Wie kann ich gegen einen übergriffigen/ grenzüberschreitenden Sachbearbeiter vorgehen?

Balindys

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Heute hab ich eine Antwort der Standortleitung erhalten.
Es liest sich zwar ein wenig arg nach dem Prinzip "eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" (es wird nur zugegeben, was sich nicht abstreiten lässt, der Rest wird relativiert), aber zumindest ist es etwas, was man abheften und bei weiteren kruden Verhaltensweisen dieses Mitarbeiters mit in die Waagschale werfen kann.
 

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gila

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... oder lassen Sie uns diese per Mail zukommen...

Na das würde ich ja vielleicht noch machen und darauf verweisen, dass es ein Unding ist, dass sich der in der Regel sachlich unkundige Bürger damit befassen muss was das Jobcenter darf und was nicht, denn es existieren ja eindeutige Arbeitsanweisungen für die Einschaltung des ärztlichen Dienstes und eine Eingliederungsvereinbarung hier heraus zu pressen ist in keiner Weise vorgesehen.

weiter würde ich gleichzeitig "Verständnis" darüber äußern, dass der betreffende Sachbearbeiter vielleicht selber gesehen hat, dass er seinen Bogen überspannt hat mit seiner Anmerkung bezüglich Recherchen im Internet, doch sein Abstreiten dieser in Gegenwart eines Beistandes ausgesprochenen Tatsachen würden diese nicht weniger wahr machen:D:LOL:

Letztlich , wenn das Jobcenter so um dass gesundheitliche Wohl seiner Kunden bedacht ist, dürften Beschwerden diese Art eigentlich nicht stattfinden.

Ich hatte mal einen Anwalt der aufgrund einer offensichtlichen Lüge einer Sachbearbeiterin schrieb: getretener Quark wird breit nicht stark
😂😂
 
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"...dass er im I n t er n a t nicht nach Informationen zu Ihrer Person gesucht hat." LOL..:D

Das übliche blabla bei Dienstaufsichtbeschwerden. Ich kenne nicht eine die nicht von den Vorgesetzten relativiert wurde, und alles nichtig geredet wurde.
 

Balindys

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So, heute kam dann auch Antwort vom SB himself, in dem er die Löschung der Telefonnummer bestätigt.
Leider kann er mir mit dem ärtzlichen Dienst nicht weiter helfen, da diese wohl die Termine selbst vergeben (so ein Ärger :icon_hihi:).
Das mit dem Namen musste er mir noch bei pulen. So was nennt man wohl "mit Stöckchen und Steinchen schmeißen".
Dabei weiß ich gar nicht, was er will - ich hab nur den (Doppel)Namen benutzt, mit dem er sich auf dem AB höchstpersönlich vereewigt hat. :icon_rolleyes::icon_pfeiff:
 
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gila

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Da siehst du mal wie schnell und achtsam unsere Redaktion ist. :icon_hug:🔥

Ich hatte nämlich parallel darum gebeten ein Auge drauf zu haben falls du es jetzt nicht geschafft hättest rechtzeitig dass die Redaktion das Schreiben rausnimmt
 

Balindys

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Ist ja auch richtig so. :)
Hatte es vorhin nur kommentarlos getan, weil gleichzeitig mein Mittagessen fertig war. 🍝 :icon_biggrin:
 

gila

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OT:
... Eigene Erfahrungswerte ... ich hab hier ein seeeehr ausführliches Thema mit einem JC gehabt und mit teils etwas "sarkastischer" Betrachtungsweise diverser "Akteure" dort und ihnen "Spitznamen" gegeben. Diese Groteske habe ich dem GF dann als Link gesendet, damit der mal sieht, was bei ihm so los ist...
Bei einem pers. Gespräch mit dem GF im letzten Jahr meinte dieser - augenzwinkernd - da sich bestimmter Clown in der Schilderung wohl
wiedererkannt hatte, man habe von einer Rechtsanwaltskanzlei prüfen lassen, ob man in meinen "Auslassungen" rechtliche Relevanz fest-
stellen könne und gegen mich vorgehen. :oops::ROFLMAO:
Da ich aber nie Namen genannt habe, kein identifizierbares JC etc. ging das in die Hose.
Aber Hauptsache, dieser "Clown" von TL hat sein Spiegelbild mal vor sich gesehen :icon_pfeiff:


für Studienzwecke: "Märchenstunde" im Jobcenter - Erfahrungsbericht....
 
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Balindys

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Auf geht's in eine neue Runde:
nachdem ich von dem übergriffigen Sachbearbeiter erstmal nichts mehr gehört habe (bin seitdem durchgängig AU geschrieben) und der letzte Versuch, eine EGV abzuschließen, somit im Sande verlief, bekam ich für Anfang Juli einen Termin zur Vorstellung beim ärztlichen Dienst. Dort wurden ein paar auserwählte Turnübungen mit mir durchgeführt ("Können Sie auf einem Bein stehen?"; "Können Sie mit gestreckten Beinen Ihre Zehenspitzen berühren?"), ich wurde gewogen und befragt ("Wie ist Ihre allgemeine Kondition bei Bewegung?") und schließlich hat man dort festgestellt, dass ich körperlich in einer guten, arbeitsfähigen Verfassung bin. War für mich nun keine besondere Überraschung, schließlich bin ich robust wie ein Pferd, nur liegt ja mein Problem in der Psyche...

Letzten Freitag hatte ich dann eine Vorladung beim SB zur Eröffnung des Gutachtens, in dem ich als für 3 Stunden Einsatzfähig bescheinigt wurde. Auf die Frage meines SB, wie ich es jetzt weiterführen möchte und warum ich entgegen des Gutachten immer noch krankgeschrieben bin, entgegnete ich, dass ich der Fachkraft in der psychatrischen Institutambulanz vertraue, was ihrer Einschätzung meines Zustandes betrifft, da die AU-Bescheinigungen dort nicht aus Freundlichkeit ausgestellt werden. Daher würde ich meine nähere Zukunft bezüglich der Arbeitsvermittlung eher nach diesem Umstand ausrichten.

SB war dann bemüht, mir jede Menge Wege aufzuzeigen, von "Zur Not müssen wir dann noch den ärztlichen (medizinischen?) Dienst der Krankenkasse einschalten" über "Rufen Sie Ihre Krankenkasse an, ob Sie bei einem Psychiater auch auf Privatversicherten Basis behandelt werden, wenn Sie auf dem üblichen Weg keinen finden" bis hin zu "Sie sollten unbedingt zum HAB Gesundheitsnavigator gehen".
Der Option des MDK habe ich mich offen gegenüber gezeigt, da ich nichts zu verbergen habe, den Austausch mit der meiner Krankenkasse habe ich abgewiesen, da ich mich bereits auf der Suche befinde und dem HAB... da ich bereits an 2 Stellen eingebunden bin, habe ich diesen abgelehnt. Fand er nun so gar nicht toll und wurde auch direkt wieder giftig. Er begann dann, mir mangelnde Bereitschaft vorzuwerfen und beschrieb, wenn gleich sehr höflich, durch die Blume, dass er mich für unwillig und faul hält. Sei's drum.

Dann kam (leider ohne Trommelwirbel) der ersehnte Moment der Vorlage der neuen EGV, wobei ich ihm (zugegeben etwas rüde) die Freude des Augenblicks nahm, in dem ich seine Bemühung, mir den Inhalt zu erläutern, direkt im Ansatz stoppte, indem ich ihm mitteilte, ich würde sie mir zu Hause in Ruhe durchlesen. SB reagierte darauf wie erwartet reflexartig mit der Androhung eines Verwaltungsaktes und ließ ein wenig Irritation durchscheinen, dass ich diese Möglichkeit als Vorteil für mich kommunizierte.

Nach einem weiteren, kurzen Austausch höflicher Giftigkeiten entließ er mich mit der Auflage, die EGV unterzeichnet bis zum 16.08. wieder einzureichen.
Daher wäre es supernett, wenn ihr da einen Blick drauf werfen würdet. Mir sind zwar so schon ein paar Punkte ins Auge gefallen, aber ich würd da gern auf Nummer sicher gehen. Lasst mich schon im voraus meinen Dank aussprechen dafür! :)
 

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Kerstin_K

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Was denn nun, nochmal Klärung der Leistungsfähigkeit? Und gleichzeitig Bewerbungen?

Unterschreiben kann man das nicht.
 

Frank71

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Als erstes steht deine Gesundheit an erster Stelle, darum würde ich mich erstmal kümmern. Weiterhin gute Besserung.

Die EGV würde ich nicht unterschreiben und den VA Verwaltungsakt abwarten, Gegenvorschläge bringen da auch nicht viel.
 

humble

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Uhjj... Der Thread aus HH und an mir doch irgendwie vorbeigegangen. Unsere "lustigen" und nachdrücklichen SBs aus HH... :icon_mrgreen:

...darauf verweisen, dass es ein Unding ist, dass sich der in der Regel sachlich unkundige Bürger damit befassen muss was das Jobcenter darf und was nicht, denn es existieren ja eindeutige Arbeitsanweisungen für die Einschaltung des ärztlichen Dienstes und eine Eingliederungsvereinbarung hier heraus zu pressen ist in keiner Weise vorgesehen.
Na in dem Fall ja nicht, da der SB sich offensichtlich weder ordentlich mit dem Gesetz, noch den FW auskennt, aber
...Frau Xxx sich ja wahnsinnig gut in der Gegebenheit der SGB ll auskennt...
Hier ist die "Waffengleichheit" ja offensichtlich nicht gegeben, zum Nachteil des SB :icon_lol:

...nur liegt ja mein Problem in der Psyche...
Deshalb wundert es mich, dass Du zur Eröffnung des Gutachtes überhaupt gegangen bist. Warum solltest Du mit dem SB überhaupt über Deinen Gesundheitszustand reden? Hast Du Dir das vollständige Gutachten beim äD in der Kurt-Schumacher abgeholt und selbst durchgelesen?
Ich habe, sowohl dem alten, wie auch dem neuen SB auf die Einladungen geschrieben, mir liegt das vollständige Gutachten bereits jeweils vor (waren bis jetzt 2) und ich dieses mit den Ärzten bereits ausführlich besprochen habe. Da ich weiterhin durchgängig AU bin, sehe ich mich nicht im Stande, diese Termine wahrzunehmen. Fertig.
 
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schwarzrot

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entließ er mich mit der Auflage, die EGV unterzeichnet bis zum 16.08. wieder einzureichen.
Hehe, das ist aber nett!
Nee falls du möchtest, schreib ihm, dass der von ihm gesetzte termin (bei drei tagen postzustellspanne?) vom SB XXXX zu kurz gesetzt wurde, dass du in der kürze der zeit die EGV nicht prüfen konntest (bei gerichtsentscheidungen/verwaltung hat man meisst 2 wochen um auf schreiben zu reagieren, das sollte auch die normale prüfzeit im 'job'center sein.
Alles andere ist schikane und ein versuch, vollkommen sinnlosen druck auszuüben

Deshalb wundert es mich, dass Du zur Eröffnung des Gutachtes überhaupt gegangen bist. Warum solltest Du mit dem SB überhaupt über Deinen Gesundheitszustand reden?
Ja sehe ich ähnlich, auch wenn du nach der methode 'ich hab ja nix zu verbergen' agierst, hab ich die erfahrung gemacht, dinge die den SB nicht angehen, sollte man nicht mit diesem besprechen, sonst kommt man ganz schnell in so ein übergriffiges verhalten von SBs, dass sie meinen über krankheiten, oder lebensläufe/bewerbungsanschreiben urteilen zu dürfen.
Als wahlspruch ist 'muss ja keine(r) wissen, dass ich nix zu verbergen hab' deutlich besser, wenns ums JC geht. ;)

Mich wundert auch, warum du nach diesem zugegebenen übergriff-telefonanruf des SB, nicht einen antrag auf verdacht der befangenheit des SB beim leiter gestellt hast.

Die 'beziehung' des SB zu dir ist doch sichtbar nicht mehr neutral, was die extrem kurze fristsetzung, sowie all die fachlichen falschaussagen des SB, die dein beistand bestätigen kann, bezeugen und somit die möglichkeit den SB loszuwerden gar nicht so schlecht (besonders wenn du eine entscheidung dazu schriftlich verlangst).

§ 17 SGBX Besorgnis der Befangenheit

(1) 1Liegt ein Grund vor, der geeignet ist, Misstrauen gegen eine unparteiische Amtsausübung zu rechtfertigen, oder wird von einem Beteiligten das Vorliegen eines solchen Grundes behauptet, hat, wer in einem Verwaltungsverfahren für eine Behörde tätig werden soll, den Leiter der Behörde oder den von diesem Beauftragten zu unterrichten und sich auf dessen Anordnung der Mitwirkung zu enthalten.
 
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gila

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"Gegenwärtig - wenn überhaupt - nur Teilzeit" - infolgedessen scheint mir nun die "Erwerbsfähigkeit" derzeit nicht wirklich "klar",
so dass eine EGV überhaupt SINN macht.

Es wird über eine "angebotene Maßnahme" geschwafelt - aber keine angeboten. =
109117


Das Ziel ist ebenso nicht statthaft: reine "Gesundheits-EGV". =
109116


Die angebotene Einschaltung des ÄD hat ja schon stattgefunden =
109115


Insgesamt eine EGV für die
109118
... ich würde abwarten, OB überhaupt der Kram als VA erlassen wird und den dann mit
wenigen Sätzen angreifen.
 

Balindys

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"... nur sein Wunsch... "
Schon die Toten Hosen träumten von einer Zeit, in der das Wünschen wieder hilft - bislang mit eher mäßigen Erfolg. ^^

Als erstes steht deine Gesundheit an erster Stelle, darum würde ich mich erstmal kümmern. Weiterhin gute Besserung.

Die EGV würde ich nicht unterschreiben und den VA Verwaltungsakt abwarten, Gegenvorschläge bringen da auch nicht viel.
Vielen Dank. Ich habe weder vor, die EGV zu unterschreiben noch sie zu verhandeln. Allerdings fangen natürlich auch sofort wieder die Gedanken an zu rattern.

Deshalb wundert es mich, dass Du zur Eröffnung des Gutachtes überhaupt gegangen bist. Warum solltest Du mit dem SB überhaupt über Deinen Gesundheitszustand reden? Hast Du Dir das vollständige Gutachten beim äD in der Kurt-Schumacher abgeholt und selbst durchgelesen?
Ich habe, sowohl dem alten, wie auch dem neuen SB auf die Einladungen geschrieben, mir liegt das vollständige Gutachten bereits jeweils vor (waren bis jetzt 2) und ich dieses mit den Ärzten bereits ausführlich besprochen habe. Da ich weiterhin durchgängig AU bin, sehe ich mich nicht im Stande, diese Termine wahrzunehmen. Fertig.
Nein, das Gutachten habe ich erstmalig bei diesem Termin zu Gesicht bekommen. Hingehen musste ich, weil SB schon seit längerem bei Nichterscheinen eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung fordert (korrekterweise mit Kostenübernahme), allerdings habe ich keine Ahnung, wer mir so etwas ausstellt (Hausarzt und PIA haben beide verneint). Daher bleibt mir wenig über, denn ich habe keine Kapazität, auch noch gegen eine drohende Sanktion anzukämpfen.

Mich wundert auch, warum du nach diesem zugegebenen übergriff-telefonanruf des SB, nicht einen antrag auf verdacht der befangenheit des SB beim leiter gestellt hast.

Die 'beziehung' des SB zu dir ist doch sichtbar nicht mehr neutral, was die extrem kurze fristsetzung, sowie all die fachlichen falschaussagen des SB, die dein beistand bestätigen kann, bezeugen und somit die möglichkeit den SB loszuwerden gar nicht so schlecht (besonders wenn du eine entscheidung dazu schriftlich verlangst).
Ich habe abgesehen von den papierlichen (AU und Gutachten) sowie den "Angeboten" des SB nichts weiter zu meinem Gesundheitszustand erläutert - also nicht darüber gesprochen, wie es mir geht, wie ich mich fühle, was mich ent- oder belastet, sondern nur gesagt, dass ich auf die Einschätzung der PIA mehr vertraue als auf die von SB oder Amtsarzt. Noch weniger wär vielleicht besser gewesen, aber ob das möglich gewesen wäre...?
Ein Antrag wegen Befangenheit ist mir bislang noch gar nicht in den Sinn gekommen. Vielleicht habe ich auch ein wenig an Zuversicht verloren, denn die Reaktion der Dienstleitung auf meine Beschwerde (weiter oben im Thread) hat ja auch nicht grad vor Unterstützung gestrotzt. Und ob es dann sinnig ist, eine weitere Nebenbaustelle aufzumachen...? Beim letzten Termin hat er sich immerhin im Rahmen bewegt, auch wenn er hin und wieder gefährlich nahe an den Grenzen geschrammt hat.

Wie jetzt, entgegen des Gutachtens? Nur weil du grundsätzlich erwerbsfähig wärst, heißt das nicht, dass du jederzeit arbeitsfähig bist.
Wir wollen das Ganze doch jetzt nicht anfangen, logisch zu betrachten, oder? ^^

Insgesamt eine EGV für die
109118
... ich würde abwarten, OB überhaupt der Kram als VA erlassen wird und den dann mit
wenigen Sätzen angreifen.
War auch mein Gedanke. Aber wie das so ist, die Gedanken preschem dem schon voraus.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz lieb bei allen Postern bedanken, ihr helft mir wirklich sehr! :icon_hug:
 

HermineL

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Nein, das Gutachten habe ich erstmalig bei diesem Termin zu Gesicht bekommen.
Dann hast du das Gutachten auch nicht in Gänze gesehen denn das was der SB dort hatte ist nur der Teil des Gutachtens mit der sozial-medizinischen Bewertung. Der Rest mit Diagnosen, Befinden etc. verbleibt beim ÄD und um das einzusehen musst du dich schon an den ÄD wenden.
 

humble

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... um das einzusehen musst du dich schon an den ÄD wenden.
Was ich auch dringend empfehlen würde, damit nachvollziehbar ist, wie die Gutachter zu diesen Bewertungen kamen. Auch für die Zukunft ist es gut zu wissen, woran man ist und worauf man sich zur Not berufen kann.
 
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