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Wie sich Leihfirmen versuchen vor der Zahlung zu drücken

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rolf.schmidt

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#1
Hallo!
Ich war bei gut einem Dutzend Leifirmen.
Mal kürzer mal länger.
Nur seit es Tarifverträge gibt überbieten sie sich gegenseitig in Dreistigkeiten.
Wartezeit bei Annahmeverzug wird einfach auf das Arbeitszeitkonto umgelegt und nicht bezahlt.
Aufwandsentschädigungen nach §670 BGB fallen schäbig aus oder werden garnicht erstattet.
Kündigungen werden soweit zurückdatiert, dass sie Quasi fristlos sind.
Die größte Frechheit war jetzt eine "echte" fristlose Kündigung um die Kündigungsfrist zu umgehen.
Wenn ich schon von "einer Lösung die beide Seiten zufriedenstellt" höre....
Soll heissen, Leihfirma will nicht zahlen.
Von den ganzen Betrugsversuchen mal zu schweigen. Da soll man dann die eigene Ausfertigung des Arbeitsvertrages mitbringen, damit ein anderes Datum eingesetzt werden kann.
Ein großes Lob und dickes Dankeschön an die IG Metall, ohne euch hätte ich schon einen Haufen Einbußen hinnehmen müssen.
Darf man nach solchen Erlebnissen nicht endlich mit Zustimmung des Arbeitsamtes die Leiharbeit ablehnen?
Kannn nicht sein, dass ich jeden Monatsersten zur Gewerkschaft muss, um meine Lohnabrechnung reklamieren zu lassen.
 

alpha

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#2
Naja, heutzutage ist man als kleiner AN eh der A.....

Denke ab Abteilungsleiter läßt es sich schon besser leben.
Aber normaler Angesteller mhhhh....

Hatte mal einen Vergleich vorm Arbeitsgericht mit einem
meiner vorigen AG, den Brief den die auf Erwiderung der Klage
schrieben, war zu 50% erlogen und es waren ex-Kollegen als
Zeugen angegeben, die vermutlich unter Druck gesetzt wurden.

Und vor kurzem erst hatte ich schon wieder Probs .
Denke aber, in deren Fall beruhte das tlw. auf einem Mißverständnis.

Schön aber mal was positives über die IGM zu lesen, bin dort seit
ca. 3 Wochen auch dabei, weil die ja auch Arbeits - und Sozialrechtliche
Beratung bieten. Der Beitrag f. ALOs ist recht niedrig.
 
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