennbaren Hinweis auf die Folgen nach Satz 1 verlangt hat, dass Verkehrsdaten gelöscht oder nicht gespeichert werden.

Somit können Verkehrsdaten aufgrund von vertraglichen Vereinbarung auch vor der Frist von acht Wochen gelöscht werden und der Anbieter hat keine Auskunftpflicht mehr.
Ist doch wohl logisch :icon_pause:

Weiter sind die hier aufgeführten Urteile Einzellentscheidungen und können nicht als allgemein gültig erklärt werden.
Natürlich sind das Einzelentscheidungen !
Was denn sonst ?

lg

Sudabeh
 
E

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#19
Hi,
ein großes hamburger TK-Unternehmen rechnet ALLE ANGEWÄHLTEN Anschlüsse ab, auch wenn keine Verbindung zustande kam. Einwendungen werden nicht anerkannt. Bisherige gerichtliche Entscheidungen fielen nach meinem Wissensstand zu Ungunsten des Kunden aus. Wenn das Unternehmen beweisen kann, dass die technischen Voraussetzungen ohne Einschränkungen vorhanden waren...

Bei mir hat sich eine recht ansehnliche Summe gebildet und ich wäre dankbar, wenn jemand helfende Tipps hätte.
 

Rounddancer

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#20
Wenn das Unternehmen das in seinen AGB, bzw. Tarifbestimmungen erwähnt,-
und das ist ganz sicher so, - dann ist diese Praxis rechtlich ok.

In anderen Ländern, angefangen von Österreich, wird schon ewig, bzw. schon lange die Verbindung auch dann berechnet, wenn am andern Ende niemand abhob.

Wir waren/sind nur in D von der Telekom verwöhnt, weil die da -noch- an Bundes-Vorschriften gebunden ist, die ihr das untersagen.
 

Inkasso

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#22
Werden da immer Sekunden abgerechnet ?
Was steht in den AGBs des Hamburger Telkos ?

lg
 
E

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#23
Werden da immer Sekunden abgerechnet ?
Was steht in den AGBs des Hamburger Telkos ?
1. ja
2. Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrecht des Kunden? Nur bei unbestrittenen Ansprüchen oder rechtskräftig festgestellten Ansprüchen, sonst nix

Laut AGB habe ich bei Totalausfall immer noch eine Notruffunktion. Das ist auch falsch.
 

Inkasso

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#24
1. ja
2. Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrecht des Kunden? Nur bei unbestrittenen Ansprüchen oder rechtskräftig festgestellten Ansprüchen, sonst nix

Laut AGB habe ich bei Totalausfall immer noch eine Notruffunktion. Das ist auch falsch.
Ich meinte wg der berechneten Sekunden auch bei nicht erfolgter Verbindung

lg
 
E

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#25
Ich meinte wg der berechneten Sekunden auch bei nicht erfolgter Verbindung

Nö. Da steht nichts von drin. Ich habe mich schon dusselig gesucht, bevor ich die Leutchen angeschrieben habe. Vorhin noch mal, da ist nix dazu gekommen:icon_smile:
 

Inkasso

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#26
Nö. Da steht nichts von drin. Ich habe mich schon dusselig gesucht, bevor ich die Leutchen angeschrieben habe. Vorhin noch mal, da ist nix dazu gekommen:icon_smile:
Also selbst bei einem Besetztzeichen wird was berechnet ?
Gibts noch andere Kunden die ähnliche Probleme haben ?
Gegoogelt ?

lg
 
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#27
Also selbst bei einem Besetztzeichen wird was berechnet ?
Gibts noch andere Kunden die ähnliche Probleme haben ?Gegoogelt ?lg

Sogar 'tote' Nummern. Besetztzeichen - den Fall habe ich noch nicht geprüft. Ich habe heute ein Telefonat führen wollen, da war besetzt. Bevor ich es jedoch auf der Rechnung sehen kann, vergehen ein paar Tage. Ich werde morgen mal ein bisschen im Netz suchen, manchmal kommt man nicht auf die einfachsten Dinge. Danke!
 

mirco101

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#29
Hallo Inkasso,
mein Beitrag sollte kein Angriff gegen Ihre Beiträge oder sogar gegen Sie persönlich sein. Der Beitrag sollte nur eine weitere Ausführung sein.

Und ?
Wenn der Teilnehmer erst durch das Schreibens des Inkassobüros bzw RAs durch die angeblich von Ihm geführten Gespräche erfahren hat dann müsste im Fall eines Gerichtsverfahrens die Gegenseite die korrekte Zustellung der damaligen Telekom Rechnung nachweisen können - was aus bekannten Gründen kaum möglich sein dürfte

Ihne nehme dieses mal als frage an meine Person.
Nehmen wir zuerst den Fall, dass der Schuldner die Telefonrechnung per E-Mail erhalten hat, dann kann der Gläubiger die Zustellung der Rechnung nachweisen.
Als zweites nehmen wir den Fall der meisten Billig-Anbieter, die einen eigenen Zustellungsdienst haben (nicht mit der deutschen Post versenden). Hier kann durch einen einfach Ausdruck des Zustellungsdienstes der Tag der Zustellung nachgewiesen werden (reicht auch für eine "Gerichtsverhandlung").
Fall Nr. drei der Schuldner hat/will keine Rechnung bekommen haben, hat jedoch eine Einzugsermächtigung dem Gläubiger erteilt und die Abbuchung weicht erheblich von den üblichen Abbuchungen ab (der Abbuchung wird widersprochen). Ihr trifft dem Schuldner spätestens seine Mitwirkungspflicht und die Zustellung der Rechung zuverlangen.
In den genannten Fällen kann der Schuldner somit nicht erst durch ein Inkasso bzw. RA-Schreiben von der Forderung erfahren haben.

MfG
 

Inkasso

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#30
Hallo Inkasso,
mein Beitrag sollte kein Angriff gegen Ihre Beiträge oder sogar gegen Sie persönlich sein. Der Beitrag sollte nur eine weitere Ausführung sein.
Guten Abend mirco101 :)
Ich sehe Deine Postings nie als persönliche Angriffe !

Nehmen wir zuerst den Fall, dass der Schuldner die Telefonrechnung per E-Mail erhalten hat, dann kann der Gläubiger die Zustellung der Rechnung nachweisen.
......Taugt eine Email als Beweismittel? In aller Regel wird vor Gericht der Beweis scheitern, dass eine Email mit einem bestimmten Inhalt abgesandt wurde und den Empfänger unverändert erreicht hat. Ebenso, wie es kaum zu beweisen sein wird, dass eine empfangene Email tatsächlich vom angegeben Absender stammt. Urteile verschiedener Gerichte sprechen insoweit eine eindeutige Sprache.
Unter Umständen scheitert die Geltendmachung von Ansprüchen oder die Verteidigung gegen (unberechtigte) Forderungen dann allein daran, dass der Nachweis bestimmter Absprachen oder Erklärungen - z.B. einer Anfechtung - nicht erbracht werden kann, weil die Gegenseite den Inhalt einer Email bestreitet und das Gericht den vorgelegten Ausdruck der Email nicht als Beweis anerkennt.....
Quelle :
Emails im Rechtsverkehr: Tipps zum sicheren Einsatz

Richter billigen E-Mails keinen Beweiswert zu

.....Obwohl der elektronische Geschäftsabschluss mittlerweile Gang und Gäbe ist, haben digitale Dokumente wie beispielsweise E-Mails vor Gericht in der Regel keinen eigenen Beweiswert. In einem Rechtsstreit kann dies fatale Folgen haben. Wenn kein schriftliches Dokument vorhanden ist, sind Vertragsabschlüsse und andere Abreden nur schwer zu beweisen. Wichtige Erklärungen und Verträge sollten daher nicht allein digital versendet werden......
Quelle :
E-Mails: Vor Gericht nur - Schall und Rauch

Als zweites nehmen wir den Fall der meisten Billig-Anbieter, die einen eigenen Zustellungsdienst haben (nicht mit der deutschen Post versenden). Hier kann durch einen einfach Ausdruck des Zustellungsdienstes der Tag der Zustellung nachgewiesen werden (reicht auch für eine "Gerichtsverhandlung").
Wieso sollte das reichen nur weil ein Konkurenzunternehmen der Deutschen Post zuständig ist ?
Die Zustellung kann nicht nachgewiesen werden - wenn das funktionieren würde könnte man sich ja die teuren Einschreiben sparen

Fall Nr. drei der Schuldner hat/will keine Rechnung bekommen haben, hat jedoch eine Einzugsermächtigung dem Gläubiger erteilt und die Abbuchung weicht erheblich von den üblichen Abbuchungen ab (der Abbuchung wird widersprochen). Ihr trifft dem Schuldner spätestens seine Mitwirkungspflicht und die Zustellung der Rechung zuverlangen.
Meinst Du das Stornieren der Lastschrift ?
Die Abbuchung kommt vom Call by Call oder von der Telekom ?
Das Abbuchen der monatl Beträge durch die Telekom hat ja nichts mit dem Erhalt der Rechnung zu tun.

lg

Sudabeh
 

moonlights

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#31
Hallo,

vor ein paar Tagen kam bei mir eine Mahnung von dem Inkassounternehmen acoreus Collection Services GmbH. Forderung dieses Inkassos ist angeblich eine nicht beglichene Rechnung vom 31.03.2006 von der Firma Ventelo GmbH, eine Call by Call Firma.
Forderung war 2,58 hinzu kommen nun 0,32 Zinsen + 22,50 Inkassovergütung + Auslagen und Auskunftskosten 9,- woraus dann die Summe von Euro 34,40 ensteht.

Die Telekom hat schon immer die anfallenden monatl. Kosten per Bankeinzug abgebucht, daher sind auch diese 2,58 aus dem Jahr 2006 mit abgebucht worden, nachschauen kann ich nach fast 3 Jahren leider nicht mehr, habe diese Rechnung nimmer. Aber habe auch innerhalb der letzten 3 Jahren keine Zahlungerinnerung der Ventelo GmbH erhalten.
Ich stell mich einfach mal tot :icon_hihi:

LG
Moonlights
 

Inkasso

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#32
Ich stell mich einfach mal tot :icon_hihi:
Dann regnet es aber Bausteinmahnbriefe von meinem früheren Arbeitgeber ;)
Beschäftigungspolitik für acoreus halte ich für kreativer

Gegen die Inrechnungstellung dieses Betrages lege ich hierdurch Widerspruch ein. Sie berechnen hier eine Leistung, die ich nicht in Anspruch genommen habe.
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Ich weise explicit darauf hin das ich auf einen sogenannten " Prüfbericht " mit vorgefertigten Textbausteinen nicht aktzeptieren werde
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Solange dieser Nachweis nicht vorgelegt wird, kann die Forderung zurückgewiesen werden. Bis zum Eingang der Unterlagen mache ich gegenüber Ihrer o. a. Forderung von meinem Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) Gebrauch."

etc
 

Engelchen

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#33
Freenet fordert von mir eine Unsumme von 1410,02€ wie kann ich reagieren ich bin mir keiner Schuld bewusst.
 

Engelchen

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#35
Hi, Engelchen! Willkommen im Forum.
Könntest du ein paar mehr Infos geben? So ist es schwer, dir etwas zu raten.

LG :icon_smile:
Ich habe von Telekom eine Rechnung bekommen über den besagten Betrag ohne jegliche Aufführungen oder Dtaile. Lediglich Onlineverbindungen wurden als Grund angegeben. Deswegen rief ich bei Freenet an um die Sachlage zu klären. Der Herr am Tel. meinte, dass er mir lediglich 14 Tage Schutz geben könne um nicht noch mals eine Mahnung zu bekommen. Ich solle ein Widerrufsschreiben schicken.
Wie kann sich so eine Summe zusammen setzten ich habe nie, bewust eine kostenpflichtige Seite besucht.
Wie kann ich agieren?
Diese Summe würde mir das Genick brechen :confused:
BD Engelchen
 

Inkasso

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Bist Du Kunde bei freenet ?
hast du evtl über den den smart surfer gesurft ?


lg
 

Engelchen

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#37
Wir hatten unser Internet zuerst über Sky DSL bezogen. Die Rückleitung lief über MAXI SURF 25. Danach über Arcor das war eine Flat.Danach besorgten wir uns den Vodafone Stick der kostet nun 30€ und ist ne Flat. Bisher ohne Probleme und funktioniert alles bestens.
Wir hatten NIE einen Vertrag mit Freenet abgeschlossen.

Soll ich nun Widerspruch und ein Prüfprotokoll anfordern oder wäre dies schon ein Geständniss und ich würde in Verlegenheit geraten?

LG Engelchen
 

RudiRatlos

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#38
Hi Engelchen,
ich kann dir da nicht weiter helfen. Ich kann nur sagen, Hände weg von freenet, 1&1 und Arcor. :eek: Die Telekomiker will ich jetzt nicht nennen.:icon_twisted:
 

Arania

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#39
Wir hatten unser Internet zuerst über Sky DSL bezogen. Die Rückleitung lief über MAXI SURF 25. Danach über Arcor das war eine Flat.Danach besorgten wir uns den Vodafone Stick der kostet nun 30€ und ist ne Flat. Bisher ohne Probleme und funktioniert alles bestens.
Wir hatten NIE einen Vertrag mit Freenet abgeschlossen.

Soll ich nun Widerspruch und ein Prüfprotokoll anfordern oder wäre dies schon ein Geständniss und ich würde in Verlegenheit geraten?

LG Engelchen
Bitte lass Dir eine Rechnung schicken in der genau aufgelistet ist welchen Service Du in Anspruch genommen hast, lege gleichzeitig Widerspruch gegen die Rechnung/Mahnung ein
 

Inkasso

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#40
Soll ich nun Widerspruch und ein Prüfprotokoll anfordern oder wäre dies schon ein Geständniss und ich würde in Verlegenheit geraten?
Das ist Kein Geständiss
Forderung vollumfänglich zurückweisen - Einzelverbindungsnachweis nebst Prüfprotokoll einfordern - Bis zum Erhalt der Unterlagen Zurückbehaltungsrecht -
Einschreiben !

lg
 

Ravistellus

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#41
vor ein paar Tagen kam bei mir eine Mahnung von dem Inkassounternehmen acoreus Collection Services GmbH. Forderung dieses Inkassos ist angeblich eine nicht beglichene Rechnung vom 31.03.2006 von der Firma Ventelo GmbH, eine Call by Call Firma.
Forderung war 2,58 hinzu kommen nun 0,32 Zinsen + 22,50 Inkassovergütung + Auslagen und Auskunftskosten 9,- woraus dann die Summe von Euro 34,40 ensteht.
Hallo zusammen,

habe auch so eine Mahnung bekommen, schon die Zweite. Nach der ersten habe ich erst Mal nicht reagiert. Das Witzige: Der angeblich offene Betrag von 1,44 stammt vom Februar 2004!!! Nach § 195 BGB ist der doch schon längst verjährt.
Habe jetzt einen Brief per Fax und Email losgeschickt, in dem wie von Inkasso vorgeschlagen, das Prüfprotokoll angefordert wird und gleichzeitig darauf verwiesen, dass die Forderung ohnehin längst verjährt wäre. Vielen Dank an diese Stelle für die Hilfestellungen in diesem Thread. Ohne diese Hinweise wäre ich wahrscheinlich zum Anwalt gelaufen, denn lieber gebe ich dem 20 Euro als diesen ...
Trotzdem ärgere ich mich über die zwei Stunden, die ich sinnlos vergeudet habe.

Naja, in erster Linie Danke an die Untersützung hier im Forum!

Ravistellus
 

MrTough

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#42
Hallo liebes Forum,
ich habe mir in meinem Fall schon eure Ideen und Tips zu nutze gemacht, dafür schonmal vielen Dank!
Allerdings hört bei mir der Ärger mit ACOREUS nicht auf.
Begonnen hat es mit einer ganz "normalen" Mahnung, in der acoreus 48 euro von mir verlangt für 2 noch zur Zahlung ausstehende Call-by-Call Verbindungen mit der Ventelo Gmbh, die ich angeblich nicht bezahlt hätte.

Ich habe dann hier gelesen, dass es hilfreich sein könnte, ein technisches Prüfprotokoll anzufordern. Das habe ich dann auch gemacht, habe denen geschrieben, dass ich die Forderungen zurückweise und dieses Protokoll sehen will.

Für mich kam überraschenderweise ziemlich schnell eine schriftliche Antwort, wo folgendes drinsteht:

- es wird mir nochmal erklärt, dass sich die MAhnung auf Call-by-Call Telefonate bezieht, die nicht über die Telekom abgerechnet wurden

- dann werden mir noch die 2 Nummern der betreffenden Telekomrechnungen genannt, und das ich doch bitte nochmal in den Originalrechnungen selbst nachschauen soll, da Ventelo die Rechnungspositionen von der Telekon als unbezahlt gemeldet worden sind


Was soll ich jetzt tun? Das ist ja garantiert kein technisches Prüfprotokoll, oder?!
Soll ich das einfach ignorieren, oder nochmal zurückschreiben?

Für jeden Ratschlag wäre ich sehr dankbar!
 

Inkasso

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#43
- es wird mir nochmal erklärt, dass sich die MAhnung auf Call-by-Call Telefonate bezieht, die nicht über die Telekom abgerechnet wurden
Na Und ?
Es geht um strittige Entgelte entstanden aus strittigen Call by Call Verbindungen
Ich kann das ( ernstgemeinte ?) Argument von Acoreus nicht mal ansatzweise nachvollziehen :cool:

Ist die Ventelo Hauptforderung ( die 2 Positionen ) mit der telekom Rechnung beglichen worden ?
 

MrTough

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#44
Ja, ich habe in der Vergangenheit schon ab und zu die Dienste von Ventelo in Anspruch genommen, und es wurde aber immer über die Telekom bezahlt.

Ich schätze also mal, dass ich das ignorieren kann, da es sich ja auf keinen Fall um einen technischen Prüfbericht handelt? Und den habe ich ja nachweislich eingefordert (ich hatte den Brief per Einschreiben mit Unterschrift abgeschickt)

Besten Dank
 

Inkasso

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#45
Wenn die HF beglichen ist bist Du ohnehin aus dem Schneider denn acoreus klagt die Inkassogebühren nicht ein.
Warte ab ob das IB sich nochmals wg der HF bzw Inkassogebühren meldet ( was sehr wahrscheinlich ist ) und fordere dann nochmals - bezugnehmend auf die erste Einforderung - das Prüfprotokoll ein
Oder poste nochmal

lg
 

ichbins1609

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#46
hallo zusammen!

habe heute auch ein brief der ra bussek und mengede bekommen. demnach sollte ich eine forderung von mitlerweile 33,16 bezahlen die von einer rechnung vom 23.11.06 hergehen soll.

aber da ich nicht nachvollziehen kann ob diese damals 1,39€ mit der telekomrechnung abgebucht wurden oder nicht weiß ich jetzt nicht was ich machen soll.

ich hatte mal ein zwei rechnungen die nicht vom konto abgebucht werden konnten und ich diese dann so überwiesen habe. aber ob da auch was von denen dabei war...... kein plan!!!

auch könnte ich mich dunkel daran erinnern mal was von der nexnet bekommen zu haben, aber das ist dann auch schon ewig her. kann auch sein das ich denen irgendwann als das mit den zurückgegangen abbuchungen war was überwiesen habe. hab da was von so nem kleinen betrag im hinterkopf.
deshalb bin ich mir jetzt nicht sicher ob ich dagegen angehen soll oder nicht. aber dennoch würde mich mal interessieren warum ich in letzter zeit keine mahnung von nexnet bekommen hab sondern dann direkt von diesen dubiosen anwälten.

ich hab kein plan was ich machen soll, da ich mir nicht 100% sicher bin obs berechtigt ist oder nicht.

hab auch schon auf der bank angerufen ob die mir kontoauszge von dem zeitraum zuschicken können, aber da das ja schon fast 3jahre her ist, liegt das in irgendeinen archiv und kostet pro auszug 5€.

kann mir jemand von euch raten was ich jezt machen soll?
 

Sheriff

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#47
Hallo,

auch ich bin seit ungefähr 15 Minuten Mitglied diese Forums, da ich dubiose Rechungen unserer Freunde Bussek & Mengede mit gleichem Inhalt wie bei Dir bekommen habe.

Ich habe dann die Namen dieser "RA" gegoogelt und bin auf diesem Forum gelandet. Ich habe es so gehandhabt, wie das andere Forumsmitglieder beshrieben haben.
-Wiederspruch eingelegt
-Prüfprotokoll angefordert
-Hinweis §45i TKG

Das alles habe ich dann gerade vor 5 Minuten per Einschreiben an die Herren abgesandt.

Zuerst war ich wie geschockt auf diese Forderung, ich pflege meine Rechnungen zu bezahlen. Ich wollte dann selbst einen RA beauftragen, doch denen war der Streitwert offensichtlich zu gering.

Je mehr ich darüber nachgedacht habe, um so mehr war mir klar, das ist eine miese Massenabzocke!
 

seppelhuber

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#48
Tag,

habe ebenfalls die Tage ne Mahnung von Acoreus über 1,28 € für Call-by-Call Nutzung über Ventelo bekommen.
Vermeintliche Endrechnung liegt jetzt bei 44,61 € .
Soweit sogut,wie soll ich mich jetzt weiter verhalten,die Rechnung habe ich nichtmehr,soll angeblich vom 24.1.2006 gewesen sein,bin aber kurz davor umgezogen.Rechnungen der Teledoof wurden per Bankeinzug bezahlt.
Soll ich jetzt die Orginalrechnung der Teledoof von Acoreus fordern,oder nur die 1,28€ überweisen,oder auf Mahnbescheid vom AG warten und dann widersprechen?

Bin für jede Hilfe dankbar

Gruss

Seppel
 

ichbins1609

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#49
ich glaube in deinem fall müßte sich das soweit erledigt haben da es ja schon mehr als 3jahre her ist. somit müßte es doch eigentlich verjährt sein. oder irre ich mich da?
 

Inkasso

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#51
ich glaube in deinem fall müßte sich das soweit erledigt haben da es ja schon mehr als 3jahre her ist. somit müßte es doch eigentlich verjährt sein. oder irre ich mich da?

Forderungen aus 2006 sind erst am 1.1.2010 verjährt

lg
 

Inkasso

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#52
Tag,

habe ebenfalls die Tage ne Mahnung von Acoreus über 1,28 € für Call-by-Call Nutzung über Ventelo bekommen.
Vermeintliche Endrechnung liegt jetzt bei 44,61 € .
Soweit sogut,wie soll ich mich jetzt weiter verhalten,die Rechnung habe ich nichtmehr,soll angeblich vom 24.1.2006 gewesen sein,bin aber kurz davor umgezogen.Rechnungen der Teledoof wurden per Bankeinzug bezahlt.
Soll ich jetzt die Orginalrechnung der Teledoof von Acoreus fordern,oder nur die 1,28€ überweisen,oder auf Mahnbescheid vom AG warten und dann widersprechen?

Bin für jede Hilfe dankbar

Gruss

Seppel
Siehe Eingangsposting auf Seite 1
Die Inkassogebühren sind nicht mal ansatzweise durchsetzungsfähig

lg
 

seppelhuber

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#53
Ab wann sind Inkassogebühren denn einklagbar?
Ich meine mal gehört zu haben dass 50€ die Grenze wäre ab wann man jemanden verklagen könnte.
Wenn ich die jetz aufforder mir das Prüfprotokoll zu besorgen,dann erhöhen die Ihre Forderung mit jedem Brief um 3 €,also bin ich dann in 2 Briefen bei ca 53€, 44,xx€ sind`s ja schon.


Gruss


Seppel
 

Sheriff

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#54
Ich weiß jetzt natürlich nicht bescheid über eventuelle Verjährungsfristen im Falle von zurecht bestehenden Forderungen. Ich denke allerdings dass es unseren Abzockern gar nicht darauf ankommt. Ich hab das Gefühl die warten einfach, wenn sich jemand wehrt, dann lassen sie es hoffentlich auch wieder gut sein.

Wenn man sich überlegt, das solche Zahlungsaufordeungen tausendfach verschickt werden und dann zahlt halt ein Bruchteil der Leute doch weil sie einfach keinen Ärger haben wollen..... rentiert sich!

Weiß eigentlich jemand ob gegen diese Abzocker wie z.B. Bussek & Mengede bereits Betrugsverfahren eingeleitet worden sind? So rein gefühlsmäßig kann ich da ja nicht an nicht strafbrae Handlungen von denen glauben...
 

Inkasso

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#55
Ab wann sind Inkassogebühren denn einklagbar?
Ich meine mal gehört zu haben dass 50€ die Grenze wäre ab wann man jemanden verklagen könnte.
Wenn ich die jetz aufforder mir das Prüfprotokoll zu besorgen,dann erhöhen die Ihre Forderung mit jedem Brief um 3 €,also bin ich dann in 2 Briefen bei ca 53€, 44,xx€ sind`s ja schon.


Gruss


Seppel
Die Erhöhungen finden nur auf dem acoreus Papier statt
Zum Thema Prüfprotokoll lies doch mal das Eingangsposting
http://www.elo-forum.org/schulden/22820-wehre-mich-gegen-strittige-telefongeb%FChren.html
Mir ist kein einziger Fall bekannt in welchem expl wg Inkassogebühren eines extern beauftragten Inkassobüro erfolgreich geklagt wurde

lg
 

Inkasso

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#56
Weiß eigentlich jemand ob gegen diese Abzocker wie z.B. Bussek & Mengede bereits Betrugsverfahren eingeleitet worden sind? So rein gefühlsmäßig kann ich da ja nicht an nicht strafbrae Handlungen von denen glauben...
Glaube nicht das es Betrüger sind
Die RAs sind lediglich Erfüllungsgehilfen Ihres Auftraggebers
Kein GL ist verpflichtet den Schuldner auf die Verjährung seiner Forderung hinzuweisen :cool:

lg
 

seppelhuber

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#57
Ja gut,ich werde Acoreus die Tage den Text mit der Forderung nach dem Prüfprotokoll schicken,wenn ich Glück hab kann ich Zeit schinden.
Trotzdem geh ich davon aus dass die das ignorieren (8 Wochenfrist abgelaufen bla bla bla),und mir dann im gleichen Brief Ihre Kosten um Betrag X erhöhen.
Wie lange soll denn das Hin -und Her gehen, 2-X Jahre oder ab wann kann ich davon ausgehen dass meine Akte geschlossen wird?

Is echt zum kotzen dass sowas in DE möglich ist,einfach mal Hinz -und Kunz anschreiben,ne Forderung stellen,drauf hoffen dass derjenige die Rechnung nichtmehr hat,oder sich nicht zu wehren weiss und bezahlt.


Gruss


Seppel
 

MrTough

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#58
Na Und ?
Es geht um strittige Entgelte entstanden aus strittigen Call by Call Verbindungen
Ich kann das ( ernstgemeinte ?) Argument von Acoreus nicht mal ansatzweise nachvollziehen :cool:

Ist die Ventelo Hauptforderung ( die 2 Positionen ) mit der telekom Rechnung beglichen worden ?

Ich habe noch einmal meine alten Rechnungen ausgekramt, und ich glaube die Forderungen von acoreus sind so zustande gekommen: die Telekom-Rechnung, auf die sich acoreus bezieht habe ich damals nicht rechtzeitig bezahlt,dann kam eben eine Mahnung. Kann ja passieren. Diese Mahnung war 1 Euro billiger als die Originalrechnung. Ich kapiere JETZT ERST, dass das deswegen so ist, weil die Telekom die Leistungen solcher Anbieter wie Ventelo nicht über ihre Mahungen begleicht. Insofern stimmt es vielleicht tatsächlich, dass ich diese 2 Einzelverbindungen zu Ventelo noch nicht bezahlt habe, allerdings habe ich NIEMALS eine Rechnung von Ventelo bekommen. Und die besagte Telekom-Rechnung ist nun auch schon 2 Jahre alt.

Ändert das denn in meiner Sache etwas? Es macht doch trotzdem Sinn, den technischen Prüfbericht anzufordern, oder?

Bei den Inkasso-Firmen habe ich eh den Eindruck, dass es egal ist, ob man nun wirklich noch ausstehende Rechnungen hat oder nicht, wenn der eigenen Name mal in deren System ist wird man sowieso gleich behandelt...

MfG
 

Sheriff

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#59
Glaube nicht das es Betrüger sind
Die RAs sind lediglich Erfüllungsgehilfen Ihres Auftraggebers
Kein GL ist verpflichtet den Schuldner auf die Verjährung seiner Forderung hinzuweisen :cool:

lg
Ich bin mir noch nicht mal sicher ob NEXNET der Auftraggeber ist! Ich könnte mir ja durchaus vorstellen, dass die Herren RA Kundenadressen aufgekauft haben und nun Rechnungen verschicken. Dabei geht es ja nicht um die 1,50 Euro Forderung, es geht ja um die Gebühren für die Herren RA. Davon leben die doch.

Ich kann mich nicht erinnern jemals eine Rechnung über einen solch lächerlichen Betrag bekommen zu haben. Da ich gewohnt bin meine Finanzen in Ordnung zu halten, hätte ich mich darum gekümmert. Zudem rechne ich schon immer per Abbuchung mit der Telekom ab. Ich kenne außer der Auskunftsnummer die Fr. Poth immer vorblubbert gar keine!

Wenn also NEXNET gar keine bestehende Forderung hat und ein RA schickt mir ne Mahnung, 30 % zahlen die brav, der Resr der sich wehrt wird in Ruhe gelassen..... Ob da rechtens ist?:icon_kotz:
 

Inkasso

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#60
Ja gut,ich werde Acoreus die Tage den Text mit der Forderung nach dem Prüfprotokoll schicken,wenn ich Glück hab kann ich Zeit schinden.
Hat mit Glück und Zeitschinden nichts zu tun - wenn Du nachweisbar das Protokoll eingefordert hast und das IB hat nicht reagiert dann bist Du aus dem Schneider. So ist die Rechtslage
Trotzdem geh ich davon aus dass die das ignorieren (8 Wochenfrist abgelaufen bla bla bla),und mir dann im gleichen Brief Ihre Kosten um Betrag X erhöhen.
Wie gesagt Papier ist gedultig
So könnte das IB reagieren (Seite 1) :
Da das Protokoll für die Gegenseite sehr kostenaufwendig ist wird gerne getrickst :

1. Der evtl vom Inkasso/ RA oder Telko dann lediglich vorgelegte bzw zugeschickte Einzelverbindungsnachweis ist natürlich nicht das Prüfprotokoll gem TKG § 45 i

2. Einge Telkos/Inkassobüros/RAs negieren das Erstellen des Protokolls mit dem Hinweis die 8 Wochen seit der entsprechenden Telekom Rechnung seien vorbei und die Frist somit abgelaufen. In diesem Fall müsste in einem (wenig wahrscheinlichen) Gerichtsverfahren die Gegenseite die Zustellung der damaligen Telekomrechnung nachweisen (!) - was aus bekannten Gründen nicht möglich ist
Wie lange soll denn das Hin -und Her gehen, 2-X Jahre oder ab wann kann ich davon ausgehen dass meine Akte geschlossen wird?
Irgendwann wird wohl ausgebucht.
2 bis 4 Briefe könnten aber noch kommen

lg
 

Inkasso

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#61
Wenn also NEXNET gar keine bestehende Forderung hat und ein RA schickt mir ne Mahnung, 30 % zahlen die brav, der Resr der sich wehrt wird in Ruhe gelassen..... Ob da rechtens ist?:icon_kotz:
Leider ja - Unwissenheit wird bestraft

lg
 

seppelhuber

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#62
Ich weiss das es schon zu früh für die Frage ist,aber was schreib ich ac... denn zurück,wenn meine Forderung nach dem Prüfprotokoll nicht erfüllt wird,bzw ein Brief zurück kommt wo sie mich drauf hinweisen dass die 8 Wochen vergangen wären usw.
Soll ich dann einfach nicht reagieren oder einfach den Widerspruch nochmal faxen/schicken und das Protokoll anfordern :)
Jedesmal einfach wieder und wieder den Widerspruch hinschicken.
Ist es denn jemals zu ner gerichtlichen Mahnung gekommen?
Ich denke mal nicht,weil wenn ich DANN da auch widerspreche,dann müsste ac..... dem Gericht lückenlose Beweise vorlegen dass ihre Forderung berechtigt wäre; und das können se ja net,weil ich NIEMALS ne Rechnung bzw Mahnung weder von Ventelo noch von der Telekom bekommen habe.
Spätestens nach dem gerichtlichen Widerspruch sollte Funkstille herrschen,falls es überhaupt dazu kommen sollte.

Hab ich das Prinzip jetzt richtig verstanden?

Gruss

Seppel
 

Inkasso

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#63
Ich weiss das es schon zu früh für die Frage ist,aber was schreib ich ac... denn zurück,wenn meine Forderung nach dem Prüfprotokoll nicht erfüllt wird,bzw ein Brief zurück kommt wo sie mich drauf hinweisen dass die 8 Wochen vergangen wären usw.
warte doch erst mal ab wie der Massen Inkassoladen retourniert:icon_pause:
Wichtig ist das Du - falls das Ganze vor Gericht gehen sollte ( was ich allerdings für extrem unwahrscheinlich halte) nachweisen kannst das Du das Prüfprotokoll eingefordert hast

(siehe Urteile auf seite 1)
Einwurfeinschreiben z.b
 

Rounddancer

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#64
Da ja nun klar zu sein scheint, daß die minimale Hauptforderung berechtigt war, würde ich den Betrag dieser Hauptforderung dem Telefon-Call by call-Anbieter unverzüglich überweisen (wenn noch nicht geschehen),- und dann dazu schreiben, daß, wenn ich zeitnah von dem Anbieter eine Info ( bzw. Rechnung) bekommen hätte, daß da ein Betrag von der Telekom nicht mit einkassiert wurde,-
dann hätte ich selbstredend sofort nach damals noch einfacher Prüfung des Vorganges bezahlt, ein Mahnverfahren nicht nötig gewesen.

Und ich würde schreiben, daß ich die Angelegenheit damit als erledigt betrachte und um gleichlautende Buchung bitten.
 

seppelhuber

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#65
Hehe....ja ich bin da n bischen dünnhäutig.
Ich schlepp ungeklärte Sachen nicht gerne länger als ne Woche mit mir rum,sonst brauch ich Schlaftabletten.
Ich will einfach nur meine Ruhe.Ich tu keinem was zu Leide,also sollen mich die anderen auch in Ruhe lassen.


Gruss

Seppel
 

MrTough

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#66
Da ja nun klar zu sein scheint, daß die minimale Hauptforderung berechtigt war, würde ich den Betrag dieser Hauptforderung dem Telefon-Call by call-Anbieter unverzüglich überweisen (wenn noch nicht geschehen),- und dann dazu schreiben, daß, wenn ich zeitnah von dem Anbieter eine Info ( bzw. Rechnung) bekommen hätte, daß da ein Betrag von der Telekom nicht mit einkassiert wurde,-
dann hätte ich selbstredend sofort nach damals noch einfacher Prüfung des Vorganges bezahlt, ein Mahnverfahren nicht nötig gewesen.

Und ich würde schreiben, daß ich die Angelegenheit damit als erledigt betrachte und um gleichlautende Buchung bitten.
klingt so, als ob das auf mein posting bezogen wäre? ;-)
meinst du nicht, dafür ist es schon zu spät, wenn ein inkasso-firma schon ihre finger mit im spiel hat?

ich frage mich trotzdem, ob ich jetzt nochmal acoreus antworten soll (was mich wieder 2,60 euro kosten würde), dass ich nichts bezahle solange ich das protokoll nicht bekomme.
 

seppelhuber

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#67
Kannst Probieren bei Vent..... anzurufen und danach zu fragen,kann aber sein dass die das dann ablehnen,weil der "Vorgang in Inkasso" ist - also dass die alle Rechte an ac.... abgetreten haben.
Indem Fall,so hats mir mein Anwalt geraten....erstmal der Mahnung widersprechen,das Protokoll anfordern und dann erstmal abwarten.
Notfalls schickste denen immer den gleichen Widerspruch immer und immer wieder auf Ihre Schreiben.Das würd ich allerhöchstens 2 Mal machen und dann die gerichtliche Mahnung abwarten.Spätestens nachdem Du der gerichtlichen Mahnung widersprochen hast,ist acc....am Zug und muss vor Gericht lückenlos nachweisen dass Du
1.Die Rechnung der Telekom bekommen hast (inklusive des Ventelobetrages)
2.Das Prüfprotokoll vorlegen.
Wenn Du DANN den Nachweis hast,das Protokoll angefordert zu haben (wisch von der Post oder ähnliches),dann sollte für acc... Ende der Fahnenstange sein.

Wer Schreibfehler findet darf sie behalten.
Falls ich was falsch geschildert habe,so bitte ich um Hinweise und Berichtigung.

Gruss


Seppel
 

Inkasso

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#68
Da ja nun klar zu sein scheint, daß die minimale Hauptforderung berechtigt war, würde ich den Betrag dieser Hauptforderung dem Telefon-Call by call-Anbieter unverzüglich überweisen (wenn noch nicht geschehen),- und dann dazu schreiben, daß, wenn ich zeitnah von dem Anbieter eine Info ( bzw. Rechnung) bekommen hätte, daß da ein Betrag von der Telekom nicht mit einkassiert wurde,-
dann hätte ich selbstredend sofort nach damals noch einfacher Prüfung des Vorganges bezahlt, ein Mahnverfahren nicht nötig gewesen.
Und ich würde schreiben, daß ich die Angelegenheit damit als erledigt betrachte und um gleichlautende Buchung bitten.
Wer ein fairer Schuldner ist und die Hauptforderung vom Tisch haben will könnte auch so reagieren :

Gegen die Inrechnungstellung dieses Betrages lege ich hierdurch Widerspruch ein. Sie berechnen hier eine Leistung, die ich nicht in Anspruch genommen habe.
Ich fordere Sie hierdurch auf, mir
das kostenlose Prüfprotokoll der technischen Prüfung gem TKG § 45 i zu übermitteln.
Ich weise explicit darauf hin das ich auf einen sogenannten " Prüfbericht " mit vorgefertigten Textbausteinen nicht aktzeptieren werde
Amtsgericht Papenburg Urteil (Entscheidung vom 30.10.2008, Az. 4 C 247/08
Solange dieser Nachweis nicht vorgelegt wird, kann die Forderung zurückgewiesen werden. Bis zum Eingang der Unterlagen mache ich gegenüber Ihrer o. a. Forderung von meinem Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) Gebrauch."
Trotz dieses Sachverhaltes habe ich heute unter Vorbehalt den Betrag von xx.xx € (die Verbindungsentgelte die eingefordert werden) zweckgebunden zur Verrechnung mit HF auf Ihr Konto überwiesen

zweckgebunden
lg
 

Magier

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#69
Hi Leute, heillige Schei... was is denn hier los. Jetzt suche ich im 123.recht forum und lande hier, weil auch ich zum einen Betroffener bin von acoreus, und auch von Bussek+Mengede.

Ich habe alles schon hundertmal hier, oder anderswo gelesen, es werden aber immer wieder diese Fragen gestellt; was tu ich bei strittigen und unstrittigen Forderungen durch diese Abzockvereine.
Man sollte dies mal zu Akte09 Ulrich Meyer geben, als Sammelangelegenheit.

OK, was ich nun dem IK schreibe ist klar, schon genug gelesen, ist es in diesem Lande schon einmal vorgekommen, das der Schuldner (Kunde ) irgendwelche
Forderunge von IK oder RA zahlen musste, ausser der Forderung des Providers. ja ? nein ?. und wenn ja warum?

Auch sepplhuber und co. sind ja davon betroffen, und viele die hier nicht schreiben. Das kanns doch nicht sein, oder?

Also, ich bekam schon öfters solche Schreiben, auch von anderen IK.
ob berechtigt oder unberechtigt, egal. Bis jetzt musste ich nichts zahlen,
auch wenn das schon 2-3 Verfahren waren, hab alles ausgestanden.
Zu einer gerichtlichen Mahnung kam es nie.

Ich denke es wäre auch hilfreich zu schreiben, das man von Hartz4 lebt,
da sehen die doch gleich das nix zu holen ist, wenn schon flunkern, dann richtig, oder. wenn die das können, der Kunde schon lange.

Ganz lieben Gruss ans Forum, und alle Menschen.

Magier
 

Magier

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#70
Sehr geehrter Herr XXX

in vorbezeichneter Angelegenheit danke ich für Ihr Schreiben vom 08.05.2009. Nach Rücksprache mit meiner
Mandantin konnte nun der verspätete Zahlungseingang seitens Ihrer Telefongesellschaft zu der von mir
angemahnten Rechnung verzeichnet werden.
Da die Zahlung an Ihre Telefongesellschaft offensichtlich auch verspätet erfolgte, haben Sie die durch meine
Beauftragung entstandenen Kosten zu tragen.
Die Telefongesellschaften geben ihren Kunden auf jeder Rechnung den folgenden Hinweis:
Forderungen werden mit Zugang dieser Rechnung fällig. Der Rechnungsbetrag muss spätestens am 10. Tag
nach Zugang der Rechnung bei dem angegebenen Konto eingegangen sein. Sollte Ihr Konto bei der
entsprechenden Abbuchung nicht gedeckt sein, kommen Sie ab dem 10. Tag nach Zugang der Rechnung, ohne
Mahnung, mit den Forderungen der Deutschen Telekom in Verzug
weiter
Mit den Forderungen der anderen Anbieter kommen Sie nach deren allgemeinen Geschäftsbedingungen in
Verzug, spätestens aber am 30. Tag nach Zugang dieser Rechnung. Ab Beginn des Verzugs können Ihnen
Kosten für Mahnungen aufgrund anhaltenden Zahlungsverzugs sowie Verzugszinsen in Rechnung gestellt
werden
Meine Mandantin, die NEXNET GmbH, kann daher als Gläubiger gem. §§280, 286 BGB Ersatz für den durch den
Verzug entstandenen Schaden verlangen. Dazu gehören Kosten der Rechtsverfolgung. Darin sind die Kosten
enthalten, die durch ein Mahnschreiben, nach Eintritt des Verzugs, entstehen.
Ich bitte Sie daher, die angefallenen Mahn- und Anwaltsgebühren binnen 10 Tagen zu begleichen.

dies schrieb mir nun Bussek+Mengede heute per email einschreiben,
ich hatte meine Telekom rechnung vom Febr. 09 nicht pünktlich gezahlt,
da ich im Krankenhaus lag, das schrieb ich dem RA auch, und zahlte meine
Telekomrechnung brav per Überweisung. jetzt wollen die RA noch 2 x 34,-€ an Gebühren von mir, ein anderes RA Büro, war mir wohlgesonnen und erlies mir die Gebühren, weil ich verspätet ein Buch bezahlt habe . Aber hier ist man hartnäckiger, wie komme ich raus, ohne die knapp 80,-€ zu zahlen.

Ich bin zur Zeit im ALG II Bezug, hilft das was, wenn die Anwälte davon erfahren? Danke euch.

Lieben Gruss Magier
 

Rounddancer

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#71
Probiren kannste es.
Ich jedenfalls würde denen schreiben, daßich auf nicht absehbare Zeit unterhalb des Existenzminimums und der Pfändungsfreigrenze lebe, und so bei mir nichts zu holen sei.
 

Inkasso

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#72
in vorbezeichneter Angelegenheit danke ich für Ihr Schreiben vom 08.05.2009.
was hattest Du geschrieben ?
 

Magier

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#73
ich hatte geschrieben, das ich im Krankenhaus lag und die DTAG rechnung rechtzeitig begleichen konnte, habe die Telekomrechnung in vollem UMfang dann sofort überweisen, die leiten die Minigebühren an die 01085 usw weiter.
Das haben die RA dann auch festgestellt, und wollen aber jetzt dennoch ihre horenden Gebühren, notfalls einklagen.

da bei mir auf der Telekomrechnung vom Febr. 09 2 Provider über mengede angemanht wurden , sind auch 2 x 34,-€ an Gebühren fällig.
hasta la vista baby....wieder solche Abzocker am werk.

Ich hatte schon mit anderen RA Stress, die habens aber eingesehen, und
alles ausgebucht, wie sich das gehört. Man is ja kein verbrecher, nur weil man mal nicht rechtzeitig die Telekom bezahlt hat.

LG Magier
 

Sheriff

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#74
warte doch erst mal ab wie der Massen Inkassoladen retourniert:icon_pause:
Wichtig ist das Du - falls das Ganze vor Gericht gehen sollte ( was ich allerdings für extrem unwahrscheinlich halte) nachweisen kannst das Du das Prüfprotokoll eingefordert hast

(siehe Urteile auf seite 1)
Einwurfeinschreiben z.b
Hallo,

Du sprichst davon, dass es wichtig ist, dass ich nachweisen kann, ein Prüfprotokoll angefordert zu haben. Wie sieht der Nachweis aus? Reicht mein Beleg von der Post dass ich einen Brief per Einschreiben an die Herren RA aufgegeben habe?:confused:
 

MrTough

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#75
Kannst Probieren bei Vent..... anzurufen und danach zu fragen,kann aber sein dass die das dann ablehnen,weil der "Vorgang in Inkasso" ist - also dass die alle Rechte an ac.... abgetreten haben.
Indem Fall,so hats mir mein Anwalt geraten....erstmal der Mahnung widersprechen,das Protokoll anfordern und dann erstmal abwarten.
Notfalls schickste denen immer den gleichen Widerspruch immer und immer wieder auf Ihre Schreiben.Das würd ich allerhöchstens 2 Mal machen und dann die gerichtliche Mahnung abwarten.Spätestens nachdem Du der gerichtlichen Mahnung widersprochen hast,ist acc....am Zug und muss vor Gericht lückenlos nachweisen dass Du
1.Die Rechnung der Telekom bekommen hast (inklusive des Ventelobetrages)
2.Das Prüfprotokoll vorlegen.
Wenn Du DANN den Nachweis hast,das Protokoll angefordert zu haben (wisch von der Post oder ähnliches),dann sollte für acc... Ende der Fahnenstange sein.

Wer Schreibfehler findet darf sie behalten.
Falls ich was falsch geschildert habe,so bitte ich um Hinweise und Berichtigung.

Gruss


Seppel
Dann habe ich eine Frage zu dem Punkt 1.
1. Kann acoreus denn lückenlos nachweisen dass ich die telekomrechnung inkl. der ventelo-verbindungen bekommen habe? ist das eine einfach angelegenheti für die oder ähnlich aufwendig wie das Prüfprotokoll?

wie gesagt, wovor ich etwas angst habe ist, dass ich die ventelo-forderungen ja tatsächlich nicht beglichen habe, weil wie gesagt damals eine mahnung der telekom kam und mit dieser mahnung ventelo nicht bezahlt wurde. und ich aber nie eine rechnung von ventelo bekommen hab... :icon_sad:


@sheriff: ich denke ein nachweis, dass du den brief per einschreiben (mit unterschrift) verschickt hast, reicht aus
 

seppelhuber

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#76
Niemand kann beweisen dass DU ne Rechnung oder nen Brief bekommen hast,ausser er wurde per Einschreiben verschickt,was ich bei der Teledoof noch nie erlebt habe.
Kannst es ja so machen wie "Inkasso" oben geschrieben hat und Acoreus die offene Ventelo-Rechnung überweisen.



Übrigens,seit 2004 sind Firmen nicht mehr dazu verpflichtet,Mahnungen zu verschicken.
So wars auch im Fall von Ventelo,die verschicken auch keine Mahnungen mehr.
Achja...Inkassogebühren sind nicht einklagbar,Ra-Mahngebühren schon!
Also,entweder den Ventelobetrag an Acoreus überweisen,oder widersprechen und auf das gerichtliche Mahnverfahren warten,das aber sehr sehr unwahrscheinlich ist,glaub net dass n Gericht ne Verhandlung wegen Beträgen von unter 5 € annimmt,das is`n Streitwert wo sich`s net lohnt.Das wird kein Richter der Welt annehmen.


Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.
bei falschen Schilderungen bitte ich um Anregungen und Hinweise.

Gruss

Seppel
 

Inkasso

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#77
ich hatte geschrieben, das ich im Krankenhaus lag und die DTAG rechnung rechtzeitig begleichen konnte, habe die Telekomrechnung in vollem UMfang dann sofort überweisen, die leiten die Minigebühren an die 01085 usw weiter.
Das haben die RA dann auch festgestellt, und wollen aber jetzt dennoch ihre horenden Gebühren, notfalls einklagen.

da bei mir auf der Telekomrechnung vom Febr. 09 2 Provider über mengede angemanht wurden , sind auch 2 x 34,-€ an Gebühren fällig.
hasta la vista baby....wieder solche Abzocker am werk.

Ich hatte schon mit anderen RA Stress, die habens aber eingesehen, und
alles ausgebucht, wie sich das gehört. Man is ja kein verbrecher, nur weil man mal nicht rechtzeitig die Telekom bezahlt hat.

LG Magier
Wieviel Zeit bis zum 1 RA Brief ist vergangen nachdem Du die Rechnung beglichen hast ?

lg
 

Inkasso

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#78
Hallo,

Du sprichst davon, dass es wichtig ist, dass ich nachweisen kann, ein Prüfprotokoll angefordert zu haben. Wie sieht der Nachweis aus? Reicht mein Beleg von der Post dass ich einen Brief per Einschreiben an die Herren RA aufgegeben habe?:confused:
Ja !
Und eine Kopie des Schriebens

lg
 

Inkasso

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#79
Dann habe ich eine Frage zu dem Punkt 1.
1. Kann acoreus denn lückenlos nachweisen dass ich die telekomrechnung inkl. der ventelo-verbindungen bekommen habe?
geht nicht - da kein Einschreiben

wie gesagt, wovor ich etwas angst habe ist, dass ich die ventelo-forderungen ja tatsächlich nicht beglichen habe, weil wie gesagt damals eine mahnung der telekom kam und mit dieser mahnung ventelo nicht bezahlt wurde. und ich aber nie eine rechnung von ventelo bekommen hab... :icon_sad:
Die Mahnung hast Du bezahlt und die 1 rechnung ist nicht angekommen ;)
Du kannst es auch so machen :
Gegen die Inrechnungstellung dieses Betrages lege ich hierdurch Widerspruch ein. Sie berechnen hier eine Leistung, die ich nicht in Anspruch genommen habe.
Ich fordere Sie hierdurch auf, mir
das kostenlose Prüfprotokoll der technischen Prüfung gem TKG § 45 i zu übermitteln.
Ich weise explicit darauf hin das ich auf einen sogenannten " Prüfbericht " mit vorgefertigten Textbausteinen nicht aktzeptieren werde
Amtsgericht Papenburg Urteil (Entscheidung vom 30.10.2008, Az. 4 C 247/08
Solange dieser Nachweis nicht vorgelegt wird, kann die Forderung zurückgewiesen werden. Bis zum Eingang der Unterlagen mache ich gegenüber Ihrer o. a. Forderung von meinem Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) Gebrauch."
Trotz dieses Sachverhaltes habe ich heute unter Vorbehalt den Betrag von xx.xx € (die Verbindungsentgelte die eingefordert werden) zweckgebunden zur Verrechnung mit HF auf Ihr Konto überwiesen
 

MrTough

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#80
ok, ich glaube dann schreibe ich denen das und bezahle die paar euro unter vorbehalt. dann bekommen diese leute zwar mehr als sie verdienen, aber ich bin dann wohl umso mehr aus dem schneider. ich werde dann berichten wie sich die sache weiterentwickelt ;)
soll ich das denn wieder per einschreiben verschicken?? weil das mit dem TKG und §273 BGB hatte ich denen ja nachweislich schon im ersten brief geschrieben. und überweisungen kann man ja anders nachweisen.

vielen dank nochmal für eure tipps!

mfg
 

Magier

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#81
Wieviel Zeit bis zum 1 RA Brief ist vergangen nachdem Du die Rechnung beglichen hast ?

lg
HI Inkasso, es kam erst der Brief vom RA, hatte dann ein paar Tage später die
volle Summe der Telekomrechnung überwiesen, und dem Anwalt den Kontoauszug zugesandt als Beweis. Das hat er auch eingesehen, sieht es aber nicht ein, das jetzt Schluss ist. Alle vorherigen RA´s und INkassos, haben sich dann nicht mehr gemeldet, sobald die HF gezahlt wurde, nur weil ich etwas zu spät gezahlt hatte. Aber die von Bussek+Mengede wollen unbedingt ihre Gebühren einklagen, schreiben Sie jedenfalls. Dürfen die das, auch wenn ich schon die HF gezahlt habe.

Gruss Magier
 

Inkasso

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#82
HI Inkasso, es kam erst der Brief vom RA, hatte dann ein paar Tage später die
volle Summe der Telekomrechnung überwiesen, und dem Anwalt den Kontoauszug zugesandt als Beweis.

Gruss Magier
Mit der Zusendung des kto Auszugs hast Du den Verzug schriftlich nachweisbar bestätigt ! Der RA wird seine Gebühren einklagen
Das Einfordern des Prüfprotokolls hat ebenfalls keinen Sinn mehr !

Folgende Reihenfolge wäre sinnvoller gewesen :
Zurückweisung der Forderung und Anzweifeln der Verbindungsdaten (Zurückbehaltungsrecht) und gleichzeitig Einfordern des Prüfprotokolls
Im selben Schreiben erwähnen das trotzdem die Zahlung der (nichtstrittigen) HF unter Vorbehalt erfolgt.

lg
 

Sheriff

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#84
Hallo zusammen,

bei mir gibt`s was neues von Bussek & Mengede! Die haben heute glatt bei mir angerufen und auf meine Mailbox gesprochen. Da es offensichtlich doch Klärungsbedarf mit meiner Rechnung gibt, soll ich doch mal unter einer kostenfreien Telefonnummer anrufen!
Wie soll ich mich verhalten?
Ich will glaube ich einen Prüfbericht § 45i TKG, das stand jedenfalls in meinem Schreiben, dass die offensichtlich bekommen haben.
Was soll das mit dem Telefonat?

Gruß
Sheriff
 

seppelhuber

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#85
Zitat aus nem anderen Forum:

"Rechnungen & Mahnungen nicht bezahlen, gerichtlichen Mahnbescheid abwarten, Widerspruch ankreuzen und gut ist. Diese RA’s durchziehen sämtliche Foren und beschäftigen halb Deutschland. Wenn nur drei von hundert bezahlen, hat sich ihr Job schon gelohnt."

Quelle:
Nexnet - Mahnung von Bussek & Mengede Inkasso Forum 123recht.net

Ich hab heute den acc....idioten meinen widerspruch per einwurfeinschreiben geschickt (dieses mal mit porto) und das wars dann.
Falls von denen noch n Brief kommt dann bekommen die den widerspruch nochmal geschickt,dann aber mit dem Zusatz "Porto zahlt Empfänger" auf dem Briefumschlag und dem höflichen Hinweis dass ich es auf einen Gerichtsprozess ankommen lasse.
Denn immer derjenige der was fordert muss beweisen dass er es zurecht tut,kann er das nicht,dann ist seine forderung auch nicht berechtigt!
Ich kann auch net einfach n paar Inkassoaffen beauftragen von nem Menschen aus meiner Nachbarschaft 100 Euro einzutreiben mit dem Hinweis ich hätte sie ihm vor 3 Jahren geliehen.Ohne Darlehensvertrag ginge da nix.Genauso siehts hier auch aus,kein Protokoll,keine Beweise dass die Forderung seitens Ventelo berechtigt ist.


Gruss

Seppel


Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
Ich bitte um Berichtigung bzw Hinweise falls ich was falsch geschildert/beschrieben habe
 

Inkasso

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#86
Hallo zusammen,

bei mir gibt`s was neues von Bussek & Mengede! Die haben heute glatt bei mir angerufen und auf meine Mailbox gesprochen. Da es offensichtlich doch Klärungsbedarf mit meiner Rechnung gibt, soll ich doch mal unter einer kostenfreien Telefonnummer anrufen!
Wie soll ich mich verhalten?
Ich will glaube ich einen Prüfbericht § 45i TKG, das stand jedenfalls in meinem Schreiben, dass die offensichtlich bekommen haben.
Was soll das mit dem Telefonat?

Gruß
Sheriff
Lass gut sein
Rethorisch hast Du keine Chance
 

Inkasso

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#88
Mögliche Lösungsvorschläge?
auflegen was sonst ?
Was soll ein Gespräch mit dem Call Agentwn bringen ?
Er vertritt nicht Deine Interessen !
 

Sheriff

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#89
auflegen was sonst ?
Was soll ein Gespräch mit dem Call Agentwn bringen ?
Er vertritt nicht Deine Interessen !
Hallo,

so seh ich das auch! Ich trau denen noch nicht mal beim Wort kostenfrei!
Ne, ich hab geschrieben was ich will, von telefonieren war da nicht die Rede. Ich finds aber interessant mit welchen Mitteln die das versuchen! Ehrliche Menschen so lange ein schlechtes Gewissen machen, bis sie zahlen, nur um das "vom Tisch" zu haben.
Ich hab so was vor Jahren schon mal mitgemacht, da kam das mit diesen Gewinnspielen so auf. Jede Woche habe ich gefühlte 1,13423 MRD Euro gewonnen. Da machte ich den Fehler und habe mal so nen Gewinn angefordert!
Kam natürlich nicht, nur so Vitamintabletten mit ner saftigen Rechnung! Außerdem haben sich ab diesem Brief alle Gewinnspielunternehmer auf mich gestürtzt. Ein Inkassobüro nach dem anderen.
Mein Anwalt meinte damals, aussitzen, nur nicht reagieren. Das dauerte fast zwei Jahre bis ich die los hatte und meine Nerven waren ziemlich blank!
Das hoffe ich wird diesmal nicht mehr so!:icon_evil:

Sheriff
 

seppelhuber

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#90
Hi,



ich hab acoreus letzte Woche meinen Widerspruch mit Forderung nach dem Prüfprotokoll per Einwurfeinschreiben geschickt und heute kam eine "Letzte außergerichtliche Mahnung" von denen.

Ich denke mal dass sich das überschnitten hatte,das war noch keine Reaktion auf meinen Widerspruch.

Wie soll ich mich nun verhalten,erstmal noch nix machen oder nochmal den Widerspruch schicken und Protokoll anfordern?


Gruss


Seppel
 

Sheriff

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#91
Hallo,

weiß ned, warum noch mal nen Wiederspruch abschicken? Das hast Du per Einschreiben getan, jetzt sind die an der Reihe. Is ja eigentlich genau wie bei mir, statt dass sie einfach das tun was man fordert, übergehen die einen und kommen mit ganz was anderem!

Ich würde nix machen, bis die das Prüfprotokoll schicken. So lange würde ich die ignorieren. Ob`s das Richtige ist kann ich halt nicht sicher sagen, aber ich glaub schon!

Sheriff
 

Inkasso

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#92
Hi,



ich hab acoreus letzte Woche meinen Widerspruch mit Forderung nach dem Prüfprotokoll per Einwurfeinschreiben geschickt und heute kam eine "Letzte außergerichtliche Mahnung" von denen.

Ich denke mal dass sich das überschnitten hatte,das war noch keine Reaktion auf meinen Widerspruch.

Wie soll ich mich nun verhalten,erstmal noch nix machen oder nochmal den Widerspruch schicken und Protokoll anfordern?


Gruss


Seppel
Cool bleiben
Ich hab bei acoreus mal gearbeitet
Warte erst mal ab ob bzw wie der Inkassoladen auf Deine Anforderung reagiert

lg
 

MrTough

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#94
@seppel: ich habe heute genau dasselbe schreiben gekriegt. ich mach auch nix, habe denen schon 2 mal geschrieben und die ignorieren auch einfach meine forderung, jetzt ignorier ich die auch.
 

seppelhuber

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#95
Ich denk mal dass sich das bei mir mit meinem Widerspruch überschnitten hat.
Werd aber trotzdem nixmehr machen,ich hab den Nachweis dass die mein Schreiben bekommen haben,also den Beleg von der Post und auch ne Bestätigungsemail dass die das Schreiben eingeworfen haben,das Schreiben hab ich noch auf der Platte und das wars.Ich wart jetz nurnoch auf den gerichtlichen Mahnbescheid,falls der kommt dann widerspreche ich da auch nochmal und dann sollte sich das erledigt haben.

Gruss

seppel
 

Sheriff

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#96
Genau so mach ich das auch! Auch wenn es schwer ist für mich, weil ich diese unangenehme Post oder gar Schreiben von Gericht als belastend empfinde! Aber genau mit solchen Leuten machen die ihr Geld!

Sheriff
 

seppelhuber

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#97
Geht mir auch so,ich kann da immer sehr unruhig schlafen und schlepp ne Belastung mit mir rum,wenn irgendwelche Sachen noch offen oder ungeklärt sind.
Wird ne schwere Zeit bis das alles vorbei ist.
Hoffentlich geht`s schnell!

Gruss


Seppel
 

Inkasso

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#98
Geht mir auch so,ich kann da immer sehr unruhig schlafen und schlepp ne Belastung mit mir rum,wenn irgendwelche Sachen noch offen oder ungeklärt sind.
Wird ne schwere Zeit bis das alles vorbei ist.
Hoffentlich geht`s schnell!

Gruss
Seppel
Du redest wie ein Todeskanditat wenige Stunden vor der Hinrichtung :icon_pause:
Wenns wirklich so schlimm sein sollte dann solltest Du natürlich zahlen
Dann hast Du zumindest Deine Ruhe
Poste den Sachverhalt doch aus Beruhigungsgründen auch mal hier :
Forum Schuldenprobleme - Diskussionsforen des Forums Schuldnerberatung


lg
 

seppelhuber

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#99
Nein,acc bekommt von mir keinen Pfennig!Das Geld hat Ventelo damals per Bankeinzug bekommen,wenn die Teledoof das net weitergibt,dann is das net mein Problem.
Trotzdem geht`s mir auf den Wecker und is ne zusätzliche,unnötige Belastung die ich da mit mir rumschleppe.Unberechtige Forderung hin -oder her.
Das Forum werd ich mir mal ankucken,danke für den Tip.


Gruss

Seppel
 

Sheriff

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Du redest wie ein Todeskanditat wenige Stunden vor der Hinrichtung :icon_pause:
Wenns wirklich so schlimm sein sollte dann solltest Du natürlich zahlen
Dann hast Du zumindest Deine Ruhe
Poste den Sachverhalt doch aus Beruhigungsgründen auch mal hier :
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lg

Hallo,

da hast Du natürlich recht! Es bringt ja null und Kersch wenn man sich da übermäßig reinsteigert! Aber Seppelhuber und ich sind da halt noch ein wenig unerfahren in solchen Dingen. Aber wir sind hier und wehren uns!
Die Gelassenheit und Ruhe hierfür wird mit jedem Tag größer:icon_daumen:

Sheriff
 
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