Wie schriftliche Bewerbung begründen? (1 Betrachter)

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Otto27

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Wie begründet man am besten, dass man sich (auf manche Stellen wie z. B. relativ sinnlose VV^^) nur schriftlich beworben hat? Mir ist klar, dass man gesetzlich nicht verpflichtet ist eine email-Bewerbung zu schreiben, nur wenn der SB evtl. nachfrägt, wäre gute Begründung ganz praktisch, man möchte ja auch nicht unbedingt direkt am Anfang gleich das Verhältnis zum SB unnötig belasten, weil wenn er lustig ist, könnte er dir dann auch 20, oder 30 (ZAF)Vermittlungsverschläge schicken und wäre dann auch etwas nervig (und kostet auch Geld) dafür dann immer schriftliche Bewerbung zu erstellen und verschicken.

Und wenn man sich halt extrem sperrt mit Aussage wie z. B. man hat kein PC für email-Bewerbung, dann steigt halt die Wahrscheinlichkeit, dass dir eine wunderschöne Maßnahme vermittelt wird, wo du PC-Zugang und evtl. noch zusätzliches Bewerbungstraining erhälst.
 

Otto27

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Datenschutz, ok, nur wie erklärt man dann, dass man bei anderen Stellen (die man sich z. B. selbst gesucht hat uns wo man auch wirkliches Interesse daran hat) eine email-Bewerbung geschrieben hat?

Was haltet ihr allgemein von der Überlegung evtl. mit Wegwerf-emails zu arbeiten? Also immer neue email-Adressen anlegen, die man nur für einmaligen Gebrauch (nämlich verschicken der email) verwendet und in Bewerbung halt klar reinschreiben, dass es eine (NoAnswer)Wegwerf-email ist, man auch keinen Zugang mehr dazu hat und alle weitere Kommunikation bitte schriftlich erfolgen soll?
 

ZynHH

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Was haltet ihr allgemein von der Überlegung evtl. mit Wegwerf-emails zu arbeiten? Also immer neue email-Adressen anlegen, die man nur für einmaligen Gebrauch (nämlich verschicken der email) verwendet und in Bewerbung halt klar reinschreiben, dass es eine (NoAnswer)Wegwerf-email ist, man auch keinen Zugang mehr dazu hat und alle weitere Kommunikation bitte schriftlich erfolgen soll?
Also für mich wäre das eine ganz klare Negativ-Bewerbung. Aber das sehen andere bestimmt anders.
 

schwarzrot

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Datenschutz, ok, nur wie erklärt man dann, dass man bei anderen Stellen (die man sich z. B. selbst gesucht hat uns wo man auch wirkliches Interesse daran hat) eine email-Bewerbung geschrieben hat?
Dem SB erklärt man simpel, dass man sich pflichtgemäss beworben hat, fertig (details gehen den nix an, er ist ja nicht dein vormund!):
Eigentlich ist es vollkommen dir überlassen, in welcher form du deine bewerbungen machst, ausnahme ist, wenn der AG(nicht der SB!) eine bestimmte bewerbungsform will, du bewerbungskosten abrechnen willst, oder so blöd warst die form der bewerbungen in einer EGV abgesegnet hast.
Was haltet ihr allgemein von der Überlegung evtl. mit Wegwerf-emails zu arbeiten? Also immer neue email-Adressen anlegen, die man nur für einmaligen Gebrauch (nämlich verschicken der email) verwendet
Mach doch nicht so einen aufwand, bei e-mails ist es immer schwierig zu beweisen, dass eine e-mail angekommen ist.
Es gibt gesetzlich auch keine verpflichtung, per e-mail erreichbar zu sein, oder wie oft ein e-mail konto gelesen werden muss. Und dann ist da noch der spam-algorithmus, den man nicht wirklich unter kontrolle hat...
Zur sicherheit solltest du HTML-mails in deinem webmailer/mailprogramm ausschalten, damit sender dich nicht tracken können, aber HTML-mail sollte man eh abschalten, weil überflüssig, sicherheitsproblematisch und unnötigen overhead produzierend.
und in Bewerbung halt klar reinschreiben, dass es eine (NoAnswer)Wegwerf-email ist, man auch keinen Zugang mehr dazu hat und alle weitere Kommunikation bitte schriftlich erfolgen soll?
Seh ich wie ZynHH. Würd ich nicht machen, dass kann dir als negativ-bewerbung ausgelegt werden.
Generell aufpassen auf alles was du beweisbar tust.

Da ist der weg, bewerben, dann nicht auf einladung reagieren können, weil die mail ev. nicht angekommen ist, vermutlich besser.
Natürlich im bewusstsein, dass es vollkommene sicherheit im jobcenter/SGBII gewollt nicht gibt.
 
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Otto27

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Ok, hört sich logisch an mit negativer Bewerbung und auch noch mal darüber nachgedacht und in der Tat ists wohl auch nicht korrekt für sich selbst bei Bewerbung die bequemere email-Variante zu wählen und dann vom Gegenüber aber schriftliche Reaktion zu erwarten, durch no-reply-Wegwerfemails...also dann besser nur email oder nur schriftlich und für beide Seiten gleich machen.

Wie macht ihr das bei schriftlicher Bewerbung um Nachweis-Sicherheit zu haben? Theoretisch könnte ja Post verloren gehen und dann evtl. sogar Sanktion drohen, aber man kann ja auch nicht alles immer per Einschreiben verschicken, oder?
 

OldieButGoldie

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1. Wenn er auf E-Mail Bewerbungen besteht, soll er die auch mit einer Pauschale bezahlen.
2. Ähnlich wie @Kerstin_K schon sagte. Einige bieten ja Online-Bewerbungen an.
Ergänzend speziell für Mailbewerbungen. Arbeitgeber bieten keine verschlüsselte Mail-Kommunikation an -> Unsicher
3. AG reagieren oft mit Unverständnis, wenn man Sicherheitsvorkehrungen bei Mailbewerbungen trifft.
Hintergrund: -> Ich mache das inzw. so, dass ich für die Bew. eine Pdf erstelle und diese mit einem Öffnen und Bearbeiten Passwort versehe. Das ist zumindest ein kleiner Schutz, wenn man unverschlüsselt per Mail versendet. In der Mail selbst schreibe ich ungefähr folgenden Text:

Ihr Verständnis vorausgesetzt, übersende ich Ihnen meine sensiblen Bewerbungsdaten als PDF-Dateien mit Kennwortschutz.
Es ist mir bewusst, dass dies ungewöhnlich ist und möchte Ihnen mein Vorgehen begründen.
Bewerbungsunterlagen enthalten sehr sensible private Daten. Leider wird verschlüsselte E-Mail Kommunikation (PGP) trotz neuer DSGVO und
dringender Empfehlung der Datenschutzbeauftragten, bzw. teilweise zwingender Vorschriften zur Eröffnung einer verschlüsselten
elektronischen Kommunikation
im Bewerbungsverfahren, noch nicht praktiziert.
Als aufgeklärte Internetnutzerin lege ich Wert auf Datensicherheit und bitte um Verständnis, dass ich meine Dateien mit einem Minimalschutz
versehe.
Das Passwort zum Öffnen der Dokumente habe ich per Fax an die Nummer 01234 übermittelt.
Vielen Dank für Ihre Mühe und Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Das Öffnen PW sende ich dann per Fax und füge dieses Schreiben hinzu:
Passwort für Bewerbungsunterlagen per E-Mail v. tt.mm.jj
Sehr geehrte
wie in meiner Bewerbungsmail vom tt.mm.jj angekündigt, übermittle ich Ihnen das Kennwort für die PDF-Dateien meiner Bewerbung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Flexibilität.
Das Kennwort zum Öffnen der PDF-Dokumente lautet: xxxxx
Das ist zweischneidig, aber man muss die AG auch für Verschlüsselung sensibilisieren. Bei Jobs die man nicht will, kann diese Methode zum Erfolg führen.
Bei Jobs die man will, ist es eher kritisch. Andererseits will ich einen AG, der uptodate und flexibel ist. Von da her...
Behörden und ÖR Stellen sollten aber zwingend Verständnis dafür haben und streng genommen, dann Verschlüsselung einrichten und anbieten.
Im Grunde ist es nach DSGVO verpflichtend den aktuellen technischen Standard zu verwenden.
Ob Verschlüsselung dazu gehört, ist auch Interprtationssache. Vom BfDI habe ich mir das noch nicht schriftlich absegnen lassen. Telefonisch wurde es aber bejaht.
 
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Imaginaer

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Die schriftliche Bewerbung (Versandart Post) genügt dem Anscheinsbeweis. E-Mail/Online Bewerbungen tun das aufgrund ihres hohen Manipulationsrisikos nicht. Deswegen akzeptieren viele Gerichte/Richter diese nicht. Es bedarf demnach kein Einschreiben (bezeugt nur das der Umschlag zugegangen ist) oder eines Gerichtsvollziehers. Wäre auch unverhältnismäßig und könnte ebenfalls als Negativ Bewerbung ausgelegt werden.

Zur Versandart E-Mail und der Wegwerf Mail hat @ZynHH korrekt ausgeführt. Beim Jobcenter bzw. alles was damit in Verbindung steht wende ich konsequent den rechtssicheren schriftlichen Weg an. Bei Leistungsabteilung bzw. Arbeitsvermittlung noch nachweisbar per Fax mit Sendebericht. Kein E-Mail, kein Onlinegedöns, kein Telefon/Handy.

Natürlich legen sie Dir dann Steine in den Weg und wollen dann Kosten nicht mehr erstatten. So geschehen bei mir. Ist das eine harmlose Eingliederungsvereinbarung (zur Unterschrift) oder doch nicht? (Thread aufmerksam lesen, dann erkennt man die Problematik)
 

OldieButGoldie

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Mal ganz abgesehen von dem Nachweis, dass man sich beworben hat.
Die meisten AG wollen heute ausschließlich nur noch Mailbewerbungen. Hält man den vom AG vorgegebenen "Bewerbungsweg" nicht ein, kann das ebenfalls negativ ausgelegt werden vom SB. Und vom AG auch. Die Papierbewerbung macht (wie meine PW-geschützte Mailbewerbung) mehr Aufwand. Das mögen die eigentlich gar nicht.
 

Otto27

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Die Fax-Idee ist schon interessant (auch als Notwehr gegen aufdringliche ZAFs^^, man könnte aus Sicherheitsgründen ja auch schön laaaanges Passwort wählen, aus Buchstabensalat, Ziffern und Sonderzeichen, was der ZAF-Disponent dann alles schön eintipsen darf, lol), nur du brauchst halt ein Fax-Gerät (oder mußt dir das online irgendwie einrichten?!) und bei vielen Stellen ist ja auch keine Fax-Nummer angegeben...und wenn das einfach auf allgemeine Firmen-Fax-Nr. schickst (die du z. B. gegoogelt hast), ists evtl. ganz andere Abteilung...ok, bei ZAFs vermutlich nicht wirklich, aber bei richtigen/größeren Arbeitgebern evtl. schon, also ich denke jedenfalls die meisten Personalabteilungen haben bestimmt keine eigene Faxnummer, oder?
 

schwarzrot

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Die schriftliche Bewerbung (Versandart Post) genügt dem Anscheinsbeweis. E-Mail/Online Bewerbungen tun das aufgrund ihres hohen Manipulationsrisikos nicht. Deswegen akzeptieren viele Gerichte/Richter diese nicht. Es bedarf demnach kein Einschreiben (bezeugt nur das der Umschlag zugegangen ist) oder eines Gerichtsvollziehers. Wäre auch unverhältnismäßig und könnte ebenfalls als Negativ Bewerbung ausgelegt werden.
Hast du das aus eigener erfahrung, oder urteile, wo dies nicht als anscheinsbeweis genügte?

Ich würde ansonsten behaupten, die gesamte mail (mit vollem mailheader, sendedatum, mailanschrift) funktioniert auch.
Beim anscheinsbeweis geht es ja nicht darum zweifelsfrei was zu beweisen, sondern dass es den anschein hat, dass man die bewerbung als post oder mail verschickt hat, quasi als etwas mehr als die blosse behauptung.
Natürlich legen sie Dir dann Steine in den Weg und wollen dann Kosten nicht mehr erstatten.
Damit kann ich bei e-mail bewerbungen leben: Ich hab meinem SB klargemacht, bewerbungsprozess ist mein gebiet, er bekommt die bewerbungsliste mit den daten im normalfall, sonst nix.
Ich habe dann auch keine blödsinnsgespräche, dass ich meinen lebenslauf/anschreiben mustern lassen muss und ähnliches bevormundendes verhalten.
Für das ausdrucken der bewerbungen, das vorzeigen des lebenslaufes und für den rückmeldebogen der VVs gibt es im gesetz sowieso keine pflicht und 'EGV' hab ich keine unterzeichnet.

Im übrigen hatte ich glaube auch nur einmal den fall, das bezeifelt wurde, dass ich mich beworben hatte (vermutlich verpeilter AG, der meine mail nicht mehr gefunden hat). Die ausgedruckte mail als anscheinsbeweis und entsprechend klare worte als antwort auf den 'anhörungs'bogen reichten damals.

Die idee von OldieButGoldie mit PGP(besser GPG!) finde ich interessant.

Ah, was mir noch einfällt: Bei vielem (IT- ?) AG bekommt man inzwischen eine automatische reply-mail a la 'vielen dank für ihre bewerbung, das wird vermutlich etas dauern, bis...' was als sendebeweis prima ist, für den fall der fälle...
 
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OldieButGoldie

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Man kann in einigen Mailprogrammen die DSN Übermittlung aktivieren. Delivery Status Notification – Wikipedia
Das ist dann wie eine Art Einschreiben. Naja, zumindest noch am ehesten ein Anscheinsbeweis.
Allerdings übermitteln das nicht alle Mailserver. Sogar die Wenigsten. Und die der BA, BMAS, BfDI, JC auch nicht
 

Paula Panter

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man möchte ja auch nicht unbedingt direkt am Anfang gleich das Verhältnis zum SB unnötig belasten
Warum denn nicht gleich am Anfang belasten? Dann weiss Sbchen wenigstens, dass du deine Rechte kennst.
Ich würde auch nur dem SB sagen, dass ich mich wie gewünscht beworben habe, w i e ist meine persönliche Sache

könnte er dir dann auch 20, oder 30 (ZAF)Vermittlungsverschläge schicken
wenn SB das tut, muss er auch die Kosten dafür erstatten, bei so einem VV aufkommen, würde ich sogar auf einen Vorschuss bestehen!

dass dir eine wunderschöne Maßnahme vermittelt wird
auch dagegen kann man sich erfolgreich wehren, gibt hier etliche Threads dazu.

Die Fax-Idee ist schon interessant
faxen als Bewerbung würde ich niemals machen, da dir das als Negativ Bewerbung ausgelegt wird, da vollkommen unüblich. Mit so einem Verhalten landest du erst recht in einem Bewerbungstrainimg ;)

Du könntest bei einer E-mail Bewerbung noch eine Lesebestätigung aktivieren. Aber ich bevorzuge bei VVs die schriftliche Bewerbung ohne Angabe von E-mail und Telefon
 

Paula Panter

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Die ich z.B. noch nie bestätigt habe.
Es ging hier ja um E-mail Bewerbungen und wie man beweisen will, dass diese auch beim Empfänger angekommen sind. Aber selbstverständlich gibt es keine Pflicht diese "Lesebestätigung" dann auch zu bestätigen.
 

ZynHH

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Es ging hier ja um E-mail Bewerbungen und wie man beweisen will, dass diese auch beim Empfänger angekommen sind. Aber selbstverständlich gibt es keine Pflicht diese "Lesebestätigung" dann auch zu bestätigen.
Es gibt ausser einer Antwort auf " deine" Mail keinen Beweis das die Mail beim Empfänger angekommen ist, sonst wären Mail ja Rechtssicher.
 

Otto27

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faxen als Bewerbung würde ich niemals machen, da dir das als Negativ Bewerbung ausgelegt wird, da vollkommen unüblich. Mit so einem Verhalten landest du erst recht in einem Bewerbungstrainimg
Also ich meinte keine Fax-Bewerbung, sondern OldieButGoldies Idee (email-Bewerbung mit verschlüsseltem PDF und Zugangsdaten dafür mit Fax schicken...).

Warum denn nicht gleich am Anfang belasten? Dann weiss Sbchen wenigstens, dass du deine Rechte kennst.
Ich würde auch nur dem SB sagen, dass ich mich wie gewünscht beworben habe, w i e ist meine persönliche Sache
Naja, mir fehlt die Erfahrunng mit AfA-Sb's und im allgemeinen versuche ich halt erst mal Dinge auf friedliche Weise zu regeln...Stichwort: Weltfrieden^^
 

Paula Panter

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sonst wären Mail ja Rechtssicher.
Das ist mir durchaus bewußt, deswegen verschicke ich selber bei VVs keine E-mail Bewerbung. Wie gesagt, der Threadersteller fragte ja nach Möglichkeiten E-mail Bewerbungen nachweissicher zu versenden.

Ich habe auch schon öfters von der Möglichkeit gelesen, E-mail Bewerbungen zusätzlich an dem Hauptempfänger noch per Weiterleitung an andere zu senden, aber ja Rechtsicher ist E-mail natürlich nicht.

Heißt das du bist im ALg1 Bezug? Im Alg 1 waren die Sbs viel netter zu mir, aber trotzdem muss man immer auf der Hut sein.

Stichwort: Weltfrieden
Haha...Weltfrieden mit Sbs? Niemals ;)
 
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