Werden alle Nebenkosten übernommen?

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Xrzepetelda

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Hi,

könntet Ihr bitte einen kurzen Blick auf meine Nebenkosten werfen und bestätigen, dass hier alles übernommen werden muss.
(Ist eine lange Geschichte und ich will Euch nicht langweilen :biggrin:)

"Kabelanschluss laufende Kosten" ist nicht die GEZ oder, davon bin ich ja befreit?

Danke im Voraus,
Xrz
 

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Romeo

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Hi Xrzepetelda,

ich habe nur die "Kabelkosten" als fragwürdig erkannt.

Sollte die Möglichkeit bestehen, den Kabelanschluss aus Deiner Wohnung abzuklemmen bzw. der Anschluss fester Bestandteil Deines Mietvertrages sein (und kein Privatvertrag zwischen Dir und dem Anbieter), dann wird die ARGE zahlen müssen, denke ich.

Es kann sein, dass die ARGE versuchen wird, den Vermieter zu fragen, ob eine Möglichkeit besteht, die Kabelkosten herauszurechnen oder nicht.
Wenn ja, stellt sich dann noch die Frage, ob dies auch rückwirkend - also für den Zeitraum der Abrechnung - möglich sein wird.

Dies alles müsste aus dem Mietvertrag ersichtlich sein: Gehören die Kabelgebühren zu den festen Miet-Nebenkosten, dann wird die ARGE wohl auch diese Kosten zahlen (müssen).
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Erster Blick: Mietvertrag. Die darin enthaltenen Liste ist abschließend.
Neue Kosten, z.B. Rauchmelder 1182 € ???, müssen über eine Mietvertragsänderung erst umlagefähig gemacht werden.
Die Position Hausbereuer ist für einen Normalmieter immer zu hinterfragen.

Abredchnung bei ARGE einreichen. Wenn ARGE übernimmt ist der Fall zu Ende.
 

Xrzepetelda

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Hui, das sind ja eine Menge Antworten.:icon_daumen:


Danke erstmal für die Hilfe.:biggrin:


Also: „erstmal beim JobCenter einreichen“- ist natürlich geschehen, aber es sieht so aus, dass das JobCenter meine Nebenkosten schon in den letzten Jahre nicht getragen hat.


Ich hatte mehrfach um eine Aufschlüsselung des Posten Anerkannte Kosten für Wohnung und Heizung gebeten (Auch per Einschreiben), dies wurde aber bis vor kurzem ignoriert, dann teilte man mir mit, dass mein Gas falsch berechnet wurde, (pro Quadratmeter und nicht in tatsächlicher Höhe), dazu habe ich nach einem einjährigem Kampf jetzt auch eine Nachzahlung erhalten, es fehlt aber irgendwie immer noch eine Summe, so etwa €40-€50 pro Monat, im Zeitraum 01.01.2005 bis Mitte 2006 -das würde mit den Nebenkosten in etwa übereinstimmen.
(Ich bin gerade dabei das aus zurechnen- auch für die letzten Jahre- das ist aber nicht ganz so einfach:icon_kinn:)


Könnt Ihr mir in diesem Zusammenhang bitte nochmal bestätigen, dass die Nebenkosten grundsätzlich schon ab dem 01.01.2005 übernommen werden mussten?

Das es hier also keine nachträgliche Regelung gegeben hat?



Entschuldigt die einfache Frage, ich habe im Forum gesucht und auch viele Einträge gefunden aber solch einfache Fragen sind schwer zu finden, das Meiste ist schon komplizierter.:icon_sad:


Dank im Voraus
Xrz
 

Xrzepetelda

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Nachtrag zum Thema „nicht ganz einfach...“
Ich wollte diesem Satz aus meiner Vorbereitung zum Widerspruch einfach mal posten:biggrin::


Der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin des JobCenters scheint sich bei jeder einzelnen Rechnung vom Anfang August 2006 bis Ende Juni 2008 verrechnet zu haben, das heißt, die Annahme falscher Zahlen in Bezug auf die Höhe des Warmwasseranteils in der Regelleistung sowie den unerklärlichen Abzug weitere kleinerer Beträge, um dann, von Anfang November 2005 bis Ende Juli 2006 scheinbar gar keine Änderungen an den Rechnungen vorzunehmen, um dann, zehn Monate vom 01.01.2005 bis 31.10.2005 erst gar nicht aufzulisten. :icon_mued:
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
"ein zweifelhafter Posten"

ist in jeder Abrechnung neu zu bekämpfen. Hier gibt es kein Gewohnheitsrecht zu Lasten eines Mieters.
 
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