Wie drohende Sanktion im Vorfeld abwehren?

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Gast
Ich bin in der 16a Förderung und habe Mitte Dezember gleichzeitig 2 Stellenangebote bekommen. Ich habe mich auf die Stellel beworben, die meinen Qualifikationen gerecht wird. Habe mich aber bei dem anderen Arbeitgeber telefonisch gemeldet, auch Interesse bekundet, aber ihm auch mitgeteilt, dass ich gleichzeitig ein anderes Stellenangebot bekommen habe, was mir mehr gerecht wird. Und ich erst mal abwarten möchte, was daraus wird. Der Arbeitgeber war damit einverstanden. Dieses habe ich auch der Sachbearbeiterin der 16a Förderung so mitgeteilt. Falls bis zum 9.1. keine Reaktion des Arbeitgeber 1 vorläge, sollte ich es nochmals bei Arbeitgeber2 versuchen. Das war ok für mich. Am 23.12. habe ich dann telefonisch von AG1 mitgeteilt bekommen, dass man mich Anfang 09 zum Vorstellungsgespräch einladen würde. Also eine Reaktion.
Heute fiel ich aus allen Wolken, als ich einen Anhörungsbogen im Briefkasten von meiner zuständigen Arge fand. Ich hätte mich nicht beim AG2 gemeldet und eine Arbeitsaufnahme verhindert. Für Schuld daran halte ich die Sachbearbeiterin der 16a Förderung,die eine Meldung an die zuständige Arge weitergegeben hat, obwohl ich alles mit ihr abgesprochen hatte.
Wie kann ich nun eine Sanktion im Vorfeld verhindern?
Wäre ein Gespräch mit dem Teamleiter der 16a Förderung im Beisein der Sachbearbeiterin ratsam, um den wahren Sachverhalt aufzuklären, denn ich habe mich korrekt verhalten.
Oder sollte man sich damit ans Kundencenter in Nürnberg wenden ?
Es müsste bloss alles schnell gehen, Anhörung habe ich bereits zurück gesendet, da ich mich absolut im Recht fühle.
Wäre für hilfreiche Tipps sehr dankbar.
 
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Gast
Glaub ich dir, lach. Ich versuche, objektiv zu sein. Bin weder für die eine, noch für die andere Seite. Gelingt nicht immer, aber ich bemühe mich. :icon_smile:
 
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Gast
Ich hatte mich ja nun auch bei dem AG beworben. Er rief mich auch heute an. Nach einem längeren Gespräch stellte sich heraus, dass ich die Tätigkeiten auf Grund meiner Behinderung gar nicht ausführen kann. Und das deshalb eine Einstellung unmöglich ist.
Ich rief darauf hin meine SB in der Arge an, teilte ihr dieses mit und dachte nun, dass damit die Sanktiondandrohung erledigt wäre.
Nein, sie will trotzdem darüber entscheiden. Unfassbar.
Man bekömmt vielleicht eine Sanktion dafür, eine Arbeitsaufnahme verhindert zu haben, das für einen Job, den man nie hätte ausführen können.
Ich war nach diesem Gespräch nur noch fassungslos.
Das glaubt einem Keiner. Ist aber so geschehen.
 
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Gast
Ich hatte mich ja nun auch bei dem AG beworben. Er rief mich auch heute an. Nach einem längeren Gespräch stellte sich heraus, dass ich die Tätigkeiten auf Grund meiner Behinderung gar nicht ausführen kann. Und das deshalb eine Einstellung unmöglich ist.
Frage doch den Arbeitgeber, ob er dir das schriftlich geben kann und ehrlich gesagt, ich würde mir das nicht gefallen lassen.
 
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Gast
Nein, will ich auch nicht. Ich habe dem AG eine freundliche Mail geschickt, mir das schriftlich zu bestätigen. Er hatte mir das ja telefonisch versprochen, morgen bei der SB anzurufen, das hatte er allerdings schön öfters.
Er hatte sich ja nun an unser Gespräch genau erinnert.
Kann man von einer vernünftigen SB nicht erwarten, dass sie die Sache nun als erledigt betrachtet ? Ein Anruf beim AG würde doch alles aufklären.
Was kann ich noch tun ?
 
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