Westpol Privat statt Staat: Gekaufte Sicherheit

wolliohne

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Privat statt Staat: Gekaufte Sicherheit


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Das Geschäft mit der Sicherheit boomt: In NRW hat sich die Anzahl der privaten Sicherheitsdienste in den vergangenen 13 Jahren verdoppelt. Inzwischen arbeiten dort fast so viele Menschen wie bei der Polizei.

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Eigentlich lebt Helmut Rundmann gern im vornehmen Heiligenhaus-Isenbügel. Aber dann wurde er ausgeraubt. Die Einbrecher nutzten die Silvesternacht als die Rundmanns feiern waren. Der Schock war groß. Rundmanns verbarrikadierten ihr Haus, investierten in Sicherheitstechnik. Sie überlegten sogar wegzuziehen. Fremde in den eigenen vier Wänden - das wollen sie nie wieder erleben, erklärt Helmut Rundmann: "Man fühlt sich immer noch bedroht, man meint, es könnte noch mal passieren und vor allen Dingen: Wenn jemand in den Intimbereich eingedrungen ist, und das ist ja die eigene Wohnung, dann ist das immer eine innerliche Belastung. Man fühlt sich plötzlich ausgeliefert."

Anwohner beauftragen privaten SicherheitsdienstSendung vom 06. Oktober 2013 - WESTPOL - WDR Fernsehen



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