Wie läuft das bei der Joboffensive ab? Ist das freiwillig und wird man nach 6 Monaten automatisch wieder zur normalen Vermittlung genommen oder gibt es eine Verlängerung?

Userxl

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Guten Morgen, mich würde gerne Interessieren ob die joboffensive freiwillig ist, mir wurde diese einfach zugeteilt.
Bin natürlich dort hingegangen und der nette SB meinte wir probieren das erstmal und gucken dann wie es läuft, er hatte auch etwas von 6 Monaten in der joboffensive verweilen geredet.
Jetzt würde mich interessieren, ob man nach 6 Monaten automatisch wieder zur normalen Vermittlung kommt oder man länger dort bleibt. Die egv von mir ist kurz vor der Corona Zeit abgelaufen Anfang März, dennoch habe ich ein Vermittlungsvorschlag vor einiger Zeit bekommen von meinem Vermittler in der joboffensive.
Jetzt frage ich mich echt ob ich darin gefangen bin oder ich nochmal mit meinem Ansprechpartner reden muss.

Würde mich um eine hilfreiche Antwort freuen oder etwas über eure Erfahrungen hören.
😊😊
 

Seepferdchen 2010

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Guten Tag Userxl und :welcome:

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.

ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift

Ein ganzer Satz bzw. vollständig formulierte Frage vermitteln dem Thema mehr Aufmerksamkeit und klingen als Überschrift auch freundlicher - soviel Zeit sollte also übrig sein.

Ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11

Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!!oder"Joboffensive dauer/ freiwillig ? "
sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!

Im Editor der Überschrift findest du zudem auch den Hinweis:

Themen-Überschrift, bitte den Themeninhalt (nicht zu) kurz beschreiben

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf ausreichend! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine

aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:


Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen und hilfreichen Aufenhalt im Forum.


 

Holler2008

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Vermittlungsvorschläge bekommt man auch ohne EGV.
Dich zu vermitteln ist schließlich der Job vom Amt.

Joboffensive kenne ich nicht, ist das eine Maßnahme oder sowas wie "Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement" oder "Berufspsychologischer Service"?
 

Karl Schmidt

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Das ist Intensivbetreuung. Ich habe hier gelesen, daß das freiwillig ist, aber wie man aus der Nummer rauskommt, wüßte ich auch nicht. Hier wird man auch einfach ohne zu fragen zugeteilt. Das einzige, was wohl sicher ist, daß es nie länger als 6 Monate dauert.
 

abcabc

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Da du scheinbar kein großes Interesse an der Joboffensive hast, einige Grundlagen beachten:

- Falls man dir eine EGV andrehen will: nehmen, einstecken und sagen "Die werde ich erstmal in Ruhe zu Hause prüfen" - auf KEINEN Fall unterschreiben (kann nichts passieren, wenn du es nicht machst). Wahrscheinlich wird da was zur Joboffensive drinstehen. Also schriftlich und nachweisbar deine Änderungswünsche einreichen (Joboffensive streichen etc. pp.) und dann so lange kompromisslos verhandeln bis alles zu 100% an deine Wünsche angepasst wird. Es gibt keine Kompromisse. Und auch sonst nichts unterschreiben in Zusammenhang mit der Joboffensive.

- Die SB bekommt auf keinen Fall "echte" Bewerbungsunterlagen. Bei der Joboffensive besteht das Risiko, dass die sonst bei Sklaventreibern (ZAFFEN) oder sonst wo landen. Die SB bekommt maximal komplett anonymisierte Unterlagen zur Einsichtnahme (also Max Mustermann, 1.1.1900, usw. usf. und im Lebenslauf alle Angaben der Arbeitgeber entfernen und ersetzen durch z.B. mittelständiges Bauunternehmen, als XY,....).

- Immer Fahrtkosten abrechnen.

- Wenn du zu oft eingeladen wirst: Jedes mal einen dicken Fragenkatalog mitnehmen und abarbeiten. ALG II ist ein hochkomplexes Thema und wenn der SB einen so oft einlädt, sollte man das als Einladung verstehen, sich ausführlichst beraten zu lassen. Wenn dem SB die Gespräche/Beratungen keinen Spaß machen, lädt der auch nicht so oft ein. Falls es auf Konfrontation hinausläuft, besser einen Beistand mitnehmen. Und dann hemmunglos den Fragekatalog abarbeiten. Antworten immer mitschreiben - dauert länger. Egal was der SB erzählen will, nicht drauf eingehen, sondern unterbrechen stur deinen Fragenkatalog abarbeiten - gibt schließlich eine Beratungspflicht und die häufigen Einladungen zeigen ja, dass er dich sehr intensiv beraten will. Wenn der Fragenkatalog nach 30-80 min. abgearbeitet ist, kann der SB dann gerne die Themen besprechen, weshalb er dich eingeladen hat - falls er dann überhaupt noch Lust und Zeit dazu hat. :cool:

Die egv von mir ist kurz vor der Corona Zeit abgelaufen Anfang März, dennoch habe ich ein Vermittlungsvorschlag vor einiger Zeit bekommen von meinem Vermittler in der joboffensive.
Wenn die mit RFB waren, müsstest du dich bewerben. Wenn die ohne RFB waren, kannst du die auch einfach abheften und ignorieren.
 
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Userxl

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Danke für die Antworten, ich hab das Vlt etwas falsch ausgedrückt ich habe die Joboffensive schon 5 Monate hinter mir gehabt und konnte den letzten Termin nicht wegen der Corona-Krise teilnehmen.
Mittlerweile wegen der Schließung bin ich sogesehen schon 8 Monate dort.
Wollte einfach wissen ob die joboffensive verlängert wird oder ich endlich daraus komme.
Kein großes Interesse ist falsch ausgedrückt, ich habe gemerkt das es das gleiche Vermittlungsgespräch wie vorher ist nur das man da öfter antanzen muss und Vermittlungsvorschläge gibt.

Ich habe beim Termin, schon viele Fragen gestellt und Gespräch von selbst geführt.
Deshalb war es meistens nach 10 min zu Ende.
Obwohl ich die Stellensuche selber in die Hand genommen hab und es so abgeklärt wurde bekam ich immer 2-3 Stellenvorschläge mit wo ich mich angeblich bewerben müsse.
Diese waren immer ohne Rfb.

Achja und zum Thema EGV habe ich bekommen mit nach Hause genommen und danach hat Er diese vergessen.
 

abcabc

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Ich habe beim Termin, schon viele Fragen gestellt und Gespräch von selbst geführt.
Deshalb war es meistens nach 10 min zu Ende.
Genau das ist das Problem. Wenn du immer brav für 10 Minuten antanzt, lädt der SB dich sehr gerne ein. Wenn du hingegen 30-80 min. Fragen zu ALG II stellst (da findet man immer was, da ALG II ein extrem komplexes und weitläufiges Themenfeld ist), wird der SB in Zukunft eher denken: "Boah der schon wieder, der nervt immer so mit seinen Fragen, kein Bock den schon wieder einzuladen", wenn er deine Akte in die Hand nimmt und die nächste Einladung schreiben will... ;)
Lässt du dir wenigstens für jeden Termin die Fahrtkosten erstatten? Darauf hast du ein Anrecht...

Obwohl ich die Stellensuche selber in die Hand genommen hab und es so abgeklärt wurde bekam ich immer 2-3 Stellenvorschläge mit wo ich mich angeblich bewerben müsse.
Diese waren immer ohne Rfb.
Keine RFB und keine EGV nach der du dich auf alle VVs bewerben musst, schon wären die Bewerbungen freiwillig....

Achja und zum Thema EGV habe ich bekommen mit nach Hause genommen und danach hat Er diese vergessen.
Sehr gut. Auf keinen Fall schlafende Hunde wecken!
 

Userxl

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Sorry das ich mich jetzt erst melde, ja da hast du eigentlich schon Recht, aber man ist froh wenn man so wenig wie möglich sich dort aufhält ... da kann mir keiner was sagen das jemand sich gerne Gespräche anhört immer über das gleiche Thema .... entweder geht es um eine Maßnahme ... hört sich ja interessant an hatte ich schon leider hat mich in meiner Situation nicht weiter gebracht, nur das ich mich da 8 Stunden langweilen würde und in der Zeit lieber was produktives machen könnte.
Oder über irgendwelche Stellen die ich nicht machen möchte oder mich nicht weiter bringen ... zum Beispiel Hilfsarbeiter Jobs...
Ich kann ja mal kurz was dazu sagen ich habe studiert, wie es leider manchmal im Leben ist in der Endphase meine Prüfungen nicht bestanden und stand wie am Anfang wieder da. Ich würde gerne eine Ausbildung machen ... ohne ist man finde ich ziemlich schlecht dran. Das wird irgendwie ziemlich ignoriert einmal wird gesagt ja gerne können Sie sich auf Ihre Ausbildungsstellen bewerben, aber bitte bewerben Sie sich für einen Job Zwecks mehr Berufserfahrung ... halt als Helfer .
Was soll man machen, entweder mit den Leuten diskutieren und sich das Leben und die Stimmung schlecht machen.
Oder sagen ja gut um schnellst möglich da abzuhauen können.

Und ja ich habe die Fahrkosten beantragt👌🏻.
Wäre schon ziemlich mies wenn man für paar Minuten gequatschtes was man schon kennt noch Geld bezahlen muss, von dem wenigen was man hat.

Achja hätte noch eine Frage wie ist das überhaupt wenn man komplett falsche Stellen von irgendwem anderes zugesendet bekommt aus anderen Joboffensive Sachbearbeitern in anderen Städten?
Zum Beispiel eine Stelle als Krankenpfleger Obwohl man diese Ausbildung garnicht besitzt
Oder eine Stelle wo ein Studium vorausgesetzt wird, obwohl man garkein Bachelor hat?

Also weis niemand wie lange es eine zeitliche Begrenzung in der Joboffensive gibt...?
Mir wurde halt 6 Monate gesagt...ablehnen könne ich sowas nicht ...
So langsam ist das ganze mit Corona auch vorbei... bald muss man da ja auch wieder antanzen.
Bestimmt schaffen die das Vlt so auszulegen weil ich einmal krank war und zweitens wegen Schließung des Jobcenters nicht da erscheinen konnte.. das das Ganze verlängert wird um weitere 6 Monate 😅

Wenn einer mal die joboffensive oder irgendwas in der Richtung erlebt hat, könnte er gerne berichten!😊
 
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Holler2008

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Oder sagen ja gut um schnellst möglich da abzuhauen können.
Das ist in deiner Lage oft keine gute Wahl. Es kostet eben Kraft, sein Recht durchzusetzen. Bin auch überzeugt davon, dass das gewollt ist.

Jobs nicht machen wollen in ALG 2 geht nicht so einfach. Wenn die Vorschläge mit Rechtsfolgebelehrung sind und zumutbar sehe ich keinen Weg sich ohne Sanktionsrisiko nicht zu bewerben.
Zumutbarkeit ist genau geregelt. (ich finde tatsächlich gerade den Paragraphen nicht im Gesetz.)

Bei VVs, für die du nicht qualifiziert bist, ist doch eigentlich die Absage sicher. Das kostet leider Zeit und die wirklichen Kosten beantragst du beim Amt.
Hab auch schon an den Absender, also bei dir der andere Joboffensive Sachbearbeiter, geschrieben, dass Sie meine Qualifikation und Einschränkungen zu beachten haben, aber das hilft nach meiner Erfahrung nichts.

Das mit der Qualifikation ist generell ein Problem als Studienabbrecher. Zu wenig für einen studierten Job, zu viel für alles darunter.
 
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Buerosklave

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Es ist echt frustrierend, wenn man Bewerbungen für Jobs schreiben muss, die man schon mangels passender Qualifikation nicht ausüben könnte. Insbesondere deswegen,weil man ja nicht so direkt reinschreiben darf "hat eh keinen Zweck,kann ich sowieso nicht!", sondern man muss drauf spekulieren, dass der AG selbst drauf kommt und einen ablehnt. Ich persönlich empfinde es in gewisser Weise als eine Art Schikane gegenüber dem Arbeitgeber,wenn man auf "interessierter Bewerber" machen und diesem Arbeit machen muss, obwohl eigentlich beide wissen, dass es sowieso sinnlos ist. Wenn man sich mal in die Lage eines Arbeitgebers versetzt, der auf seine Stellenausschreibung lauter unpassende Leute geschickt bekommt...was macht dieser AG wohl künftig ? Ob der wohl nochmal Stellen in der Jobbörse ausschreibt ? Wohl eher nicht,oder ? Will sagen: in ihrem Wahn, unbedingt ansich unpassende Leute zu vermitteln, sorgen die JC eigentlich dafür, dass die AG freie Jobs künftig gar nicht erst melden, weil sie dadurch sowieso nur Mehrarbeit haben.
 

Buerosklave

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Ich würe mich auf sowas nicht bewerben. DAs ist Schwachsinn und das kann man dem JC dann auch so mitteilen.

Interessiert das JC leider nur nicht sonderlich. In deren Traumwelt kann auch ein Hauptschüler theoretisch einen Job als Hochschuldozent kriegen. Oftmals kann man schon anhand der Art und Weise, wie die Stellenanzeige geschrieben ist, ablesen, ob man sich die Bewerbung eigentlich sparen kann. Da ich selbst Fachinformatiker bin, kenne ich sowas natürlich hauptsächlich von entsprechenden Jobangeboten: wenn zwar der Jobtitel auf Fachinformatiker lautet, als Zugangsvorraussetzung aber ein Informatikstudium vorausgesetzt wird und der Fachinformatiker höchstens als Alternativberuf genannt wird, kann man es sich fast immer sparen, da überhaupt eine Bewerbung hinzuschicken. Denn nach meiner Erfahrung lassen viele Firmen solche Jobs lieber frei, wenn sie keinen Studienabsolventen kriegen....als jemand, der "nur" passgenau ist, muss man sich meist keine Illusionen machen, ersatzweise genommen zu werden.
 
G

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Was mich interessiert: Man sollte keine Negativbewerbung schicken. Wenn man allerdings in die Email Negatives schreibt, nicht in das Bewerbungschreiben, dann darf das doch eh kein Arbeitgeber dem SB zeigen, denn da würde er und der SB ja gegen den Datenschutz verstoßen. Somit hat der SB keinen Beweis. Oder wie seht ihr das?
 

Userxl

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Sagt wer? Wart mal die Grippeseason Winter/Frühjahr ab...
ist nur so vom Gefühl man könnte aber sagen es sagt das Jobcenter in den Medien, habe von einem Bekannten heute gehört ab Montag geht es schön wieder in Nrw los
Die haben 2 Räume ausgestattet die groß genug sind man kommt rein und geht auf der anderen Seite wieder raus, alles mit Plexiglas versiegelt am Schreibtisch, halt möglichst wenig Kontakt.
Erstmal werden die Eingeladen die lange nicht mehr da waren oder wo etwas zu klären gibt.
Also rechne ich damit nächste spätestens übernächste Woche wieder ein netten Brief zu bekommen.


Ichhaätte einfach keie Lust, mich lächerlich zu machen. Ausserdem wäre mur die Zeit dafür zu schade.
Ich hatte noch nie eine RFB in meinen VV bis jetzt hoffe es bleibt auch so.
Hab sowas nur per Post mal bekommen mit völlig falschen Stellen immer welche mit Voraussetzungen wie eine abgeschlossene Ausbildung.
Als ich Vorort war bekam ich nur Stellen die mindestens 30 km-60 km weg waren als Hilfskraft.
Fahr so eine Strecke mal mit den öffentlichen,besonders jetzt bei Corona würde es noch schlimmer sein.
Keiner hat mich darauf aufgeklärt was zumutbar ist .... erst in der joboffensive bekam ich einmal kurz nur wegen Nachfrage, weil ich meinte so was passiert wenn mir der Beruf nicht gefällt, der Gesetzgeber sieht eine Kürzung von 30 Prozent vor,
aber über irgendwas anderes wurde ich nicht aufgeklärt.

Ich hab mal die Tage meine Einladungen davor gesehen 2 mal ohne RFB da stand überhaupt nichts.
Nur der Standardsatz ich möchte mit Ihnen über ihre berufliche Situation reden.

Vlt hat man ja auch Glück das die Joboffensive erstmal als nicht wichtiger Grund angesehen und die anderen in der normalen Vermittlung zuerst eingeladen werden keine Ahnung.

Anscheinend ist hier grad niemand aktiv der auch mal die joboffensive durchlaufen hat oder eine Idee wie man daraus kommt.
Schon etwas nervig alle 4 Wochen da anzutanzen.
 

Karl Schmidt

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Anscheinend ist hier grad niemand aktiv der auch mal die joboffensive durchlaufen hat
Doch, habe ich. Das ist halt eine 6-monatige Angelegenheit. Danach wanderst du wieder in die normale Vermittlung. Ich habe mich durchgemogelt und genervt mit der EGV, die mir nicht gepaßt hat. Dafür ist soviel Zeit drauf gegangen, daß man mich vorzeitig entlassen hat, weil wir nicht weiter kamen.
 

Holler2008

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Was mich interessiert: Man sollte keine Negativbewerbung schicken. Wenn man allerdings in die Email Negatives schreibt, nicht in das Bewerbungschreiben, dann darf das doch eh kein Arbeitgeber dem SB zeigen, denn da würde er und der SB ja gegen den Datenschutz verstoßen. Somit hat der SB keinen Beweis. Oder wie seht ihr das?
Auf mysteriöse Weise wissen es die SBs trotzdem.
 

Userxl

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Doch, habe ich. Das ist halt eine 6-monatige Angelegenheit. Danach wanderst du wieder in die normale Vermittlung. Ich habe mich durchgemogelt und genervt mit der EGV, die mir nicht gepaßt hat. Dafür ist soviel Zeit drauf gegangen, daß man mich vorzeitig entlassen hat, weil wir nicht weiter kamen.

wie meinst du das genau, durchgemogelt ?
Ich hab eine EGV bekommen aber nicht unterzeichnet ... da stand aber gültig bis auf weiteres.

aber dann stand da drin nimmt an dem Projekt joboffensive von der Zeit .... bis .... teil.
Also die 6 Monate...
 

Karl Schmidt

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Ich hab eine EGV bekommen aber nicht unterzeichnet ... da stand aber gültig bis auf weiteres.

aber dann stand da drin nimmt an dem Projekt joboffensive von der Zeit .... bis .... teil.
Also die 6 Monate...
Das stand bei mir auch drin. Es ging mir um andere Sachen, die drin standen. Die wollten als Beispiel mal alle Bewerbungsschreiben sehen plus die dazugehörigen Mails an den Arbeitgeber. Das geht die ja nichts an. Ich hatte eigentlich nur Pflichten und null Rechte. Ich habe bei jedem Termin einen Punkt aus der EGV angesprochen. Ohne Unterschrift hat man wohl keinen Sinn gesehen mich weiter einzuladen. Deshalb haben die mich zur normalen Arbeitsvermittlung weiter geschickt.

Daß das nicht länger als 6 Monate dauert, weiß ich daher, weil ich früher schon mal dahin mußte. Wegen Krankheit wurde die Sache verlängert, obwohl das nicht ganz rechtens war, aber das hatte ich erst später erfahren.
 
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Gelöschtes Mitglied 69751

Gast
Bei mir nennen die das einen "Außendienstmitarbeiter", ich denke dass ihr das Gleiche meint.
Mich würde interessieren ob es ein Vorteil ist wieder zu einem normalen SB zu kommen. Der Grund ist, dass der Außendienstmitarbeiter generell gegen Zeitarbeit ist. Er lehnte auch ab mir einen Staplerschein zu bezahlen, da ich dadurch für die ZAF attraktiver würde. Ich bekomme zwar VV für ZAF aber vielleicht sind die nicht von ihm sondern generell von der BA.

Des Weiteren ist meine EGV bei ihm schon älter als 6 Monate, ziemlich genau da wo die Jobcenter dicht gemacht haben. Also beim nächsten Mal neu verhandeln? Aber was kann man da für Vorteile rausholen?

Ich muss 6 Bewerbungen zusätzlich zu den VV vom JC pro Monat versenden. Der Rest der vereinbart ist, ist denke ich Standard. Kann ich da sagen es hat nichts gebracht und ich will wieder zum normalen SB?
 
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