Widerspruch angeblich nicht eingegangen

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neuling08

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Guten tag zusammen

meine Mutter hat am 15.06.09 einen Widerspruch für ALG2 abgegeben.
am 03.07.09 kam das Schreiben das der Widerspruch eingegangen ist ....

mitte September hat meine Mutter bei der Widerspruchsstelle angerufen und sich nach dem Bearbeitungsstand erkundigt.

Man sagte ihr das der Widerspruch bearbeitet wäre aber bis der Bescheid kommt würde es noch 4 Wochen dauern.

Nun hat meine Mutter heute wieder bei der Widerspruchstelle angerufen und heute sagte man ihr das kein Widerspruch eingegangen wäre und auch die Akte nicht da ist.

Was soll meine Mutter den nun tun?
Nochmal anrufen hat doch wenig Sinn wer weiß was man ihr dann wieder erzählt

oder gleich beschweren ??

LG neuling
 

Demim

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Habt ihr die Eingangsbestätigung noch? Bei einem Widerspruch kann man nach 3 Monaten eine Untätigkeitsklage einreichen, aber da kann euch jemand anderes sicher Genaueres zu sagen.

Anrufen hat übrigens wirklich keinen Sinn.
 
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ExitUser

Gast
Man setzt ein Schreiben auf, in dem man die ARGE dazu auffordert bis zum (z.B.) 19.10.2009 einen Widerspruchsbescheid zu erlassen, da man ansonsten eine Untätigkeitsklage erheben wird. Wenn sich bis zu dem gesetzten Termin nichts regt, dann erhebt man Untätigkeitsklage vor dem SG .
 
E

ExitUser

Gast
Man setzt ein Schreiben auf, in dem man die ARGE dazu auffordert bis zum (z.B.) 19.10.2009 einen Widerspruchsbescheid zu erlassen, da man ansonsten eine Untätigkeitsklage erheben wird. Wenn sich bis zu dem gesetzten Termin nichts regt, dann erhebt man Untätigkeitsklage vor dem SG .
.. und Kopie des Eingangsschreibens beifügen!
 

Erolena

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Ich kann nur empfehlen, selber zur Widerspruchsstelle hingehen und um einen Ausdruck vom eigenen Widerspruch zu bitten. (Besonders am Ende der 3-Monate-Bearbeitungsfrist).
Grund könnte sein: wg . kaputtem PC, wg . der irritierenden Auskunft am Telefon o.ä.

Wer Glück hat, sitzt schon wenige Minuten später vor dem SB der Widerspruchstelle. Der SB möchte fast "von Natur aus" Untätigkeitsklagen verhindern.
Wird deshalb die Bearbeitung des Widerspruchs vorziehen (hoffe ich).
Vielleicht an Ort und Stelle erledigen (ganz kühne Vermutung).
Dazu muss die Mutter natürlich vor Ort sein.
 
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