Wie kann ich eine unberechtigte Gaszählersperre verhindern?

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hutzelmann77

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hallo
ich bin so langsam total verzweifelt. nach einem gasanbieterwechsel im oktober kam ich wieder zum grundversorger der region hier. nachdem ich bis zum dezember nichts mehr hörte schickten sie mir einen abschlagsplan mit monatlichen zahlungen von 288!!!!euro (für eine 56qm wohnung...). ich monierte dass die forderungen viel zu hoch sind und zahlte natürlich auch keine 288euro.
nach langem hin und her drohte man mir jetzt mit der sperre zum 2.2. (ankündigung war heute in der post) räumte aber ein dass der verbrauch zu hoch angesetzt wurde weil der vorherige anbieter anscheinend falsche zahlen übermittelt hat. (ich hab dem grundversorger letzte woche fotos vom zählerstand als beweis geschickt) also haben sie jetzt die restlichen monatlichen abschlagszahlungen auf 40euro herabgesetzt, fordern aber zur aufhebung des sperrtermins dennoch eine zahlung von 238euro(anscheinend rückwirkende abschlagszahlungen a 40euro und mahngebühren)
mit den abschlagszahlungen von 40euro bin ich ja einverstanden, allerdings hab ich jetzt bis zum 2. februar unmöglich 238euro um die sperre zu verhindern...:-/
 

hutzelmann77

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Na meine Nachbarin hat den Schlüssel für Notfälle. Der Techniker hat angeblich nur gesagt dass es ein Problem mit dem Gas gibt...
Und die Story mit meiner Tante ist mir selbst suspekt.
Ich hatte mit der Frau seit meiner Kindheit nichts mehr am Hut. Zudem wurden diese schulden VOR der Sperrung mit keinem Ton vom versorger erwähnt.
Ich hab mich als ich aus dem Krankenhaus raus bin mit dem versorger in Verbindung gesetzt um zu erfahren was ich jetzt bezahlen muss damit das Gas wieder läuft. Da wurde mir das alles inklusive der stromschulden aufgelistet, und das Gas würde erst wieder angestellt werden wenn komplett ALLES bezahlt ist.
Eine Freundin hat mir jetzt eine anwältin für sozial und erbrecht empfohlen, ich hoffe die kann mir helfen
 

TazD

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AW: unberechtigte gaszählersperre verhindern?

naja woher hatte denn die Nachbarin den Schlüssel?
Vermutlich vom TE. Aber die Bitte zum Blumengießen während des KH-Aufenthalts beinhaltet keine Einwilligung, dass Hinz & Kunz die Wohnung betreten dürfen.

Warum hat man sich denn nicht längst zum Amtsgericht bewegt und einen Antrag gestellt?
Es gibt viele Gründe. Aber selbst wenn es eine Antwort auf deine Frage gibt, dann hilft das dem TE jetzt inwiefern?

Woher kommen denn 4300 Euro Stromschulden bei der Tante ohne jegliche Sperrung etc? um von einer Tante zu erben kommen ja ein paar andere vorher....Ehemann , Kinder........und 4300 Euronen sind ja schon für eine Person eine Hausnummer, was soll die denn betrieben haben? Bitcoins Mining?

Alles sehr dubios und kurios irgendwie..........
Auch das ist völlig irrelevant und es hilft dem TE ebenfalls nicht weiter. Die Schulden sind da und er ist Erbe geworden. DA muss man jetzt helfen und nicht irgendwo im Zurückliegenden rumpopeln.

Wenn du hier nur rumstänkern willst, such dir bitte eine andere Spielwiese, aber nicht dieses Thema.

Und die Story mit meiner Tante ist mir selbst suspekt.
Sollten alle vorrangigen Erben ausgeschlagen oder vorverstorben sein, dann kommen irgendwann auch entferntere Verwandte in den "Erbgenuss".

Ich hatte mit der Frau seit meiner Kindheit nichts mehr am Hut. Zudem wurden diese schulden VOR der Sperrung mit keinem Ton vom versorger erwähnt.
Klar, die waren froh, dass sie endlich einen hatten, von dem die fordern konnten.

Eine Freundin hat mir jetzt eine anwältin für sozial und erbrecht empfohlen, ich hoffe die kann mir helfen
Das hoffe ich auch. Zumal die Anwältin auch den Schriftverkehr abwickeln kann. Oftmals hat ein anwaltliches Schreiben mehr Wirkung als das einer Privatperson. Selbst wenn exakt das Gleiche drin stehen würde.
 
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Dark Vampire

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AW: unberechtigte gaszählersperre verhindern?

Also wenn jemand reingelassen wird sehe ich das nicht als Hausfriedensbruch an.
Und da du ja auch kein Jurist bist wird das keiner von uns zu 100% wissen. Wobei dann die Anzeige wohl eher untern Tisch gekehrt wird.

Ansonsten wird die Sache wohl eher was für den Anwalt sein was doch am schnellsten geht da hier wohl einiges schief lief/läuft.
 

TazD

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AW: unberechtigte gaszählersperre verhindern?

Also wenn jemand reingelassen wird sehe ich das nicht als Hausfriedensbruch an.
Es kommt aber darauf an, durch wen die Person in die Wohnung gelassen wird und ob das mit Einverständnis des Wohnungsmieters geschieht. Der Techniker wurde von der Nachbarin in die Wohnung gelassen, aber das Einverständnis des TE lag hier ganz offensichtlich nicht vor und daher ist es Hausfriedensbruch.

Und da du ja auch kein Jurist bist....
Oh, das weißt du mit 100%iger Sicherheit? Kennen wir uns persönlich?
 
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mucel

Gast
AW: unberechtigte gaszählersperre verhindern?

Es kommt aber darauf an, durch wen die Person in die Wohnung gelassen wird und ob das mit Einverständnis des Wohnungsmieters geschieht. Der Techniker wurde von der Nachbarin in die Wohnung gelassen, aber das Einverständnis des TE lag hier ganz offensichtlich nicht vor und daher ist es Hausfriedensbruch.

Also, ich gehe jetzt bei meiner Ausführung mal davon aus, dass die Nachbarin einen Wohnungsschlüssel von der TE bekommen hat und dem Techniker damit die Wohnung geöffnet hat.

Der Techniker durfte somit davon ausgehen, dass die Nachbarin berechtigt ist, die Wohnung zu öffnen und sie somit auch zu betreten.

Jetzt ist strittig, ob die Nachbarin berechtigt war, Dritten den Zutritt zur Wohnung zu gewähren/zu ermöglichen. Sofern es keine schriftliche Vorgabe der TE an die Nachbarin gibt, wer rein darf und wer nicht, würde es der TE obliegen, den Nachweis zu erbringen, der Nachbarin verboten zu haben, Dritte in die Wohnung einzulassen. Mit Übergabe des Wohnungsschlüssels dürfte nämlich für den Zeitraum der Überlassung des Schlüssels, die Nachbarin (neben der TE) Hausrecht in der/für die Wohnung haben. Und wer das Hausrecht hat, darf u.a. auch Dritte rein- und rauslassen (bzw. verweisen).

Was ganz sicherlich nicht vorliegt ist ein Hausfriedensbruch nach 123 StGB durch den Techniker der Stadtwerke. Der wurde durch die Nachbarin, die mittels Schlüssel die Wohnungstüre geöffnet hat, in die Wohnung gelassen. Da muss er sich keine Bescheinigung vorlegen lassen, dass die Nachbarin auch berechtigt ist, ihn rein zu lassen. Anders wäre der Fall, wenn die Nachbarin die Türe mit einem Stemmeisen (oder ähnlichem) mit "Gewalt" geöffnet hätte und ihn dann rein gebeten hätte. Der Techniker dürfte sich den Zutritt wohl auch kaum arglistig oder sonst wie erschlichen haben. Laut TE Beitrag #26 hat der Techniker zur Nachbarin gesagt, "es gibt ein Problem mit dem Gas". Ja, und auch wenn das jetzt ungewollt sarkastisch klingen mag, ein Problem mit dem Gas gab es. Aus Sicht der Stadtwerke, dass das Gas längere Zeit nicht bezahlt wurde.

Was die Sperre an sich angeht. Hier würde ich an Stelle der TE dringend bei einem Anwalt oder einer Schuldnerberatung Hilfe suchen. Die wissen zum einen was rechtlich machbar ist und zum anderen, können die dann auch wirklich alle vorhandenen Unterlagen sichten und sich damit auf vernünftiger Basis ein Bild von der Sache machen.
 

TazD

Super-Moderation
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Zeigt mir doch bitte die Stelle im § 123 StGB, wonach es ausdrücklich zur Gewaltanwendung kommen muss, damit es Hausfriedensbruch ist.

Wer sich meine sonstigen Beiträge in Bezug auf Strafrecht und strafrechtliche Relevanz von SB-Verhalten anschaut wird feststellen, dass ich eher gegen eine Strafanzeige in, da ich diese als nicht erfolgversprechend ansehe oder mithin auch kein strafrechtlich relevantes Verhalten erkennen kann.
Wenn ich hier in diesem Fall also tatsächlich mal ein strafrechtliches Verhalten bejahe, dann werde ich mir schon meine Gedanken dazu gemacht haben.

In #24 habe ich selbst noch einen Umstand angeführt, den der Gasversorger geltend machen könnte. Wie der TE aber schrieb, hat die Nachbarin einen Schlüssel für "Notfälle". Aufgrund der Aussage des Technikers konnte die Nachbarin von einem Notfall ausgehen, allerdings lag hier keiner vor. Die Nachbarin trifft hier also keine Schuld.
Ein Notfall (vgl. mit Gefahr im Verzug) hätte bei akut austretendem Gas vorgelegen.
Oder auch bei einem Wasserrohrbruch....aber gewiss nicht in der vorliegenden Situation.

Es hat ein Eindringen in die Wohnung des TE vorgelegen, ohne dass es Rechtfertigungsgründe gibt. Wäre der TE vor Ort gewesen, hätte er dem Techniker mit Sicherheit den Zutritt verweigert und das auch berechtigt ( Art. 13 GG). Somit liegt ein widerrechtliches Eindringen vor.
 
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wieweiter

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Was soll denn das fuer ein Gasperrmann sein, der bei den Nachbarn klingelt bis er jemanden findet, der den Schluessel hat und ihm aufschliesst?
Tut mir leid, aber hier stimmt etwas mit dem Fallvortrag vom TE nicht.
Gleiches gilt fuer die 4300 Euro Schulden von der Tante, die nun angeblich der TE zahlen soll.
Das bringt nichts den Fall zu schoenen und die Experten diskutieren sich dann den Mund ueber Luftschloesser fusselig!.
 
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mucel

Gast
Zeigt mir doch bitte die Stelle im § 123 StGB, wonach es ausdrücklich zur Gewaltanwendung kommen muss, damit es Hausfriedensbruch ist.

Ich habe nirgends behauptet, dass in § 123 StGB etwas von Gewaltanwendung steht.

Der Mitarbeiter hätte allerdings, hätte die Nachbarin die Wohnung mit Gewalt geöffnet, davon ausgehen müssen, dass sie über kein Hausrecht für die Wohnung verfügt. Das sie aber einen Wohnungsschlüssel hatte, durfte er von bestehendem Hausrecht ausgehen und somit die Wohnung betreten.

Sollte meine Aussage in #30 bzgl. des Stemmeisen und der "Gewalt" hier zu Irritationen geführt haben, bitte ich um Entschuldigung.

Wer sich meine sonstigen Beiträge in Bezug auf Strafrecht und strafrechtliche Relevanz von SB-Verhalten anschaut wird feststellen, dass ich eher gegen eine Strafanzeige in, da ich diese als nicht erfolgversprechend ansehe oder mithin auch kein strafrechtlich relevantes Verhalten erkennen kann.
Wenn ich hier in diesem Fall also tatsächlich mal ein strafrechtliches Verhalten bejahe, dann werde ich mir schon meine Gedanken dazu gemacht haben.

Das du dir Gedanken gemacht hast ist schön, ändert aber nichts an der Tatsache, dass dennoch kein Hausfriedensbruch vorliegt.

In #24 habe ich selbst noch einen Umstand angeführt, den der Gasversorger geltend machen könnte. Wie der TE aber schrieb, hat die Nachbarin einen Schlüssel für "Notfälle". Aufgrund der Aussage des Technikers konnte die Nachbarin von einem Notfall ausgehen, allerdings lag hier keiner vor. Die Nachbarin trifft hier also keine Schuld.
Ein Notfall (vgl. mit Gefahr im Verzug) hätte bei akut austretendem Gas vorgelegen.
Oder auch bei einem Wasserrohrbruch....aber gewiss nicht in der vorliegenden Situation.

Warum konnte die Nachbarin von einem Notfall ausgehen? Der Techniker hat gesagt, "es sei was mit dem Gas(anschluss?)". Alles andere hat die Nachbarin sich wohl selbst dann dazu gedichtet.

Es hat ein Eindringen in die Wohnung des TE vorgelegen, ohne dass es Rechtfertigungsgründe gibt. Wäre der TE vor Ort gewesen, hätte er dem Techniker mit Sicherheit den Zutritt verweigert und das auch berechtigt ( Art. 13 GG). Somit liegt ein widerrechtliches Eindringen vor.

Der Rechtfertigungsgrund war die Gas-/Strom-/Energiesperre aufgrund des bestehenden Zahlungsverzuges. Die TE, wäre sie selbst anwesend gewesen, hätte natürlich den Zugang zur Wohnung ERSTMAL verweigern können. In dem Fall allerdings, hätte sich der Energieversorger auch ganz ganz schnell einen gerichtlichen Beschluss für die zwangsweise Öffnung der Wohnung besorgen können. Dann wäre halt beim nächsten mal nicht nur der Techniker gekommen, nein, er hätte dann auch gleichzeitig den Gerichtsvollzieher und evtl. einen Schlüsseldienst und im allerschlimmsten Fall, auch noch die Polizei, mitgebracht. Mal ganz abgesehen davon, ist die Vorgehensweise dann auch richtig richtig teuer!!!!!

Hier kannst du dir dann mal anschauen, wie sowas dann abläuft:
Unterbrechung, Einstellung, Energieversorgung, Zutritt | energierecht-blog

Damit wäre dann Art.13 GG ausgehebelt. Wobei dir natürlich zuzustimmen ist/wäre, dass es jedem Wohnungsinhaber "frei steht", darauf zu bestehen, dass der Versorger erst den Weg über das Gericht geht, bevor der Wohnungsinhaber ihn dann (zwangsweise) in seine Wohnung/sein Haus läßt bzw. die Wohnung durch einen Schlüsseldienst aufgebrochen wird. Das ganze erhöht dann aber die ohnehin schon bestehenden Energieschulden nochmals ganz kräftig um Gerichts-, Anwalts- und die Vollstreckungskosten. Da werden dann aus 1.000,00 EURO Energieschulden ganz schnell 3.000,00 EURO Gesamtschulden.

Allerdings stellt sich die Frage, ob wieweiter in #32, mit seinen Zweifeln bzgl. der Angaben der TE, nicht im Recht ist und die Angaben der TE so überhaupt stimmen.

In einem Mehrfamilienhaus ist es dem Energieversorger in der Regel möglich, die Energie (Strom, Gas, Wasser) für einzelne Wohnungen zu sperren, ohne diese zu betreten. Das geht dann meist im Keller der entsprechenden Häuser. Aber das ist jetzt halt eine nicht belegte Mutmaßung von mir. Immerhin kenne ich die bei der TE vorliegenden "örtlichen Verhältnisse" nicht.
 

wieweiter

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Was ist denn mit Verjaehrung?
Altschulden verjaehren nach 3 Jahren, sofern kein Verjaehrungshemmnis wie ein Titel oder eine versuchte Beitreibung der Schulden passieren.
Das muesste aber als Einrede vom TE aktiv vorgebracht werden.

Insbesondere was die Altschulden der "Tante" angeht, koennte TE das wenigstens mal pruefen, wie alt diese Sachen sind.
 

hutzelmann77

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"Sehrgeehrter Herr xxx,

es bestehen aktuell restliche Altforderungen, auf welche Sie bislang bei uns Raten gezahlt haben von EUR 1.592,60 und EUR 505,52 aus der gesperrten Gas-Anlage.

Die Forderung, welche Sie aktuell in Raten bei der Creditreform abzahlen beläuft sich noch auf EUR 417,47.

Des weiteren bestehen Forderungen gegen Ihre verstorbene Tante xxx von EUR 4.307,71. Da Sie Erbe sind, haften Sie für die bestehenden Verbindlichkeiten.

Somit beträgt die Forderung gesamt aktuell EUR 6.823,30."

Über die alten stromkosten zahle ich jeden Monat 50euro.
Von irgendeiner creditreform Zahlung weiss ich nichts, und von den Schulden meiner Tante weiss ich auch nichts.
Vor der sperre belief sich die gasschuld, laut versorger, "nur" auf 238euro.

Ich hab echt keine Ahnung wie man da jetzt auf über 6000euro kommt!

In unserem Haus sind nur drei parteien, der Techniker hat, so wie mir erzählt wurde, erst im Keller den haupthahn abgedreht und dann bei den Nachbarn geklingelt als bei mir keiner öffnete.
Laut meiner Nachbarin sagte er wortwörtlich "es gibt ein Problem mit dem Gas und er müsste in meine Wohnung" da hat sie ihm geöffnet.

Warum sollte ich hier irgendwelche Märchen erzählen wenn ich nach Hilfe suche?

Donnerstag hab ich einen Termin bei einer anwältin für Sozialrecht
 
M

mucel

Gast
Das du Donnerstag einen Termin bei einer Anwältin hast ist sehr gut. Auf die Ferne, in einem Forum, wird dir nämlich wohl niemand wirklich weiterhelfen können.

Ich wünsche dir alles Gute und das sich die Situation schnell zum Guten hin für dich wendet!
 
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