Wichtige Mitteilungen via Fax vorab übermitteln? Nummer angeben? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

manusch

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Hallo,

nach ausführlichen Lesen hier hinsichtlich Übermittlung von Daten, Krankenscheinen etc. ist mir doch noch nicht alles klar:

Ich würde wichtige Sachen wie die AU-Bescheinigung immer vorab via Fax (mit Sendebericht + Dok.-Anhang, Zitat Hersteller: "Sendebericht: EIN + DOK. Das Übertragungsprotokoll wird nach jedem versendeten Fax ausgedruckt, nur mit einem Dokumentenandruck der ersten übertragenen Faxseite."
Normalerweise würde ich im Sendebericht die eigene Faxnummer nicht mit angeben bzw. deaktivieren, damit sie die Gegenseite nicht erhält. Aber ist dann der Sendebericht noch gültig, wirksam etc.? Weiß das jemand?

Und zur AU generell: Wenn ich auswärts einen Arzttermin habe oder eben Nachmittags und ich deshalb erst spät(er) zurück bin, kann ich weder am selben Tag der Krankschreibung den Schein persönlich abgeben noch per Post versenden. Das geht erst am nächsten Tag und der Schein wäre dann per Einschreiben meinetwegen erst am übernächsten Tag angekommen. Für solche Tatsachen wäre ein vorab via Fax sehr gut. Da telefonieren und e-mailen generell tabu sind, fällt mir nichts anderes ein.

Generell war ich bis jetzt der Meinung, dass ein Übergabeeinschreiben oder eben auch eines mit Rückschein immer ausreicht. Von einem zusätzlichen Zeugen, Boten hatte ich bis heute noch nichts gehört. Auch mit Boten ließe sich m.E. nicht nachweisen, was der Absender da vor einer fremden Person eintütet. Es sei denn, man ließe erst gegenlesen und das wäre ja ein Unding.

Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt.

mfg
 

gelibeh

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Normalerweise würde ich im Sendebericht die eigene Faxnummer nicht mit angeben bzw. deaktivieren, damit sie die Gegenseite nicht erhält. Aber ist dann der Sendebericht noch gültig, wirksam etc.? Weiß das jemand?
Rechtssicherweiß ich das nicht, aber wenn Du das jetzt von einem Freund/Laden etc. faxt, dann ist da ja auch nicht Deine eigene Nummer/bzw. ist gar keine Nummer drauf.
 

manusch

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Hallo,

hat denn da wirklich niemand einschlägige Erfahrungen?


MfG
 

Hanngen50

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Hallo,

hat denn da wirklich niemand einschlägige Erfahrungen?


MfG
[FONT=&quot]Eine AU hat im ALG-2 keinen Sinn. Eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung
wird verlangt, wenn der Termin nicht wahrgenommen wird.
Per Fax eine AU senden hat nur die Information Qualität, per Fax voraus,
dass Original AU muss das Jobcenter noch am 1. Tag erhalten.
Das wäre mein wissen dazu.[/FONT]
 

manusch

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Wieso sollte eine AU keinen Sinn machen? Wenn ich krank bin und AU geschrieben, bin ich nicht verfügbar. Mit Meldetermin beim JC wahrnehmen oder nicht wahrnehmen hat das aber nichts zu tun.

Wenn ich einen Nachmittagstermin inkl. Krankschreibung bei einem Arzt habe, kann ich den Schein frühestens am nächsten Tag abschicken und er ist erst am übernächsten Tag im JC.
 

Hanngen50

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Wieso sollte eine AU keinen Sinn machen? Wenn ich krank bin und AU geschrieben, bin ich nicht verfügbar. Mit Meldetermin beim JC wahrnehmen oder nicht wahrnehmen hat das aber nichts zu tun.

Wenn ich einen Nachmittagstermin inkl. Krankschreibung bei einem Arzt habe, kann ich den Schein frühestens am nächsten Tag abschicken und er ist erst am übernächsten Tag im JC.
Ich habe leider auch vielfältig meine Erfahrung mit AU gemacht. Könnte ein Buch
werden darüber zu schreiben.

Ich habe gerate zur AU etwas gefunden

Krankschreibung bei Hartz-IV-Patienten

Die Neuregelung tritt jetzt in Kraft: Ärzte, die Hartz-IV-Patienten krankschreiben, müssen sich diese künftig genauer anschauen. So sieht es ein Beschluss des G-BA vor. Das dürfte bedeutend zeitaufwendiger werden.

Der Arzt soll künftig bei Patienten, die Hartz-IV beziehen, prüfen, ob diese mehr als drei Stunden täglich arbeitsfähig sind bzw. an einer Eingliederungsmaßnahme teilnehmen könnten. Wird dies verneint, darf der Arzt sie arbeitsunfähig schreiben. Das sieht ein Beschluss des G-BA für
Hartz-IV-Empfänger vor.


Quelle:

Krankschreibung bei Hartz-IV-Patienten: Medical Tribune
 

Calexico

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[FONT=&quot]Eine AU hat im ALG-2 keinen Sinn. Eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung
wird verlangt, wenn der Termin nicht wahrgenommen wird.
Per Fax eine AU senden hat nur die Information Qualität, per Fax voraus,
dass Original AU muss das Jobcenter noch am 1. Tag erhalten.
Das wäre mein wissen dazu.[/FONT]
Wie soll man das denn bitte bewerkstelligen, wenn man krank ist, kann doch niemand von einem verlangen, daß man hinfährt und den Krankenschein persönlich abgibt. Eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung wird auch nicht generell verlangt! Ich habe bis jetzt meine AUs immer einfach hingeschickt und nie Ärger bekommen, da die JobCenter aber immer schärfer werden, werde ich es künftig auch so halten, die AU zu faxen und anschließend hinzuschicken.

@Hannugen50: Ich bin nicht verpflichtet, meinem Arzt zu erzählen, was ihc beruflich mache oder nicht, und der Versicherungsstatus auf der Chipkarte ist auch verschlüsselt.
 

Hanngen50

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Wie soll man das denn bitte bewerkstelligen, wenn man krank ist, kann doch niemand von einem verlangen, daß man hinfährt und den Krankenschein persönlich abgibt. Eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung wird auch nicht generell verlangt! Ich habe bis jetzt meine AUs immer einfach hingeschickt und nie Ärger bekommen, da die JobCenter aber immer schärfer werden, werde ich es künftig auch so halten, die AU zu faxen und anschließend hinzuschicken.

@Hannugen50: Ich bin nicht verpflichtet, meinem Arzt zu erzählen, was ihc beruflich mache oder nicht, und der Versicherungsstatus auf der Chipkarte ist auch verschlüsselt.
[FONT=&quot]Ich möchte nicht den falschen Eindruck vermitteln, mit dem was ich geschrieben habe. Leider ist die Problematik komplexer. Daher soll scheinbar eine Neuregelung in Kraft treten. Wäre halt wichtig wenn die AU gültiges Gesetz, im ALG-II stehen würde, vielleicht steht da auch was, nur ich weis es noch nicht?

[/FONT]
 

Calexico

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Das Thema hatten wir hier schon einmal
https://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/93818-neuer-job-aerzte-au-hartz-iv-empfaenger.html

Bin sicher nicht jemand, der ernsthaft glaubt, daß man was für Hartz IV Empfänger tun möchte, aber ich verstehe das so, daß es jetzt eine verbindliche Regelung gibt, daß auch Hartz IV Empfänger krankgeschrieben werden müssen, wenn sie nicht 3 h/Tag arbeiten können, weil es sonst vorkam,daß Ärtzte meinten, eine AU-Bescheinigung sei unnötig, da man ja sowieso zu Hause sitzen würde. Ist mir auch genauso ergangen bei einem Orthopäden, und das letzte Mal habe ich dann erzählt, ich wäre in der Altenpflege tätig, und prompt wurde ich krankgeschrieben. Trotzdem bleibt die Frage, woher der Arzt wissen will, daß man arbeitslos ist, wenn man es ihm nicht erzählt. Lt. Auskunft meiner Krankenkasse sind Daten über den Versicherungsschutz auf der Chipkarte verschlüsselt.
 

Hanngen50

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...
Trotzdem bleibt die Frage, woher der Arzt wissen will, daß man arbeitslos ist, wenn man es ihm nicht erzählt. Lt. Auskunft meiner Krankenkasse sind Daten über den Versicherungsschutz auf der Chipkarte verschlüsselt.
[FONT=&quot]Das gehört meines Wissens zu den Stammdaten.
Vor kurzem habe ich bei meiner Gesundheitskasse den Hausarztvertrag gekündigt. Die haben sich telefonisch kurzgeschlossen, war überhaupt kein Problem für den Team-Leiter der Kasse.
Oder die Rentenversicherung, nimmt Einfluss auf den Behandelten Facharzt in meinem Rentenverfahren. Ich geh zum Facharzt, der weis bescheid das ich Widerspruch erhoben habe. [/FONT]
 

Calexico

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Ja, aber die Daten über den Versicherungsstatus sind verschlüsselt. Die können in der Arztpraxis nicht mit dem Einlesen der Chipkarte sehen, ob man arbeitslos ist oder nicht.
 

manusch

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Das Thema hatten wir hier schon einmal
https://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/93818-neuer-job-aerzte-au-hartz-iv-empfaenger.html

Bin sicher nicht jemand, der ernsthaft glaubt, daß man was für Hartz IV Empfänger tun möchte, aber ich verstehe das so, daß es jetzt eine verbindliche Regelung gibt, daß auch Hartz IV Empfänger krankgeschrieben werden müssen, wenn sie nicht 3 h/Tag arbeiten können, weil es sonst vorkam,daß Ärtzte meinten, eine AU-Bescheinigung sei unnötig, da man ja sowieso zu Hause sitzen würde. Ist mir auch genauso ergangen bei einem Orthopäden, und das letzte Mal habe ich dann erzählt, ich wäre in der Altenpflege tätig, und prompt wurde ich krankgeschrieben. Trotzdem bleibt die Frage, woher der Arzt wissen will, daß man arbeitslos ist, wenn man es ihm nicht erzählt. Lt. Auskunft meiner Krankenkasse sind Daten über den Versicherungsschutz auf der Chipkarte verschlüsselt.
Freundlichst würde ich sagen wollen, dass du vollkommen falsch liegst. Deine Denkweise würde ja den Betroffenen helfen und so etwas gibt es in diesem System nicht! Nie.

Und sorry, aber so viel Schmarrn wie in dem verlinkten Thread habe ich lange nicht gelesen. Alle, die drei Stunden Arbeiten können, sollen jetzt quasi zwangsgesunden und keine AU-Bescheinigung erhalten dürfen. Diese genaue Differenzierung gibt es bis jetzt noch nicht. Das wird den Ärzten sicher Stück für Stück auf's Auge gedrückt. Und es wird eine Auskunftspflicht, wie auch immer die aussehen mag, geben, die verpflichtend zum ALG2-Outing gegenüber des Arztes sein wird. Ansonsten keine Leistung.
 

Hanngen50

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Ja, aber die Daten über den Versicherungsstatus sind verschlüsselt. Die können in der Arztpraxis nicht mit dem Einlesen der Chipkarte sehen, ob man arbeitslos ist oder nicht.
[FONT=&quot]Ich nehme an, der Versicherungsstatus ist nicht verschlüsselt für den Arzt. Das müsste man auf den Rezepten sehen. Ich habe zufällig eine ärztliche Verordnung vor mir, da steht deutlich „Status 1“.

[/FONT]
 
E

ExitUser

Gast
Der Arzt erkennt lediglich, ob sein Patient krankenversicherungspflichtig, -berechtigt, familienversichert, oder Rentner in der Krankenversicherung der Rentner ist.


Er erfährt also nicht, ob er im SGB II ist...

...es sei denn, der Patient sagt es dem Arzt.
 

Hanngen50

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Der Arzt erkennt lediglich, ob sein Patient krankenversicherungspflichtig, -berechtigt, familienversichert, oder Rentner in der Krankenversicherung der Rentner ist.


Er erfährt also nicht, ob er im SGB II ist...

...es sei denn, der Patient sagt es dem Arzt.

Ich behaupte nicht das du unrecht hast, aber das Jobcenter trägt mit bei…
Ich möchte mich aber nicht zu weit aus dem Fester lehnen.
 

manusch

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Der Arzt erkennt lediglich, ob sein Patient krankenversicherungspflichtig, -berechtigt, familienversichert, oder Rentner in der Krankenversicherung der Rentner ist.


Er erfährt also nicht, ob er im SGB II ist...

...es sei denn, der Patient sagt es dem Arzt.
Wenn das umgesetzt ist/wird, ist der Betreffende dann verpflichtet dies anzugeben oder es wird eine andere bindende Möglichkeit geschaffen.

Und wartet mal ab, was in Zukunft auf der Karte alles noch abgespeichert wird. Platz ist mehr als genug darauf.

 

Calexico

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Freundlichst würde ich sagen wollen, dass du vollkommen falsch liegst. Deine Denkweise würde ja den Betroffenen helfen und so etwas gibt es in diesem System nicht! Nie.

Und sorry, aber so viel Schmarrn wie in dem verlinkten Thread habe ich lange nicht gelesen. Alle, die drei Stunden Arbeiten können, sollen jetzt quasi zwangsgesunden und keine AU-Bescheinigung erhalten dürfen. Diese genaue Differenzierung gibt es bis jetzt noch nicht. Das wird den Ärzten sicher Stück für Stück auf's Auge gedrückt. Und es wird eine Auskunftspflicht, wie auch immer die aussehen mag, geben, die verpflichtend zum ALG2-Outing gegenüber des Arztes sein wird. Ansonsten keine Leistung.
So lange noch nicht klar ist, was es wirklich damit auf sich hat, kann man halt spekulieren. Eine Auskunftspflicht kann es nicht geben, wie soll das funktionieren? Vielleicht wird einem aber ein Arzt aus seinem Umkreis zugewiesen, so ist es in Dänemark, wenn man Sozialhilfe bekommt. Dieses Szenario mag ich mir aber einfach nicht vorstellen:icon_eek:
 

Kleeblatt

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Normalerweise würde ich im Sendebericht die eigene Faxnummer nicht mit angeben bzw. deaktivieren, damit sie die Gegenseite nicht erhält. Aber ist dann der Sendebericht noch gültig, wirksam etc.? Weiß das jemand?
Gar kein Problem !
Ich versende privat alle Faxe für meine Bekannten und für mich seit Jahr und Tag IMMER ohne Kennung = eigener Faxnummer.

Für solche Tatsachen wäre ein vorab via Fax sehr gut. Da telefonieren und e-mailen generell tabu sind, fällt mir nichts anderes ein.
Richtig !
Da du mit dem Fax zunächst einmal dem JC hinreichend Kenntnis gegeben hast hast du damit deine Pflicht dazu bereits erfüllt.
Damit kannst du problemlos das Original auch noch am nächsten Tag absenden.

Generell war ich bis jetzt der Meinung, dass ein Übergabeeinschreiben oder eben auch eines mit Rückschein immer ausreicht. Von einem zusätzlichen Zeugen, Boten hatte ich bis heute noch nichts gehört. Auch mit Boten ließe sich m.E. nicht nachweisen, was der Absender da vor einer fremden Person eintütet. Es sei denn, man ließe erst gegenlesen und das wäre ja ein Unding.
Man muß es ja nun auch nicht überteiben.
Erst die AU als Fax, dann eintüten und mit der normalen Post versenden. Das reicht völlig.

Ich bin sehr auf eure Meinungen gespannt.

mfg
Wie geschrieben, - habe das für meine betroffenen Bekannten seit Jahren so gehandhabt und bisher gab es noch niemals damit irgendwelche Probleme selbst bei den hirnrissigsten SB.
Auch ohne Kennung hast du schließlich einen nachweis darüber das erfolgreich versandt worden ist samt Nachweis. Das ist ausreichend.
 

Doppeloma

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Ich nehme an, der Versicherungsstatus ist nicht verschlüsselt für den Arzt. Das müsste man auf den Rezepten sehen. Ich habe zufällig eine ärztliche Verordnung vor mir, da steht deutlich „Status 1“.


und was genau glaubst du sagt dieser Status aus, der sagt aus, dass du als Mitglied (Vollmitglid) bei deiner KK versichert bist.

Dann gibt es noch den Status für Famlienversicherte (Kinder/Ehepartner z.B) und auch einen für Rentner (den habe ich jetzt = Staus 5), was sagst also dieser Status darüber aus, ob man Sozial-Leistungen bezieht oder nicht und darüber ob es sich speziell um Leistungen des SGB II handelt...

Überhaupt NICHTS...

Diese "Anweisungen" zur AU bei Erwerbslosen sind so NEU gar nicht, die gabes schon mal vor einigen Jahern, wirklich durchgesetzt haben die Ärzte das offenbar nicht...:icon_kinn:

Im Übrigen bin ich keinem Arzt Rechenschaft schuldig, womit ich meinen Lebensunterhalt finanziere, wenn ich da hin komme weil ich KRANK bin, dann will ich dass der feststellt was mir fehlt und eine Behandlung einleitet und nicht erst ein "Kreuzverhör" über mein Einkommen führt. ...:icon_neutral:

MfG Doppeloma
 
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