Widerspruch gegen Bescheid - Anwaltskosten / Träger der Kosten?

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Daveman

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23 Januar 2017
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Hallo,
Habe in meinem Bescheid den Antragsmonat (12.2016) nicht bewilligt bekommen, sondern erst einen Monat später (01.2017) ohne Angabe eines Grundes und konnte die Situation nicht klären (alle haben sich quer gestellt mir Informationen zu geben) und musste einen Widerspruch einlegen.
Glücklicherweise habe ich nun eine Beschäftigung ab dem 15.03.2017 gefunden.

Hieraus entstehen für mich folgende Fragestellungen:

- Wenn sich das Amt quer stellt und dem Widerspruch nicht statt gibt und ich den Rechtsweg über das Sozialgericht gehen muss, aber dann wohl schon in meiner neuen Beschäftigung bin, wie läuft das dann mit den Rechtskosten?
Weil einen Rechtsberatungsschein vom Amt werde ich aufgrund meines Einkommens dann nicht mehr kriegen.

- Wenn ich gerichtlich den Widerspruch durchgeboxt bekomme, muss dann das Amt alle Anwaltskosten tragen?

- Desweiteren, wenn nein hat jemand Erfahrungswerte wie teuer dieser Prozess in etwa sein wird? (Anwaltskosten für mich). Frage wäre dann quasi ob sich das ganze für das Monatsgeld (das mir zusteht) überhaupt noch lohnt.

Vielen Dank schonmal!
 
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