Wie ist der korrekte Ablauf bei Beantragung der Bewerbungskosten?

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Elo-User*in
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Hallo.

Mehrere Fragen sind für mich diesbezüglich völlig offen. Wahrscheinlich sehe ich aber einfach auch nur nicht den Wald vor lauter Bäumen, da ich zu diesem Thema auch nichts wirklich Eindeutiges gefunden habe.

Ich habe zuvor noch nie Bewerbungskosten beantragt, aber seit ich ab Anfang dieses Jahres scheinbar in Intensivbetreuung bin und mir bei jedem Termin (1 Mal pro Monat) 5-6 VV´s mitgegeben werden, und ich noch zusätzlich 6 Eigenbewerbungen machen muss habe ich mich jetzt mal dazu entschieden. Bewerbungskosten sind in dem EGV-VA geregelt...5 Euro pro schriftlicher Bewerbung, als Nachweis sind die Anschreiben beizufügen...Maximalbudget sind mit 200 Euro eingetragen. Bewerbungskosten sind im Voraus zu beantragen. So weit so gut...

Ich bekam die entsprechenden Formulare also den Antrag sowie die Anlage wo man die Adressen der AG´s einträgt wofür darauf 13 Felder zum Eintragen sind. Also am 1: März den ersten Zettel ausgefüllt und abgegeben. Die Anlage, da ich ja noch keine Bewerbungen geschrieben habe wollte ich nach Versand nachreichen da ich ja zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht wusste wo ich mich bewerben werde.

Beim nächsten Termin wollte ich dann wissen was passiert wenn die 13 Felder auf der Anlage voll sind. Jedes mal neuen Antrag stellen? Oder auf die Rückseite etweilige Mehrbewerbungen eintragen? Die Antwort der SB war, dass es ihr egal sei. Ich könne auf die Rückseite schreiben oder sie gibt mir wenn die Liste voll ist einen neuen Antrag. Was die SB mir im Gespräch sagt nehme ich erstmal so zu kenntnis und mach meine eigenen Nachforschungen ob das denn alles so stimmt und vollständig ist was mir da so gesagt wird.

Diesbezüglich gibt es wohl zwei Meinungen:
a.) mein Antrag vom 1. März gilt ein Jahr lang und muss nicht jedesmal wenn die Liste voll ist neu Beantragt werden?. Nur dann stellt sich mir die Frage, da nur 13 Felder frei sind und ich durch Unterschrift die Richtigkeit meiner Angaben bestätige wo ich die ganzen AG´s eintragen soll und da ich ja nicht weis wo ich mich nächsten Monat bewerben soll muss ich ja erstmal sammeln und gegebenenfalls am ende des halben Jahres alles auf einen Schlag in einer eigenen Liste o.ä. abgeben. Hochgerechnet werden es wohl ca. 50 Bewerbungen sein.

b.) ich muss jedes mal bei voller Liste bzw. jeden Monat neu beantragen?

Beim zweiten Termin einigten wir uns aufs Sammeln jedoch bat ich um einen neuen Antrag vorsichtshalber, welchen ich aber noch nicht ausgefüllt habe. Sollte ich jetzt diesen neuen Antrag stellen um 13 neue Felder zum Eintragen zu haben, verfällt dann der Erste?

Für viele von euch ist das bestimmt alles ganz Trivial, aber ich bin wirklich höchst verwirrt.
 

Zermürbt38

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Beim nächsten Termin wollte ich dann wissen was passiert wenn die 13 Felder auf der Anlage voll sind. Jedes mal neuen Antrag stellen? Oder auf die Rückseite etweilige Mehrbewerbungen eintragen? Die Antwort der SB war, dass es ihr egal sei. Ich könne auf die Rückseite schreiben oder sie gibt mir wenn die Liste voll ist einen neuen Antrag. Was die SB mir im Gespräch sagt nehme ich erstmal so zu kenntnis und mach meine eigenen Nachforschungen ob das denn alles so stimmt und vollständig ist was mir da so gesagt wird.
Man darf das leere Formular des Bewerbertagebuches auch kopieren. Als ich noch Bewerbungskosten erstattet bekam, machte ich dieses Bewerbungstagebuch tabellarisch am PC.
 

erwerbsuchend

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Die Antwort der SB war, dass es ihr egal sei. Ich könne auf die Rückseite schreiben oder sie gibt mir wenn die Liste voll ist einen neuen Antrag. Was die SB mir im Gespräch sagt nehme ich erstmal so zu kenntnis

Warum lässt du dir für dich wichtige Aussagen deiner SB nicht schriftlich geben? Damit hättest du dann Rechtssicherheit, gerade, falls SB es sich später nach der Einreichung deiner Anträge anders überlegen sollte.
 

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Elo-User*in
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Ich gebe Dir da Recht. Allerdings rückt Sie partout nix schriftliches Raus. So eine neurotische Person hab ich noch nie erlebt. Aber im Grunde ist Sie ziemlich harmlos. Schon mehrfach mit Sanktion und Maßnahmen gedroht. Kommt nix. Hunde die Bellen....trifft auf niemanden so zu wie auf Sie. Aber ja....eigentlich sollte ich hartnäckig auf schriftlich bestehen.
 

atasteofbunny

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Hier in Hamburg ist der Ablauf so:
1. Mündlich, telefonisch, wie auch immer einen Antrag auf Bewerbungskosten stellen. Du erhälst dann ein Formular mit dem aktuellen Tagesdatum
2. Bewerbungen schreiben und in das Formular eintragen
3. Antragsformular abgeben, mit beliebig vielen Bewerbungen, und unter den Antrag schreiben, dass du ein neues Formular brauchst für die nächsten Bewerbungen, als Anlage Kopien der Bewerbungsschreiben oder Antworten der Arbeitgeber beifügen
4. das Spiel geht wieder von vorne los.

Wenn du 12 Bewerbungen pro Monat schreiben musst, wirst du kaum mit 200 Euro pro Jahr auskommen ... oder werden Bewerbungen per E-Mail nicht erstattet?
 

atasteofbunny

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Nur schriftliche Bewerbungen - das ist schlecht. Die meisten Arbeitgeber wollen doch heutzutage E-Mail-Bewerbungen. Hier gibt es 2 Euro für jede elektronische Bewerbung (also E-Mail oder online), max. 500 Euro pro Jahr.
An deiner Stelle würde ich die SB darauf noch mal ansprechen.
Sind Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen im EGV-VA geregelt?
 
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