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WG und Hartz 4

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BizBor

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#1
Ich hab mal eine Frage.
Ein guter Freund von mir und ich würden vielleicht zusammenziehen als WG.
Er ist in der Ausbildung im 1. Lehrjahr und ich bekomme Hartz 4 und wohne zur Zeit allein in meiner 1-Raum Wohnung und er noch zuhause.

1. Darf man da zusammenziehen?
2. Wie wird sein Einkommen auf mein Hartz 4 angerechnet.
3. Müssten wir darauf achten, eine angemessene Wohnung zu finden? Also weil er hat ja kein Hartz 4 und bei mir würden die ja nur die Hälfte der Gesamtmiete übernehmen. Wie ist da die Reglung? Muss man sich an das Gesetz [nicht mehr als 60qm und nicht mehr als 372,00 Euro für Leipzig] halten?

Wäre Dankbar für eine Info.
 

Romeo

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#2
Ein guter Freund von mir und ich würden vielleicht zusammenziehen als WG.
Was seid Ihr: Zwei Freunde? Zwei Freundinnen? Lebt Ihr in einer
Beziehung? Fragen über Fragen?




1. Darf man da zusammenziehen?
Verboten ist so gut wie nichts bei Hartz IV; es stellt sich "nur"
die Frage, ob Leistungen beansprucht werden (können).

2. Wie wird sein Einkommen auf mein Hartz 4 angerechnet.
Hängt (auch) von der Beantwortung der Frage Nr. 1 ab.

3. Müssten wir darauf achten, eine angemessene Wohnung zu finden?
Wenn Hartz-IV-Leistungen beansprucht werden, dann kann dies
ratsam sein. Wenn Ihr aber ggf. Mehrkosten selbst tragen könnt
oder wollt, dann kann darauf verzichtet werden, alles eine Frage
der hier vorgelegten Infos.


Also weil er hat ja kein Hartz 4 und bei mir würden die ja nur die Hälfte der Gesamtmiete übernehmen. Wie ist da die Reglung?
Nochmal: Freundschaft oder Partnerschaft, WG oder Bedarfsgemeinschaft,
das muss erst geklärt sein!

Muss man sich an das Gesetz [nicht mehr als 60qm und nicht mehr als 372,00 Euro für Leipzig] halten?
Wenn man Leistungen beansprucht, dann ist dies ratsam, ich
wiederhole mich.
 

BizBor

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#3
Ein guter Freund von mir ... also ein Kumpel [und selbst wenn dies nicht so wäre, wer wäre so dumm das dem AA zu sagen]

Also eine WG ... jeder sein Zimmer, Miete durch die Mitte geteilt.

Deswegen frage ich mich, da einer einzelnen Person ja 279 Euro gezahlt werden wieviel die Miete dann zusammen kosten darf?
Wohl kaum 558 Euro.

Deswegen frage ich wonach man bei der Wohnungssuche Ausschau halten soll.
 

Romeo

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#4
Ein guter Freund von mir ... also ein Kumpel
Kannst Du Dir nicht denken, dass die Beantwortung der Frage,
ob männlich und/oder weiblich eine gewisse Rolle spielen
könnte?

und selbst wenn dies nicht so wäre, wer wäre so dumm das dem AA zu sagen
Du erwartest ganz sicher nicht, dass wir dies hier - noch dazu
öffentlich - unterstützen?
 

BizBor

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#6
Kannst Du Dir nicht denken, dass die Beantwortung der Frage,
ob männlich und/oder weiblich eine gewisse Rolle spielen
könnte?
Ich Frau, er Mann aber KEIN Paar. Solls ja auch noch geben.



Du erwartest ganz sicher nicht, dass wir dies hier - noch dazu
öffentlich - unterstützen?
Ich schrieb WENN!
 

MMchen

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#7
Ich Frau, er Mann aber KEIN Paar. Solls ja auch noch geben.
Ja klar, gibt es auch, geht aber meist nicht gut, aber das ist ja eure Sache.

In jedem Fall, kommen mit Sicherheit Schwierigkeiten seitens der ARGE auf dich zu wenn du deinem SB erzählst, daß du mit einem Mann oder auch einer Frau zusammengezogen bist, unabhängig davon ob nun in deiner Wohnung oder in einer größeren gemeinsamen Wohnung. Ich würde mal da zu nahezu 100% davon ausgehen, daß du Besuch von einem Bedarfsermittler bekommst. Diese Leute sind nur dazu da, der ARGE respektive den Städten oder Komunen Geld aus Transferleistungen einzusparen, und einmal am Hals sind das echte Kletten, die auch vor Befragungen deiner Nachbarschaft nicht zurückschrecken.

Nun, ich hoffe dir ein wenig geholfen zu haben.

LG MM
 

haef

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#8
Ein guter Freund von mir ... also ein Kumpel
Kannst Du Dir nicht denken, dass die Beantwortung der Frage,
ob männlich und/oder weiblich eine gewisse Rolle spielen könnte?
inwiefern, vielleicht kannst Du mir das ja mal erklären?
Das und/oder übrigens nicht :icon_twisted:

und selbst wenn dies nicht so wäre, wer wäre so dumm das dem AA zu sagen
Du erwartest ganz sicher nicht, dass wir dies hier - noch dazu
öffentlich - unterstützen?
seit wann unterstützen wir denn hier den Unsinn mit den Einstandsgemeinschaften?
fG
Horst
 
E

ExitUser

Gast
#9
Hallo BizBor :icon_smile:

1. Darf man da zusammenziehen?
Eindeutig JA.

2. Wie wird sein Einkommen auf mein Hartz 4 angerechnet.
Ein beherztes JEIN :icon_wink:, denn wichtig ist, das Ihr nicht als Bedarfsgemeinschaft (BG) eingestuft werdet. Dies kann frühestens nach einem Jahr geschehen. Wohlgemerkt kann und dies ist völlig unabhängig vom Geschlecht der jeweiligen Wohngemeinschaftsmitglieder.

Eine kurze Definition der BG:

Für die Hartz 4 Emfänger, die in einer Bedarfsgemeinschaft (BG) leben, wird der Arbeitslosengeld 2 (ALG-II) Anspruch zusammen ermittelt. Dem gesamten Anspruch aller Personen wird das vorhandene Einkommen und Vermögen aller Personen gegenübergestellt. Die Logik lautet: Leistungsanspruch der Bedarfsgemeinschaft minus Einkommen der Bedarfsgemeinschaft ergibt den ALG-II-Zahlbetrag.
Quelle: gegen-hartz.de

Solltet Ihr als BG eingestuft werden, dann gilt die sog. Beweislastumkehr (ein mehr als schwieriges Unterfangen, da das Vorliegen einer Tatsache einfacher zu beweisen ist, als das Nichtvorliegen einer Tatsache).

Beweislastumkehr
Nach § 7 Absatz 3a SGB II wird ein wechselseitiger Wille, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen, vermutet, wenn Menschen

  • länger als ein Jahr zusammenleben,
  • mit einem gemeinsamen Kind zusammenleben,
  • Kinder oder Angehörige im Haushalt versorgen oder
  • befugt sind, über Einkommen oder Vermögen des anderen zu verfügen.
Dieser Absatz legt eine im Gegensatz zum Amtsermittlungsprinzip nach § 20 SGB X stehende Beweislastumkehr fest. Nicht die Behörde muss die Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaft beweisen, sondern die Antragsteller müssen beweisen, dass sie keine Einstehensgemeinschaft sind.
Quelle: Wikipedia

3. Müssten wir darauf achten, eine angemessene Wohnung zu finden? Also weil er hat ja kein Hartz 4 und bei mir würden die ja nur die Hälfte der Gesamtmiete übernehmen. Wie ist da die Reglung? Muss man sich an das Gesetz [nicht mehr als 60qm und nicht mehr als 372,00 Euro für Leipzig]
Wichtig sind für Dich die örtlichen Regelungen der Kosten der Unterkunft (KdU) in Leipzig für eine Person (was qm und Miete betrifft). Ein User hat Dir ja schon einen entsprechenden Link dazu gegeben.


Last but not least: Wenn die Wohnung so zugeschnitten ist, dass jeder von Euch ein eigenes Zimmer hat (so wie es ja bei WG's üblich ist), dann sollte dem nichts im Wege stehen. Bei mir hat es funktioniert (ich lebe in einer WG mit Untermietvertrag). Leider habe ich auch erfahren müssen, dass es andere Fälle gab, in denen die Arge/das JobCenter erheblichen Ärger machte und eine monatelange Auseinandersetzung bis hin zu den Sozialgerichten erfolgte.
 

Mario Nette

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#12
Eine WG macht man normalerweise so, dass einer den Hauptmieter macht und dann an den anderen Menschen untervermietet. Das ist die erste Möglichkeit, auch nach einem Jahr die Annahme der ARGE, es würde sich dann aber um eine BG handeln, widerlegt.

Wenn man eine WG gründen will, dann lebt man auch in einer WG. Jeder sorgt für sich, keiner steht für den anderen ein und bezahlt beispielsweise dessen Rechnungen oder hat Einsicht auf dessen Konto. Im Wesentlichen wirtschaftet man jeder für sich. Zusammen kochen ist natürlich möglich, sollte aber nicht an die große Glocke gehängt werden. Meist kocht man nicht zusammen, sondern jeder für sich, Punkt. Werden Kinder gezeugt, so wird es sehr schwer, der ARGE zu erklären, es würde sich weiterhin um eine WG handeln. Auch ist es schwer, der ARGE zu erklären, es handele sich um eine WG, wenn man alles teilt, wie Bett, Schrank, Kamm und Hund. Ist nicht klar erkennbar, dass jeder in der Wohnung seinen Rückzugsort hat (inklusive Bett), so wird die ARGE eine BG annehmen.

Mario Nette
 

haef

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#13
Zusammen kochen ist natürlich möglich, sollte aber nicht an die große Glocke gehängt werden.
Meist kocht man nicht zusammen, sondern jeder für sich, Punkt.
Werden Kinder gezeugt, jeder für sich

Mario Nette
:icon_twisted: entschuldige

fG
Horst
 

BizBor

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#14
Eine WG macht man normalerweise so, dass einer den Hauptmieter macht und dann an den anderen Menschen untervermietet. Das ist die erste Möglichkeit, auch nach einem Jahr die Annahme der ARGE, es würde sich dann aber um eine BG handeln, widerlegt.

Wenn man eine WG gründen will, dann lebt man auch in einer WG. Jeder sorgt für sich, keiner steht für den anderen ein und bezahlt beispielsweise dessen Rechnungen oder hat Einsicht auf dessen Konto. Im Wesentlichen wirtschaftet man jeder für sich. Zusammen kochen ist natürlich möglich, sollte aber nicht an die große Glocke gehängt werden. Meist kocht man nicht zusammen, sondern jeder für sich, Punkt. Werden Kinder gezeugt, so wird es sehr schwer, der ARGE zu erklären, es würde sich weiterhin um eine WG handeln. Auch ist es schwer, der ARGE zu erklären, es handele sich um eine WG, wenn man alles teilt, wie Bett, Schrank, Kamm und Hund. Ist nicht klar erkennbar, dass jeder in der Wohnung seinen Rückzugsort hat (inklusive Bett), so wird die ARGE eine BG annehmen.

Mario Nette
Hmm also klar wir brauchen ne 2-Raum Wohnung. Jeder hat sein eignes Bett und der Kühlschrank wird auch unterteilt in Fächer [müssen wir sowieso, da er "Fleischfresser" ist und ich Vegetarier^^].
Kinder kommen "uns" eh nicht ins Haus, ich will keine und er auch nicht also unabhängig voneinander. Die ARGE könnte ja auch unterstellen, dass wenn ich schwanger bin, dass das Kind von ihm ist :icon_dampf:

Konten sind ja auch getrennt.
Strom bezahlt jeder seinen Anteil ... Inet auch.
Der Hund ist meine :biggrin:
Ähm nochwas? Die Nachbarn :icon_twisted: man weiß ja nie welche man bekommt. Die werden sicherlich auch mal von der ARGE ausspioniert äh ich meine befragt

Ich finde das alles sehr anstrengend ... somal ja nur ich von der ARGE abhängig bin und nicht er.

Naja danke aber für die guten Antworten :icon_knutsch:
 

Mario Nette

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#15
Ähm nochwas? Die Nachbarn :icon_twisted: man weiß ja nie welche man bekommt. Die werden sicherlich auch mal von der ARGE ausspioniert äh ich meine befragt
Darf ARGE nicht.
Ich finde das alles sehr anstrengend ... somal ja nur ich von der ARGE abhängig bin und nicht er.
Genau das ist doch das Problem ...

@haef
Ja, wird sicherlich lustig, wenn er schwanger wird :icon_twisted: - nee aber ernsthaft, wenn sie schwanger wird, mutmaßt dann die ARGE gleich, dass das doch bestimmt der WG-Kollege war? Ich traue denen das zu, besonders wenn's ein "Unfall" mit mehreren "Verdächtigen" ist ... Beispiel ist ja hier im Forum zu finden.

Mario Nette
 

redfly

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#17
Eine Frage bleibt, was verspricht man sich von so einer Wohnsituation? Ich würde euch besser getrennte Wohnungen empfehlen.
 

Mario Nette

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#18
@redfly
Individuelle Beweggründe? Wie Mensch wohnen will, sei ihm doch selbst überlassen. Ich z. B. kann nicht verstehen, warum sich Menschen Eigentumswohnungen kaufen. Ist mir aber egal. Wenn sie das gut finden ... ich lasse sie machen.

Mario Nette
 

ksb1963

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#19
Hallo zusammen, ich bin neu hier und hätte da mal folgende Frage:
Ist es überhaupt möglich eine Hartz 4 WG zu gründen? Ich war jahrelang selbstständig und bin durch einen Wasserschaden an den Rand der Pleite getrieben worden. Zum Schluss blieb mir nur noch Hartz4. Dies soll für mich aber kein Dauerzustand bleiben. Es gibt doch bestimmt auch andere Handwerker die vor dieser Situation nicht resignieren wollen und ich habe mir halt so gedacht das man nach gewissen Suchkriterien bestimmt so was organisieren kann. Wie gesagt: ist für mich Neuland. Würd mich freuen wenn der ein oder andere damit schon Erfahrungen gemacht hat.
LG
 

ksb1963

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#21
hab das mal gelesen. So mit älteren Bewohnern die kaum mehr Chancen haben auf dem Arbeitsmarkt. Ansonsten vielleicht noch recht fit sind. H4 WG ist evtl nicht der richtige Ausdruck, sozial WG wäre vielleicht angebrachter. Genossenschaftsgründung mit H4 Empfängern die rauskommen wollen aus H4. Also zum Kernpunkt der Frage: Dürfen H4 Empfänger zusammen ziehen?
 

Mario Nette

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#22
WG ist WG. Ist doch unerheblich, wer da sein Geld woher bekommt. Aber vielleicht ist ja der Begriff der Wohngemeinschaft nicht ganz klar?

Mario Nette
 
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