Wie soll man sich bei einem telefonischen Beratungstermin mit dem Jobcenter verhalten?

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Zermürbt38

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Hallo
Meine Freundin hat heute eine Einladung für ein telefonisches Beratungsgespräch und ggf. Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung erhalten. Ihr Herz schlägt auf 180 und bekommt schon Bauchschmerzen.

Grund der Einladung: Ihre Fallmanagerin Frau ............ möchte mit Ihnen Ihre aktuelle Situation und Ihre mögliche berufliche Eingliederung besprechen.

Unten steht zum Schluss auf dem Brief:
Bitte beachten Sie, dass Sie gemäß § 2 Abs. 1 SGB II aktiv an allen Maßnahmen zu Ihrer Eingliederung in Arbeit mitwirken, insbesondere eine Eingliederungsvereinbarung abschließen müssen.

Wie denkt ihr darüber und wie soll man sich verhalten.?
 

HermineL

Super-Moderation
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Sorry aber wir haben bereits unzählige Beiträge zu dem gleichen Thema und du bist jeden Tag hier online und solltest das wissen. Vielleicht nutzt du einfach mal die "Suchen" Funktion um die anderen Beiträge zu finden und dort nachzulesen wie man vorgehen kann. Es macht keinen Sinn hier erneut wieder alles von vorne durchzukauen.
 

Enkomion

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Das ist eine Phrase, die nur unterschrieben gegen die Betroffene verwendet werden kann. Es müssen ansonsten nur die beachtet werden, die eine passgenaue Eingliederung im Einzelfall gewährleisten.bzw. dazu erforderlich sind. Denn es gibt zig Massnahmen, für BG, Alleinerziehende Senioren ab 50 usw..
Deswegen gehört dazu eine Eingliederungsstrategie. Oftmals dazu vorher eine umfangreiche Potentialanalyse, die 4 Tage bis 14 Tagen dauern kann,wenn die AV dazu Träger beauftragen will.
Das alles kann nicht über Telefon erfolgen. Wenn der Eindruck dessen erweckt wird, dann meist immer dann, wenn AV in irgendeine Massnahme zuweisen möchte, die deren Kennzahlen vorrangig bedienen soll.
Sowas unterschreibt man dann nicht oder erweckt den Eindruck dessen am Telefon. Bedenkzeit zur Überprüfung der Unterlagen erbitten. Es gibt keinen Zwang zur EGV Unterschrift, Die Unterschrift ist freiwillig.
 
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