Wie genau sollte ein schriftlicher Antrag für einen Bildungsgutschein (Umschulung) aussehen? (1 Betrachter)

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Zermürbt38

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Sollte man diesen schriftlichen Antrag haargenau begründen oder sollte man immer tiefere Aspekte für sich behalten? Im Falle des Widerspruches oder Klage hätte man dann noch was in petto.
Daher was soll da rein?

Dann noch eine Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass man nach 17 Jahren Distanz in seinem erlernten Beruf überhaupt noch die Chance auf einen Job im erlernten Beruf bekommt mal unabhängig das ich diesen Beruf garnicht mehr ausüben darf? (Steht schon seit Ausbildung fest, musste mich aber trotzem darin bewerben und bakam immer nur Absagen).

P.S. Wurde damals zu dem Beruf vom Berufsberater des Arbeitsamtes gezwungen ohne Rücksprache mit mir von heute auf morgen. Es handelte sich um eine kooperative BaE wo ich nichtmal nötig hatte. War eben noch ein Platz frei.
 

grün_fink

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Hallo, wurde bei dir mal die Zuständigkeit geprüft, also ob auch die DRV oder die Agentur in Form von beruflicher Reha zuständig sein könnten?
unabhängig das ich diesen Beruf garnicht mehr ausüben darf?
Ich komme darauf, weil in einem Berufsförderungserk hier in der Nähe mal dein Wunschberuf dabei war, in diesem ausgebildet wurde.
 

Zermürbt38

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Hallo, wurde bei dir mal die Zuständigkeit geprüft, also ob auch die DRV oder die Agentur in Form von beruflicher Reha zuständig sein könnten?

Ich komme darauf, weil in einem Berufsförderungserk hier in der Nähe mal dein Wunschberuf dabei war, in diesem ausgebildet wurde.
Keiner ich brauche keine berufliche Reha. Brauche nur eine betriebliche Umschulung oder einen Ausbildungsplatz. Bin nicht behindert oder psychisch krank. Ich würde niemals in einem Berufsförderungswerk meine Ausbildung machen. Würde auch garnichts bringen. Aber trotzdem Danke!
 

Zermürbt38

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Leider fällt mir dazu nicht mehr ein. Deine Haltung finde ich super.
Danke das hat auch damit zu tun, dass ich in einem Bildungszentrum schon einmal eine erzwungene BaE (kooperativ) machen musste und mir daher eine weitere überbetriebliche Ausbildung null bringen würde. Würde dann nämlich dann da stehen wo ich jetzt stehe. Daher entweder duale Ausbildung oder betriebliche Umschulung. Gerade im Beruf der Medizinischen Fachangestellten ist die Praxis sehr sehr wichtig. Man muss nach der Ausbildung fähig sein in allen Bereichen arbeiten zu können und sich immer weiter fortbilden. Die Bereiche der Fortbildungsmöglichkeiten ist vor allem bei uns in Hessen sehr viefältig.
Daher begrüße ich sehr, dass es bei uns in diesem Beruf auch keine überbetriebliche Umschulung gibt. Wenn sowas für mich in Frage käme, müsste ich in ein anderes Bundesland. Also warum nicht gleich Richtig ausbilden lassen.!
 
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