Wie viel Bearbeitungszeit für Dienstaufsichtsbeschwerde?

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Driver01

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Hallo, hat jemand eine Ahnung wie lange das JC Zeit hat um eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu bearbeiten?

Gelten da 3 Monate wie bei einem Widerspruch, 6 Monate wie bei Anträgen oder hat das JC sogar noch länger Zeit?

Wenn ich das JC auffordere mir den Sachstand mit zu teilen, wie schnell sollte ich eine Antwort verlangen?
Die Beschwerde reichte ich vor etwas über 6 Monaten ein. Da sollte es reichen wenn ich dem JC 2 Wochen lasse um zu antworten, oder?

Gruß, Driver
 

Pixelschieberin

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Wenn du ständig die "gegeben" Bedingugen ändern möchtest, bleibt's dir unbenommen, 'nen Theoretisier-Faden dazu aufzumachen.
[...] Mal schauen, wie dann die Reaktionen ausfallen. [...]
Dem JC-Mitarbeiter sollten Basics wie: "Haushaltungsvorstand" einer Bedarfsgemeinschaft bekannt sein.
Ebenso, WER in einer BG WAS zu bestätigen hat.
Schwer vorstellbar, daß ein Filius in der erörterten Angelegenheit - im Namen der BG - zeichnungsberechtigt ist.
 
C

ckl1969

Gast
Dem JC-Mitarbeiter sollten Basics wie: "Haushaltungsvorstand" einer Bedarfsgemeinschaft bekannt sein.
Ebenso, WER in einer BG WAS zu bestätigen hat.
Schwer vorstellbar, daß ein Filius in der erörterten Angelegenheit - im Namen der BG - zeichnungsberechtigt ist.

Es soll aber durchaus Söhne und/oder Töchter geben, die pfiffig genug sein sollen, Papis oder Muttis Unterschrift, doch recht ansehnlich selbst zu Papier zu bringen? Selbes dürfte auch für Expartner und Expartnerinnen gelten?

Gut, die Kinder wären dann natürlich (wahrscheinlich) auch in der Lage sich Muttis oder Papis Bankkarte „zu leihen“ um dann davon ne Kopie zu machen oder einen entsprechenden Brief aus irgendeinem Ordner „zu fischen“.

Müssen sie ja aber zum Glück gar nicht, da die JC ja besser erst gar nicht die Legitimation prüfen sollen.
 

Pixelschieberin

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Was muß geschrieben werden, damit du strikt am Thema bleibst?
Deine Methode, ständig das Thema abzuändern, verfängt nicht.
Mach doch 'nen Faden zu Urkundenfälschung oder die generelle Schlechtigkeit der Welt auf.
 
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ckl1969

Gast
Was muß geschrieben werden, damit du strikt am Thema bleibst?
Deine Methode, ständig das Thema abzuändern, verfängt nicht.
Mach doch 'nen Faden zu Urkundenfälschung oder die generelle Schlechtigkeit der Welt auf.

Ich habe weder „eine Methode“ um ein Thema abzuändern noch das Thema irgendwo geändert. Mir ging und geht es nach wie vor ausschließlich darum, daß ich die Anforderung von Identifikationsnachweisen zum Missbrauchsauschluß nach wie vor zu 100% befürworte.
 

Schmerzgrenze

Super-Moderation
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Ich denke ich sollte die Angelegenheit dann doch noch mal dieser Beschwerdestelle in Nürnberg (?) schildern.
Das wäre der gleiche Weg, nur auf anderer Ebene.
Dein Fall erinnert mich an ► meine noch offene Anfrage beim zuständigen Ministerium des Landes.
Auch dort geht es um unberechtigte Forderung bereits bekannter Daten.
Nach inzwischen fast fünf Monaten wurde ich Mitte Mai wieder vertröstet;
Ich bitte um Nachsicht angesichts der fortgeschrittenen Bearbeitungsdauer,
kann Ihnen jedoch versichern, dass wir an einer Lösung arbeiten.
Insoweit verweise ich auf die Zwischennachricht von Frau XXXXXXXX vom 16.03.2018.
Ich bitte Sie um Verständnis und gehe davon aus, dass Sie bis Ende dieses Monats eine abschließende Antwort erhalten.
Inzwischen haben wir ... Juni ... Der "Fachkräftemangel" sollte tatsächlich neu bewertet werden.
Aber jeder Betroffene sollte diesen Weg gehen, um Gegendruck aufzubauen.
Ggf. über die Plattform "fragdenstaat.de" oder per E-Mail direkt an das Landesministerium.
 

Driver01

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Also, das Jobcenter kann allem Anschein nach machen was es will. So wie es aussieht gibt es keine Möglichkeit sich zur wehr zu setzen.

Das Kundenreaktionsmanagement ist nicht zuständig, weil der Landkreis die Aufgabenerfüllung alleine übernommen hat.

Ich soll meine Beschwerde direkt an den Landkreis richten. Da die Antwort bezüglich meiner Dienstaufsichtsbeschwerde ja schon die Unterschrift der Landrätin trägt wird ein weiteres Schreiben wohl kaum etwas bewirken.

Auf jeden Fall werde ich mich noch mal an die Bundesbeauftragte für den Datenschutz
und die Informationsfreiheit (BfDI) wenden.

Ich will auf keinen Fall daß das JC denkt ich gebe mich mit der Fadenscheinigen Begründung zu frieden!
 

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Driver01

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@dagobert1

Du hast recht, also habe ich das ganze noch mal an die Landesdatenschützer geschickt, bisher aber nur eine Eingangsbestätigung erhalten, die Bearbeitung wird noch dauern. Laut deren Aussage haben die sehr viel zu tun.

@all
Ich habe aufgrund der unbefriedigenden Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde noch mal eine längere Liste mit lästigen Fragen eingereicht auf die ich dann tatsächlich noch eine Antwort erhalten habe. Das Schreiben ist lesenswert.

Es ging also angeblich nicht um ein Leistungsmißbrauch meinerseits sondern darum daß die Mitarbeiter sich die Kohle nicht unter den Nagel reißen???

Dieses mal gestehen die tatsächlich ein, daß sie was falsch gemacht haben. Gleichzeitig behaupten sie aber die verspätete Auszahlung sei das Einzige was ihnen vorzuwerfen wäre.

Zitat:
"Punkte 4. und 5.:Sie gehen davon aus, dass Kontoauszüge nur bei Antragstellung oder bei konkretem Betrugsverdacht angefordert werden dürfen. Außerdem sind Sie die Ansicht, dass diese nur zur Einsicht vorzulegen sind und nicht zur Akte genommen werden dürfen. Jedoch ist das Ablegen der Kontoauszüge in der Akte nach der Rechtsprechung erlaubt.
"

Es ist meines Wissens nach nur dann erlaubt wenn ich dem zustimme, oder wenn leistungsrelevante Einkünfte auf den Auszügen enthalten sind und dann auch nur der einzelne Auszug auf dem der Geldeingang ersichtlich ist.....
 

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