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Wie trete ich bei der Arge auf...?

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Heiko1961

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#1
Hallo liebe Mitstreiter,
diese Frage brennt mir schon lange unter den Nägeln. Viele kommen hier rein und schildern ihre Probleme mit der Arge. Viele von denen sind hier im Forum auch nur "Eintagsfliegen". Aber alle erwarten Hilfe. Ist ja auch okay! Aber denkt man vielleicht auch mal daran, was man selber falsch gemacht hat, beim Gespräch mit dem SB?

Ich kann jetzt nur meine Erfahrung schildern und ich bin damit sehr gut gefahren.

Ich/ wir haben jetzt mit fünf Leuten zu tun gehabt. Zwei von denen habe ich nach dem ersten Gespräch wegen Inkompetent und Voreingenommenheit abgelehnt. (Eine davon war nicht von der Arge, sondern von SBB) Warum? Die haben meinen Standpunkt über HartzIV nicht akzeptiert. Mit den anderen SB hatte/ habe ich keine Probleme. Ich kann nur eines sagen, gebt euren Standpunkt über die Politik und Hartz IV beim Erstgespräch mit Nachdruck bekannt. Ich habe mich mit den SB über die ganze besch....e Politik unterhalten und konnte feststellen, sie hatten die gleiche Meinung wie wir. Es sind nicht alle Beamte. Die sitzen z.T. auch auf einen wackeligen Stuhl. Ich konnte/ kann ohne Probleme meine ELO- Anti Hartzflyer im Warteraum und bei den SB verteilen. Jetzt bin ich/ wir in der neu eingerichteten Schwerbehinderten-Arge gewesen. Habe dort auch gleich über dieses Forum berichtet und klar gemacht, dass ich keinen Sklavenjob (1€) oder Zeitarbeit annehmen werde und auch nicht für eine ständige Telefonüberwachung zur Verfügung stehe. Ferner habe ich gleich gefordert, dass meine/ unsere Daten an keine priv. Jobvermittler weitergegeben werden. (Datenschutz)
Erstaune, die SB war nach meinen Ausführungen, ganz meiner Meinung. Eine ganze Stunde hatten wir debattiert.

Also Leute, selbstbewusstes, gepflegtes Auftreten ist die halbe Miete.
Nicht alle SB sind schlecht.

Na dann, Wie tretet ihr bei der Arge auf...?

Ach so, aus einer DIN A4- Seite bekommt man 4 Flyer raus. Spart Papier und Tinte. ;) :daumen:
 

Kaleika

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#2
Wie trete ich bei der Arge auf?

Wie trete ich bei der Arge auf? Erstmal grundsätzlich nur zu zweit. Du hast ein Anrecht auf einen Beistand!
Ebenso wie Du finde ich es wichtig, Standpunkte und Grenzen abzuklären. Ich habe zum Beispiel gesagt, dass ich keinen Ein-Euro-Job machen will. Daraufhin sagte mein Fallmanager zu meinem Begleiter:"Sehen Sie, sie will gar nicht arbeiten!" Das musste ich natürlich vehement bestreiten, erklärte dem Fallmanager, dass ich den Ein-Euro-Job zwar nicht wollte, er mich aber durch Leistungskürzung dazu zwingen könnte.
Nein, also gezwungen werden soll hier doch niemand, verlautbarte er sich dann. (Klar, alle sind nur freiwillig in Ein-Euro-Jobs)
Insgesamt habe ich die Erfahrung gemacht - auch bei Begleitungen von anderen - dass es fast immer gut ist, selbstbewusst auftzutreten, klar zu zeigen, dass ich meine Rechte kenne und mich auch zu wehren beabsichtige, zu erzählen, wo ich dies bereits erfolgreich getan habe. Ich habe nette Fallmanager kennengelernt und auch Superarschl....,totale Frauenhasser, eben sehr verschieden, aber leider vorwiegend negativ, was bei der Mediendiktatur, -zensur auch kein Wunder ist .
Kaleika
 

Bruno1st

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#3
Re: Wie trete ich bei der Arge auf?

Kaleika sagte :
Wie trete ich bei der Arge auf? Erstmal grundsätzlich nur zu zweit. Du hast ein Anrecht auf einen Beistand!

Daraufhin sagte mein Fallmanager zu meinem Begleiter:"Sehen Sie, sie will gar nicht arbeiten!"
Zu zweit auf jeden Fall - dann klarmachen, daß ihr der Ansprechpartner seid und nicht die Begleitung ! Und er soll die Aussage nochmals an dich richten.

Aber sonst wie überall im Leben : höflich. Dazu noch wissen was man möchte (am besten einen kleinen Spickzettel machen, sich sofort aufklären lassen, wenn man etwas nicht versteht oder nach den Auswirkungen fragen und sich nicht verzetteln oder verzetteln lassen (Spickzettel).
Ebenso "unter Vorbehalt annehmen" - z.B. darüber muß ich nochmals in Ruhe nachdenken und mich informieren; jetzt geht es zu schnell, ich brauche weitere Informationen; usw.

Allerdings verstehe ich das Problem nicht ganz. ich war dreimal in der Arge beim FM (Antragsabgabe und Abrechnungen abgesehen - am Schalter). Das erste Mal flog ich raus, weil ich der Antrag noch nicht durch war - ich hatte mich sofort um einen Beratungstermin bei diesen berühmten FM bemüht, als ich den Antrag abgab. Beim zweiten Termin wurde ich an einen externen Fallmanager weitergeleitet (sein Bericht steht unter WWW) und das dritte mal war am 28.12.05, als ich gegen diesen Bericht porotestierte und nur hörte "jeder schreibt seine Berichte anders" und seitdem ist Ruhe, denn die Leistungsabteilung legte Wert darauf, daß Sie NICHTS mit den FM zu tun hat.
Inzwischen habe ich wieder eine neue FM - die kenne ich aber nicht. Der alte FM ist einfach verschwunden - sucht vermutlich noch die Antwort auf die Frage "Sind Einnahmen = Gewinn, oder darf man zuerst die Kosten auch die vom Vormonat abziehen"
 

Müllemann

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#4
höfliche, nette, verständnisvolle VM / Fallmanager sind die gr. Ausnahme

auch Arbeitssuchenden ist die Lektüre des 1x1 des guten Tons bekannt, so dass mein Auftreten ( Empfang) höflich und bestimmend war, bis auf eine Ausnahme als ich angeschrien wurde

Schließlich sind wir Arbeitssuchende nicht - wie viele VM/Fallmanager - auf den Kopf gefallen.

Der mir zugeordnete VM kenne ich nicht und hoffe, dass das die nächste Zeit auch noch so bleibt bis meine Wut über seine erneute rechtswidrige Sanktion verraucht ist
 

Heiko1961

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#5
Ich habe nette Fallmanager kennengelernt und auch Superarschl....,totale Frauenhasser, eben sehr verschieden, aber leider vorwiegend negativ, was bei der Mediendiktatur, -zensur auch kein Wunder ist .
Kaleika
Okay, bei mir läuft es z.Z. sehr gut.

Wie trete ich bei der Arge auf? Erstmal grundsätzlich nur zu zweit.
Sorry, das hatte ich vergessen zu schreiben. Auf jeden Fall, immer zu zweit.
 

Arco

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#6
Müllemann sagte :
höfliche, nette, verständnisvolle VM / Fallmanager sind die gr. Ausnahme

auch Arbeitssuchenden ist die Lektüre des 1x1 des guten Tons bekannt, so dass mein Auftreten ( Empfang) höflich und bestimmend war, bis auf eine Ausnahme als ich angeschrien wurde

Schließlich sind wir Arbeitssuchende nicht - wie viele VM/Fallmanager - auf den Kopf gefallen.

Der mir zugeordnete VM kenne ich nicht und hoffe, dass das die nächste Zeit auch noch so bleibt bis meine Wut über seine erneute rechtswidrige Sanktion verraucht ist
..... :kinn: erneute rechtswidrige Sanktion von einem VM den mann/frau nicht kennt :hmm: :hmm:

Ich hätte da mal eine Frage :?: :?:

..... wenn rechtswidrige Sanktion - haste beim VM nicht nachgefragt, haste keinen Widerspruch eingelegt oder Klage eingereicht ! !

Um was ging es dennnnnn ? ?
 

Müllemann

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#7
mit einem VM, welcher d. Amtssprache nicht mächtig sind, unterhalte ich mich nicht!

keine Interesse, meine kostbare Zeit für jemand zu verschwenden, der im Verfälschen und Verdrehen von nachweisbaren Fakten ein Genie ist

nicht nur Widerspruch und Klage, sondern auch Strafanzeige
 

Arania

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#9
Na dann findet auch keine Kommunikation statt, wenn man sich nicht unterhalten will, ich habe bis jetzt immer alle Termine alleine wahrgenommen und konnte das meiste in einem Gespräch klären , nur in zwei Dingen war Widerspruch nötig
 

Müllemann

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#11
Arania sagte :
Na dann findet auch keine Kommunikation statt, wenn man sich nicht unterhalten will, ich habe bis jetzt immer alle Termine alleine wahrgenommen und konnte das meiste in einem Gespräch klären , nur in zwei Dingen war Widerspruch nötig

dann hast du glücklicherweise einen fähigen VM - das ist leider nicht überall so

und ich bin nicht bereit, mit einem Lügenbold zu kommunizieren
 

Syndrom

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#12
Eignartige Nachfragen / Verschärfung des Umgangstons...

letzten Montag habe ich meine Sachbearbeiterin (Jobvermittlung) bei der ARGE angerufen, mit dem Anliegen, mir 4 Tage Urlaub (Ortsabesenheit) einzutragen. Bisher gab es keine Schwierigkeiten. Das bedeutet, bisher hat die Dame den Urlaub immer vermerkt und alles war in Ordnung...

Diesmal meinte sie, sie trägt den Termin ein, ich solle aber den zuständigen (Finanz-?)Sachbearbeiter anrufen, weil sie sich nicht sicher sei, ob das so in Ordnung ginge, denn es könne sein, dass dieser evtl. Einwände hatte.

:kinn:

Ich rief diesen Sachbearbeiter an, teilte ihm mit, dass seine Kollegin mich mit meinem Anliegen an ihn verwiesen hat und fragte, ob irgendwelche Tatsachen seinerseits dagegen stünden. Er verneinte dies, fragte aber dringlich nach, was der Zweck meine Urlaubs und damit der Ortsanwesenheit sei. Ist dies überhaupt zulässig? Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass ich meinen 83-Jährigen Vater besuchen möchte. Das wieder holte er ("...aha, sie wollen Ihren Vater besuchen...!?") und "gewährte" mir zögerlich meinen Urlaub.

Ich möchte betonen, dass ich mein "Urlaubskontingent" damit noch nicht ausgeschöpft habe.

Was kann der Grund oder Zweck für diese plötzliche Verschärfung des Umgangs sein? Irgendwie fühle ich mich jetzt schon etwas verunsichert. :(
 

Arco

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#14
Was kann der Grund oder Zweck für diese plötzliche Verschärfung des Umgangs sein? Irgendwie fühle ich mich jetzt schon etwas verunsichert.
... na wenn Beide zugestimmt haben dann ist es doch OK - und wenn Die Bauchscherzen haben, dann sollen Die zum Arzt gehen :pfeiff:
 
E

ExitUser

Gast
#16
Arania sagte :
Na dann findet auch keine Kommunikation statt, wenn man sich nicht unterhalten will, ich habe bis jetzt immer alle Termine alleine wahrgenommen und konnte das meiste in einem Gespräch klären , nur in zwei Dingen war Widerspruch nötig
Trotz Kommunikation hat es meine SB fertig gekriegt, mich am 11.10.06 aus dem Leistungsbezug abzumelden, obwohl die wusste, dass das bereits zum 30.06.06 passieren sollte.
Parallel dazu habe ich Antrag auf Wohngeld gestellt, dem 4 Monate lang nicht stattgegeben werden konnte.
Hat auf nichts reagiert, mich noch einen Monat überzahlt und die Leistung letztendlich ohne Aufhebungsbescheid eingestellt.
Seit dem 16.10. ist eine Klage am Sozialgericht anhängig, wegen zweier Widersprüche , die 4 Monate alt sind und noch nicht mal im Eingang bestätigt sind.
Und jetzt kommt der Clou. Auch meine abgegeben Verdienstnachweise wurden nicht bearbeitet.
Jetzt erst stellt sich heraus, dass ich für zwei Monate mehr Geld bekommen müsste, als die KdU. Das war am 6.10.06.
Das Geld ist bis heute noch nicht gezahlt.
Auf Grund der anderen beiden Widersprüche, die nicht bearbeitet wurden, sind die Bescheide wieder falsch, was heisst, dass ich wieden zwei Widersprüche gemacht habe.
Langsam sehe ich hier selber nicht mehr durch.
Hatte mich beim Kundenmanagement in Nürnberg beschwert, die kriegen es fertig zu schreiben, dass sie es nicht als gerechtfertigt ansehen, bereits nach 3 Monaten Klage zu erheben, da die armen Sachbearbeiter ja an die Grenzen des Machbaren stossen.
Nichts kotzt mich mehr an, als unfähige Arge-Sachbearbeiter, die blind, taub und stumm sind.


:|
 

RobertKS

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#17
Hallo zusammen,

Also ich muß sagen, ich hatte bis jetzt auch keine Probleme, und vertrete auch meinen Standpunkt der Dinge.Meine Meldetermine lass ich mir stets schriftlich bestätigen, und berufe mich dabei auf die Beiweislast die ja bei mir liegt.Meine Anträge oder wenn ich mal was schriftlich machen muß, kopiere ich stets, und somit kann ich alle Aktivitäten die von mir ausgehen immer nachweisen.Kuru: Im großen und ganzen gabs noch nier Probleme mit der Arge in Kassel, außer mal eine kleine Meinungsdifferenz, die man aber im Gespräch klären konnte.Es scheint als was dran zu sein, das der Ton die Musik macht.

Gruß Robert ;)
 
E

ExitUser

Gast
#18
Der Ton war schon o.k.
Hab auch Akteneinsicht bekommen.
Nur mit der Einkommensbereinigung war man anderer Meinung.
Habe auch die Empfehlung zum Widerspruch von meiner SB bekommen.
Nachdem ich die gemacht habe, war der Ofen aus.
 

Heiko1961

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#19
Sämtlichen Schriftverkehr machen wir per E-Mail- als Anhang (PDF-Datei mit Unterschrift) Ich muß sagen, es klappt sehr gut. :daumen: Entweder bekommen wir eine Lesebestätigung- die ich automatisch anfordere- oder wir bekomme eine Antwort. (Anträge einscannen, in PDF umwandeln und per Mail abschicken) ;)
 

Turtleman

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#20
Hallo,

Thema Datenschutz beim Briefverkehr; Hat das von euch schon mal
jemand gehabt, das IM ADRESSFELD eure Kundendaten zu lesen
waren ??

Gruss
 

Heiko1961

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#21
Nein, hatten wir noch nicht. Wäre auch ne Frechheit.... :dampf:
 

Heiko1961

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#23
Sorry Leute,
auf jeden Brief der Arge, ob Anschreiben oder Anträge, drucke ich auf der Rückseite, dieses Schreiben auf. (PDF-siehe unten) Ähnlich wie bei den üblichen Geschäftsbedingungen. Schwach,-u. kleingeschrieben gedruckt.
 
E

ExitUser

Gast
#24
PDF - wo?

Kanns nicht finden.
:?:

Entschuldigung - gefunden. :oops:

Nicht böse sein, und ehe du das weiter so abdruckst, du hast im ersten Satz einen kleinen Fehler.
Bitte noch mal lesen.

Das "ist" vor dem Punkt (Satzende) ist zuviel.
 

Heiko1961

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#25
Danke schön,
werde ich ändern. Sag mal, bist du das auf dem Foto. :hihi:
 

Heiko1961

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#27
Ich hab es geändert und hoffe jetzt stimmt es . :pfeiff:
 
E

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#28
RobertKS sagte :
Es scheint als was dran zu sein, das der Ton die Musik macht.

Gruß Robert ;)
Da ist auch was dran: ist man lieb und nett, kommts zu keinen Differenzen.

Möchte man aber etwas erreichen, muß man seinen Tonfall ändern: bestimmt und auch im Nachbarzimmer gut hörbar (das ist dann erreicht, wenn die Nebentür geschlossen wird :) )

Mir ist das immer unangenehm, aber man lernt aus Erfahrungen!
Hat auch noch einen Nebeneffekt: man wird - freundlich übrigens - von jedem mit: Hallo, Frau Ludwigsburg angesprochen :)

Gruß aus Ludwigsburg
 

Turtleman

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#29
Hallo,

.. ich muss das Thema nochmal nach vorne.....

Wenn jetzt der Datenschutz bei einem Brief der Arge verletzt
wird, kann ich dann den Brief als NICHT LEGAL einstufen, so das ich darauf NICHT reagieren muss ??

Der Inhalt/Thema des Briefes muss ja diesbezüglich nicht auch noch
illegall sein......

Analog (dazu) mal ein Vergleich; Jemand muss eine EGV abschließen, wo es "ILLEGALE Punkte" gibt.

Habe diesbezüglich schon von Gerichtsurteilen gehört, die dann
die GESAMMTE EGV als "nicht legall" tituliert haben.

Also; Wie sieht das aus, mit dem (NICHT)Datenschutz UND dem diesbezüglichen Inhalt des Schreibens.

Gruss
 
E

ExitUser

Gast
#30
RobertKS sagte :
Hallo zusammen,

Also ich muß sagen, ich hatte bis jetzt auch keine Probleme, und vertrete auch meinen Standpunkt der Dinge.Meine Meldetermine lass ich mir stets schriftlich bestätigen, und berufe mich dabei auf die Beiweislast die ja bei mir liegt.Meine Anträge oder wenn ich mal was schriftlich machen muß, kopiere ich stets, und somit kann ich alle Aktivitäten die von mir ausgehen immer nachweisen.

Stimmt... auch wenn ich deshalb belächelt werde... eimal konnte ich lächeln... als ich denen eine Unterschrift vor die Nase hielt und mein Widerspruch damit nachweislich nicht zu spät einging

Kuru: Im großen und ganzen gabs noch nier Probleme mit der Arge in Kassel, außer mal eine kleine Meinungsdifferenz, die man aber im Gespräch klären konnte.Es scheint als was dran zu sein, das der Ton die Musik macht.

Auch wahr, Robert... aber das gilt nicht nur von Hilfeempfänger zu SB, sondern auch umgekehrt.

Und kommt die Musik schräg beim Hilfeempfänger an, dann...


Gruß Robert ;)
 
E

ExitUser

Gast
#31
Turtleman sagte :
Hallo,

.. ich muss das Thema nochmal nach vorne.....

Wenn jetzt der Datenschutz bei einem Brief der Arge verletzt
wird, kann ich dann den Brief als NICHT LEGAL einstufen, so das ich darauf NICHT reagieren muss ??

Nicht reagieren halte ich für gefährlich...

Der Inhalt/Thema des Briefes muss ja diesbezüglich nicht auch noch
illegall sein......

???

Analog (dazu) mal ein Vergleich; Jemand muss eine EGV abschließen, wo es "ILLEGALE Punkte" gibt.

Habe diesbezüglich schon von Gerichtsurteilen gehört, die dann
die GESAMMTE EGV als "nicht legall" tituliert haben.

Aber wenn du dich weigerst, gibts sanktion... gibst du aber eine eigene EGV ab, darf die nicht erfolgen... also ist es besser zu antworten!

Also; Wie sieht das aus, mit dem (NICHT)Datenschutz UND dem diesbezüglichen Inhalt des Schreibens.

Kannst du nicht mal genauer schreiben, was dich stört? Was für eine Datenschutzverletzung bzw illegale Punkte?
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
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