Wie hoch Krankenkassenbeitrag wenn nur 400 Euro Job ? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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fffrank

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Hallo und ein erfolgreiches neues Jahr an alle.

Weiß jemand, wie teuer es ist, wenn man sich selber krankenversichert ohne ALG2 und so.

Danke für jede Hilfe.
 

fffrank

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Ca. 194 Euro

Also AOK und KKh und so sagen einem, dass man sich nur als selbständiger versichern kann.

Dann wird unterstellt, dass man 1225 Euro im Monat verdient.

Ich bin aber nicht selbständig und verdiene bei weitem keine 1225 Euro.

Wer kann mir weiterhelfen ?

Danke
 

fffrank

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Hallo Richardsch

Hallo, das hört sich ja ganz gut an.

Sag mal, zahlst Du auch 130 Euro ?

Danke.
 
E

ExitUser

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Hallo und ein erfolgreiches neues Jahr an alle.

Weiß jemand, wie teuer es ist, wenn man sich selber krankenversichert ohne ALG2 und so.

Danke für jede Hilfe.
Frag mal deinen Arbeitgeber, ob er dir 401 Euro bezahlt, dann bist du krankenversichert.
 

fffrank

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Gibt es mich noch ?

Wenn ich mit gesetzlichen Krankenkassen spreche, sagen die immer, " gibt es nicht mehr, dass jemand nicht versichert ist".

Die glauben mir das nicht.
Aber irgendwie wird mir schon Angst und Bange, gerade wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs ist.
Kann man eigentlich dann schnell in die KK gehen, wenn einem gerade etwas paasiert ist, Bein gebrochen oder so ?

Danke
 

fffrank

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Danke Andine

Danke, auch ein guter Tipp.

Ich werde ihn fragen.

Danke
 
E

ExitUser

Gast
Wenn ich mit gesetzlichen Krankenkassen spreche, sagen die immer, " gibt es nicht mehr, dass jemand nicht versichert ist".

Die glauben mir das nicht.
Aber irgendwie wird mir schon Angst und Bange, gerade wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs ist.
Kann man eigentlich dann schnell in die KK gehen, wenn einem gerade etwas paasiert ist, Bein gebrochen oder so ?

Danke
Du wirst dann pflichtversichert, auch wenn du keine Beiträge zahlen kannst. Du hast dann Schulden, aber eine Notversorgung, musst also nicht sterben. ;-)
 

Richardsch

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Hallo, das hört sich ja ganz gut an.
Sag mal, zahlst Du auch 130 Euro ?
Meinst du? Ich finde 130 Euro von 400 ganz schön happig.
Für diesen Monat zahlt die ARGE noch für mich. Ab nächsten Monat bin ich über die Schweiz bei der AOK versichert. Das wäre ein bisschen kompliziert das hier genau zu erklären :)
 

Arania

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Nur nebenbei: Da hier immer nur von Unfällen und Notversorgung die Rede ist, ich habe gerade umfangreiche Zahnbehandlungen vor mir und kann nur sagen, auch bitte daran denken, das kann ohne Versicherung da enden, das man ohne Zähne da steht, also KV sollte schon sein
 

Hasepuppy

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Da ist jetzt etliche Jahre her. Als ich zu D-Mark-Zeiten noch Sozialhilfe bekam, musste ich mich bei der Barmer freiwillig krankenversichern, weil ich aufgrund der Trennung von meiner Frau versicherungslos gewesen wäre. Vor der Trennung war ich nur mitversichert (ebenfalls Barmer). Die genaue Beitragshöhe weiss ich nicht mehr genau, aber es waren deutlich über 300 DM, die das Sozialamt aber übernommen hatte! Frag einfach mal Deine bisherige Krankenversicherung. Wenn Gefahr besteht, dass Du in Zukunft nicht krankenversichert bist, müssen sie Dir zumindest eine freiwillige Versicherung anbieten, da in Deutschland meines Wissens nach eine Krankenversicherungspflicht besteht. Aber es wird nicht billig!

Gruss
Hasepuppy
 

fffrank

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Richardsch

130 Euro ist recht viel, klar.

Aber ich bin schon froh, dass es nicht 194 Euro sind, wie mir von der AOK erzählt wurde.

Sag mal Richardsch, könnte ich auch in die Schweizer AOK gehen, so wie Du ?

Danke
 

fffrank

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Danke Hasepuppy

Auch Dein Tipp hilft mir weiter.
 

Richardsch

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Sag mal Richardsch, könnte ich auch in die Schweizer AOK gehen, so wie Du ?
Das ist keine Schweizer AOK :) Ich bin über die Schweiz (privat) bei der AOK in Deutschland versichert. Das rechnet sich auch nur, wenn man entweder in der Schweiz arbeitet oder selbständig ist.
 

biddy

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Danke, auch ein guter Tipp.

Ich werde ihn fragen.

Danke
Ich habe da noch etwas gefunden, was evtl. auch Deinen Minijob-Arbeitgeber interessieren könnte bzw. Du es als Argument anführen kannst, denn wie's aussieht, lohnt es sich auch für ihn, wenn er sich dazu entschließen sollte, etwas über die 400 Euro zu zahlen.
Keine Krankenversicherung?


Ein häufiger Fall: alleinerziehende Frauen können nur wenige Stunden in der Woche arbeiten und bleiben deshalb mit 4OO-Euro-Jobs versicherungsfrei. Die Kinder können zwar über den Vater krankenversichert sein, aber die geschiedene oder ledige Mutter muß für ihre eigene freiwillige Mitgliedschaft etwa 125 Euro im Monat zahlen - fast ein Drittel des Einkommens.

Das läßt sich vermeiden, wenn der Arbeitgeber mitmacht: wenn die Arbeitszeit geringfügig erhöht wird, so daß der Lohn z.B. bei 410 Euro liegt, gilt die Gleitzone mit ermäßigten Beiträgen. Die Arbeitnehmerin hätte dann SV-Abzüge von nur etwa 40 Euro, also ein Nettoeinkommen von 370 Euro und damit nur 30 Euro weniger als vorher. Steuer fällt in Lohnsteuerklasse I oder II nicht an. Aber sie ist dann in allen Zweigen sozialversichert.

Für den Arbeitgeber bringt diese Änderung sogar eine Einsparung. Vorher mußte er 400 Euro Gehalt plus 120 Euro (30 %) Pauschalabgabe zahlen, also 520 Euro im Monat. Bei 410 Euro Gehalt liegt der "normale" Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung bei etwa 87 Euro, die Gesamtkosten im Monat betragen damit 497 Euro.
Versicherungsschutz im Minijob

Der Link ist von Sommer 2006 - ich hoffe, dass diese Regelung noch gültig ist. Ich denke aber schon, denn über die sog. Gleitzone und dem damit verbundenen nur leichten Anstieg der Soz.versicherungsbeiträge bei Einkommen bis 800 Euro kann man auch auf den Seiten der Krankenkassen lesen.
 

fffrank

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biddy

ja, super, wenn der AG dabei noch spart.

Wer kann dazu noch NEIN sagen ?
 
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