Wichtige Demo-Infos Stand 19.10.

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Martin Behrsing

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Liebe Mitstreiter/Innen

Nochmal wichtige Infos zu den Demos. Dies gilt insbesondere für Dortmund

Auch auf https://www.protest2006.de

Gruß Martin Behrsing




W I C H T I G E I N F O S

B E R L I N


Auftakt:
ab 10:30 Musik: Platz vor dem Roten Rathaus,

Kundgebung:
11:00 Platz vor dem Roten Rathaus

Demo-Route:
Spanndauer Straße - Karl Liebknecht Str. - Unter den Linden - Wilhelm Str. - Dorotheen Str.

Abschluss:
12:45 Scheidemann Str.

Kundgebung DGB
13:00 Brandenburger Tor

Anreise:
Ihr müsst euch an die Busbeauftragten der DGB-Regionalstellen wenden, um einen kostenfreien Platz in den Bussen nach Berlin zu kommen. Dazu müsst ihr kein Gewerkschaftsmitglied sein. Es gibt zwei Möglichkeiten, wenn ihr als Gruppe zur Bündnisdemonstration kommen wollt, dann wendet euch an den Busbeauftragten, damit ihr bei dem Anfahrort Karl-Marx-Allee herausgelassen werdet und dann zum Roten Rathaus kommt. Wenn ihr beim zentralen Anfahrort beim großen Stern ankommt, dann fahrt am besten mit der S-Bahn von der Station Tiergarten bis zum Hackschen Markt. Von dort ist der Auftaktort erreichbar.
Weitere Informationen zur Kundgebung des DGBs am Brandenburger Tor und zu Mitfahrgelegenheiten durch die Busse der DGB-Regionen erfahrt ihr beim Organisationsbüro des DGB Berlin/Brandenburg unter der Telefonnummer: 030 21 240 303 oder unter https://www.berlin-brandenburg.dgb.de/article/archive/366

Weitere Infos gibt es hier
https://web.mac.com/sab.berlin/iWeb/Web-Site 7/Informationen.html

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D O R T M U N D



ALLE Busse, also alle auswärtigen TeilnehmerInnen mit Ausnahme der - wohl wenigen - Bahnanreisenden fahren im Süden die Parkplätze Westfalenhallen links und rechts der Ardeystraße an.
Der nördliche Demozug ist vom DGB explizit nur für Dortmunder TeilnehmerInnen und Bahnanreisende vorgesehen (ab Nordausgang Bahnhof).

Die Aufstellung des SÜDLICHEN Demozuges erfolgt nach den DGB-Plänen auf der Ardeystraße mit Demospitze südlich der U-Bahn-Haltestelle Westfalenhallen (wohl südlich der Unterführung). Je nach Zahl der TeilnehmerInnen wird sich die Aufstellung aber von da aus weit in Richtung Süden die Ardeystraße abwärts erstrecken.
Der Block der sozialen Bewegungen ("Es geht nur ganz anders ...") ist vom DGB her als vierter und letzter vorgesehen unter der Bezeichnung "Arbeitsloseninitiativen".
Die überregionalen Netzwerke/Bündnisse/Organisationen der sozialen Bewegungen rufen für den Treffpunkt im SÜDEN auf. Dieser alternative Block wird sich entsprechend den DGB-Plänen am südlichen Ende der Demoaufstellung sammeln. Ein genauerer Treffpunkt kann hier auf Grund der Unwägbarkeiten (wieviel TeilnehmerInnen, Dichte der Aufstellung etc.) nicht angegeben werden.

Was die DortmunderInnen betrifft: Nach unseren Informationen werden sich auch der Dortmunder ver.di-Erwerbslosenausschuss und die Dortmunder Attacis im Süden treffen. Alle Stellungnahmen aus dem Sozialforum Dortmund zur Frage "Norden oder Süden?" haben sich ebenfalls für den Süden ausgesprochen. Von daher werden alle DortmunderInnen aufgerufen, die klarstellen wollen, dass es an der Regierungspolitik nichts zu ver"besser"n gibt, sondern "nur ganz anders" geht, auf, sich mit uns bei und mit den sozialen Protestbewegungen im Süden zu treffen. Das SoFoDo ist mit Stockschildern mit der Dreierforderung "10 € Mindestlohn, 30 h Stundenwoche ..., 500 € Regelsatz ..." vertreten.

Erkennungs- und Sammelpunkt für die im Netzwerk "Bündnis 3. Juni - Schluss mit den Reformen gegen uns!" zusammengeschlossenen Organisationen und Einzelpersonen wird das Transparent "Schluss mit den Reformen gegen uns!"
sein. Das Logo der Webseite https://www.protest2006.de Das Bündnis wird einen Lautsprecherwagen mitbringen.

Erkennungszeichen für das Netzwerk der Gewerkschaftslinken wird ein großes rotes Transparent "10 € Mindestlohn" sein.

Die Demonstrationen ziehen zur Abschlusskundgebung auf den FRIEDENSPLATZ in der Stadtmitte (NICHT auf den Südwall, wie ursprünglich geplant).

Die Demoroute ist hier zu finden
https://www.nrw.dgb.de/Aktionen/Demo_21.10.06/Demo_Route.PDF


Vorläufiges Programm, Stand: 19. Oktober 2006

10.00 Uhr bis
11.00 Uhr
Anreise der Busse
11.00 Uhr bis
11.30 Uhr
Vorprogramm in den Aufstellräumen der
Demospitzen
Redner/innen
Bühne Westfalenhalle (Moderation Carmen Tietjen) Regine Weiß-Balschun Personalrätin, Leiterin der Vertrauensleute an der Uni-Klinik Köln, ver.di Horst Lohmann ver.di-Landesbezirk NRW für die Streikenden Regionalverkehr Köln GmbH Lieselotte Hinz ver.di-Landesbezirk NRW Andrej Hunko Bündnis 3. Juni Christoph Flecken Ausbildungsplatzsuchender, NGG-Mitglied Helmut Lierhaus LEG-Volksinitiative


Bühne Bahnhof (Moderation Melanie Maier) Ulrich Schmidt Vors. VdK NRW/Landtagspräsident a.D.
Dortje Treiber
AstA-Vorsitzende der FH Köln
Susanne Jendral
Landesjugendring
Theo Sträßer
LEG-Volksinitiative/Gesamtbetriebsratsvors. LEG Carmen Tiemann Vorsitzende Junge GEW NRW

11.00 Uhr Parallel Vorprogramm am Kundgebungsort u.a.
Musik mit Vitamin D
11.30 Uhr Abmarsch der Demonstrationszüge 13.00 Uhr Beginn der Kundgebung

Begrüßung
Guntram Schneider
Vorsitzender DGB Bezirk Nordrhein-Westfalen Redner/innen Jürgen Peters 1. Vorsitzender der IG Metall Sigrid Reihs Bundesvorsitzende des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt in der Ev. Kirche Deutschland (KDA) Adolf Bauer Präsident Sozialverband Deutschland (SoVD) Schlusswort Dietmar Hexel Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes

14.30 Uhr Ende der Kundgebung
Rückreise

F R A N K F U R T

Alle TeilnehmerInnen der Bündnisse/Organisationen der sozialen Bewegungen und Studenten treffen sich am Südbahnhof und werden auf den Demozug stoßen.

Aktionstag 21.10.2006, Frankfurt am Main Demonstrationszüge Ausgangsorte und Demo-Beginn:
Messegelände: 11.30 Uhr
Opernplatz: 12.00 Uhr
Südbahnhof: 11.30 Uhr
ab 12:30 Uhr
Musik mit "Matahari"
Kundgebung:

13.00 Uhr - 14.30 Uhr
Römerberg/Untermainkai
RednerInnen:
Begrüßung:
Stefan Körzell, Bezirksvorsitzender DGB Hessen-Thüringen
RednerInnen:
Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der IG BAU Ulrich Thöne, Vorsitzender der GEW Melanie Micudaj, Landes-Asten-Konferenz Katharina Kappelhoff, Vorsitzende der LandesschülerInnen-Vertretung

Schlusswort:
Claus Matecki, Vorstandsmitglied DGB

Stuttgart
In Stuttgart finden zwei Demonstrationen statt, die sich in der Stadt treffen werden. Treffpunkt für den antikapitalistischen Block ist direkt vor dem Marienplatz (Haltestelle der U1 und U14), Ecke Tübingerstr. / Hohenstaufenstr. um 11 Uhr. Im Anschluss an die Demonstration gibt es im Subversiv lecker Volxküche und warme Getränke.

Ort der Kundgebung: Schlossplatz
11.00 bis 11.45 Uhr Auftaktkundgebungen mit Reden und Musik (u.a. die Band Maracatu auf dem Marienplatz) an den beiden Aufstellorten der Demonstrationszüge (Marienplatz, Nordbahnhofstraße)
11.45 Uhr Beginn der Demonstrationen
parallel:
12.30 bis 13 Uhr Vorprogramm auf dem Schlossplatz (Kundgebungsort) Musik von Chain of Fools, Rock- und Soul-Band aus Stuttgart
13 bis 14.30 Uhr Kundgebung
Begrüßung: Rainer Bliesener, Vorsitzender des DGB-Bezirks Baden-Württemberg
Reden:
Michael Sommer, DGB-Vorsitzender
Walter Hirrlinger, Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland Esther Kuhn-Luz, Wirtschafts- und Sozialpfarrerin, Kirchlicher Dienst der Arbeitswelt, Evangelische Akademie Bad Boll Mehr Infos: www.stuttgart.dgb-bw.de


M Ü N C H E N
https://www.bayern.dgb.de/Aktionstag_21._Oktober/Demo_in_Muenchen

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Protest2006.de
Buendnis 3. Juni
SCHLUSS MIT DEN REFORMEN GEGEN UNS

Weitere Informationen und Kontakt
Pressekontakt
Protest2006.de
Martin Behrsing
Schickgasse 3
53117 Bonn
Ruf: 0228 2495594 Mobil: 0160 99278357
Fax: 01805 039000 3946
presse@protest2006.de
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