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Wie Druck dem JC machen mit EK Anrechnung nach Kündigung AG

Defter

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#1
Thema ist kompliziert.

Bewilligungszeitraum Dez. bis Mai und Juni bis Nov.!
Ehefrau war arbeiten (Aufstocker) in der BG (2 Erw., 1 Kind) vom 01. Nov. 2013 bis 09.05.2014. EK wurde mit 4 Euro Netto zuviel angerechnet, zu unseren Ungunsten -> Widerspruch ab dem Dez. 13. Der November wurde am 01.11. noch teilweise (ohne EK), aber mit 300 € weniger Übergangsgeld zum EK bewilligt. Ab Ende Februar 14 erhielt sie monatlich ein wenig zusätzliche Vergütungen (Schichtzulagen usw.). Am Ende der Probezeit (Ende April) gab es die Kündigung vom AG zum 09.05.. Ende April wurden vom JC das volle EK für Mai eingerechnet, was dann Ende Mai nicht zugeflossen ist. Da kamen nur ein wenig Schichtzuschläge aus April. Selbst für 9 Tage im Mai hat der AG nicht gezahlt. Das mussten wir nachträglich einfordern, kam zum Glück dann doch noch zum 01.08.2014!
Mit heutigem Stand schuldet uns der JC grob so um die 200-350 € aus der falschen EK-Vorab-Anrrechnung Ende April für Mai, was uns so nicht tatsächlich zugeflossen ist.
Die Endabrechnungsbelege (alle Lohnzettel) für diese Zeit und EK-Endabrechnung wurden immer monatlich eingereicht und als Enddatum zum ca. 23.06.2014 von uns beim JC abschliesend vorgelegt. Auch das Nach-EK im August für 9 Tage im Mai wurde bekannt gegeben.

Das ist nun volle 3 Monate her und es kommt einfach nichts diesbezüglich für eine "ENDabrechnung" mit Bedürftigkeitsnachzahlung vom JC. Trotz paralleler Schreiben und dem immer darauf hinweisen, das im Mai nicht das "eingeplante" Ek uns zugeflossen ist, bleibt es ohne Reaktion!

Der Widerspruch aus 12/2013 (4 Euro weniger an Bedarf) wurde nur bestätigt, noch kein Bescheid gekommen. -> Untätigkeitsklage (?)

Was können wir machen, um die Zahlungen zeitnah doch noch zu bekommen? Wie können wir Druck ausüben?
 

Defter

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#2
Update Winteranfang 2014

Nach über 6 Monaten kam dann die "Endabrechnung" - wie immer sehr lange warten!
 
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