Wie integriert sind eigentlich die Deutschen?

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flandry

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Wenn irgendjemand meint, ich müsste irgendwas tun, was nur im Ausland bei der Mehrheit üblich ist - das ist auf jeden Fall nicht deutsch.
 

Caramell

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flandry, ganz so einfach ist es nicht. :icon_evil:

Wir sind doch gerne mal bereit, das zu übernehmen was im Ausland üblich ist. Das fängt bei der Sprache an und hört bei allen möglichen Produkten auf.

Müssen, ja müssen wir das. Handynutzung ist überall üblich, nur hier werden keine Handys hergestellt.

Ja sind die Deutschen integriert? Ich würde sagen ja und nein.
Den wir schaffen es auch nach 25 Jahren nicht, die Mauer aus den Köpfen einiger Leute heraus zu bekommen.
Selbst Menschen, die mal aus einem anderen Land hier gekommen sind, hier arbeiten und Steuern zahlen sind und auch die deutsche Staatsbürgerschaft haben, sind bei vielen immer noch Ausländer.

Homosexuelle gelten bei einigen immer noch als krank.

Religionsfreiheit gibt es im Grundgesetz, aber sicher nicht bei allem Menschen.

Diese Aufzählung könnte man sicher beliebig fortsetzen. Es gibt ja noch Arbeitslose, Behinderte, Rentner mit geringer Rente......

Integration hat auch etwas mit Toleranz und Achtung zu tun.
 

EyeODragon

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Wie wird denn der typische Deutsche im Ausland beschrieben, oder auch hier? Wir seien fleißig, ehrgeizig, pünktlich, aufrichtig, bescheiden, etc. . Das sind alles preußische Tugenden, einzig UND gottseidank der Kadavergehorsam ist weggefallen, ansonsten werden wir noch mit preußischer Handschrift versehen angesehen, und es wurde bis in die 90er auch so erzogen. Mittlerweile wurde aber viel verändert, ob zum Guten, na es gibt schon Klagen, dass das Niveau in allen Themenfeldern deutlich abgebaut hat, weil falsche Reformen beschlossen wurden.

Das Preußentum wurde von den Allierten verboten, weil sie einfach genug hatten, das wir dadurch unser Selbstbewusstsein erlangen, aus dem Grund hat man auch die Achse Königsberg-Marienburg-Berlin endgültig gesprengt, und uns weggenommen, und seitdem fehlt dem Deutschen seine Leitlinie, seine Identität, obwohl wie erwähnt, wir fast alle noch nach den preußischen Tugenden erzogen wurden, außer eben mit dem Kadavergehorsam. Ich persönlich halte die preußischen Tugenden weder für schlimm, noch für kriegstreiberisch, es kommt immer darauf an, wie man es auslegt, und wirklich negativ/schlimm wurde es nur einmal ausgelegt und das war 1933-45, davor war es weder schlimmer oder brutaler, als andere Tugenden und Werte anderer Nationen, die auch damals generell den Krieg leider als Hobby angesehen haben.

Googelt gerne nach den preußischen Tugenden, so werden wir immer noch angesehen und ist typisch Deutsch für das Ausland. Nur ist es eben heuchlerisch, wenn z.B. die Amerikaner uns fehlendes Selbstbewusstsein nachsagen, wenn sie mit hauptverantwortlich dafür waren, das unsere Leitbilder und geschichtsträchtigen Städte uns weggenommen wurden, die auch unsere Kultur und Geschichte maßgeblich geprägt haben.

Eine moderne Kultur oder Leitkultur haben wir nicht wirklich.
 
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In Gegenden wie hier müßte man wohl erstmal definieren, wer denn mit "die Deutschen" gemeint ist. Es haben knapp die Hälfte der Einwohner einen Migrationshintergrund u. die sind auch fast alle Deutsche (Staatsbürger)..
 

bla47

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In Gegenden wie hier müßte man wohl erstmal definieren, wer denn mit "die Deutschen" gemeint ist. Es haben knapp die Hälfte der Einwohner einen Migrationshintergrund u. die sind auch fast alle Deutsche (Staatsbürger)..

Seit einiger Zeit nun auch ohne Wehrdienst viel attraktiver.
Zum Eingangsbeitrag:
Rolltreppenfahren in Großstädten...rechts stehen...links gehen...nicht so schwer oder ?
Homo ist uninteressant. Nicht mein Job, nicht mein Hobby, nicht mein Problem. Einige wenige Musikgruppen sollen ja Ende 70 er Anfang 80 er Jahre so gewesen sein. Hatte weder mich noch andere interessiert. Auf gute Musik wurde gefeiert, egal von wem.
Aber nur weil einer bei DSDS Homo ist und vielleicht noch eine kranke Oma in der Eifel hat und die Musik ist schlecht...uninteressant...fahr heim.
 
E

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Gast
Das Preußentum wurde von den Allierten verboten, weil sie einfach genug hatten, das wir dadurch unser Selbstbewusstsein erlangen, aus dem Grund hat man auch die Achse Königsberg-Marienburg-Berlin endgültig gesprengt, und uns weggenommen, und seitdem fehlt dem Deutschen seine Leitlinie, seine Identität
Da haben die uns einfach so unser Land geklaut. Da Du die Grenzen von 1937 ansprichst und im gleichen Atemzug die verlorene Lei(D)tlinie und Identität der "Deutschen" erwähnst, bin ich froh, dass diese bösen Menschen uns was weggenommen haben, insbesondere das damalige Selbstbewußtsein.

Es haben knapp die Hälfte der Einwohner einen Migrationshintergrund u. die sind auch fast alle Deutsche (Staatsbürger)..
Ja, das sind auch Deutsche.

Migration der Sprache: ?Biodeutsch? - Sprache unterwandert Kultur - Politik - Tagesspiegel
Biodeutsch: Was soll das bedeuten? Gemeint scheint im Kern, dass jemand zur alteingesessenen Bevölkerung gehört, also zu denen, die schon lange da gesessen, gehockt haben, wo sie jetzt sind. Als Großgruppe nennen sich solche Bevölkerungen seit dem 19. Jahrhundert gern eine „Nation“. Der Begriff ist abgeleitet vom lateinischen Wort „nasci“, geboren werden. Theoretisch gehört man also von ganz allein und ohne Mühe zu einer Nation, wenn viele Vorfahren innerhalb von deren Territorium ihre Geburt erlebten. Für Menschen, die nicht von sich aus und selbstverständlich zur Großgruppe zählen, werden immer neue Bezeichnungen gefunden und legitimiert: Fremde, Ausländer, Asylanten, Gastarbeiter, Immigranten, Migranten, Zuwanderer, ausländische Mitbürger, Asylbewerber und schließlich, seit einigen Jahren, der nach geplagtem Nachdenken klingende Terminus „Menschen mit Migrationshintergrund“.

Deutsches Historisches Museum Berlin - Zuwanderungsland Deutschland - Migrationen 1500 - 2005
Entgegen landläufigen Vorstellungen von einer statischen vormodernen Gesellschaft war schon Alt-Europa ständig „in Bewegung“ (Klaus J. Bade). Die Ausstellung betrachtet auch die Migrantengruppen dieser Epoche. Bekannt sind etwa die protestantischen Glaubensflüchtlinge. Heute eher unbekannt sind viele andere Gruppen, wie z.B. die oberitalienischen Wanderhändler, die seit dem 17. Jahrhundert nach Deutschland kamen. Zugleich wird die Ausstellung zeigen, dass in der vornationalstaatlichen Epoche weitere große Migrantengruppen sich zwischen den deutschen Partikularstaaten bewegten: Das waren zumeist erwünschte Gruppen wie die wandernden Handwerksgesellen oder das städtische bzw. ländliche Gesinde auf der einen, unerwünschte Gruppen wie die Bettler oder das Fahrende Volk auf der anderen Seite.

https://www.youtube.com/watch?v=eDsRurvnlTo
Einigkeit im Recht auf Dummheit,
Einigkeit im Recht auf Stummheit!

Du bist Deutschland!
 

Heiliger Geistl

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Da haben die uns einfach so unser Land geklaut. Da Du die Grenzen von 1937 ansprichst und im gleichen Atemzug die verlorene Lei(D)tlinie und Identität der "Deutschen" erwähnst, bin ich froh, dass diese bösen Menschen uns was weggenommen haben, insbesondere das damalige Selbstbewußtsein.
Ja, findest du, es ist weg? Was ist damit, dass Deutschland Europa vorschreiben will, dass sie Menschen aufnehmen müssen, die sie gar nicht wollen (zu recht, übrigens). Oder dass Deutsche ihrem neurotischen Einwanderungswahn entgegenstehende Staatsmänner anderer Staaten offen beleidigen und ihnen das "deutsche Wesen" der nationalen Selbstvergessenheit aufzwingen wollen?

Und dass sie Europa mit Lohndumping/Arbeitsverdichtungspolitik schon halb kaputtbekommen haben? Dass sie eine zerstörerische Exportwirtschaft pflegen?

Das ist nämlich die neue Art deutschen Nationalismus.
Muss man nur begreifen.

Zitat:
Einigkeit im Recht auf Dummheit,
Einigkeit im Recht auf Stummheit!

Du bist Deutschland!

Richtig. Aber in anderem Zusammenhang, wie es wohl @Janie Jones versteht.
 

Jenna

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Integration bedeutet ja, dass Teile von außen in ein Ganzes aufgenommen werden, mit dem Ziel wieder ganz (und ggf. größer) zu sein.

Geht man von Staatsgrenzen aus? Vom Besitz eines deutschen Passes?
Vom individuellen Gefühl?
Gefühlt fallen für mich unwahrscheinlich viele Menschen an den Rändern runter.
Immer mehr Menschen fühlen sich hier abgehängt, auch fremd.

Andererseits haben viele Menschen inzwischen einen deutschen Pass, die aber mit "bei uns" andere Länder meinen.

Als in D geborener mit einem deutschen Pass ist man automatisch integriert, selbst wenn man asozial ist. Zu welchem äußeren Teil sollte man denn gehören?

Allerdings gibt es real viele, viele Abstufungen, z. B. Menschen, die hier geboren sind aber zugereiste Eltern haben, Menschen, die hier geboren sind aber die meiste Zeit ihres Lebens irgendwo im Ausland verbracht haben und zurück kamen und und und.
 
E

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Nachdem ich jetzt eine Viertelstunde darüber nachgedacht habe, komme ich zu dem Schluss:

Typisch deutsch ist, emsig arbeiten zu wollen ohne Rücksicht auf Sinn, Zweck und Verdienst. Hauptsache, man bleibt emsig und denkt nicht zuviel. Tüchtigen Malochern wird viel verziehen. Die grassierende Helene-Fischer-Verehrung vielleicht auch noch, jedenfalls können viele Nicht-Deutsche diese nicht teilen. Hausschuhe tragen, Müll trennen und regelmäßig Fenster-auf-Kipp stellen, kommt m. E. noch hinzu.

Von wegen Humboldt, Schiller, Lessing und Goethe. Nietzsche und Schopenhauer. So etwas kennen diejenigen, die permanent die "Leitkultur" einfordern, nur vom Hörensagen. Hauptsache, der Mallorca-Urlaub ist gesichert.
 

pinguin

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Kann man die Frage im Titel überhaupt beantworten?

Die Nationalität eines Bürgers beruht auf der von diesem Bürger hauptsächlich gesprochenen Sprache, auf der Prägung durch die Umgebung seiner Kindheit und auf der Übernahme von Verhaltensweisen im nachkindlichen Lebensbereich, die am Ort seines Lebens üblich sind.

Wer oder was sind also die Deutschen?
 
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Jedenfalls gibt es keine homogene Masse der "Deutschen" mehr u. deswegen erübrigen sich solche Fragestellungen eigentlich.
 
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Gast
Jedenfalls gibt es keine homogene Masse der "Deutschen" mehr u. deswegen erübrigen sich solche Fragestellungen eigentlich.

Gab es übrigens noch nie. Bis 1871 gab es die Friesen. Die Bayern. Die Preußen. Die Sachsen. Die aus Unterfranken.

Vollkommen unterschiedliche Kulturen und Mentalitäten.

Eine gewisse Homogenisierung gab es zwölf Jahre lang. Diese zwölf Jahre sind - Gott sei Dank - Geschichte.
 

Merkur

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Die Deutschen bleiben wie sie sind nach Oben buckeln und nach Unten treten und für Geld macht man alles !
 
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Die Deutschen bleiben wie sie sind nach Oben buckeln und nach Unten treten und für Geld macht man alles !

Ist leider auch meine Beobachtung.

Menschen, die auf Arbeit smart sind. Zuhause dann ihre Lebenspartner und ihre Kinder fertigmachen, weil sie nicht wissen, wohin mit dem Druck.

Der wichtigste Gedanke ist immer: Was denken die Nachbarn?

Und: Ich werde mich niemals von diesem Staat finanzieren lassen. Denn ich habe ja Würde.
 

XxMikexX

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Menschen, die auf Arbeit smart sind. Zuhause dann ihre Lebenspartner und ihre Kinder fertigmachen, weil sie nicht wissen, wohin mit dem Druck.

Der wichtigste Gedanke ist immer: Was denken die Nachbarn?

Und: Ich werde mich niemals von diesem Staat finanzieren lassen. Denn ich habe ja Würde.
Treffende Beschreibung!

Das sind übrigens auch ganz tolle Kollegen am Arbeitsplatz!:icon_kotz2:
 
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In Gegenden wie hier müßte man wohl erstmal definieren, wer denn mit "die Deutschen" gemeint ist. Es haben knapp die Hälfte der Einwohner einen Migrationshintergrund u. die sind auch fast alle Deutsche (Staatsbürger)..
:dank:

Nicht nur das, was ist denn mit der Behauptung: Ich kann jemanden wertfrei annehmen? Kann ich das wirklich, oder hängt das davon ab, wo ich aufgewachsen, erzogen und welche Erfahrungen ich gemacht habe?

Hängt es auch davon ab, inwieweit ich gereist bin, fremde Kulturen kennengelernt habe, mich mit Fremden beschäftigt habe?

Oder aber:
Kulturwissenschaftliche Forschungen hingegen besagen, dass Integration nie nur ein einseitiger Prozess der Anpassung, sondern der gegenseitigen Aushandlung ist, in dem sich beide Seiten verändern.

Grundsätzlich bereit bin etwas anzunehmen - vielleicht wehre ich schon mein ganzes Leben lang ab?

Fragen über Fragen!

Für mich gilt, dass es ein Herantasten sein wird, ein Kennenlernen der besonderen Art. Und ich erhebe für mich nicht den Anspruch, dass ich wertfrei bin, keine kulturellen Bilder im Kopf habe und mich nicht fremd fühle in manchen Situationen.

Fest steht, ohne die Bereitschaft des Annehmens keine Integration - und zwar auf beiden Seiten. :wink:
 
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Gereist bin ich viel. Aber viel von den jeweiligen Kulturen habe ich in den begrenzten Zeiträumen nicht kennengelernt. Ich war vor allem: Tourist. Bleiben wir auf dem Teppich.

Mir ist es, ehrlich gesagt, noch nie in über 50 Jahren gelungen, jemanden wertfrei anzunehmen.

Ich hab mich aber immer über Begegnungen gefreut, bei denen ich das Gefühl hatte: Derjenige ist offen. Diejenige denkt nach.

Was aber nicht zwingend mit Ethnien oder Herkunft zu tun hat.
 

Buchfan

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:dank:

Oder aber:

Grundsätzlich bereit bin etwas anzunehmen - vielleicht wehre ich schon mein ganzes Leben lang ab?

Fragen über Fragen!

Für mich gilt, dass es ein Herantasten sein wird, ein Kennenlernen der besonderen Art. Und ich erhebe für mich nicht den Anspruch, dass ich wertfrei bin, keine kulturellen Bilder im Kopf habe und mich nicht fremd fühle in manchen Situationen.

Fest steht, ohne die Bereitschaft des Annehmens keine Integration - und zwar auf beiden Seiten. :wink:

Soweit kann ich das unterschreiben.
Aber vor allem: Ohne dass ich mich annehme, mit meinen Leichen im Keller Bekanntschaft geschlossen habe, meinen Ängsten, Aggressionen und Fluchttendenzen Auge in Auge gegenübergestanden habe, werde ich mich schwerlich für Fremdes öffnen können. Da kommt es dann nicht zu Begegnung, sondern allenfalls zu einer Parallelgesellschaft.
Eine integre Persönlichkeit zu werden beinhaltet wahre Selbstfürsorge und ist ein dynamischer Prozess. Gelungene Integration basiert auf einem gesunden Selbst, letztlich autonom von gesellschaftlichen Bewertungen.
 

Roter Bock

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An meinem früheren Wohnort (ein Mehrfamilienhaus das einer Wohnungsbaugesellschaft gehört) zogen nach und nach immer mehr ausländische Mitbürger ein, darunter viele Türken.

Ich muss ehrlich sagen das es mich genervt hat, wenn z. B. der Nachbar unter mir im Sommer um 22:00 Uhr gen Mekka jodelte. Oder es um 4 Uhr früh bei mir klingelte weil eine türkische Besucherin der Familie Türschilder nicht lesen kann. Ich habe nicht geöffnet. Nachdem die Testreihe durch die Klingelknöpfe doch noch zum Erfolg führte. Tönte es durch das Treppenhaus "Blöd Deutschmann hat die Tür nicht aufgemacht".

Noch entlarvender war, das die Tochter meines türkischen Nachbarn mich Ansprach, als sie den Wohnungsschlüssel verloren hatte. Sie wollte auf meinen Balkon (...im 4. Stock) um über den Balkon in die Wohnung der Eltern (im 3. Stock) zu klettern. Weshalb das Ganze? Sie hatte Angst Dresche von den Eltern zu bekommen.

Das war der Moment wo ich mich fragte, wann es an meiner Tür klingeln wird und der türkische Integrationsbeauftragte mich dazu auffordert in die Moschee zu kommen und mir den Koran in die Hand drückt.

Also sorry aber Multikulti ist gescheitert. Was geht ist ein Nebeneinanderleben mit Respekt voreinander, aber ein Zusammenleben ist in diesen Extremfällen nicht drin.

Seitdem halte gemessen Abstand zu bestimmten Leuten und setze mich für eine Beschränkung der Religionsfreiheit ein - denn es gibt keinen Gott!

Roter Bock
 
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