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Westerwelle: Kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit...

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Kaleika

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#1
(...) „Die Mehrheit der Deutschen steht morgens auf, geht zur Arbeit und kümmert sich um die Kinder.“ Deswegen gilt für Westerwelle und Co.: „Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“ Es gebe kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit. Es gehe um Arbeit und darum, Brücken zu bauen. „Hartz IV darf nicht zum Lebensentwurf werden.“ Die Liberalen wollten die Menschen zurück ins Berufsleben holen. „Aber ihr müsst auch rauskommen wollen, wenn ihr es könnt“, appelliert Westerwelle. (...)
Parteitag: FDP will Bürger von Schwarz-Rot befreien - Guido Westerwelle - FOCUS Online

Blöde Hetzerei! Außerdem verdreht der hier ja mal wieder alles! :icon_neutral:
Aber offensichtlich haben wir ein "Recht" auf staatlich verordnete Armut und Sklavenarbeit als Ein-Euro-JobberInnen, dürfen - immer hübsch ausgegrenzt - in Suppenküchen und Sozialwarenhäusern unsere Bedürfnisse "erfüllen"! :icon_kotz:

Kaleika
 

Dora

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#2
Parteitag: FDP will Bürger von Schwarz-Rot befreien - Guido Westerwelle - FOCUS Online

Blöde Hetzerei! Außerdem verdreht der hier ja mal wieder alles! :icon_neutral:
Aber offensichtlich haben wir ein "Recht" auf staatlich verordnete Armut und Sklavenarbeit als Ein-Euro-JobberInnen, dürfen - immer hübsch ausgegrenzt - in Suppenküchen und Sozialwarenhäusern unsere Bedürfnisse "erfüllen"! :icon_kotz:

Kaleika
Kaleika,

du sagst es! Volle Zustimmung!:icon_daumen:
Soll der Spaßvogel Westerwelle uns doch mal die voll versicherten Arbeitsplätze geben die unsere Hilfebedürftigkeit und Abhängigkeit von staatlichen Leistungen beenden und keine Lohnsubventionen für die Arbeitgeber auf unsere Kosten (der Staat sind nämlich WIR!) sind!

LG
Dora
.
 

Paolo_Pinkel

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#3
Hi,

der Parteitag der FDP war mal wieder eine einzige, nach Eigenlob und Selbstbeweihräucherung, stinkende Showveranstaltung. Darüber hinaus nur für kurze Dauer erträglich, weil einfach nur zum:icon_kotz:

Dort saßen sie nun alle. Die (nimmer)satten Leistungsträger der Gesellschaft, der Mittelstand, und warfen sich gegenseitig die faulen Eier zu nachdem diese Sektierer ihrem Mesias bzw. Parteivorsitzenden sprichwörtlich mit glasigen Augen an den Lippen hingen und um die Wette strahlten. Dort konnte man die versammelte Armut im deutschen Mittelstand betrachten. Die bleichen und ausgezehrten Körper. Ja. Denen geht es wirklich schlecht:icon_party:

Neben den üblichen Parolen durfte natürlich nicht fehlen, dass die FDP sowieso die beste Partei ist, die besseren Konzepte und Lösungen hat und natürlich alles viel besser gemacht hätte als die anderen. Ganz klar, dass an dieser Stelle auch nicht die übliche Hetze fehlen darf.

Gruss

Paolo
 

Fortunatus

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#6
Das passt doch, Westerwelle sorgt schon dafür, dass die Arbeiter immer weniger verdienen, ergo müssen die Arbeitslosen noch weniger haben, aber die sind ja auch alle faul. Es ist mittlerweile unerträglich wie die Menschen in diesem Land gegeneinander ausgespielt werden und wie dumm viele das auch noch akzeptieren. Hohle Worte von Politikern für ausgehöhlte Menschen. Kein richtiges Programm haben außer Steuersenkungen und Sozialabbau, aber schön Vorurteile streuen und dann immer die Warnung vor der bösen linken Gefahr. Mit solchen Politikern brauchen wir rechts vom sogenannten bürgerlichen Lager nichts mehr, das Spektrum wird auch von denen bedient. Wenn die Deutschen das wirklich ab Herbst wollen, nur zu, wir werden dann irgendwann wieder bei Null anfangen.
 

Inkasso

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#7
Hi,

der Parteitag der FDP war mal wieder eine einzige, nach Eigenlob und Selbstbeweihräucherung, stinkende Showveranstaltung.
Als Möllemann noch gelebt hat war wenigsten noch was bei der FDP los
und DU warst einer von Mölles Lieblingsgegner
;)

lg
 

Gnadenlos

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#8
(...) „Die Mehrheit der Deutschen steht morgens auf, geht zur Arbeit und kümmert sich um die Kinder.“ Deswegen gilt für Westerwelle und Co.: „Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“ Es gebe kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit. Es gehe um Arbeit und darum, Brücken zu bauen. „Hartz IV darf nicht zum Lebensentwurf werden.“ Die Liberalen wollten die Menschen zurück ins Berufsleben holen. „Aber ihr müsst auch rauskommen wollen, wenn ihr es könnt“, appelliert Westerwelle. (...)
Parteitag: FDP will Bürger von Schwarz-Rot befreien - Guido Westerwelle - FOCUS Online

Blöde Hetzerei! Außerdem verdreht der hier ja mal wieder alles! :icon_neutral:
Aber offensichtlich haben wir ein "Recht" auf staatlich verordnete Armut und Sklavenarbeit als Ein-Euro-JobberInnen, dürfen - immer hübsch ausgegrenzt - in Suppenküchen und Sozialwarenhäusern unsere Bedürfnisse "erfüllen"! :icon_kotz:

Kaleika
STIMMT !! Fangen wir doch mal an bei Westerwelle,der immer Schlange steht bei Fielmann damit er den Durchblick hat.

Am 8. Februar 1996 rückte Westerwelle für den ausgeschiedenen Abgeordneten Heinz Lanfermann in den Deutschen Bundestag nach.Am 2. Juli 2005 wurde Westerwelle mit 48 von 49 abgegebenen Stimmen zum FDP-Kandidaten des Wahlkreises Bonn gewählt,
Also NIE !! rechtskräftig von Bürgern des Wahlkreises Bonn gewählt !! sondern zugeteilt sonder Kummelgeschäfte,Vetternwirtschaft usw.

was den Steuerzahler mehr als Hartz4 kostet,solche Abgeordneten durch zu füttern.
 

Bienchen

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#9
Wieder will man das arbeitende Volk auf die Arbeitslosen hetzen. Was anderes ist es doch nicht.

Es wird NIE mehr Arbeit für alle geben.
 

M.aus.B

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#10
Glück Auf,

Die (nimmer)satten Leistungsträger der Gesellschaft
WAS ??? Das sollen Leistungsträger sein ???? Die Schwesterwelles, Solms, Lambsdorffs... ????
Das sind (teilweise) vorbestrafte SOZIALSCHMAROTZER. Zu doof oder zu faul eine ehrliche Arbeit zu verrichten, gehen die in die Politik und lassen dumme Sprüche ab und kriegen so viel Kohle, wie unser eins im ganzen Leben nicht !
Ich vertrag gar nicht so viel, wie ich saufen müsste... :icon_kotz2:
 

animas

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#12
„Die Mehrheit der Deutschen steht morgens auf, geht zur Arbeit und kümmert sich um die Kinder.“
Na dann Du maulheld werde schnell mal Vater und finde endlich eine Arbeit, die Dich und Deine Sippe ernährt.
Bisher bist Du doch nur als dekadentes Systemelement aufgefallen. Auch Leistung oder? Wer so redet sollte den Fallschirm nehmen.
:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
 

Kaleika

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#14
Wieso?
Auch schwule Väter könnten geeignete Eltern werden, sofern sie die gewünschten Attribute an den Tag zu legen vermögen!
Die Betonung liegt beim Konjunktiv!!

Kaleika
 
E

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#15
„Deutsche, befreit euch von dieser Regierung“


Es mache einen Unterschied, wettert Westerwelle vor den 660 Delegierten, ob die Mittelschicht weiter abkassiert oder ein faires Steuersystem durch die FDP ebenso wie gute Bildung, mehr Bürgerrechte und vernünftige Umweltpolitik durchgesetzt werde. Denn die Mittelschicht schrumpfe. Vor zehn Jahren habe sie noch zwei Drittel der Bevölkerung ausgemacht, heute aber nur noch die Hälfte. Einem durchschnittlichen Arbeitnehmer nehme der Staat mehr als die Hälfte seines Einkommens mit Steuern und Beiträgen ab. Im Mittelalter musste der Steuerbürger nur jeden Zehnten abgeben – heute jeden Zweiten.
Wenn "wir" uns von dieser Regierung "befreien" sollen, dürften "wir" auch nicht mehr die "christlichen" wählen, denn die sind ja auch in "dieser Regierung".

Mit wem will er dann?


Der allgemeine "Wahlkampf Größenwahn" befiel gerade die FDP jedes mal.

Früher nannte man sie mal "Freunde der Plünderer", als sie noch mit der SPD an der Regierung waren.

Wie nennt man die jetzt?
 

hellucifer

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#16
(...) „Die Mehrheit der Deutschen steht morgens auf, geht zur Arbeit und kümmert sich um die Kinder.“ Deswegen gilt für Westerwelle und Co.: „Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“ Es gebe kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit. Es gehe um Arbeit und darum, Brücken zu bauen. „Hartz IV darf nicht zum Lebensentwurf werden.“ Die Liberalen wollten die Menschen zurück ins Berufsleben holen. „Aber ihr müsst auch rauskommen wollen, wenn ihr es könnt“, appelliert Westerwelle. (...)

Wer arbeitet, der hat auf jeden Fall mehr als derjenige, der nicht arbeitet. Aufgrund der Hinzuverdienstregelung. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man seinen Anspruch auf Hartz-IV geltend macht. Westerwelle dokumentiert, wie wenig Ahnung er hat. Er sollte sich lieber dafür einsetzen, die Hinzuverdienstregelung großzüzig auszuweiten.

Er sollte sich auch lieber für ein Recht auf Arbeit einsetzen. Ihm ist nicht bekannt, dass die Arbeitsuche eine Anspruchsvoraussetzung ist.

Was die Steuersenkungen angeht, finde ich aber, sollte man der FDP entsprechen. Die Herrschaften regen sich darüber auf, dass sie viel Steuern zahlen müssen, weil sie viel verdienen. Dem kann man abhelfen: Wenn geringverdienende Arbeitnehmer höhere Löhne fordern, dann kommt bei den Herrschaften weniger an. Dann müssen sie sich nicht mehr darüber aufregen, dass sie soviel Steuern zahlen müssen! (Also, liebe Gewerkschaften, geht auf die FDP zu und nehmt einen kräftigen Schluck aus der Lohnpulle!)
 

Rinzwind

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#17
Wieso?
Auch schwule Väter könnten geeignete Eltern werden, sofern sie die gewünschten Attribute an den Tag zu legen vermögen!
Die Betonung liegt beim Konjunktiv!!

Kaleika
Ich denke mal, dass damit der praktische Teil gemeint war. :wink: Für meinen Teil kann ich nur sagen, dass die Schwulen, die ich bisher kennen gelernt habe, sehr soziale Menschen waren, aber ich schätze, dass sich die 100 % positiver Erfahrungen, nicht bestätigen würde, wenn ich Westerwelle persönlich kennenlernen würde.

Der kleine "Schlucker" soll mir mal ins Gesicht sagen, dass ich faul bin, nur weil frei werdende Stellen in meinem Berufsfeld durch Einsatz von Ein-Euro-Jobbern auch noch ein kleines Taschengeld für den Träger bringt an Stelle von Lohn- und Lohnnebenkosten! :icon_laber:

In einem Land mit mündigen Menschen würden sich die xPD, xxU/xxU FxP und Grüne um vielleicht 5 % der Wählerstimmen prügeln, denn größer ist deren Klientel nicht! :icon_neutral:

Was hat Guido Westerwelle eigentlich an produktiver Arbeit in seinem Leben geleistet, dass er jetzt mit tausenden Euro pro Monat vom "Staat" alimentiert wird???

Schönen Gruß, Andreas
 

wolliohne

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#18
Na dann Du maulheld werde schnell mal Vater und finde endlich eine Arbeit, die Dich und Deine Sippe ernährt.
Bisher bist Du doch nur als dekadentes Systemelement aufgefallen. Auch Leistung oder?

Wer so redet sollte den Fallschirm nehmen.
:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
der ist gut.

ich rufe auf zur Sammelaktion.
 

anna85

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#19
Westerwelle: Kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit...
Wollen die Politiker endlich Verantwortung übernehmen und den Gürtel enger schnallen ?

Mitnichten !
 

Linchen0307

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#20
Westerwelle: Kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit...
Na dann soll der Gute seine Kumpels von SPD CDU und GRÜNE einsammeln und ab in den Steinbruch. Faules Politikerpack auf Kosten der Steuerzahler brauchen wir gar nicht!
 

Hotti

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#21
So, ich habe an Tante Guido eine Mail geschrieben. Darin habe ich regelrecht um einen Arbeitsplatz gebettelt. Die FDP will ja den Willigen helfen. Wetten, dass ich keine Antwort bekomme?
 

Woodruff

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#24
So, ich habe an Tante Guido eine Mail geschrieben. Darin habe ich regelrecht um einen Arbeitsplatz gebettelt. Die FDP will ja den Willigen helfen. Wetten, dass ich keine Antwort bekomme?
Im September 2005 gab es mal einen "Monitor"-Bericht über einen Ein-Euro-Jobber, der für die FDP Wahlplakate aufstellen musste.

Hoffentlich endest Du nicht auch so...
 

Hotti

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#25
Im September 2005 gab es mal einen "Monitor"-Bericht über einen Ein-Euro-Jobber, der für die FDP Wahlplakate aufstellen musste.

Hoffentlich endest Du nicht auch so...
Nee, in dieser Hinsicht mache ich mir keine Sorgen. Ich bekomm ab August Rente. Dann verweise ich die Herren der FDP hier rauf.
 

sogehtsnich

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#26
Westerwelle dokumentiert, wie wenig Ahnung er hat.
Richtig!!!

Genauso bei 8 Moi Arbeitslosen und im Gegenzug dazu, nur 500.000 freie Stellen!

Er sollte sich mal an das Zitat von Dieter Nuhr halten, anstatt díe Leute mit Dünnschiss zuzugüllen!

Kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit...
Ja und, wer gibt ihm und seinen Schergen das Recht, Gehälter, Zusatzgehälter, Pensionen & Diäten abzugreifen?

Aber es gibt ja genug, die hinrennen und solche Nüffer wählen!
 

Woodruff

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#27
Hamm-Brücher attackiert Westerwelle
Große Dame rechnet mit FDP ab

Die FDP boomt in der Krise. Doch die ehemalige FDP-Politikerin Hildegard Hamm-Brücher feiert nicht: Westerwelle sei ein "reiner Machtpolitiker", der einen abgewirtschafteten Kapitalismus schütze.


BERLIN | Die frühere FDP-Politikerin Hildegard Hamm-Brücher hat den Liberalen-Chef Guido Westerwelle attackiert. "Ich glaube, dass die Form des Kapitalismus, die Herr Westerwelle vertritt, nicht mehr zu vertreten ist", sagte die einstige Präsidentschaftskandidatin der FDP der taz-Wochenendausgabe sonntaz. "Dieser Kapitalismus hat abgewirtschaftet, das ganze System ist so diskreditiert, da kann man doch nicht einfach sagen: Weiter so, und die Leute können auch in Zukunft mit ihrem Geld in Steueroasen abziehen. Die schützt er ja jetzt auch schon wieder." [...]
Hamm-Brücher attackiert Westerwelle: Große Dame rechnet mit FDP ab - taz.de


:icon_klatsch:
 

Woodruff

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#28
„Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“
Da nach Meinung der FDP die Löhne ja eher noch zu hoch sind, bedeutet das nichts anderes, dass ALG I und ALG II weiter abgesenkt werden sollen.

Mindestlöhne kommen ja nicht in Frage - die sind ja "DDR".

Es gebe kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit. [...] „Hartz IV darf nicht zum Lebensentwurf werden.“Die Liberalen wollten die Menschen zurück ins Berufsleben holen. Aber ihr müsst auch rauskommen wollen, wenn ihr es könnt“
Billige Scheißhausparolen - mehr nicht.

Die BILD und sogenannte Experten haben den selbsternannten Hüter der politischen "Vernunft" ja bereits als Superminister für Wirtschaft und Finanzen ins Gespräch gebracht.

Bei dem Gedanken daran wird mir richtig schlecht. Für mich ist das ein gemeingefährlicher Irrer.
 

Paolo_Pinkel

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#30
Westerwelles Partner will auch in die FDPWesterwelles politische Überzeugungskraft wirkt sich auch in seinem Privatleben aus: Sein Lebenspartner hält die FDP für «die beste Partei»...
NETZEITUNG DEUTSCHLAND NACHRICHTEN: Westerwelles Partner will auch in die FDP

FDP-Wahlprogramm

„Drei-Stufen-Steuermodell“ der FDP

Auf dem Bundesparteitag der FDP am kommenden Sonntag soll das Wahlprogramm der Liberalen verabschiedet werden. Im Mittelpunkt des Programms steht die Vereinfachung des Steuersystems. Die FDP schlägt einen Drei-Stufen-Tarif von zehn, 25 und 35 Prozent vor.
FDP-Wahlprogramm: „Drei-Stufen-Steuermodell“ der FDP - Weitere Meldungen - FOCUS Online

Gruss

Paolo
 
E

ExitUser

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#31
Nützlichkeit und Effizienz - dieses Denken ist weit verbreitet und bedroht den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Welchen Einfluss haben diese Einstellungen auf die Abwertung jener Gruppen, die unter dem Blickwinkel der Nützlichkeit und Effizienz markiert werden können, also auf langzeitarbeitslose, obdachlose, behinderte und eingewanderte Menschen? Ließe sich die Annahme bestätigen, dass die Verbreitung ökonomistischen Denkens die Abwertung schwacher Gruppen stark beeinflusst, dann wären Hinweise auf die moralvernichtenden Effekte des dominierenden Marktes gegeben.

Betrachtet man nun die Zusammenhänge zwischen bindungsloser Flexibilität sowie ökonomistischen Einstellungen und unseren nunmehr zehn Syndromvarianten, dann zeigen sich überzufällige Zusammenhänge bei jenen vier Gruppen, die nach Nützlichkeitskategorien beurteilt werden. Große Erklärungskraft haben die ökonomistischen Orientierungen damit insbesondere für das Ausmaß der Fremdenfeindlichkeit, der Abwertung von langzeitarbeitslosen sowie von obdachlosen Menschen. Zusätzlich klären wirtschaftliche Effizienzkalküle einen hohen Anteil der Varianz bei der Abwertung von behinderten Menschen.

Wie bei den ökonomistischen Orientierungen fällt auch hier auf, dass mit sinkender Soziallage die Ressentiments gegenüber Langzeitarbeitslosen kontinuierlich zunehmen. Überraschend ist dies, weil das Risiko der Langzeitarbeitslosigkeit mit niedriger Schulbildung und beruflicher Qualifikation ansteigt und vor diesem Hintergrund vermutet werden könnte, dass diese Personen eher Verständnis für die Lage der Langzeitarbeitslosen haben und wissen müssten, dass diese nicht notwendigerweise selbst für ihr Schicksal verantwortlich sind. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein: Man muss davon ausgehen, dass mit niedriger Soziallage das Bedürfnis wächst, sich von Personen am untersten Rand der Sozialhierarchie abzugrenzen, indem man diesen eine negativere Arbeitshaltung zuschreibt als sich selbst. In diesem Sinne sind zum Beispiel 29 Prozent der Befragten aus der unteren, 23 Prozent aus der mittleren und 20 Prozent aus der oberen Soziallage überzeugt, dass die Langzeitarbeitslosen ihr Schicksal selbst verschuldet haben.

Betrachtet man die Abwertung von Langzeitarbeitslosen, muss man auch über den Zusammenhang zwischen den von gesellschaftlichen Eliten über die Medien immer wieder reproduzierten Bildern von Hartz-IV-Empfängern sowie Langzeitarbeitslosen und den Einstellungen in den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen diskutieren. Dabei ergeben sich – wie berichtet – Muster der Abwertung, die auch jene Gruppen von Menschen betreffen, die im Sinne der kalten Kalkulationen als »Nutzlose« oder »Überflüssige« gelten.

Einen besonders dramatischen Aspekt haben wir dabei bisher ausgeblendet: die Kinder. Seit der Einführung der Hartz-IV-Gesetze wachsen trotz der wirtschaftlichen Konsolidierung und sinkender Kinderzahlen im Jahr 2007 etwa 2,6 Millionen Kinder in Familien auf, die auf Hartz IV angewiesen sind. So wird eine frühe gesellschaftliche Desintegration in Gang gesetzt und zementiert, eine Befreiung aus der Armutsspirale dadurch verhindert. Gleichzeitig wird ein Reproduktionszirkel von Armut und Stigmatisierung anderer ausgelöst. Es sind nicht allein politische Entscheidungen, die diese Gruppen in materieller Hinsicht »produzieren«, die Abwertungen durch andere Bevölkerungsgruppen dichten diesen Zustand zusätzlich »moralisch« ab.

Quelle und ganzer Artikel: http://images.zeit.de/text/2007/51/Oekonomisierung
Abwertung von Langzeitarbeitslosen

2007 wurde erstmals die Diskriminierungsform Abwertung von Langzeitarbeitslosen erhoben. Der Aussage, dass die meisten Arbeitslosen nicht wirklich daran interessiert seien, einen Job zu finden, schlossen sich 49,3 % der Befragten an. 60,8 % fänden es empörend, wenn Langzeitarbeitslose sich auf Kosten der Gesellschaft ein bequemes Leben machten.

Quelle: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Wikipedia
Es ist schon tatsächlich erschreckend, dass sogenannte "Volksvertreter" wie Westerwelle und Konsorten immer wieder Menschen angreifen, die eh schon am Boden sind, oder in einer Position, aus der sie sich schlecht oder kaum wehren können! Und dann auch noch die Vorurteile gegenüber Erwerbslosen in der Gesellschaft ausnutzen und verstärken, nur um Wahlkampf zu führen und um endlich an die Macht zu kommen!

Ständig auf "einfache Ziele" zu schiessen, hilft wohl das Belohnungssystem auf den obersten Level dieser Egomanen zu halten. Wie bei dem allseits bekannten abschiessen von Moorhühnern in der Mittagspause. Peng!

:rolleyes:
 
E

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#32
Es ist schon tatsächlich erschreckend, dass sogenannte "Volksvertreter" wie Westerwelle und Konsorten immer wieder Menschen angreifen, die eh schon am Boden sind, oder in einer Position, aus der sie sich schlecht oder kaum wehren können! Und dann auch noch die Vorurteile gegenüber Erwerbslosen in der Gesellschaft ausnutzen und verstärken, nur um Wahlkampf zu führen und um endlich an die Macht zu kommen!

Ständig auf "einfache Ziele" zu schiessen, hilft wohl das Belohnungssystem auf den obersten Level dieser Egomanen zu halten. Wie bei dem allseits bekannten abschiessen von Moorhühnern in der Mittagspause. Peng!

:rolleyes:
Scheint wohl so zu sein. Man betrachte dazu nur den Thread "Arge Dichter" in diesem Forum.

Sehr desillusionierend, jedenfalls, für die welche Hoffnung hatten, dass selbst Betroffene sich irgendwie anders verhalten würden. Und ein Forums-Redaktionsmitglied ist ebenfalls fleissig mit dabei, beim anstacheln.

DAS finde ich viel erschreckender.

Wieso also sollten die, die es nicht trifft und treffen wird, sich auch nur einen Deut anders verhalten?

Gruss
Emily
 

Gnadenlos

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#33
Im September 2005 gab es mal einen "Monitor"-Bericht über einen Ein-Euro-Jobber, der für die FDP Wahlplakate aufstellen musste.

Hoffentlich endest Du nicht auch so...
Da kann ich nur Raten,verweigert dies als 1 Euro Jobber Plakate für diese Saubande aufzustellen !! Es dient nicht der Allgemeinheit !! Nur die Kasse der Parteien zu entlasten !!

Solten diese über die Argen Druck auszüben,macht es bekannt !!

Man wid gegen diese Vorgehen,mit aller Härte !!


Ein-Euro-Jobber müssen SPD-Plakate kleben

Published Saturday, May 21, 2005 by * | E-mail this post

"Die SPD bedient sich billiger Arbeitskräfte, um ihre Parolen unters Volk zu bringen", sagte Michael Pusch, stellvertretender Kreisvorsitzender der WASG.

Nach Angaben von Pusch liegen der Wahlalternative zwei schriftliche Aussagen von Ein-Euro-Jobbern vor. "Darin erklären sie, dass sie im Auftrag der Arbeitslosenselbsthilfe über mehrere Tage SPD-Plakate geklebt haben." Pusch erkennt darin einen Missbrauch der gemeinnützigen Arbeitsgelegenheiten, im Volksmund "Billig-Jobs" genannt. Weder sei das Verteilen von Wahlplakaten gemeinnützig noch sei es mit einer zusätzlichen Qualifizierungsmaßnahme verbunden - Kriterien, die für den Einsatz von Ein-Euro-Jobbern vorgeschrieben seien. Dass diese Menschen zudem dazu verpflichtet würden, ausgerechnet die Plakate jener Partei aufzuhängen, der sie ihre Misere zuzuschreiben hätten, sei makaber, sagte Pusch. Aus diesem Grund hätten sich die beiden Kräfte letztlich an die WASG gewandt.


Ein-Euro-Jobber müssen SPD-Plakate kleben - :: ANM ::


18.Mai 2005 Neue Westfälische
Plakate von EinEuroJobbern
geklebt
SPD und Arbeitslosenselbsthilfe wehren sich gegen Vorwürfe der "Wahlalternative"

http://www.flegel-g.de/18-05-05 Plakate von Ein-Euro-Jobbern geklebt.pdf
 

Syndrom

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#34
An dieser Stelle möchte ich Loriot (Vicco von Bülow) zitieren:

"Im liberalen Sinne ist liberal nicht nur liberal."


Genau so sinnfrei sind auch die Aussagen von Frau Westerwelle. Das ganze Gelaber kann man getrost vergessen und man sollte seinen wertvollen Speicherplatz (egal ob Festplatte oder Gehirn) nicht mit diesem geistigen Sondermüll blockieren.
 

Paolo_Pinkel

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#35
Es ist schon tatsächlich erschreckend, dass sogenannte "Volksvertreter" wie Westerwelle und Konsorten immer wieder Menschen angreifen, die eh schon am Boden sind, oder in einer Position, aus der sie sich schlecht oder kaum wehren können!
Hi,

es geht um Wahlkampf durch Klassenkampf der einzelnen strata indem diese gezielt gegeneinander ausgespielt werden um (parteiinterne) Klischees zu bedienen und Stimmung im eigenen Lager zu machen. Und da sich diese am materiellen Wohlstand definieren ist das schwächte Glied der Kette schnell gefunden. Der gute alte Sündenbock. Man geht also sprichwörtlich über Leichen um sich Macht zu erhalten oder zu sichern.

Karl Marx hat die Klassenkämpfe der Gesellschaft seiner Zeit näher betrachtet. Sie befindet sich in einem ständigen Widerspruch, der sich also im Kapitalismus in einem Konflikt zwischen den Inhabern der Arbeitskraft – den so genannten Proletariern – und den Besitzern der Produktionsmittel – den so genannten Kapitalisten – ausdrückt, was zum Klassenkampf führt.
Die Theorie des Klassenkampfs hat sich nach Marx weiter entwickelt. Dabei war insbesondere umstritten, ob Gewerkschaften und Parteien geeignete Organisationsformen sind, um die Interessen der abhängig Beschäftigten zu vertreten, oder ob sie deren Selbstorganisation fördern oder be- oder verhindern.
Nach Karl Marx ist der bleibende Ausgangspunkt für den Klassenkampf im Kapitalismus das ökonomische Interesse des Kapitals, das Verhältnis zwischen der Arbeitszeit insgesamt der Beschäftigten und der bezahlten Arbeitszeit möglichst groß ausfallen zu lassen. Der Mehrwert entspringt aus der Differenz zwischen dem von den Arbeitern geschaffene Wert (der dem Kapitalisten als Eigentümer der Produktionsmittel gehört) und dem für die Verfügung über ihre Arbeitskraft gezahlten Lohn. Daraus entspringt der stetige „Heißhunger des Kapitals nach Mehrarbeit“: Zur Steigerung der Mehrwertrate wird der Arbeitslohn im Verhältnis zum Ertrag der Arbeitsleistung gesenkt.
Die einfachste Form ist dabei die Verlängerung des Arbeitstages bei gleich bleibendem Lohn (absoluter Mehrwert). Da diese an – physische und rechtliche – Schranken stößt, wird der technische Fortschritt zum Hebel des Klassenkampfes: Die Arbeit produktiver zu machen – und intensiver verausgaben zu lassen – dient der Verbilligung der Arbeitskraft (relativer Mehrwert). Der technische Fortschritt beeinflusst die Arbeit und die Produktionsverhältnisse.
Durch die Veränderung in den Produktionskräften und weil sie immer noch am Rande der Armut leben, werden sich die Mitglieder der Arbeiterklasse bewusst, dass sie gemessen an den Möglichkeiten, welche die Produktivkräfte inzwischen bieten, ausgenutzt werden. Zunächst fordern sie erst mal „nur“ ihren Anteil am von ihnen geschaffenen Wert. Durch dieses Bewusst werden in wirtschaftlichen Klassenkämpfen engagieren sich die Arbeiterklassen in einer gemeinsamen politischen Aktion.
Die Kapitalistenklasse ihrerseits – als Inhaber des juristischen, politischen und wirtschaftlichen „Überbaus“ – ist nicht bereit, Konzessionen in Richtung einer allgemeinen Veränderung einzugehen.
Laut Marx kann eine solche Konstellation zu nichts anderem führen, als zu einem ständigen Klassenkampf zwischen der Arbeiterklasse mit dem Wunsch nach einer Veränderung der Produktionsverhältnisse und der Kapitalistenklasse mit dem Wunsch nach Erhaltung des Status Quo. Gelingt es der Arbeiterklasse, das Kapital zu stürzen und die klassenlose Gesellschaft einzuführen, dann wird diesmal hegelianisch gesprochen die Klassengesellschaft wieder durch die klassenlose Gesellschaft negiert. Dies wäre dann die zweite Negation in der Geschichte der Klassenkämpfe, eine Negation der Negation im Sinne der Dialektik...
Klassenkampf – Wikipedia

Gruss

Paolo
 
E

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#36
Ich hab da mal eine Idee!

Wir sammeln und kaufen einen gebrauchten Gelben Fallschirm.

Darauf schreiben wir FDP + Guido.

Dann schicken wir ihn and seine Partei Zentrale.

So als Zeichen was wir von Ihm und seinen Ideen halten.

Wie Umsetzen?
 

Paolo_Pinkel

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#37
So als Zeichen was wir von Ihm und seinen Ideen halten.
Hi,

ich halte den Aufwand und die Investition für eine maßlose Verschwendung. Günstiger kann man es haben wenn man morgens nach dem Aufstehen das WC aufsucht. Das dann Verpackt und unfrei an die Parteizentrale schickt.

Gruss

Paolo
 

Hotti

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#38
Bürgergeld: Nach den Vorstellungen der Liberalen sollen Sozialleistungen möglichst in einer Transferleistung zusammengefasst werden. Dafür wird ein Bürgergeld in Höhe von 662 Euro vorgeschlagen. Dies umfasst die durchschnittlichen Gesamtausgaben eines Hartz-IV-Empfängers einschließlich der Kosten für die Unterkunft.
Ich frage mich wo da der Harken ist. Irgendwo will Westerwelle das Geld doch wieder wegnehmen. Wo? Da stimmt was nicht.
 
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#39
Scheint wohl so zu sein. Man betrachte dazu nur den Thread "Arge Dichter" in diesem Forum.

Sehr desillusionierend, jedenfalls, für die welche Hoffnung hatten, dass selbst Betroffene sich irgendwie anders verhalten würden. Und ein Forums-Redaktionsmitglied ist ebenfalls fleissig mit dabei, beim anstacheln.

DAS finde ich viel erschreckender.

Wieso also sollten die, die es nicht trifft und treffen wird, sich auch nur einen Deut anders verhalten?

Gruss
Emily
Ja, mir ist auch schon des öfteren aufgefallen, dass so einige Betroffene es nicht gebacken bekommen, sich untereinander auf Augenhöhe zu begeben!?

Wenn zum Beispiel einige User austeilen und oftmals anderen UserInen die Denkfähigkeit in Zweifel ziehen oder ihre Beiträge als Schwachsinnig bezeichnen, dann nehme ich mir auch mal das Recht das zu kritisieren.

Hier im Forum gibt es nunmal sehr viele Charaktere, mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Bildungskanon.

Es liegt halt nicht jedem sich immer so auszudrücken, dass es bei den anderen Usern so ankommt wie es erwünscht ist. Das hat auch nicht zwangsläufig etwas mit dem Bildungsstand oder dem Intellekt zu tun.

Ich zumindest versuche den Hintergrund zu erkennen, bevor ich auf jemanden rumhacke, der sich eventuell mit der (schriftlichen) Ausdrucksweise erwas schwer tut.

Ausserdem gehöre ich zu denen, die Leuten Mut machen möchten, die sich erst überwinden müssen etwas zu einem Thema (ganz allgemein) zu sagen oder zu schreiben, weil sie entweder meinen sie könnten etwas falsches oder dummes sagen, oder trauen sich halt nicht weil sie vieleicht die Rechtschreibung nicht so gut beherrschen.

Ich habe schon so einige male erlebt, dass Leute wirklich was konstruktives zu sagen hätten, sich aber aus Schüchternheit nicht trauten, aber unter vier Augen oder im kleinen Kreis ihre Gedanken zum Ausdruck brachten! :icon_pause:
 
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#40
Ich habe schon so einige male erlebt, dass Leute wirklich was konstruktives zu sagen hätten, sich aber aus Schüchternheit nicht trauten, aber unter vier Augen oder im kleinen Kreis ihre Gedanken zum Ausdruck brachten! :icon_pause:
der Kreis der Schüchternen in der FDP ist dann aber riesengroß. Ich höre aus der Ecke immer nur den gleichen abgekauten Mist. Solange die FDP ein Wurmfortsatz der CDU ist, bleibt es egal, was sie sagt und macht. Eigentlich ganz schön faul, sich auf die Schwäche der CDU zu verlassen. Aber das ist ja auch Ideologie: Schwäche des Anderen, als Treibstoff des eigenen Motors zu benutzen. Das ist nicht nur in Farbspielen bei der FDP zu finden. Herr Westerwelle hat es ja wieder einmal zum Ausdruck gebracht, wie sie ticken.

Gruß
Zid
 
E

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#41
Ich frage mich wo da der Harken ist. Irgendwo will Westerwelle das Geld doch wieder wegnehmen. Wo? Da stimmt was nicht.
Bürgergeld- die Chancen auf Teilhabe jedes Einzelnen stärken
Das Bürgergeld ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben, fördert die Aufnahme einer eigenen Tätigkeit und ist deshalb leistungsgerecht. Sozialleistungen, die sich aus Steuern finanzieren, sollen möglichst vollständig in einer einzigen Transferleistung - dem Bürgergeld - zusammengefasst werden. Damit ist das Bürgergeld einfach und transparent.

Im Bürgergeld werden das Arbeitslosengeld II einschließlich der Leistungen für Wohnen und Heizung, das Sozialgeld, die Grundsicherung, die Sozialhilfe (ohne Sozialhilfe in besonderen Lebenslagen), der Kinderzuschlag und das Wohngeld zusammengefasst. Die Leistungen werden beim Bürgergeld grundsätzlich pauschaliert gewährt und von einer einzigen Behörde, dem Finanzamt, verwaltet.

Das Bürgergeld sichert die Lebensgrundlage für Bürger, die nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Durch die Zusammenfassung und Pauschalierung von Leistungen und ihrer Verwaltung in einer Behörde werden diejenigen vom Bürgergeld profitieren, die dies nach unserem Willen sollen: die Bedürftigen, nicht die Findigen
http://www.fdp-bundespartei.de/files/653/Programmentwurf_Internet.pdf

ab Seite 9
 

nine82

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#42
Ja, mir ist auch schon des öfteren aufgefallen, dass so einige Betroffene es nicht gebacken bekommen, sich untereinander auf Augenhöhe zu begeben!?

Wenn zum Beispiel einige User austeilen und oftmals anderen UserInen die Denkfähigkeit in Zweifel ziehen oder ihre Beiträge als Schwachsinnig bezeichnen, dann nehme ich mir auch mal das Recht das zu kritisieren.

Hier im Forum gibt es nunmal sehr viele Charaktere, mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Bildungskanon.

Es liegt halt nicht jedem sich immer so auszudrücken, dass es bei den anderen Usern so ankommt wie es erwünscht ist. Das hat auch nicht zwangsläufig etwas mit dem Bildungsstand oder dem Intellekt zu tun.

Ich zumindest versuche den Hintergrund zu erkennen, bevor ich auf jemanden rumhacke, der sich eventuell mit der (schriftlichen) Ausdrucksweise erwas schwer tut.

Ausserdem gehöre ich zu denen, die Leuten Mut machen möchten, die sich erst überwinden müssen etwas zu einem Thema (ganz allgemein) zu sagen oder zu schreiben, weil sie entweder meinen sie könnten etwas falsches oder dummes sagen, oder trauen sich halt nicht weil sie vieleicht die Rechtschreibung nicht so gut beherrschen.

Ich habe schon so einige male erlebt, dass Leute wirklich was konstruktives zu sagen hätten, sich aber aus Schüchternheit nicht trauten, aber unter vier Augen oder im kleinen Kreis ihre Gedanken zum Ausdruck brachten! :icon_pause:


Offtopic:
Herdentrieb!
Meinungsfreiheit wird heutzutage nirgends mehr gross geschrieben, wer nicht passt wird passend gemacht oder niedergemacht eins von beiden.
Und da gibt es immer jemanden der mitzieht in irgendeiner weise, deshalb melden sich die, die sich gedanken über Themen machen und dies auf neutralem Boden, nicht zu Wort. Und wenn nur im kleinen Kreis der niveaulich auf dem gleichem LvL ist wie se selber.
Jeglicher Versuch sich doch irgendwie zu Äussern naja ein Beispiel wurde ja schon genannt (aua der von emily genannte tread is ma bös ehrlich gesagt tiefer konnte das niveau nicht sinken).
Alles was anders ist darf nicht sein..... :icon_neutral:
Und das ist überall so in der Gesellschaft egal in welcher schicht.



zum Topic : Rosinenklauberrei!
Jeder weis doch wie Politiker ticken.
 

Paolo_Pinkel

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#43

physicus

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#44
:icon_klatsch:

schade das nur eins traf, wer solche aussagen tätigt sollte froh sein wenns nur ein ei war, für eierköppe wie ihn sollte man ganze lkw ladungen fauliger tomaten ankarren auch eine banane rektal eingeführt sollte ihre wirkung haben ^^

was will eigentlich diese mitläuferpartei von fahnendrehern im BT?
wenns nicht am geld fehlen würde wäre eine wagenladung fallschierme unterwegs zu ihm dann könnte er die verteilen, an seine parteigenossen...

in diesem sinne

"sprung frei"

das land braucht viel mehr möllemänner :icon_party:
 

Kaleika

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#45
Nicht, dass ich das billigen könnte,

aber:

So etwas kann einem passieren, der in meinen Augen Volksverhetzung betreibt!

Kaleika
 

Hotti

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#46
Als Möllemann noch gelebt hat war wenigsten noch was bei der FDP los
und DU warst einer von Mölles Lieblingsgegner
;)

lg
Mir ist damals der Gedanke gekommen, dass Tante Guido den Fallschirm frisiert haben könnte. :redface:
 

hartzhasser

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#47
zitat: auch eine banane rektal eingeführt sollte ihre wirkung haben ^^

ach nee das gönne ich den dann doch nicht:icon_smile:

lg hartzhasser
 

MenschMaier

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#49
Wie schön, das hier die Klischees über Schwule ausgebuddelt werden. :icon_neutral:
Sorry, aber wo ist da ein Klischee?
Eine Banane, rektal eingeführt, bedient doch auch Frauen, Bi-Männer und Heteros, die nur mal experimentieren wollen.
Auch wenn es wirklich nicht mein Ding wäre! :icon_evil:
Also, wer hat da jetzt ein Klischee im Kopf?

A Propos Kopf...
Viel dürfte da ja nicht kaputtzumachen sein, aber das der sich so aufbläst und die Polizei hat ja nicht genug geschützt und bla bla bla.
Eier, faule Tomaten und faules Gemüse warfen früher die Theaterbesucher den Akteuren auf die Bühne wenn die Vorstellung denn zu grausig war.
Da mussten sich die Schauspieler eben anstrengen um das zu vermeiden.
Diese Anstrengung der heutigen Akteure vermisse ich doch stark.
Ich hoffe das daß Ei wenigstens hartgekocht war :icon_twisted:

mm
 
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#53
Was treibt Ihr denn hier??:confused::confused:
"Wir" nicht.

Aber andere schubsen das Schwulsein von Westerwelle in den Vordergrund.

"Wenn's der Wahrheitsfindung dient." - Fritz Teufel

:cool:

Westerwelle hat sich nicht an seiner Sexualität zu "messen", sondern an seinen politischen Äusserungen. Nicht mehr und nicht weniger.
 

nine82

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#56
Komisch damals, als zich Erfurter Kohl mit faulen Eiern bewarfen, wurde keine ermittlung eingeleitet wieso nun wegn einem ei o_O....
 

Hotti

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#57
Komisch damals, als zich Erfurter Kohl mit faulen Eiern bewarfen, wurde keine ermittlung eingeleitet wieso nun wegn einem ei o_O....
Stimmt nicht. Das war auch eine Anzeige fällig. Ich glaube den Eierwerfer haben sie sogar sofort fest genommen.
 

Martin Behrsing

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#58
Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Nürnberg, von Hans-Jürgen Graf
Guido Westerwelle hat sich auf dem FDP-Parteitag unter anderem auch über die “Faulheit” an sich ausgelassen, die für ihn in den Reihen der Nichtarbeitenden wohnt.
Dies ist zu lesen in einem Artikel des FOCUS, der HIER nachgelesen werden kann. Dort heißt es wörtlich:



„Die Mehrheit der Deutschen steht morgens auf, geht zur Arbeit und kümmert sich um die Kinder.“ Deswegen gilt für Westerwelle und Co.: „Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“ Es gebe kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit. Es gehe um Arbeit und darum, Brücken zu bauen. „Hartz IV darf nicht zum Lebensentwurf werden.“



weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 
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#59
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Schwesterwelle: vielleicht völlig realitätsfern, wahrscheinlich aber die übliche Hetze. :icon_dampf:
 

Arania

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#60
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Dieses Thema wird hier schon seit Tagen behandelt und es wird nicht besser, wenn man es immer wieder neu einstellt

Ausserdem reden so auch viele normale Bürger, man muss halt immer sehen in welchem Kontext so etwas gesagt wird, nicht nur wer es sagt
 
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#61
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Ich will es mal so sagen - Wenn es kein Recht auf bezahlte Faulheit gibt, ist das nur akzeptabel wenn es ein Recht auf bezahlte Arbeit nicht unter 20€ Netto die Stunde gibt.


Nürnberg,
von Hans-Jürgen Graf




Guido Westerwelle hat sich auf dem FDP-Parteitag unter anderem auch
über die “Faulheit” an sich ausgelassen, die für ihn in den Reihen der
Nichtarbeitenden wohnt.




weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 

nine82

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#62
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

20 euro netto/h ? naja viel spass beim finden eines solch gut bezahlten jobs.
man kanns au übertreiben ehrlich gesagt....
 
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#63
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Schon eigenartig das bei 20€ die Stunde von Übertreibung gesprochen wird und gleichsam 3.000€ die Stunde hingenommen werden als sei das völlig normal.

Was spricht denn dagegen einem Menschen viel mehr als 20€ d.S. zu zahlen? Und wenn Du antwortest...

Die dümmste Frage die - aus meiner Sicht - ein Mensch stellen kann ist:
Wer soll das bezahlen?


20 euro netto/h ? naja viel spass beim finden eines solch gut bezahlten jobs.
man kanns au übertreiben ehrlich gesagt....
 

Hotti

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#64
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Schon eigenartig das bei 20€ die Stunde von Übertreibung gesprochen wird und gleichsam 3.000€ die Stunde hingenommen werden als sei das völlig normal.

Was spricht denn dagegen einem Menschen viel mehr als 20€ d.S. zu zahlen? Und wenn Du antwortest...

Die dümmste Frage die - aus meiner Sicht - ein Mensch stellen kann ist:
Wer soll das bezahlen?
Moment mal, nine82 hat lediglich angedeutet, dass Du einen solchen Job vergeblich suchst. Und da hat er ja auch recht. Er hat lediglich den Status Quo beschrieben. Auch wenn er sich sicherlich wünschen würde, dass ein solcher Wunschtraum für uns alle in Erfüllung gehen sollte.
 
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#65
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Moment mal, nine82 hat lediglich angedeutet, dass Du einen solchen Job vergeblich suchst. Und da hat er ja auch recht. Er hat lediglich den Status Quo beschrieben. Auch wenn er sich sicherlich wünschen würde, dass ein solcher Wunschtraum für uns alle in Erfüllung gehen sollte.

Na ja, das

20 euro netto/h ? naja viel spass beim finden eines solch gut bezahlten jobs.
man kanns au übertreiben ehrlich gesagt....


kann man so und/oder so verstehen.

Auch wenn die Realität das nicht hergibt, finde ich das 20€ N/h gar kein solch guter Lohn wäre...
Auch habe ich nine82 mit meinem Statement nicht angemacht (wollen).

Das kapitalistische System ist nicht von Gott verordnet oder vom Himmel gefallen.

Wir allein haben es in der Hand uns ein System zu verordnen
- auch Gevatter Bär nimmt uns das nicht aus der Hand.
 
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#66
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Ja klar.....20,-€ netto und ein Brot kostet dann 25 €.
 

Berenike1810

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#67
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

.....na "Aber hallo" möchte halt Abgeordneter im Niedrigstlohnbereich werden.
-Laßt ihn doch.......

Andere wären schon mit 20,-- Euronen brutto/h zufrieden.

Berenike
 
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#69
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Ich möchte eigentlich nur das ihr das mal kapiert...

Wir allein haben es in der Hand uns ein System zu verordnen


.....na "Aber hallo" möchte halt Abgeordneter im Niedrigstlohnbereich werden.
-Laßt ihn doch.......

Andere wären schon mit 20,-- Euronen brutto/h zufrieden.

Berenike
 

Hotti

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#70
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Ich möchte eigentlich nur das ihr das mal kapiert...

Wir allein haben es in der Hand uns ein System zu verordnen
Das ist nur ohne gültiges Rezept nicht so einfach:cool:
 

Rounddancer

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#72
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Nur dann kommen 60 Millionen Systeme raus.
Weil die, die einen Systemumsturz wünschen, nur ihr eigenes System akzeptieren werden und es so immer wieder Unzufriedene geben wird.
Das klappt doch schon jetzt nicht wirklich, weder in der rechten, noch der linken Ecke, ja nicht mal unter den Rentnern, den Erwerbslosen, den Frauenrechtlern, den christlich Engagierten, etc., kriegt man die Leute so weit in Konsens, daß pro Zielgruppe nur noch eine Partei übrig wäre.
Guckt mal auf den Wahlzettel der Europawahl, da sind 32 (bzw. 31 außerhalb Bayerns) Parteien drauf, darunter allein drei Rentnerparteien (und wenn sich nicht "Wir Rentner machen mobil" noch rechtzeitig vor Abgabe der Unterschriftslisten bei den Landeswahlleitern, bzw beim Bundeswahlleiter total zerstritten, und so demobilisiert hätte, wären es vier Rentnerparteien geworden), zwei, drei rechte-, zwei, drei , vier linke Parteien, einige christliche Parteien, und sogar eine mit nur einem einzigen Kandidaten drauf.

Sehr viele Menschen, die einen Arbeitsplatz haben, ich las was von fast siebzig Prozent, sind mit ihrer Arbeit und ihrem Arbeitsplatz nicht zufrieden.
Sie schaffen, weil sie das müssen, und sie können es nicht verstehen, wie andere, die schaffen könnten, es aber nicht tun, trotzdem mit ihrem Steuergeld durchgefüttert werden. Sie sagen: Wenn ich schon schaffen muß, sollen die das auch. Das sagten sie schon früher über Leute, die von Beruf Sohn oder Erbe sind, wie damals der Krupp-Erbe von Bohlen und Halbach, aber auch über obdachlose Betrunkene.

Daß mittlerweile die Menschen länger leben, aber auch viel mehr Menschen chronisch krank sind, daß Arbeitsplätze von Maschinen verdrängt, oder ins Billiglohnland verlagert wurden, ja, daß der Staat sich selbst zerstört, indem sogar seine Ämter immer öfter ihre Post von irgendwelchen privaten Postdiensten austragen lassen, statt das Staatsunternehmen Post,- ja, daß es so einfach weniger Arbeit gibt, muß von vielen erst langsam realisiert werden.
Es gab immer wieder Ansätze, die vorhandene Arbeit neu zu verteilen, auf mehr Köpfe, - irgendwie klappte das nie wirklich,- denn dann hätten ja die, die Überstunden machen müssen, die Überstunden verweigern müssen,- wenn im selben Betrieb wo Kurzarbeit oder Entlassungen angesagt waren.
Das kam bei denen, die Arbeit hatten, nicht gut an,- die Leute hatten nicht nur Angst vor dem Einkommens-, sondern auch von dem Jobverlust.

Ist heute ja wieder in einigen Betrieben so: Ein Teil muß Überstunden klopfen, Sonderschichten fahren und gar noch Arbeit mit nach Hause nehmen,- und der andere Teil derselben Firma hat bis auf weiteres Kurzarbeit.

Solidarität? Kannste vergessen. Da ist sich jeder selbst der Nächste.
 
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#73
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Deswegen gilt für Westerwelle und Co.: „Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“
Westerwelle und Co scheinen einfach nur *piep* zu sein und keine Ahnung von ALG2 zu haben. Wer arbeitet, hat immer mehr als der, der nur ALG2 bekommt und nicht arbeitet.

Er hat aber nur dann mehr, wenn er mit ALG2 aufstockt, wenn der Lohn zu mickrig ist.

Also Herr Westerwelle, Mindestlöhne müssen her, aber das will die FDP nicht. Warum eigentlich?
 
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#74
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!


Es gebe kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit. Es gehe um Arbeit und darum, Brücken zu bauen. „Hartz IV darf nicht zum Lebensentwurf werden.“

weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
Kurz und bündig: Deppenhaufen!! Soll er Arbeit schaffen wovon man "leben und existieren" kann.

Er darf (!) auch leben und existieren (von mir aus am liebsten in Timbuktu!)

Man sind die alle doooof.
:icon_dampf:

Welche Brücken meint der eigentlich?

.



.
 

Kaleika

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#75
Er vergisst auch seine eigene Kaste!
Was ist mit den Politikern, die zwar Sitzungsgelder kasiseren, aber gar nicht anwesend sind?
Oder mit denen, die vollkommen ahnungslos über ein Gesetz abstimmen, desen Text sie gar nicht gelesen haben?

Kaleika
 

Berenike1810

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#76
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

@Aber hallo - - -

...also sorry: ...schau' doch mal in den Spiegel, wenn Du glaubst etwas in der Hand zu haben"..- dann: nimm's in die Hand!.. - Eventuell findest (..siehst..) Du vielleicht....(?)... was sehenswertes. Das ist ja dann schon mal Was!

Ich möchte Dir nicht weh tun, Dir deine Illusion -dass Du hier jemanden, mit deinem Schöngequassel findest, dem Du imponieren kannst, auch nicht nehmen!

Naja.... manche kapieren es NIE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

z.B. Berenike
 
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#77
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Es ist doch kein Problem auch Dich zu überzeugen. Du glaubst gar nicht wie stark Vernunft und Logik sen können...


@Aber hallo - - -

...also sorry: ...schau' doch mal in den Spiegel, wenn Du glaubst etwas in der Hand zu haben"..- dann: nimm's in die Hand!.. - Eventuell findest (..siehst..) Du vielleicht....(?)... was sehenswertes. Das ist ja dann schon mal Was!

Ich möchte Dir nicht weh tun, Dir deine Illusion -dass Du hier jemanden, mit deinem Schöngequassel findest, dem Du imponieren kannst, auch nicht nehmen!

Naja.... manche kapieren es NIE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

z.B. Berenike
 
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#78
AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

Du umreißt den Istzustand schon recht treffend, machts allerdings einen Gedankenfehler wenn Du meinst es kämen 60 Mio. Systeme raus.
Denn die Menschen wollen letztlich tatsächlich alle das Gleiche.

Es gibt immer eine Mehrheit von 90% in der Bevölkerung. Man muß nur die richtigen Fragen stellen.

Willst du Frieden oder Krieg?
Willst du hungern oder zu essen haben?
Willst du ein Dach über dem Kopf oder im freien schlafen?
Willst du Armut oder Reichtum?
Willst du die bestmögliche Krankenversorgung oder eine schlechte.
Willst du 1.000€ bei acht St. Tag verdienen, oder 4.000 bei vier St. Tag?
usw.usf. etc. pp.

Schon hast du Mehrheiten von 90% und mehr.

Dann kommt natürlich immer die dümmste Frage die ein Mensch stellen kann. Ja, ich will all das Positive, aber wer soll das bezahlen?

Ist Dir mal aufgefallen, daß nahezu alle Probleme die die Menschen und die Menschheit hat mit Geld ganz einfach zu lösen sind?

So, und jetzt darfst Du über die Dummheit der Frage wer soll das bezahlen nachdenken...


Nur dann kommen 60 Millionen Systeme raus.
Weil die, die einen Systemumsturz wünschen, nur ihr eigenes System akzeptieren werden und es so immer wieder Unzufriedene geben wird.
Das klappt doch schon jetzt nicht wirklich, weder in der rechten, noch der linken Ecke, ja nicht mal unter den Rentnern, den Erwerbslosen, den Frauenrechtlern, den christlich Engagierten, etc., kriegt man die Leute so weit in Konsens, daß pro Zielgruppe nur noch eine Partei übrig wäre.
Guckt mal auf den Wahlzettel der Europawahl, da sind 32 (bzw. 31 außerhalb Bayerns) Parteien drauf, darunter allein drei Rentnerparteien (und wenn sich nicht "Wir Rentner machen mobil" noch rechtzeitig vor Abgabe der Unterschriftslisten bei den Landeswahlleitern, bzw beim Bundeswahlleiter total zerstritten, und so demobilisiert hätte, wären es vier Rentnerparteien geworden), zwei, drei rechte-, zwei, drei , vier linke Parteien, einige christliche Parteien, und sogar eine mit nur einem einzigen Kandidaten drauf.

Sehr viele Menschen, die einen Arbeitsplatz haben, ich las was von fast siebzig Prozent, sind mit ihrer Arbeit und ihrem Arbeitsplatz nicht zufrieden.
Sie schaffen, weil sie das müssen, und sie können es nicht verstehen, wie andere, die schaffen könnten, es aber nicht tun, trotzdem mit ihrem Steuergeld durchgefüttert werden. Sie sagen: Wenn ich schon schaffen muß, sollen die das auch. Das sagten sie schon früher über Leute, die von Beruf Sohn oder Erbe sind, wie damals der Krupp-Erbe von Bohlen und Halbach, aber auch über obdachlose Betrunkene.

Daß mittlerweile die Menschen länger leben, aber auch viel mehr Menschen chronisch krank sind, daß Arbeitsplätze von Maschinen verdrängt, oder ins Billiglohnland verlagert wurden, ja, daß der Staat sich selbst zerstört, indem sogar seine Ämter immer öfter ihre Post von irgendwelchen privaten Postdiensten austragen lassen, statt das Staatsunternehmen Post,- ja, daß es so einfach weniger Arbeit gibt, muß von vielen erst langsam realisiert werden.
Es gab immer wieder Ansätze, die vorhandene Arbeit neu zu verteilen, auf mehr Köpfe, - irgendwie klappte das nie wirklich,- denn dann hätten ja die, die Überstunden machen müssen, die Überstunden verweigern müssen,- wenn im selben Betrieb wo Kurzarbeit oder Entlassungen angesagt waren.
Das kam bei denen, die Arbeit hatten, nicht gut an,- die Leute hatten nicht nur Angst vor dem Einkommens-, sondern auch von dem Jobverlust.

Ist heute ja wieder in einigen Betrieben so: Ein Teil muß Überstunden klopfen, Sonderschichten fahren und gar noch Arbeit mit nach Hause nehmen,- und der andere Teil derselben Firma hat bis auf weiteres Kurzarbeit.

Solidarität? Kannste vergessen. Da ist sich jeder selbst der Nächste.
 

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Stimmt nicht. Das war auch eine Anzeige fällig. Ich glaube den Eierwerfer haben sie sogar sofort fest genommen.

nee weil viel zu grosse menschenmenge :>
(und nochwas nix er sondern sie XD)

und wegn dem was drueckebergerin schrieb da muss ich ihr ausnahmsweise recht geben.
 

nine82

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AW: Es gibt kein Recht auf bezahlte Faulheit!

@Aber hallo - - -

...also sorry: ...schau' doch mal in den Spiegel, wenn Du glaubst etwas in der Hand zu haben"..- dann: nimm's in die Hand!.. - Eventuell findest (..siehst..) Du vielleicht....(?)... was sehenswertes. Das ist ja dann schon mal Was!
Erschlagend! :icon_twisted:
 
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