Widerspruch gegen Sozialmedizinischen Gutachten, durch einen ÄD des Jobcenters

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Lizaa66

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Hallo an Alle,

mir wurde letzte Woche, ein Gutachten vom ÄD von meiner Sachbearbeiterin eröffnet, mit deren Einschätzung ich nicht einverstanden bin, daher möchte ich einen Widerspruch einlegen.

Schildere das kurz mal:

Die Begutachtung bestand aus einer Allgemeinmedizinischen Untersuchung, ca. 15 min und nach einer Std. Wartezeit, nochmal aus einer ca. 25 min. Psychologischen Untersuchung.
Insbesondere die psychologische Begutachtung bestand weitgehend nur aus Stichpunkartigen Fragen die gestellt wurden und ich kaum zu Wort kam, um Probleme /Beschwerden/Krankheiten zu vertiefen. Es wurden einfach Fragen gestellt, zu Vater, Mutter, Kinder, Haustiere, usw., die im Grunde wenig mit meiner derzeitigen Leistungs- /Arbeitsfähigkeit zu tun haben, mit der Zeit hatte ich mich auch sehr "unwohl" gefühlt, und wahrscheinlich hätte ich im nachhinein das Abbrechen sollen.
Dadurch konnten auch gesundheitliche Probleme hinsichtlich, Psyche wie Depressionen, Belastungsstörungen, Ängste, Behandlungen, usw. nicht wirklich begutachtet werden.
Es fiel teilweise regelrecht unter den Tisch.
Was nunmal keine "umfängliche Begutachtung" ist, wie im Gutachten behauptet wird..

Das Ergebnis sieht nun so aus, das ich angeblich "vollschichtig" (tägl. 6 Std und mehr leistungsfähig bin, was eben nicht stimmt und nicht bin. Habe auch schon längere Zeit ein Attest, meines Arztes, das ich eben nur "Halbzeitig Belastbar" bin, also höchstens 4 Std, täglich leistungs- /arbeitsfähig. Eine Attest zu meiner eingeschränkten Leistungsfähigkeit kriege ich nach wie vor von meinem Arzt ausgestellt, ebenso bleiben die häufigen Krankschreibungen.

Des weiteren liest sich auch die Einschätzung des Gutachtens, widersprüchlich, zumal mir "Integrationsrelevante Funktionsenschränkungen", auch im Gutachten bestätigt werden wie. z.b. Einschränkung der; Stresstoleranz, Einschränkung Konflikttoleranz, der Gruppenfähigkeit usw., eben so soll ich unter anderem Tätigkeiten meiden, wie hohe Anforderungen des Konzentrationsvermögen, wenig Publikumsverkehr, Nachtdienst, hohe Stressanforderungen, Knien Hocken, keine Fahr-, Steuer- Überwachungstätigkeiten usw.
Desweiteren, beruht das Gutachten auch nur auf diese beiden Untersuchungen und meinen Angaben im Gesundheitsfragebogen, es sind keinerlei Auskünfte bei meinen behandelnden Ärzten eingeholt worden, zumal meine Erkrankungen ziemlich umfangreich sind.
Die Psyche ist genauso betroffen, wie auch der Bewungsapparat Kniegelenk-Athrose und einiges anderes.
Auch habe ich schon eine längere Krankengeschichten mit vielen und langen Krankschreibungen, was dem JB über die Jahre nunh nicht neu sein dürfte, obwohl das meine erste Begutachtung war, hätte damit schon viel früher gerechnet mal ÄD des JB,s geschickt zu werden, zumal ich in den letzten 3 Jahren , 3 OP,s hatte und über Wochen/Monate krankgeschrieben war.

Selbst mein SB meinte zum Gutachten das liest sich wiedersprüchlich und riet mir zum Widerspruch.

Darüber hinaus, ist mir auch im Gutachten aufgefallen, da wurde. ein "Psychiatrisches Zusatzgutachten" angeben, woher erst niemand wußte, wo das herkommt, denn keiner meiner behandelnden Ärzte stellte irgendwas aus in dieser Richtung bzw. wurde Rücksprache gehalten und meine mitgeschickten Unterlagen, zum Gesundheitsfragebogen beinhalteten kein Zusatzgutachten.
Dieses Zusatzgutachten wurde anscheinend, "intern" erstmal dort bei der Begutachtung erstellt und wurde dann wiederum zur Gesamtbeurteilung des Gutachtens nachher herangezogen, um sich sozusagen selbst zu bestätigen. :icon_question:
Die Untersuchung war sozusagen, intern gesplitet, was eben nachher im Gutachten aber nicht herauslesbar ist und auch nicht angegeben wird, das dieses Zusatzgutachten dort erst "intern" schnell in ca. 25 min erstellt wurde, ist mir aufgefallen.
Es macht eben den Eindruck das das Gutachten nicht von dort ist, sondern extern ausgestellt wurde, beim lesen.
Auch mein behandelnder Arzt, der das Gutachten gelesen hatte, hatte sich gewundert, wer das "Zusatzgutachten" nun ausgestellt hatte, bzw. woher das kommt, oder ob ich das miteingereicht hatte, was eben nicht der Fall ist.
In dem Zusammenhang, ist aber auch das Untersuchungsende, auf dem Gutachten falsch angegeben und wird dort als eine Untersuchungseinheit dargestellt und nicht in zwei medizinische Bereiche gesplitet, mit über 1 Stunde Wartezeit dazwischen.
Das kann ich auch nachweisen, weil ich mir vorsichtshalber dort am Emfang zum Schluß noch einen Nachweis habe ausstellen lassen, für meinen Zeitraum der Anwesenheit, wo eben das wirkliche Untersuchsende mit dem falschen auf dem Gutachten, überhaupt nicht überstimmt und 1 1/4 Std. von einander abweicht.
Das könnte ja auch durchaus für einen Widerspruch mit relevant sein.

Die Hauptfrage ist für mich daher, wie formuliere ich am besten einen Widerspruch,auch prägnant, ohne mich selber ins Aus zu schießen?
Oder macht es überhaupt Sinn einen Widerspruch zu schreiben? Aber ich denke schon selbst wenn er abgelehnt wird.

Danke schonmal im Voraus, für Antworten.

Liza
 

axellino

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Hallo,

mir wurde letzte Woche, ein Gutachten vom ÄD von meiner Sachbearbeiterin eröffnet, mit deren Einschätzung ich nicht einverstanden bin, daher möchte ich einen Widerspruch einlegen.

Gegen das Gutachten selbst ist kein Widerspruch möglich, da es sich nicht um einen Verwaltungsakt handelt. Erst gegen, aus dem Gutachten, ggfls, folgende Verwaltungsakte kann dann ein Widerspruch eingelegt werden.
 

Lizaa66

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Also ein Widerspruch bringt garnicht, auch nicht der Form halber?

Und eine Art Überprüfungsantrag des Gutachtens, an den ÄD zu stellen, würde auch nichts bringen?

Dem SB nach, ginge das ja wohl, aber das ist ja oftmals nun leider auch mit Vorsicht zu genießen was die SB so sagen .

Ich frage mich, wie ich mich nun am besten nun Verhalte :doh::icon_idee:, wenn ich damit nicht einverstanden bin, denn im Grunde ist das nunmal eine Frechheit, diese Art der "Begutachtung".
 

axellino

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Also ein Widerspruch bringt garnicht

Bitte genau lesen was ich geschrieben habe, denn so direkt habe ich das nicht geschrieben.

Hier geht es doch wohl um § 32 SGB III (Eignungsfeststellung) die stattgefunden hat.
Das Gutachten ist nur eine Tatsachenfeststellung, die nicht selbständig angreifbar ist, erst aus dem Gutachten, ggfls, folgende Verwaltungsakte kann dann ein Widerspruch eingelegt werden.

Beispiel,

Gegen die Einschätzung des Gutachters, Du seihst vollschichtig leistungsfähig ist kein Widerspruch möglich.

Gegen die Entscheidung des SB dich ggfls. zu sanktionieren, weil Du einen Job aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt hast, kannst Du dann aber Widerspruch einlegen, mit der Begründung, Du seihst gesundheitlich ebend nicht dazu in der Lage.
Dann würde zuerst in einem Widerspruchsverfahren, später ggfs. in einem Gerichtsverfahren die Ausführungen des Gutachters nochmals überprüft und dem für dich negativen Amtsarztgutachen und hausärztlichen Attesten gegenüber gestellt.
 
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gila

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jedoch kannst du deine ganzen Begründungen ruhig schriftlich schildern und einen "Antrag auf Berichtigung" stellen.
Ist zwar meist ebenso sinnfrei wie ein Widerspruch gegen ein Gutachten (was eben nicht geht) ... aber
die müssen dem nachgehen.

Wie du weiter vorgehen könntest, habe ich hier schon mal beschrieben: https://www.elo-forum.org/allgemein...-dienst-habe-anspruch-darauf.html#post2018295

Wir hatten ähnliches - ging bis zum LSG - es kam nun keine Berichtigung heraus, weil nach JAHREN vor
Gericht sich das Ganze "überlebt" hatte nach Ansicht der Richter und inzwischen schon neue Gutachten erstellt wurden - aber das LSG hat sich beim JC selbst davon überzeugt, dass Kopien des Gutachtens, welches in Papierform in gesonderten Akten zu finden waren, vernichtet wurden und das fehlerhafte Gutachten NUR beim ÄD in elektronischer Form und mit gesichertem Zugang aufbewahrt wird, zu dem nicht einmal der Richter selbst einen Zugriff bekam.

Gegen solch schlampige "GUT"-Achten muss man wirklich mit viel Durchhaltevermögen und Einsatz vorgehen, damit da irgendwann mal HINGESCHAUT wird!

Merke: "Mollat" ist überall!

hier noch Info: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs...schueren/INFO3.pdf?__blob=publicationFile&v=7
 

Muzel

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Bei mir wurde schon das Urteil der SG berichtigt, weil die Diagnose vom Richter falsch abgeschrieben wurde. Ob das etwas vor dem LSG etwas nützt, weiß ich auch nicht.
 

Anna B.

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Wie wäre es mit der Beantragung von einer REHA oder Rente bei der DRV?
Wenn es dort zu einer Begutachtung kommt, ist dieses Gutachten auch für das JC bindend.

Wenn eine Rente sofort ohne Gutachten abgeschmettert wird, kann aber ggf. eine REHA durchgeführt werden..am Ende gibt es ein sozialmedizinisches Gutachten, an das sich auch das jC halten muß.
 

Sowhat

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Also ich habe vor knapp zwei Jahren einen Überprüfungsantrag beim ÄD gestellt nach einem Gutachten.
Wurde bei diesem Gutachten wieder für vollschichtig arbeitsfähig geschrieben und habe fast einen Tobsuchtsanfall bekommen.
War froh endlich mal zu einem Facharzt zum zu kommen er(war Neurologe und ich hatte einen Hirninfarkt mit Einschränkungen im Gangbild und dem Arm und Konzentrationsstörungen und bin psychisch nicht mehr wirklich belastbar). Aber in dieser Praxis machten erst die Arzthelferinnen einen Alzheimertest (???) mit mir, dann EEG und inzwischen hatte ich bereits 200/100 Blutdruck. Dachte schon mein zweiter Schlaganfäll wäre im Anmarsch.
Dann setzte man mich etwa 2 Stunden ganz allein in ein Wartezimmer und dann untersuchte mich 10 Minuten lang der Arzt steckte mir(irgendwelche Nadeln in den Kopf und hämmerte mir aufs Knie.
Letztendlich war ich fast vier Stunden in dieser Praxis und den Arzt sah ich fast nicht.

Meine SB las mir dann eine Woche später das Gutachten vor und dass ich vollschichtig arbeitsfähig wäre.
Nach meinem Wutanfall meinte sie, ich solle Atteste von meinen behandelnden Ärzten bringen und
sie würde das dann zur Überprüfung an den ÄD schicken.
Mein Hausarzt und mein Neurologe/Psychiater schrieben mir diese Atteste problemlos, weil sie mich auch nicht für voll einsatzfähig halten.
Ja und ich bekam ein neues Gutachten vom ÄD und da ist nun von 3 bis unter 6 Stunden arbeitsfähig angekreuzt.
 

Lizaa66

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Wollte hier nochmal bevor der Thread, langsam in der Versenkung verschwindet anführen, dass ich wegen des Gutachtens mal einen Antrag auf Überprüfung des Gutachtens, bzw. Neubegutachtung geschrieben habe, in Bezug auf die für mich widersprüchlichen Aussagen im Gutachten.
Damit habe ich mich an den ensprechenden ÄD der Agentur für Arbeit gewandt, der ja dieses Gutachten nun erstellt hatte, auch mit dem Wissen das man gegen ein Gutachten keinen Widerspruch einlegen kann, wenn dort falsch begutachtet wurde..
Die Antwort vom ÄD, beinhaltet, das sie da an die "KRM-Stelle" weiterleiten möchten?
Kann mir hier jemand sagen was die KRM-Stelle bzw. damit Erfahrung gemacht? Übersetze das mal mit "Kunden-Reaktionsmanagement" :bigsmile:
Damit meine Fragen ja schnell beantwortet werden können, da die Bundesagentur für Arbeit ja ein "kundenorientierter Dienstleister" ist. :icon_rolleyes:

Die Stelle hat anscheinend nichts mit dem ÄD zu tun, um das weiterzuleiten bräuchten die auch eine Schweigepflichtsentbindung.
Bloß ich entbinde ja nun nicht den ÄD nicht von Schweigepflicht, dann verzichte ich eher auf eine weitere Klärung wenn der ÄD nicht beantwortet was er selbst verzapft hat.
 

Helga40

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??? Ich verstehe nicht, was du sagen willst? Eine Überprüfung des Gutachten ms kann der Medizinische Dienst nicht einfach so machen. Der Mann hat einen Auftrag erhalten. Irgendwann einmal von einem JC oder einer Stelle der AfA. Dieser Auftrag war mit dem Erstellen des Gutachtens abgeschlossen. Der Mann hat hier nichts mehr einfach so zu ändern oder zu prüfen.

Wenn, dann muss die Stelle, die den ersten Auftrag erteilt hat, einen neuen Auftrag erteilen.
 

Dark Vampire

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Wie wäre es mit einer Reha wie es Anna B. vorgeschlagen hat?
So ein Gutachten wie du hab ich auch allerdings von der DRV nach zig Rehas und weiter folgenden Rehas (gehe alle 2 jahre) Habe sämtliche Einschränkungen wie du darf aber nur noch die leichten Tätigkeiten machen aber vollschichtig.
Mein Jc sagte da schon dass es solche Stellen nicht gibt und halbtags auch nicht.....da ich auch aus diesen Gründen keine Umschulung machen kann, lässt man mich in Ruhe und hat mich sogar aus der Vermittlung genommen......was mir recht ist, suche die Nadel im Heuhaufen lieber selber.
 

Lizaa66

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Ja, da hatte ich einen Denkfehler, da das mein erstes Gutachten vom ÄD ist und dachte erst das man da doch noch was nachträglich revidieren kann.
Aber das mir jetzt auch klar, das der ÄD da rückwirkend nichts selbst ändern kann am erstellten Gutachten, wenn er nicht von der Stelle nochmal beauftragt wird, von der das erste Gutachten in Auftrag geben wurde..
Obwohl mir der SB sowas in der Art angedeutet hatte, aber da hab ich mich wohl aufs Glatteis führen lassen.
Außerdem belastet mich dann das schon emotional sehr wenn man nicht "richtig" begutachtet wird, das ärgert mich nunmal schlichtweg.
 

Lizaa66

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Wahrscheinlich wäre eine erneute Reha, wie schon oben von Anna B. und nochmal von Dark Vampire hier vorgeschlagen, doch nochmal eine Idee, umeben auch nochmal an ein Gutachten zu kommen.
Ich hatte ja schonmal eine Reha-Kur gemacht, ist aber schon gut 8 Jahre her, da dürfte es eigentlich keine Probleme geben, eine Reha erneut zu beantragen, denke ich mal.
Dachte das nur alle vier Jahre möglich ist, eine erneute Reha?.

Und mein Gutachten ist ähnlich, darf viele Tätigkeiten nicht machen, aber eben diese dann auch "vollschichtig". Zumal es eben solche Stellen eigentlich nicht gibt, auch eben nicht halbtags.
Im Grunde kann man mich garnicht richtig vermitteln bei den Einschränkungen, was ja eigentlich das idiotische auch an dieser "Begutachtung" ist,
Bewerbungen muß ich auch nicht schreiben, worauf auch? Trotzdem kann ich ja angeblich "vollschichtige" Tätigkeiten machen.

Naja, dann muß das so annehmen erstmal, gut wird man mich hoffentlich "vielleicht" etwas mehr in Ruhe lassen, obwohl ich mir da auch nicht so sicher bin?
 

Anna B.

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Hallo,

einen REHA-Antrag stellen kann man ja jederzeit..

im Normalfall hat man nach Ablauf von 4 Jahren einen erneuten Anspruch auf eine REHA..in bestimmten Fällen geht es auch früher...

also..einfach mal den Antrag stellen und schauen, was draus wird.
 

Dark Vampire

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Ich darf zum Glück alle 2 Jahre gehen :) , ich brauche auch diese Auszeit.....

Ich werd vom Amt in Ruhe gelassen, werde quasi nur noch "verwaltet".


Nimm alles mit was geht an Rehas, je nach Leiden eben. Zumindest für die Psyche tut mir das richtig gut mal 5 Wochen weg zu sein und das in meinen Wunschkliniken.
 
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