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Wie müßten wir sein, wenn unsere Politiker Vorbild sind ?

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Wurzel0

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#1
Eure Meinung hierzu, würd' mich mal interessieren.
 

Bruno1st

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#2
Wie müßten wir sein, wenn unsere Politiker Vorbild sind ?
dazu könnte ich dann nichts mehr schreiben, weil es dann keine Schule mehr für mich gegeben hätte - im Moment würde ich vermutlich im Krankenhaus liegen, weil ich bei einer "Diskussion" um Lebensmittel/Wertgegenstände gewonnen hätte (der andere liegt bereits unter der Erde), meine Sippe wäre dabei mich zu rächen oder ich sitze bereits lebenslang im Knast, weil ich dreimal auffällig geworden bin (Essensdiebstahl mit 7 Jahren; ebenfalls mit 9 und 12 Jahren - macht 3 Straftaten = aus)
oder aber ich gehöre zu dieser Mischpoke, dann würde ich im Geld schwimmen, wäre völlig korrupt und degenieriert - würde jede Minute eine andere Meinung vertreten - und mich nur noch um meinen eigenen Kram kümmern..... achso, natürlich auch um den Schutz meines Lebens und meiner Gesundheit, das benötigt beinahe die täglichen 24 Std. - ich bleibe in meinem Bunker, äh Villa, reinige die Selbstschußanlagen selbst, Lakaien dürfen sich nur bis auf 5 Meter nähern, die Vorkoster werden regelmäßig ausgetauscht, das Essen wird auf DNA in der Spucke untersucht,....... es ist schon eine große Last, zur Elite zu gehören.
 

Jenie

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#4
Kugelrund gegessen...

Innen: Zielorientiert - Macht geldgierig - egoistisch - Labil


Aussen : Stabil - geradlinig - präsentative - Prestischsüchtig

Kürzer gesagt: Aussen Hui und innen Pfui

gute vorsätze haben sie ja alle bevor sie an die Macht kommen --- aber dann........ bröckelt és.
 

Syndrom

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#5
Einfach nur Mega-Korrupt und Lobbyisten-hörig.
Und mit 60 würden wir dann automatisch in einen lukrativen Aufsichtsratsposten der Industrie wechseln.
 
E

ExitUser

Gast
#7
Machtgierig, ein erstklassiger Quatschkopf, ein Oportunist, ein Lügner, ein A....kriecher und sehr inkompetent.

Und wenn ich auch noch wie das Volk wäre, dann müsste ich diese Politiker auch noch wählen!!!
 

Borgi

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#8
Wenn Politiker mein Vorbild wären, dann müsste ich ein verlogener Schmarotzer sein, der über Arbeitslose, Rentner und chronisch Kranke herzieht; und dabei dürfte mir nichts wichtiger sein als mein eigenes Wohlergehen.
 
E

ExitUser

Gast
#9
das Gegenteil des Gesagten

Eure Meinung hierzu, würd' mich mal interessieren.
Wir müßten konsequente Egoisten sein die nur die eigenen und die Interessen weniger gleichgesinnter Wirtschaftsverbrecher vertreten. Dabei könnten wir es uns ganz einfach machen und unsere Untaten dadurch verdecken, daß wir das Gegenteil des Gesagten praktizieren, bzw. das Gegenteil des Praktizierten sagen.
Damit es nicht bei blutleerer Theorie bleibt:
Wenn wir Stellenabbau beschließen, dann nur auf einem Podest mit der Aufschrift "sozial ist was Arbeit schafft".
Wenn wir Deutschland an ausländische Großunternehmen und/oder Hedge-Fonds verkaufen, dann nur unter dem Slogan "Vorwärts mit Deutschland".
Wenn wir biometrische Daten im Personalausweis, Onlineüberwachung und Einsatz der Bundeswehr im Inneren durchdrücken wollen, dann müßten wir von "mehr Freiheit wagen" reden.
 
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#10
Saudoof

Ein Politiker oder auch Wahlbeamter hoffiert nun mal seinen Lehnsherren. Dabei merken die meisten aber nicht welche Vorteile und Vergünstigungen sie für ihren Massa erwirken.
Gierig sind die Politiker nicht. Ansonsten hätten die es persönlich dicker.
Wieviel hat der Flick denn damals ausgeben müssen, wie hoch war der zu erwartende Gewinn. Hier wurden die Lambsdorfs mit dem Salz auf den Peanuts abgespeist. Auch die Kohlen für den Schröder rentieren sich zigtausendfach. Was soll es, sie waren glücklich damit.
Nur der Beck, dem zahlt wohl keiner was. Der hat noch nicht einmal genügend Klingen für die tägliche Rasur; der Arme.

Ich gönne mir das, was ein Politiker o.ä. nie haben wird, eine eigene Meinung.
 

Kaulquappe

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#11
Falsch, verlogen, egozentrisch, egoistisch, egomanisch, ausbeuterisch, rücksichtslos, korrupt, habgierig, dummdreist, menschenfeindlich, berechnend, aalglatt, ohne Rückgrat und ohne Gewissen, ohne wirkliche Freude am Leben, denn "Freude", die auf Erniedrigung und Schikane und Ausbeutung von anderen ist eine sehr häßliche "Freude."

Musst du so was fragen? :icon_motz: Jetzt muss ich :icon_kotz:
 

Bruno1st

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#12
Ein Politiker oder auch Wahlbeamter hoffiert nun mal seinen Lehnsherren. Dabei merken die meisten aber nicht welche Vorteile und Vergünstigungen sie für ihren Massa erwirken.
Gierig sind die Politiker nicht. Ansonsten hätten die es persönlich dicker.
Wieviel hat der Flick denn damals ausgeben müssen, wie hoch war der zu erwartende Gewinn. Hier wurden die Lambsdorfs mit dem Salz auf den Peanuts abgespeist. Auch die Kohlen für den Schröder rentieren sich zigtausendfach. Was soll es, sie waren glücklich damit.
Nur der Beck, dem zahlt wohl keiner was. Der hat noch nicht einmal genügend Klingen für die tägliche Rasur; der Arme.

Ich gönne mir das, was ein Politiker o.ä. nie haben wird, eine eigene Meinung.
Das waren damals : Flicks Drei Prozent und dann kamen die Pünktchen

Ein Politiker hat eine eigene Meinung, zumindest zu Beginn seines Abstieges in der Politbranche - er braucht doch einen Ausgangsverkaufswert. Nach 2 Jahren Politikhurerei ist der Wertmaßstab doch bereits negativ und er geht mit jedem ins Bett.
 

gerda52

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#14
Immer diese Verallgemeinerungen

Gibt es "die" Politiker überhaupt?

Was ist z.B. mit Persönlichkeiten wie Regine Hildebrandt?
 

Bruno1st

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#15
Gibt es "die" Politiker überhaupt?

Was ist z.B. mit Persönlichkeiten wie Regine Hildebrandt?
das waren noch richtige Politiker mit Ecken und Kanten, aber vor allem eigener Meinung (damals gab es auch den Rückhalt der Partei und Kollegen und keine so schlimmen Grabenkämpfe - auch Brandt, Schmidt; Strauß, Wehner, usw. hatten Format - mit Kohl wurde Format auf "körperlich" reduziert.
Heute sind Buchhalter am Werk, die sogar die eigenen Betrügereien für wahr halten.
 

gerda52

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#16
Und ich frage mich,

welchen Anteil die Medien an dieser Entwicklung oder auch Sicht haben. Insbesondere wird ja das Hochschaukeln der einzelnen Person und im Übrigen desinformierendes BlaBla auf allen Kanälen extrem kultiviert.

Trotzdem: Schont Eure Eingeweide und sucht mal Perlen.
 
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#17
@Bruno1st
Oh ja, wenn ich an solche Leute wie Schmidt, Brand, Wehner, oder Hildebrand denke, sind die Gründe schon genannt, warum es ehemals wert war, in dieser Partei zu sein. Wohlgemerkt, EHEMALS!
Bzgl. Strauß & Co denke ich, ja die hatten auch Stärke und Format, aber wofür. Bei Strauß fällt mir gleich die Spiegel-Affäre (Pressefreiheit) ein, und später in S-H gab es die Barschel-Affäre, wo der politische Kontrahent Engholm bespitzelt wurde. Gipfel des ganzen, ein führender Politiker bezahlt unter mysteriösen Umständen in irgendeiner schweizer Absteige mit dem Leben.
Für mich eher ein Indiz, dass auch damals schon die Verkommenheit groß war und jedes Mittel recht. Nur damals erregte sowas noch Aufsehen, schon weil jeder dachte, diese Politiker wären "Persönlichkeiten". Heute ist solch ein Sumpf ja beinahe Alltag, und wirkliche Volksvertreter, wie die vier Erstgenannten oben gibt es zur Zeit ja nicht.
 
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