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Wie dem Jobcenter eine Beschäftigung auf Honorarbasis melden?

Hamar

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#1
War heut in einem Callcenter um mir mal alles erklären zu lassen wie dort der Ablauf ist. Ausgemacht ist jetzt das ich mir dort 100€ im Monat dazuverdienen kann. Der Chef dort meinte das ich ruhig mal 2/3 Tage Probearbeiten (bezahltes) kommen kann und das erst dem JC melden, wenn es mir dort gefällt.
Ich muss das dem JC doch schon bevor ich anfange zu arbeiten melden oder? Egal ob das ein unbezahltes oder bezahltes Probearbeiten ist.

Wenn ich das dem JC melde, frage ich mich was ich denen genau mitteilen soll. Es könnte passieren das ich dort 1 oder 2 Tage hingehe und dann habe ich darauf schon keine Lust mehr. Wenn es mir gefällt, dann weiß ich vorher noch nicht welche Tage ich arbeiten gehe (kann man selbst frei wählen), wie lange, wie viel ich genau bezahlt bekomme .....
Das Geld kommt auch nicht direkt auf mein Konto, es gibt Bargeldschecks die man halt in Bar auf der Bank ausbezahlt bekommt. Da brauch das JC auch keine Kontoauszüge von mir verlangen. Man könnte aber vl die Bank darum bitten das zu überweisen, wenn das geht, habe noch nie einen Bargeldscheck gehabt. Von meiner Bank gibt es auch keine Filiale und bei fremden Banken fallen bestimmt hohe Gebühren an?

In dem Callcenter gibt es auch 2 verschiedene Bezahlmodelle. Einmal wo man einen Stundenlohn + pro Interview so und so viel Geld bekommt oder man wird nur pro erfolgreichen Interview bezahlt. Ist das legal das bei der Arbeit kein Mindestlohn bezahlt werden muss? Man bekommt dort nicht mal die hälfte vom Mindestlohn.
 

Gaestin

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#3
was will der Chef pro Stunde für die Probearbeit
bezahlen und wie bist Du dann versichert?

Unter Mindestlohn ist illegal.
Warum willst Du Dich auf so was einlassen?

Das Geld kommt auch nicht direkt auf mein Konto, es gibt Bargeldschecks die man halt in Bar auf der Bank ausbezahlt bekommt.
alles dubios
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Hamar

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#4
was will der Chef pro Stunde für die Probearbeit
bezahlen und wie bist Du dann versichert?
Ich kann nur zwischen 2 Bezahlmodalitäten wählen, ein richtiges und kostenloses Probearbeiten gibt es nicht.
Wie ich versichert wäre, weiß ich auch nicht, deshalb würde ich die Arbeit auch bevor ich dort anfange dem JC melden.

Unter Mindestlohn ist illegal.
Warum willst Du Dich auf so was einlassen?
Auch wenn man auf Honorarbasis arbeitet?
Weil ich Geld benötige.

Im Anhang habe ich mal mehr Infos zu der Arbeit hochgeladen.
 

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morama

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#5
Ich würde mich hüten.. Das riecht sehr nach.......Findest du nichts anderes, ich glaube einen kleinen Nebenjob kann man immer finden, alles vermutlich besser als das, was man dir auftischen will.
 
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Gast
#6
Ist ein Hungerlohn. Da Honorarbasis (Selbstständige) wird wohl Mindestlohn nicht greifen.

Also Meldung beim Zoll wohl ergebnislos.
 

Hamar

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#7
Findest du nichts anderes, ich glaube einen kleinen Nebenjob kann man immer finden, alles vermutlich besser als das, was man dir auftischen will.
Man findet nur selten Jobs bei denen man um die 100€ verdient, meist gibt es nur 450€ Jobs.

Ist ein Hungerlohn. Da Honorarbasis (Selbstständige) wird wohl Mindestlohn nicht greifen.

Also Meldung beim Zoll wohl ergebnislos.
4€ die Stunde ist schon hart.
So was habe ich mir gedacht das es da wieder Außnahmen gibt. Die Firma wird nicht umsonst schon über 10 Jahre am Markt sein, mit über 100 Mitarbeitern.
 

erwerbsuchend

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#8
Man findet nur selten Jobs bei denen man um die 100€ verdient, meist gibt es nur 450€ Jobs.
Warum soll es unbedingt ein Job sein, bei dem du exakt 100,00 EUR verdienst?
Was spricht gegen einen normalen Minijob mit einem Einkommen von 450,00 EUR?

Du hast bei beiden Varianten die Pflicht, die jeweiligen Einkommen dem JC zu melden.
 

Hamar

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#9
Warum soll es unbedingt ein Job sein, bei dem du exakt 100,00 EUR verdienst?
Wenn es mal 90 oder 150€ werden, dann wäre das auch ok.

Was spricht gegen einen normalen Minijob mit einem Einkommen von 450,00 EUR?
Weil man bei einem 450€ Job zu viel Abzüge hat. Bei einem 450€ Job bleiben einem auch nur 100€ übrig + 20% für die restlichen 350€ und der Betrag reicht gerade mal für eine Monatskarte. Man hat sozusagen bei einem 450€ Job genauso viel Bargeld, wie bei einem 100€ Job, zumindest wenn man die Fahrkarte abzieht.
 

Badener

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#10
Kennt sich damit niemand aus?
Hallo,
anhand der gemachten Angaben ist das etwas schwierig!
Für mich hört sich das nach einer sehr schrägen Art der Scheinselbständikeit an ... oder schlicht nach Betrug ... Schwarzarbeit ... egal "unter welchem Deckmantel" das läuft.
Es müsste ja auch einen Arbeitsvertrag geben ... in dem diverse Informationen stehen ... Ich würde so etwas unbedingt bei JC melden ... sonst wird man u.U. auch erpressbar.
Allerdings würde ich die Finger von solchen seltsamen sachen lassen. LG
 

Solanus

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#12
Das ist illegal und entspricht Illegaler Beschäftigung. Der Zoll ist dankbar für Hinweise auf diese Beschäftigungen. Gib den Zettel aus dem ersten Posting und die Anschrift des "AG" an den Zoll, die kümmern sich um alles Andere.

Nicht nur der "AG" machst sich definitiv strafbar auch der Beschäftigte muss mit einer Anzeige und möglicherweise Bußgeld rechnen.

Diese Beschäftigung anzunehmen, ohne eine Mitteilung an das JC/BAA würde dies noch verschärfen.

Mein unmaßgeblicher Rat:

Finger weg und den "AG" anzeigen!
 
E

ExitUser

Gast
#13
Das ist illegal und entspricht Illegaler Beschäftigung. !
Honorarkräfte, Freie MA, Freiberufler (echte), Selbstständige unterliegen nicht (nur bedingt -> BG-Unfall) dem Arbeitszeitgesetz und für die gilt auch nicht das MiLoG
Einziger Weg -> Scheinselbstständigkeit prüfen. (Weisungsgebunden, freie Zeiteinteilung.....?)
Ist bei Stundenumfang von 100 - 450 € andere Nummer, als bei Vollzeit.
 

Solanus

Forumnutzer/in

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#14
Honorarkräfte, Freie MA, Freiberufler (echte), Selbstständige unterliegen nicht (nur bedingt -> BG-Unfall) dem Arbeitszeitgesetz und für die gilt auch nicht das MiLoG
Einziger Weg -> Scheinselbstständigkeit prüfen. (Weisungsgebunden, freie Zeiteinteilung.....?)
Ist bei Stundenumfang von 100 - 450 € andere Nummer, als bei Vollzeit.
Wir können jetzt darüber zelebrieren, ob Freiberufler und (echte) Selbständige der BG unterliegen oder uns an die Fakten dieses Falles halten.

Fakt ist:
1. Keine selbständige Tätigkeit, da weisungsgebunden, keine freie Zeiteinteilung, keine freie wirtschaftliche Tätigkeit.
2. Kein Freiberufler! Dafür gibt es exakte Berufslisten, Call-Center-Agent gehört definitiv nicht dazu!
3. Die Vorgaben lt. o. g. Zettel sind Vorgaben an angestellt Beschäftigte.
4. Der vorgegebene Stundenlohn, um den handelt es sich, ist rechtswidrig.

Das sind die Fakten in o. g. Fall. Um mehr geht es hier nicht!
 
E

ExitUser

Gast
#15
Wir können jetzt darüber zelebrieren, ob Freiberufler und (echte) Selbständige der BG unterliegen oder uns an die Fakten dieses Falles halten.
War eine reine Aufzählung.
https://www.hk24.de/produktmarken/b...cht/arbeitsrecht/berufsgenossenschaft/1156926
Als selbständiger Unternehmer, der keine Mitarbeiter beschäftigt, sind Sie nicht in jedem Fall versicherungspflichtig. 5 der 9 Berufsgenossenschaften sehen in solchen Fällen eine Versicherungspflicht vor.
Also mehr als die Hälfte. Also wichtiger Hinweis wegen Nicht Anwendbarkeit des AZ-Gesetzes bei Selbstständigen.

Fakt ist:
1. Keine selbständige Tätigkeit, da weisungsgebunden, keine freie Zeiteinteilung, keine freie wirtschaftliche Tätigkeit.
Hmm, habe ich das überlesen? Wo steht das? Feste Arbeitszeiten und Dienstplan? Abrufarbeit?
2. Kein Freiberufler! Dafür gibt es exakte Berufslisten, Call-Center-Agent gehört definitiv nicht dazu!
Sagte ich auch nicht ;)
3. Die Vorgaben lt. o. g. Zettel sind Vorgaben an angestellt Beschäftigte.
Hmmm, habe ich wohl auch überlesen. Sehe nur Bezahlsysteme.

4. Der vorgegebene Stundenlohn, um den handelt es sich, ist rechtswidrig.
Nur wenn tatsächlich Arbeitnehmereigenschaft vorliegt.

Das sind die Fakten in o. g. Fall. Um mehr geht es hier nicht!
Ok, mir sind es zu wenige Fakten. Darum meine Hinweise.
Sehe da keine Fehler.
Arbeitnehmereigenschaft muss klar hervorgehen. Tut es mit bisherigen Infos/Fakten nicht. Aber naheliegend -> darum Hinweis Scheinselbsttändigkeit (sprich AN-Eigenschaft) prüfen.
 

Annie

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#16
Das ist doch überhaupt keine freiberufliche Tätigkeit sondern eine gewerbliche. D.h. du musst erstmal ein Gewerbe anmelden inkl. der dafür anfallenden Gebühren. Und nicht du oder diese Firma entscheidet ob du freiberuflich tätig bist, sondern das Finanzamt. Callcenteragent gehört jedenfalls nicht zu den freiberuflichen Tätigkeiten.
 

Badener

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#18
was für Angaben fehlen den noch?
Hallo,
eigentlich alles um beurteilen zu können.
Die "Zettel" sind ein Witz ... nicht mehr und nicht weniger!
Und "nur" nach der Schilderung ist da nix legal!
LG
 

Hamar

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#19
eigentlich alles um beurteilen zu können.
Mehr als die Zettel habe ich aber nicht.

So wie es aussieht, ist dieser Job nur legal wenn man ein Gewerbe hat. Wenn mir das der Chef von der Firma verschweigt, dann ist das doch Anstiftung zur Schwarzarbeit oder?
 
E

ExitUser

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#20
Mehr als die Zettel habe ich aber nicht.

So wie es aussieht, ist dieser Job nur legal wenn man ein Gewerbe hat. Wenn mir das der Chef von der Firma verschweigt, dann ist das doch Anstiftung zur Schwarzarbeit oder?
Nein! Dir war ja klar, dass es eine "Honorararbeit" ist, also keine feste Anstellung als AN.
Ob in dem Laden dennoch Arbeitnehmereigenschaften der "Honorarkräfte" vorliegen, kann geprüft werden.
Idr über Clearingstelle der Sozialversicherer.
Oder wenn man schon dort arbeitet, über den AN selbst (z. B. Klage Arbeitsgericht)
Stichworte: Weisungsgebunden, in betrieblichen Ablauf integriert, freie Zeiteinteilung....
Der Zoll wird auch eingeschaltet, wenn die Arbeitsbedingungen nicht gesetzeskonform sind.
 

Hamar

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#21
Nein! Dir war ja klar, dass es eine "Honorararbeit" ist, also keine feste Anstellung als AN.
Ist eine Honorararbeit generell als 100€ Stelle mit ALG2 nicht möglich?

Idr über Clearingstelle der Sozialversicherer.
Ich müsste über die Clearingstelle prüfen lassen ob in der Firma eine Anstellung als AN möglich ist? Müsste das nicht eher die Firma festlegen? Verstehe das irgendwie alles nicht ganz.

Wie schon gesagt, ich kann mir das nicht vorstellen das der Laden da 100% illegal ist. Mir wurde auch gesagt das dort 2007 das letzte mal eine Steuerprüfung war. Wenn dort zuviel schief laufen würde hätten die doch den Laden zugemacht und oder die würden den öfter kontrollieren.
 

erwerbsuchend

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#22
Ist eine Honorararbeit generell als 100€ Stelle mit ALG2 nicht möglich?
Es ist schon möglich, als ALG 2-Empfänger selbstständig tätig zu sein. Allerdings wird sich das JC nicht damit zufrieden geben, dass du nur 100,00 EUR dazuverdienen willst. Man wird dir erklären, dass du deinen Lebensunterhalt möglichst selbst erwirtschaften sollst. Es wird darum gehen, dass du deine Selbstständigkeit eben auf eine tragfähige Basis ausbauen sollst oder einen sv-pflichtigen Job annimmst.
 
E

ExitUser

Gast
#23
Ist eine Honorararbeit generell als 100€ Stelle mit ALG2 nicht möglich?
Doch, siehe @erwerbsuchend

Ich müsste über die Clearingstelle prüfen lassen ob in der Firma eine Anstellung als AN möglich ist? Müsste das nicht eher die Firma festlegen? Verstehe das irgendwie alles nicht ganz.
Nein. Angenommen du machst den Job als angeblich freie Honorarkraft (wie immer man dies auch genau definieren mag).
Du stellst fest, dass du stark weisungsgebunden bist, bzw. folgendes zutrifft:
http://www.scheinselbstaendigkeit.de/lexikon/merkmale

Dann kannst du prüfen lassen, ob ein Arbeitnehmerverhältnis und somit sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis gem. BGB besteht.

Dies kann man über die Clearingstelle und/oder Arbeitsgericht prüfen lassen. Bei Zoll bin ich mir nicht sicher. Der greift wohl erst, wenn nachweisbar ist, dass der Auftraggeber rechtswidrig handelt?

Wenn Arbeitsverhältnis besteht, muss auch der Mindestlohn, Urlaub Entgeltfortzahlung, Sozialabgaben etc. geleistet werden. Kündigungsfristen gelten.

Wie schon gesagt, ich kann mir das nicht vorstellen das der Laden da 100% illegal ist. Mir wurde auch gesagt das dort 2007 das letzte mal eine Steuerprüfung war. Wenn dort zuviel schief laufen würde hätten die doch den Laden zugemacht und oder die würden den öfter kontrollieren.
Kann sein, muss aber nicht.
Wo kein Kläger, da kein Richter. Wer weiß, wie die Firmenstruktur 2007 war. Die Gesetzeslage war auch eine andere.

Letztlich egal,sollen ja nur Infos über deine rechtlichen Möglichkeiten sein und auf evtl. Gefahren hinweisen.
Ist man nämlich scheinselbstständig, ist man div. Rückforderungen ausgesetzt.
https://www.haufe.de/personal/entge...-und-faelligkeit-der-beitraege_78_132820.html
 

Hamar

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#24
Also weiß ich jetzt das die Arbeit nur als Selbstständiger möglich ist. Eine Scheinselbständigkeit muss vorliegen, wenn ich verpflichtet bin mindestens 2x in der Woche zu arbeiten und das auch jeweils für 4 Stunden.

Für mich ist die angebotene Stelle auf jeden Fall gestorben.
 

Kerstin_K

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#25
Ein Verrechnungsscheck ist übrigens kein Barcheck.
[>Posted via Mobile Device<]
 
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